Erfahrungsbericht von djaba
Die Reifeprüfung The Graduate DVD mit Dustin Hofman Genial
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich einen Bericht über einen meiner absoluten Lieblingsfilme schreiben. Die Rede ist von „Die Reifeprüfung“ (Im Original „The Graduate“). Ich habe diesen Film ohne Übertreibung an die fünfzig Mal gesehen (Im Kino, im Fernsehen und immer und immer wieder auf Video) und kann teilweise die Dialoge synchron zum Film auswendig mitsprechen. Ich liebe einfach diesen Film und wenn ihr auch kennt und nur ein Funken Leidenschaft in eurem Herzen wohnt dann werdet ihr das auch. Aber zunächst zum Aufbau meines Berichtes, denn ich gegliedert hab in:
***Gliederung***
1. Die Gliederung
2. Die Entstehungsgeschichte von die Reifeprüfung
3. Die Story von die Reifeprüfung
4. Unterschiede zum Buch
5. Die Musik zu die Reifeprüfung
6. Links zu Reifeprüfung
7. ShortFacts zu Reifeprüfung
8. Fazit von der Reifeprüfung
9. Die Besonderheiten der DVD Version
*** Die Entstehungsgeschichte von die Reifeprüfung***
„The Graduate“ beruht auf dem gleichnamigen Roman von Charles Webb (*1939) aus dem Jahre 1963 und war das Erstlingswerk des Autors. Der Roman war von Anfang an ein kommerzieller Erfolg und da lag natürlich eine Verfilmung nah. Hollywood zögerte jedoch ganze vier Jahre, bis sie den Jugendprotest der 60er gegen das Establishment endlich veröffentlichten. Am 21. Dezember 1967 war es dann endlich soweit: „The Graduate“ feierte Premiere, Regie führte der bis dahin unbekannte Mike Nichols (Führte auch Regie bei „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“) und Dustin Hoffman (spielte u.a. in „Rain Man“, „Tootsie“, „Asphalt Cowboy“, „Papillon“ und „Wer Gewalt sät“ mit )kam zu seiner ersten Hauptrolle und wurde quasi über Nacht zum Star einer ganzen Generation. Der Film wurde auch Dank des Soundtrack von Simon and Garfunkel („Mrs. Robinson“ „The Boxer“ „I am a Rock“) zu einem riesigen Erfolg (Nach sieben Monaten hatte er bereits 30 Millionen Dollar eingespielt) der den Film 1968 auch den Oskar für die beste Regie, sowie 4 Golden Globes einbrachte.
***Die Story von der Reifeprüfung***
„The Graduate“ erzählt die Geschichte von Benjamin Braddock (gespielt von Dustin Hofman) einem 21 Jährigen, der gerade sein College-Examen mit Bestnoten abgeschlossen hat (darum auch der Titel des Films!). Benjamin war sein Leben lang ein guter Sohn gewesen und hat immer das gemacht, was seine Eltern von ihm erwarteten und jetzt hat er die Schule abgeschlossen. Seine Eltern wollen, dass er nach den Ferien anfängt zu studieren, doch Benjamin kann sich nicht dafür begeistern. Die ganzen Jahre, die er davor in Klassenräumen und Schulbibliotheken verbracht hatte, um zu den Besten gehören, kommen ihm auf einmal verschwendet und unsinnig vor. Er möchte nicht so werden wie seine Eltern.
Aufgrund seines Examen geben seine Eltern eine glanzvolle Party, zu der auch die befreundeten Robinsons (Mr. Robinson ist der beste Freund von Benjamins Vater) eingeladen sind. Im Laufe des Abends bittet Mrs. Robinson (gespielt von Anne Bancroft u.a. auch zu sehen in „Der Elefantenmensch“, „Sein und Nichtsein“) Benjamin sie nach Hause zu bringen. Dort angekommen, versucht sie ihn zu verführen, was nicht gelingt, da ihr Man schon bald nachkommt, aber sie sagt Benjamin, dass sie ihm jederzeit zu Verfügung steht. Natürlich kann Benjamin diesem Angebot nicht lange widerstehen und so hat er schon bald eine Affäre mit Mrs. Robinson, wobei sich die Affäre hauptsächlich auf Sex reduzieren läßt (Mrs. Robinson will mit Ben nicht reden). Doch eines Tages geht Benjamin auf Bitten seiner Eltern mit Elaine (Gespielt von Katharine Ross u.a. zu sehen in Zwei Banditen) aus, der Tochter von Mrs. Robinson - ein Abend mit Folgen: Elaine und Ben verlieben sich ineinander. Mrs. Robinson will aber mit allen Mitteln verhindern dass die beiden zusammen kommen und so behauptet sie Benjamin hätte sie vergewaltigt. Ihr Plan scheint aufzugehen. Elaine will Benjamin nicht mehr sehen, geht in eine andere Stadt, ohne ihm etwas zu sagen und plant den schmierigen Carl Smith Jurastudent und Universitätssportler zu heiraten. Doch Benjamin gibt nicht auf und nachdem er Elains Aufenthaltsort ausfindig gemacht hat kommt er gerade noch rechtzeitig zu Trauungszeremonie zwischen Elaine und Carl. Hier kommt es zum Showdown.
