Mehr zum Thema Kinder- & Jugendliteratur Testbericht

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Erfahrungsbericht von Jenni_Aurin

CRAZY

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Der Roman „Crazy“ steht schon seit einigen Jahren in meinem Bücherregal und ist wohl eines der Bücher die man gerne mehrmals liest. Viele kennen auch „Crazy“ als Film, dieser ist sehr an dem Buch orientiert. In beiden (Film und Buch) geht es um den 16 jährigen Benjamin Lebert der in ein Internat kommt. Benjamin ist halbseitig gelähmt, seine Behinderung hindert ihn aber nicht daran mit seinen Freunden zu trinken, zu rauchen oder nächtliche Streifzüge in die Mädchenzimmer zu unternehmen wo bei er dann auch das berühmte „Erste Mal“ erlebt.
Was viele nicht wissen das weder Film noch Buch frei erfunden sind sondern die Biographie des jungen Autors Benjamin Lebert darstellen, der dieses alles so erlebt hat.

Benjamin Lebert wurde am 9.1.1982 in Freiburg geboren und zog später mit seiner Familie nach Hamburg. Sein Vater ist Journalist und seine Mutter Heilpraktikerin, außerdem hat er eine 3 Jahre ältere Schwester. Er ist sehr Sport begeistert, liebt Fußball und spielt Squash. Seine Lieblingsband ist Pink Floyd. Zu Hause hat er einen Hasen, bei seiner Großmutter lebt sein Hund.

„Hallo Leute ich heiße Benjamin Leber und bin ein Krüppel“. Das ist eine der Schlüsselszenen aus dem Roman „Crazy“. Benjamin Lebert leidet seit seiner Geburt an einem halbseitigen Spasmus. Sein linker Arm und sein linkes Bein sind in ihrer Funktion eingeschränkt. Fahrrad fahren würde er gerne können, doch das funktioniert nicht so recht, in die Disco geht er nicht gerne da er nicht so gut tanzen kann. Ansonsten beschäftigen ihn Probleme die alle Jugendlichen kennen. Pickel, Mädchen und die Angst im Freibad einen „Ständer“ zu kriegen...
Sein größtes Hobby ist das Schreiben. Meistens wacht er in der Nacht auf und notiert seine Ideen für eine neue Geschichte oder ein Gedicht. Als er klein war hat er sich schon Geschichten ausgedacht, noch bevor er lesen und schreiben konnte. Er hat diese dann auf ein Aufnahmegerät gesprochen. Beim Schreiben will Benjamin nicht gestört werden, dann kann er aggressiv werden obwohl er sonst eher still und zurückhaltend ist.
Benjamin lebt noch bei seiner Mutter und ihrem Lebensgefährten aber er möchte sich bald eine eigene Wohnung suchen. Das ist jedoch nicht so einfach denn gerade die alltäglichen Dinge bereiten ihm Schwierigkeiten, er kann sich z.B. nicht die Schuhe zu binden.
Obwohl er ein hübscher Junge ist hatte Benjamin erst wenige Freundinnen. Durch seine Behinderung ist er sehr behütet aufgewachsen und ist Menschen gegenüber seht vorsichtig. Er hat einen besten Freund dem er alles anvertrauen kann.

Das Buch ist wirklich zu empfehlen. Das Buch ist sehr schön geschrieben, mit einer Portion Witz, Selbstironie und viel Wärme. Es läßt sich also sehr gut lesen. Man sollte dieses Buch wirklich einmal gelesen haben.

Es handelt von Benjamin Lebert der in ein Internat kommt. Da er schon mehrmals die Schule gewechselt hat und sitzen geblieben ist soll er nun dort sein Abitur machen.
Mit den Jungen auf seinem Zimmer freundet er sich recht schnell an, er wird in die Clique aufgenommen. Rauchen, Trinken und die Besuche auf den Mädchenzimmern stehen an der Tagesordnung. „Kekswichsen“ ist für ihn eine ganz neue Erfahrung. Auf einer Party im Internat erlebt er mit einem Mädchen namens Marie in der Mädchentoilette sein erstes Mal. Hinterher ist er nicht gerade glücklich... Er und seine Freunde beschließen nach München abzuhauen und verbringen die Nacht in einem Striplokal bis sie schließlich wieder ins Internat gebracht werden....
Das sind nur einige Höhepunkte des Bauches bzw. des Filmes. Man sollte es schon selbst einmal lesen, dann wird man auch begeistert sein und dieses Buch zu den Lieblingsbüchern zählen.



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-27 16:44:51 mit dem Titel "Alles Liebe - oder was"

„Alles Liebe – oder was“ ist im dtv Verlag erschienen und umfaßt 264 Seiten. Als ich es mir vor Jahren gekauft habe hat es 12, 90 DM gekostet.

In dem Buch dreht es sich um das Thema Nummer eins. Es sind 17 schöne Geschichten über Liebeskummer, das erste Mal darin verfaßt. Manche sind sehr tiefgründig und traurig, manche sind lustig und alle gehen sie ins Herz.

In einer Geschichte haut ein junge namens Martin von zu Hause ab und lernt beim trampen ein Mädchen namens Gila kennen. Sie ist es stilles Schweigsames Mädchen und er kann nichts über ihre Vergangenheit heraus finden. Aber ihm wird klar das er sich Hals über Kopf in dieses Mädchen verliebt hat. Nach der ersten gemeinsam Nacht ist sich Martin sicher das er Gila überall hin folgen wird. Doch plötzlich ist sie verschwunden...

In einer anderen Geschichte:
Nur im Chatroom des Internets kann sie sich zu Wort melden, das sie dort anonym sein kann. Obwohl sie dort mit vielen netten Leuten plaudert ist sie immer noch einsam. Sie lernt Luise unter dem Chatnamen Tian kennen. Endlich scheint sie eine gute Freundin gefunden zu haben mit der sie über alles reden kann. Doch auf einmal hat sie Schmetterlinge im Bauch wenn sie an Tian denkt.

Das Buch ist wirklich sehr schön und es macht Spaß die Geschichten zu lesen. allerdings ist das Buch wohl doch eher für Mädchen geeignet in der Altersklasse 12-14. Mit 16 wird man diese Geschichten sicher nicht mehr so toll finden sondern eher etwas kitschig. Also doch eher für die jüngeren Teenies ein schönes Buch von dem sicher jede begeistert sein wird. Ich habe es früher auch sehr gerne gelesen.

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