Erfahrungsbericht von Janny19
Typisch amerikanisch: EIN OFFIZIER UND EIN GENTLEMAN
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Dieser Film ist, wie es in der Überschrift schon steht, typisch amerikanisch! Er vereint alle Klischees die man in einem Film unterbringen kann. Tragik, dann Trotz, dann erneut Tragik und zum Schluss natürlich ein Happy End.
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Allgemeines:
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Regie: Taylor Hackford
Hauptdarsteller: Richard Gere
Wichtige Nebendarsteller: Debra Winger und Louis Gosett
Originaltitel: An Officer and a Gentleman
Story aus dem Jahr: 1982 (ein Jahr älter als ich!)
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Story:
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Die Hauptperson des Films, trägt den Namen Zack Mayo und wird von Richard Gere gespielt. Zack hatte eine schwere Kindheit, denn er musste, weil sich seine Mutter selbst umgebracht hat, bei seinem Vater allein leben und dieser war ein starker Alkoholiker. Nun in etwas fortgeschrittenem Alter, als junger Mann möchte er zur US Army gehen um dort Jetpilot zu werden, weil er glaubt, seine Vergangenheit dadurch vergessen zu können.
Es wird aber nicht so einfach wie er sich das gedacht hat, denn bevor er das erste mal einen Jet sieht, hat er erst mal die Grundausbildung zu durchlaufen. Das heißt, 13 Wochen die Hölle auf Erden! Besonders nachdem er seinen Ausbilder Sergeant Foley, den Louis Gosett spielt, kennen gelernt hat, ein ganz „harter Hund“! Er macht den Auszubildenden die Grundausbildung wirklich äußerst schwer. Die Auszubildenden müssen durch den Dreck krabbeln und allen möglichen sonstigen Mist machen. In dieser Ausbildung lernt er dann auch Sid (David Keith) kennen und schätzen. Er unternimmt viel mit ihm in der Freizeit die den beiden noch bleibt. Eben in dieser Freizeit lernen die beiden zwei Frauen kennen. Eine davon hieß Paula (Debra Winger) und verliebte sich in Zack, doch Zack wollte zu dem Zeitpunkt keine feste Bindung eingehen.
Nach kurzer Zeit jedoch ist Zack’s Kumpel Sid so frustriert darüber, dass seine Freundin so berechnend war, das er sich auch das Leben nahm. Nach dieser Tragödie änderte Zack seine Beziehung zu Paula und ging eine feste Bindung ein, da er jetzt den psychischen Rückhalt einer festen Beziehung brauchte.
Zack wird dann natürlich mit Paula glücklich und alles ist gut... (typisch amerikanisch eben!)
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Fazit:
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Ich finde diesen Film nicht so toll, da ich Filme mit Happy End doch eher langweilig findet, das ist eben nicht unerwartet. Ein Film ist für mich gut, wenn er mich überrascht, wenn man ihn nicht vorher berechnen kann.
Grundsätzlich muss man bei diesem Film klarstellen, dass Leute die Fans von Militärfilmen sind, hier nicht wirklich auf ihre Kosten kommen. Dieser Film ist eher in die Kategorie Liebesfilm einzuordnen. Also lieben Romantiker holt euch das Video, legt euch aufs Sofa und zieht euch den Streifen rein!
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Allgemeines:
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Regie: Taylor Hackford
Hauptdarsteller: Richard Gere
Wichtige Nebendarsteller: Debra Winger und Louis Gosett
Originaltitel: An Officer and a Gentleman
Story aus dem Jahr: 1982 (ein Jahr älter als ich!)
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Story:
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Die Hauptperson des Films, trägt den Namen Zack Mayo und wird von Richard Gere gespielt. Zack hatte eine schwere Kindheit, denn er musste, weil sich seine Mutter selbst umgebracht hat, bei seinem Vater allein leben und dieser war ein starker Alkoholiker. Nun in etwas fortgeschrittenem Alter, als junger Mann möchte er zur US Army gehen um dort Jetpilot zu werden, weil er glaubt, seine Vergangenheit dadurch vergessen zu können.
Es wird aber nicht so einfach wie er sich das gedacht hat, denn bevor er das erste mal einen Jet sieht, hat er erst mal die Grundausbildung zu durchlaufen. Das heißt, 13 Wochen die Hölle auf Erden! Besonders nachdem er seinen Ausbilder Sergeant Foley, den Louis Gosett spielt, kennen gelernt hat, ein ganz „harter Hund“! Er macht den Auszubildenden die Grundausbildung wirklich äußerst schwer. Die Auszubildenden müssen durch den Dreck krabbeln und allen möglichen sonstigen Mist machen. In dieser Ausbildung lernt er dann auch Sid (David Keith) kennen und schätzen. Er unternimmt viel mit ihm in der Freizeit die den beiden noch bleibt. Eben in dieser Freizeit lernen die beiden zwei Frauen kennen. Eine davon hieß Paula (Debra Winger) und verliebte sich in Zack, doch Zack wollte zu dem Zeitpunkt keine feste Bindung eingehen.
Nach kurzer Zeit jedoch ist Zack’s Kumpel Sid so frustriert darüber, dass seine Freundin so berechnend war, das er sich auch das Leben nahm. Nach dieser Tragödie änderte Zack seine Beziehung zu Paula und ging eine feste Bindung ein, da er jetzt den psychischen Rückhalt einer festen Beziehung brauchte.
Zack wird dann natürlich mit Paula glücklich und alles ist gut... (typisch amerikanisch eben!)
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Fazit:
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Ich finde diesen Film nicht so toll, da ich Filme mit Happy End doch eher langweilig findet, das ist eben nicht unerwartet. Ein Film ist für mich gut, wenn er mich überrascht, wenn man ihn nicht vorher berechnen kann.
Grundsätzlich muss man bei diesem Film klarstellen, dass Leute die Fans von Militärfilmen sind, hier nicht wirklich auf ihre Kosten kommen. Dieser Film ist eher in die Kategorie Liebesfilm einzuordnen. Also lieben Romantiker holt euch das Video, legt euch aufs Sofa und zieht euch den Streifen rein!
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