***Unterschiede zum Buch***
Der Film übernimmt nicht alles Szenen aus dem Buch, so wird Benjamins Trip quer durch Amerika komplett gestrichen und auch ein paar andere Szenen müssen dran glauben. Diese Szenen sind nicht etwa schlecht, im Gegenteil sie sind wie das ganze Buch ausgezeichnet, aber hätte man versucht alle Szenen des Buchs im Film unterzubringen wäre es quasi unmöglich gewesen ihn auf die Standartkinolänge (etwa 2 Stunden) zu bringen ohne größere Qualitätsverluste. Das Weglassen dieser Szenen ist zwar schade wirkt sich aber auf den Film nicht wirklich negativ aus, da die Grundproblematik (+++) erhalten bleibt und genauso überzeugend bearbeitet wird wie im Buch. Einziger Nachteil ist das der Vater im Vergleich zum Buch ein wenig an Kontur verliert. Ansonsten eine sehr geschickte Romanverfilmung.
***Die Musik zu die Reifeprüfung***
Der Soundtrack von „The Graduate“ stammt von „Simon & Garfunkel“ bestehend aus Paul Simon (Gesang, Gitarre und Text) und Art Garfunkel (Gesang). Die beiden die zu den erfolgreichsten Popduos der Musikgeschichte zählen lernten sich bereits in den 50er Jahren in der Highschool in Forest Hills (New York) kennen. Sie gründeten „Tom und Jerry“ und scheiterten 1957 nur knapp mit ihrem Hit „Hey, Schoolgirl“ an den Top 50 konnten aber immerhin 150.000 Platten verkaufen. Nach der Trennung kamen sie 1962 wieder zusammen diesmal unter dem Namen „Simon & Garfunkel“ und wurden von Tom Wilson produziert (arbeitete hauptsächlich mit Bob Dylan, Jonny Cash u.a.). Dank dessen Hilfe landete ihre Single „Sounds of Silence“ 1966 an die Spitze der Charts. Wenig später kamen weitere Welthits dazu wie „Homeward Bound“ und „I`am a Rock“. Viele weitere Hits kamen im Lauf der erfolgreichen Zusammenarbeit hinzu wie z.B. „Cecilia“ „Bridge over troubled Water“ „El condor pasa“ und „The boxer“. Doch die zwei gingen einander zunehmend aus dem Weg und Art Garfunkel widmete sich vornehmlich seiner Schauspielkarriere (zu sehen in „Catch 22“) während Paul Simon weiter der Musik frönte. Am 19. September 1981 gaben die beiden ihr letztes gemeinsames Konzert seitdem arbeiten die beiden allein. Paul Simon ist Produzent und Solokünstler („Call me Al“) und Art Garfunkel ist Schauspieler und singt gelegentlich die alten Hits von Paul Simon. An den Erfolg von früher kamen die beiden jedoch nie wieder ran. Dennoch sind einige Songs der beiden richtige Klassiker geworden darunter auch Mrs. Robinson das auch auf dem Soundtrack von „The Graduate“ enthalten ist. Daneben sind noch so tolle Songs wie „April come she will“ „The Sound of Silence“ und „Scarborough Fair“ enthalten.
***Links zu die Reifeprüfung***
Da ich im deutschsprachigen Internet keine guten Seiten gefunden hab, müßt ihr euch wohl oder übel mit den englischsprachigen Seiten begnügen, sind dafür aber zum größten Teil auch ganz hübsch:
http://www.geocities.com/Hollywood/8200/graduate.txt (Das Drehbuch zu „The Graduate“ zum freien Download. Ich übernehme keine Verantwortung für die Links.)
http://www.geocities.com/Hollywood/8200/graduate.html (nette Fanpage mit einigen Downloads, wie Musik, Videos, Fotos usw.)
http://www.salon.com/feb97/graduate970221.html sowie
http://home.att.ne.jp/iota/baken/ sind auch einen Blick wert.
