Erfahrungsbericht von Le_ruse
In den Sümpfen Floridas
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Inhalt:
1. Vorwort
2. Die Story
3. Die Darsteller
4. Weitere Fakten
5. Fazit
6. Zusatz: Vorzüge und Extras der DVD-Version
1. Vorwort
Und wieder einmal stand bei mir ein Videoabend an. Einmal schnell in den Schrank gegriffen... schon las ich auf der Verpackung des Videos „Im Sumpf des Verbrechens”. Und genau dieser Film ist es, den ich euch mit diesem Beitrag vorstellen möchte.
2. Die Story
Ein Farbiger namens Bobby Earl Ferguson wird einer Vergewaltigung und des Mordes an einem kleinen 11-jährigen Mädchen bezichtigt. Er soll sie in den Sümpfen von Florida umgebracht und anschließend vergewaltigt haben. Durch das unsachgemäße Verhör zweier Dorfpolizisten gesteht Bobby nach 22 Stunden den ihm vorgeworfenen Mord und wird zum Tode verurteilt.
Acht Jahre später lernt man dann den Harvard Professor Paul Armstrong kennen - einen entschiedenen Gegner der Todesstrafe. Weiterhin erfährt man, dass Paul bis vor 25 Jahren als Rechtsanwalt tätig war. Nach einer öffentlichen Diskussion über die Todesstrafe wird Paul schließlich von Bobbys Mutter angesprochen, die ihm einen Brief gibt, der von Bobby stammt. In diesem bittet er Paul um Hilfe, da sich seine Hinrichtung nicht mehr lange hinziehen kann. Paul zweifelt - schließlich hat er 25 Jahre lang keinen Fall mehr bearbeitet, geschweige denn einen Klienten vor Gericht vertreten. Doch nachdem auch seine Frau Laurie den Brief gelesen hat, kann sie ihn doch überreden sich dem Fall anzunehmen. Paul macht sich also auf den Weg nach Florida und spricht mit Bobby in seiner Todeszelle. Er entschließt sich dem nachzugehen, was er von ihm erfahren hat und rollt den Fall wieder neu auf. Doch je mehr er sich mit dem Fall beschäftigt, um so mehr Ungereimtheiten fallen ihm auf:
- Die beiden Dorfpolizisten sind korrupt und aggressiv
- Bobbys ehemaliger Anwalt ist ein Feigling
- Die Lehrerin identifizierte den Wagen nur nach Gefühl
- Das gesamte Dorf war von der Schuld Bobbys überzeugt
- Bobbys Geständnis kam durch Folter zustande
- Die Jury war komplett weiß
- und vieles mehr...
Nach einem weiteren langen Gespräch mit Bobby gerät Paul auf eine weitere Spur: Den ebenfalls zum Tode verurteilten und in der selben Haftanstalt lebenden Massenmörder Blair Sullivan. Doch dieser äußert sich nicht zum Mordfall des kleinen Mädchens, sondern verweist nur auf einen Bibelvers. Mit dessen Hilfe und in Begleitung des Dorfpolizisten Tanny Brown, der allerdings nicht gerade eine große Hilfe darstellt, sondern sich eher in den Weg stellt, findet er die Mordwaffe, die seit über 8 Jahren verschollen war. Als er dann noch einen Brief von Blair liest, in dem er sich indirekt zu dem Mord an dem kleinen Mädchen bekennt, scheint der Fall klar. Doch wie gesagt, es scheint. Und der Schein trügt...
3. Die wichtigsten Darsteller
Paul Armstrong - Sean Connery
Bobby Earl Ferguson - Blair Underwood
Blair Sullivan - Ed Harris
Tanny Brown - Laurence Fishburne
Laurie Armstrong - Kate Capshaw
4. Weitere Fakten
Originaltitel: Just Cause
Regie: Arne Glimcher
Darsteller: siehe oben
Land: USA
Erscheinungsjahr: 1995
Länge: ca. 98 Minuten
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
5. Fazit
Ein absolut empfehlenswerter und spannender Südstaatenthriller, der vor allem durch die gelungenen schauspielerischen Fähigkeiten Sean Connerys, sowie durch seinen Überraschungseffekt überzeugt.
6. Zusatz: Vorzüge und Extras der DVD-Version
Auch die Leser, die keine Videoabende mehr planen, da sie einen DVD-Player haben, sollen in meinem Beitrag auf keinen Fall zu kurz kommen, da ich mir die DVD-Version angeschaut habe, nachdem ich diesen Bericht eigentlich schon fertig hatte. Solltest du gerade ein Leser bzw. eine Leserin sein, der/die sich nicht für DVDs interessiert, dann ist mein Beitrag für dich hier leider schon zu Ende. Ansonsten einfach weiterlesen.
Die DVD bietet insgesamt drei Sprachen an: natürlich Deutsch, sowie Englisch und Spanisch. Zusätzlich können Untertitel aus 20 verschiedenen Sprachen ausgewählt werden. Das war es dann allerdings auch schon mit den Extras. Die Bildqualität hätte man an manchen Stellen etwas verbessern können, da speziell in der DVD-Technik heutzutage vieles möglich ist. Der Film ist schließlich nicht allzu alt (1995). Allerdings ist die Bildqualität durchgehend nicht minder gut zu nennen, so dass man auch mit dieser DVD-Version sehr viel Freude haben wird.
Die Soundqualität ist weder schlecht noch gut. Das Wort durchschnittlich trifft eigentlich den Nagel auf den Kopf.
So, das war’s. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir als Leser treu bleibt, bzw. ich euch als neuen Leser gewinnen konnte. Wenn nicht - auch kein Problem :o)
Le_ruse
1. Vorwort
2. Die Story
3. Die Darsteller
4. Weitere Fakten
5. Fazit
6. Zusatz: Vorzüge und Extras der DVD-Version
1. Vorwort
Und wieder einmal stand bei mir ein Videoabend an. Einmal schnell in den Schrank gegriffen... schon las ich auf der Verpackung des Videos „Im Sumpf des Verbrechens”. Und genau dieser Film ist es, den ich euch mit diesem Beitrag vorstellen möchte.
2. Die Story
Ein Farbiger namens Bobby Earl Ferguson wird einer Vergewaltigung und des Mordes an einem kleinen 11-jährigen Mädchen bezichtigt. Er soll sie in den Sümpfen von Florida umgebracht und anschließend vergewaltigt haben. Durch das unsachgemäße Verhör zweier Dorfpolizisten gesteht Bobby nach 22 Stunden den ihm vorgeworfenen Mord und wird zum Tode verurteilt.
Acht Jahre später lernt man dann den Harvard Professor Paul Armstrong kennen - einen entschiedenen Gegner der Todesstrafe. Weiterhin erfährt man, dass Paul bis vor 25 Jahren als Rechtsanwalt tätig war. Nach einer öffentlichen Diskussion über die Todesstrafe wird Paul schließlich von Bobbys Mutter angesprochen, die ihm einen Brief gibt, der von Bobby stammt. In diesem bittet er Paul um Hilfe, da sich seine Hinrichtung nicht mehr lange hinziehen kann. Paul zweifelt - schließlich hat er 25 Jahre lang keinen Fall mehr bearbeitet, geschweige denn einen Klienten vor Gericht vertreten. Doch nachdem auch seine Frau Laurie den Brief gelesen hat, kann sie ihn doch überreden sich dem Fall anzunehmen. Paul macht sich also auf den Weg nach Florida und spricht mit Bobby in seiner Todeszelle. Er entschließt sich dem nachzugehen, was er von ihm erfahren hat und rollt den Fall wieder neu auf. Doch je mehr er sich mit dem Fall beschäftigt, um so mehr Ungereimtheiten fallen ihm auf:
- Die beiden Dorfpolizisten sind korrupt und aggressiv
- Bobbys ehemaliger Anwalt ist ein Feigling
- Die Lehrerin identifizierte den Wagen nur nach Gefühl
- Das gesamte Dorf war von der Schuld Bobbys überzeugt
- Bobbys Geständnis kam durch Folter zustande
- Die Jury war komplett weiß
- und vieles mehr...
Nach einem weiteren langen Gespräch mit Bobby gerät Paul auf eine weitere Spur: Den ebenfalls zum Tode verurteilten und in der selben Haftanstalt lebenden Massenmörder Blair Sullivan. Doch dieser äußert sich nicht zum Mordfall des kleinen Mädchens, sondern verweist nur auf einen Bibelvers. Mit dessen Hilfe und in Begleitung des Dorfpolizisten Tanny Brown, der allerdings nicht gerade eine große Hilfe darstellt, sondern sich eher in den Weg stellt, findet er die Mordwaffe, die seit über 8 Jahren verschollen war. Als er dann noch einen Brief von Blair liest, in dem er sich indirekt zu dem Mord an dem kleinen Mädchen bekennt, scheint der Fall klar. Doch wie gesagt, es scheint. Und der Schein trügt...
3. Die wichtigsten Darsteller
Paul Armstrong - Sean Connery
Bobby Earl Ferguson - Blair Underwood
Blair Sullivan - Ed Harris
Tanny Brown - Laurence Fishburne
Laurie Armstrong - Kate Capshaw
4. Weitere Fakten
Originaltitel: Just Cause
Regie: Arne Glimcher
Darsteller: siehe oben
Land: USA
Erscheinungsjahr: 1995
Länge: ca. 98 Minuten
FSK: freigegeben ab 16 Jahren
5. Fazit
Ein absolut empfehlenswerter und spannender Südstaatenthriller, der vor allem durch die gelungenen schauspielerischen Fähigkeiten Sean Connerys, sowie durch seinen Überraschungseffekt überzeugt.
6. Zusatz: Vorzüge und Extras der DVD-Version
Auch die Leser, die keine Videoabende mehr planen, da sie einen DVD-Player haben, sollen in meinem Beitrag auf keinen Fall zu kurz kommen, da ich mir die DVD-Version angeschaut habe, nachdem ich diesen Bericht eigentlich schon fertig hatte. Solltest du gerade ein Leser bzw. eine Leserin sein, der/die sich nicht für DVDs interessiert, dann ist mein Beitrag für dich hier leider schon zu Ende. Ansonsten einfach weiterlesen.
Die DVD bietet insgesamt drei Sprachen an: natürlich Deutsch, sowie Englisch und Spanisch. Zusätzlich können Untertitel aus 20 verschiedenen Sprachen ausgewählt werden. Das war es dann allerdings auch schon mit den Extras. Die Bildqualität hätte man an manchen Stellen etwas verbessern können, da speziell in der DVD-Technik heutzutage vieles möglich ist. Der Film ist schließlich nicht allzu alt (1995). Allerdings ist die Bildqualität durchgehend nicht minder gut zu nennen, so dass man auch mit dieser DVD-Version sehr viel Freude haben wird.
Die Soundqualität ist weder schlecht noch gut. Das Wort durchschnittlich trifft eigentlich den Nagel auf den Kopf.
So, das war’s. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir als Leser treu bleibt, bzw. ich euch als neuen Leser gewinnen konnte. Wenn nicht - auch kein Problem :o)
Le_ruse
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