***Shortfacts zu Reifeprüfung***
Regie: Mike Nichols
Drehbuch: Calder Willingham nach einem Roman von Charles Webb
Kamera: Robert Surtees
Darsteller: Dustin Hoffman, Anne Bancroft, Katharine Ross, William Daniels, Elizabeth Wilson
Preise: Oscar für 1967 für Mike Nichols (Regie)
Oscar-Nominierung für 1967 für \"Die Reifeprüfung\" (Bester Film)
Oscar-Nominierung für 1967 für Calder Willingham, Buck Henry (Drehbuchbearbeitung)
Oscar-Nominierung für 1967 für Dustin Hoffman (Hauptdarsteller)
Oscar-Nominierung für 1967 für Anne Bancroft (Hauptdarstellerin)
Oscar-Nominierung für 1967 für Robert Surtees (Kamera)
Oscar-Nominierung für 1967 für Karharine Ross (Nebendarstellerin)
4 Golden Globes
***Fazit***
Der Film begeistert vor allem durch seine sehr gelungen Dialoge, die auch beim zehnten Mal hören, nichts an ihrer Frische verloren haben, hinzu kommt eine tolle Musik und ein alles überragender Dustin Hofman in der Rolle seines Leben. Ich bin normalerweise kein großer Freund von Komödien, aber dieser Film ist wirklich überragend. Im Gegensatz zu vielen anderen Filmen gewinnt „The Graduate“ durch mehrfaches Sehen sogar noch an Klasse und Tiefe. Ich kann diesen Film wirklich jeden empfehlen.
***Die Besonderheiten der DVD Version***
Die deutsche DVD von Arthaus präsentiert den Film in Englisch (Stereo), Deutsch, Italienisch und Spanisch (Mono) sowie im Bildformat 1:2,35 / 16:9. Untertitel sind in Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch und Finnisch verfügbar. Als Bonus sind auf der DVD der Originaltrailer, eine Fotogalerie, ein Interview mit Dustin Hoffman und das Special \"The Graduate at 25\"zu finden. Dieses Spezial besteht im Grunde aber nur aus einem weiteren Ausschnitt aus dem vorigen Interview in dem Hoffman eine nicht verwirklichte Idee für eine Fortsetzung des Filmes unterbreitet.
Erstellt am 22.01.2002 bei djaba 1388 Wörter
***Gliederung***
1. Die Gliederung
2. Die Entstehungsgeschichte von die Reifeprüfung
3. Die Story von die Reifeprüfung
4. Unterschiede zum Buch
5. Die Musik zu die Reifeprüfung
6. Links zu Reifeprüfung
7. ShortFacts zu Reifeprüfung
8. Fazit von der Reifeprüfung
9. Die Besonderheiten der DVD Version
*** Die Entstehungsgeschichte von die Reifeprüfung***
„The Graduate“ beruht auf dem gleichnamigen Roman von Charles Webb (*1939) aus dem Jahre 1963 und war das Erstlingswerk des Autors. Der Roman war von Anfang an ein kommerzieller Erfolg und da lag natürlich eine Verfilmung nah. Hollywood zögerte jedoch ganze vier Jahre, bis sie den Jugendprotest der 60er gegen das Establishment endlich veröffentlichten. Am 21. Dezember 1967 war es dann endlich soweit: „The Graduate“ feierte Premiere, Regie führte der bis dahin unbekannte Mike Nichols (Führte auch Regie bei „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“) und Dustin Hoffman (spielte u.a. in „Rain Man“, „Tootsie“, „Asphalt Cowboy“, „Papillon“ und „Wer Gewalt sät“ mit )kam zu seiner ersten Hauptrolle und wurde quasi über Nacht zum Star einer ganzen Generation. Der Film wurde auch Dank des Soundtrack von Simon and Garfunkel („Mrs. Robinson“ „The Boxer“ „I am a Rock“) zu einem riesigen Erfolg (Nach sieben Monaten hatte er bereits 30 Millionen Dollar eingespielt) der den Film 1968 auch den Oskar für die beste Regie, sowie 4 Golden Globes einbrachte.
***Die Story von der Reifeprüfung***
„The Graduate“ erzählt die Geschichte von Benjamin Braddock (gespielt von Dustin Hofman) einem 21 Jährigen, der gerade sein College-Examen mit Bestnoten abgeschlossen hat (darum auch der Titel des Films!). Benjamin war sein Leben lang ein guter Sohn gewesen und hat immer das gemacht, was seine Eltern von ihm erwarteten und jetzt hat er die Schule abgeschlossen. Seine Eltern wollen, dass er nach den Ferien anfängt zu studieren, doch Benjamin kann sich nicht dafür begeistern. Die ganzen Jahre, die er davor in Klassenräumen und Schulbibliotheken verbracht hatte, um zu den Besten gehören, kommen ihm auf einmal verschwendet und unsinnig vor. Er möchte nicht so werden wie seine Eltern.
Aufgrund seines Examen geben seine Eltern eine glanzvolle Party, zu der auch die befreundeten Robinsons (Mr. Robinson ist der beste Freund von Benjamins Vater) eingeladen sind. Im Laufe des Abends bittet Mrs. Robinson (gespielt von Anne Bancroft u.a. auch zu sehen in „Der Elefantenmensch“, „Sein und Nichtsein“) Benjamin sie nach Hause zu bringen. Dort angekommen, versucht sie ihn zu verführen, was nicht gelingt, da ihr Man schon bald nachkommt, aber sie sagt Benjamin, dass sie ihm jederzeit zu Verfügung steht. Natürlich kann Benjamin diesem Angebot nicht lange widerstehen und so hat er schon bald eine Affäre mit Mrs. Robinson, wobei sich die Affäre hauptsächlich auf Sex reduzieren läßt (Mrs. Robinson will mit Ben nicht reden). Doch eines Tages geht Benjamin auf Bitten seiner Eltern mit Elaine (Gespielt von Katharine Ross u.a. zu sehen in Zwei Banditen) aus, der Tochter von Mrs. Robinson - ein Abend mit Folgen: Elaine und Ben verlieben sich ineinander. Mrs. Robinson will aber mit allen Mitteln verhindern dass die beiden zusammen kommen und so behauptet sie Benjamin hätte sie vergewaltigt. Ihr Plan scheint aufzugehen. Elaine will Benjamin nicht mehr sehen, geht in eine andere Stadt, ohne ihm etwas zu sagen und plant den schmierigen Carl Smith Jurastudent und Universitätssportler zu heiraten. Doch Benjamin gibt nicht auf und nachdem er Elains Aufenthaltsort ausfindig gemacht hat kommt er gerade noch rechtzeitig zu Trauungszeremonie zwischen Elaine und Carl. Hier kommt es zum Showdown.
***Unterschiede zum Buch***
Der Film übernimmt nicht alles Szenen aus dem Buch, so wird Benjamins Trip quer durch Amerika komplett gestrichen und auch ein paar andere Szenen müssen dran glauben. Diese Szenen sind nicht etwa schlecht, im Gegenteil sie sind wie das ganze Buch ausgezeichnet, aber hätte man versucht alle Szenen des Buchs im Film unterzubringen wäre es quasi unmöglich gewesen ihn auf die Standartkinolänge (etwa 2 Stunden) zu bringen ohne größere Qualitätsverluste. Das Weglassen dieser Szenen ist zwar schade wirkt sich aber auf den Film nicht wirklich negativ aus, da die Grundproblematik (+++) erhalten bleibt und genauso überzeugend bearbeitet wird wie im Buch. Einziger Nachteil ist das der Vater im Vergleich zum Buch ein wenig an Kontur verliert. Ansonsten eine sehr geschickte Romanverfilmung.
***Die Musik zu die Reifeprüfung***
Der Soundtrack von „The Graduate“ stammt von „Simon & Garfunkel“ bestehend aus Paul Simon (Gesang, Gitarre und Text) und Art Garfunkel (Gesang). Die beiden die zu den erfolgreichsten Popduos der Musikgeschichte zählen lernten sich bereits in den 50er Jahren in der Highschool in Forest Hills (New York) kennen. Sie gründeten „Tom und Jerry“ und scheiterten 1957 nur knapp mit ihrem Hit „Hey, Schoolgirl“ an den Top 50 konnten aber immerhin 150.000 Platten verkaufen. Nach der Trennung kamen sie 1962 wieder zusammen diesmal unter dem Namen „Simon & Garfunkel“ und wurden von Tom Wilson produziert (arbeitete hauptsächlich mit Bob Dylan, Jonny Cash u.a.). Dank dessen Hilfe landete ihre Single „Sounds of Silence“ 1966 an die Spitze der Charts. Wenig später kamen weitere Welthits dazu wie „Homeward Bound“ und „I`am a Rock“. Viele weitere Hits kamen im Lauf der erfolgreichen Zusammenarbeit hinzu wie z.B. „Cecilia“ „Bridge over troubled Water“ „El condor pasa“ und „The boxer“. Doch die zwei gingen einander zunehmend aus dem Weg und Art Garfunkel widmete sich vornehmlich seiner Schauspielkarriere (zu sehen in „Catch 22“) während Paul Simon weiter der Musik frönte. Am 19. September 1981 gaben die beiden ihr letztes gemeinsames Konzert seitdem arbeiten die beiden allein. Paul Simon ist Produzent und Solokünstler („Call me Al“) und Art Garfunkel ist Schauspieler und singt gelegentlich die alten Hits von Paul Simon. An den Erfolg von früher kamen die beiden jedoch nie wieder ran. Dennoch sind einige Songs der beiden richtige Klassiker geworden darunter auch Mrs. Robinson das auch auf dem Soundtrack von „The Graduate“ enthalten ist. Daneben sind noch so tolle Songs wie „April come she will“ „The Sound of Silence“ und „Scarborough Fair“ enthalten.
***Links zu die Reifeprüfung***
Da ich im deutschsprachigen Internet keine guten Seiten gefunden hab, müßt ihr euch wohl oder übel mit den englischsprachigen Seiten begnügen, sind dafür aber zum größten Teil auch ganz hübsch:
http://www.geocities.com/Hollywood/8200/graduate.txt (Das Drehbuch zu „The Graduate“ zum freien Download. Ich übernehme keine Verantwortung für die Links.)
http://www.geocities.com/Hollywood/8200/graduate.html (nette Fanpage mit einigen Downloads, wie Musik, Videos, Fotos usw.)
http://www.salon.com/feb97/graduate970221.html sowie
http://home.att.ne.jp/iota/baken/ sind auch einen Blick wert.
***Shortfacts zu Reifeprüfung***
Regie: Mike Nichols
Drehbuch: Calder Willingham nach einem Roman von Charles Webb
Kamera: Robert Surtees
Darsteller: Dustin Hoffman, Anne Bancroft, Katharine Ross, William Daniels, Elizabeth Wilson
Preise: Oscar für 1967 für Mike Nichols (Regie)
Oscar-Nominierung für 1967 für \"Die Reifeprüfung\" (Bester Film)
Oscar-Nominierung für 1967 für Calder Willingham, Buck Henry (Drehbuchbearbeitung)
Oscar-Nominierung für 1967 für Dustin Hoffman (Hauptdarsteller)
Oscar-Nominierung für 1967 für Anne Bancroft (Hauptdarstellerin)
Oscar-Nominierung für 1967 für Robert Surtees (Kamera)
Oscar-Nominierung für 1967 für Karharine Ross (Nebendarstellerin)
4 Golden Globes
***Fazit***
Der Film begeistert vor allem durch seine sehr gelungen Dialoge, die auch beim zehnten Mal hören, nichts an ihrer Frische verloren haben, hinzu kommt eine tolle Musik und ein alles überragender Dustin Hofman in der Rolle seines Leben. Ich bin normalerweise kein großer Freund von Komödien, aber dieser Film ist wirklich überragend. Im Gegensatz zu vielen anderen Filmen gewinnt „The Graduate“ durch mehrfaches Sehen sogar noch an Klasse und Tiefe. Ich kann diesen Film wirklich jeden empfehlen.
***Die Besonderheiten der DVD Version***
Die deutsche DVD von Arthaus präsentiert den Film in Englisch (Stereo), Deutsch, Italienisch und Spanisch (Mono) sowie im Bildformat 1:2,35 / 16:9. Untertitel sind in Englisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch und Finnisch verfügbar. Als Bonus sind auf der DVD der Originaltrailer, eine Fotogalerie, ein Interview mit Dustin Hoffman und das Special \"The Graduate at 25\"zu finden. Dieses Spezial besteht im Grunde aber nur aus einem weiteren Ausschnitt aus dem vorigen Interview in dem Hoffman eine nicht verwirklichte Idee für eine Fortsetzung des Filmes unterbreitet.
Erstellt am 22.01.2002 bei djaba 1388 Wörter
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