Erfahrungsbericht von Dreamteam
A Beautiful Mind -unter der Lupe!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich denke, jeder Europäer stellt an diesen Film extrem große Erwartungen. Auch absolut begründet. Denn was über \"A Beautiful Mind\" im Voraus schon so alles erzähl wurde, übertrifft mal wieder alles.
Erinnern wir uns zurück. Da war die Verleihung der \"Golden Globes\" im Januar. Und was hören wir davon? In vier Kategorien sahnt ein Film ab, von dem wir bisher noch nie etwas gehört haben, und der in frühestens 6 Wochen in deutschen Kinos zu sehen sein wird. Noch nicht einmal die Vorschau für diesen sagenhaften Film hatte zu diesem Zeitpunkt begonnen, trotzdem wusste bereits jeder Mensch, der Filmen gegenüber nicht völlig abgeneigt ist, dass \"A Beautiful Mind\" etwas Tolles werden müsste.
Da ging es mir natürlich gar nicht anders, und als er dann am Donnerstag endlich anlief, war es für mich sozusagen, eine Pflicht, mir auch sofort eine Karte zu reservieren. Inzwischen wusste ich zwar in etwa, worum es in \"A Beautiful Mind\" gehen würde, trotzdem weiß ich nicht, ob ich ohne diese weltbewegende Publicity so schnell ins Kino gerannt wäre.
Worum geht es in \"A Beautiful Mind\"?
Der Film erzählt die Lebensgeschichte des Mathegenies John Forbes Nash jr. (Russell Crowe). Er konnte sich schon immer für Zahlen und logische Dinge begeistern. Woran es ihm allerdings gewaltig zu fehlen scheint, ist \"Herz\". John Nash hat Probleme damit, Freunde zu finden und auch niemand mag ihn so richtig, weil er einfach anders und oft anderen Menschen gegenüber ziemlich kühl ist.
Das ändert sich auch nicht wirklich, als er nach der Schule 1947 ein Stipendium für die Princeton University erhält. John arbeitet für sich allein, besucht nie die Vorlesungen, weil er sie für verschwendete Zeit hält und ist auf der Suche nach einer ganz großen Entdeckung, die ihn berühmt machen und ihm einen guten Job verschaffen wird. Einzig und allein sein Mitbewohner Charles (Paul Bettany) ist ihm ein guter Freund und hilft ihm manchmal heraus aus seinem grauen Uni-Alltag.
Als John schon fast verzweifelt, gelingt es ihm dann plötzlich doch. Er macht eine bahnbrechende Entdeckung, schreibt darüber seine Doktorarbeit und gelangt zu großem Ansehen. Er bekommt eine sehr gute Anstellung als Professor am \"Wheezer Institute\" und außer einer Frau fehlt ihm eigentlich nichts mehr zu seinem Glück. Als sich eines Tages auch dieses Problem in Form von Alicia Larde (Jennifer Connelly) löst und er noch dazu ins Verteidigungsministerium gerufen wird, um einen sehr komplexen Code zu entschlüsseln, scheint sein Leben perfekt.
Eines Tages erhält John Nash dann ein sehr verlockendes Angebot von einem ziemlich düster aussehenden Mann namens General Parcher (Ed Harris). Er möchte, dass John für ihn arbeitet, da er der beste Codeknacker ist, den je jemand gesehen hat. Der Auftrag sieht wie folgt aus: Parcher hat die Information gekriegt, dass russische Terroristen eine Atombombe besitzen, mit der sie so viele Amerikaner wie möglich töten wollen. Um nun so unerkannt wie möglich die Bombe an den geeignetsten Platz in den USA zu bringen, kommunizieren die Terroristen über verschlüsselte Botschaften in Zeitschriften miteinander. Und diese soll John Nash nun entschlüsseln und an Parcher weiterleiten. Einzige Bedingung: Niemand darf davon erfahren, alles ist streng geheim!
Doch dieser Job ist es auch, der im Endeffekt Johns Leben total umkrempelt. Immer mehr Schwierigkeiten tauchen auf. Einerseits, weil er seiner Alicia nichts von seiner Arbeit erzählen kann und andererseits, weil immer wieder seltsame Dinge geschehen. Als er zum Beispiel eines Tages mal wieder zu dem Briefkasten geht, der der Korrespondenz zwischen ihm und Parcher dient, um neue Entschlüsselungen einzuwerfen, wird er von einem halb zu Tode gehetzten Parcher in sein Auto gezogen, weil dieser meint, sie würden verfolgt. Und auch wirklich muss John eine Verfolgungsjagd miterleben, bei dem auch auf ihr Auto geschossen wird, was ihn absolut fertig macht. (Das mag für uns \"Fernseherprobte\" vielleicht nicht schlimm klingen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es für einen bisher gut behüteten Menschen im Fall der Fälle doch ganz schön schlimm sein kann *g*) Die Angst davor, dass die Russen herauskriegen könnten, wer für Parcher arbeitet, macht ihn fast wahnsinnig. Und dass er mit niemandem darüber reden darf, sowieso.
Als John dann zu einer Veranstaltung an einer Uni einen Vortrag halten soll, sieht er plötzlich etwa 6 schwarz gekleidete Männer, die ihn zu verfolgen scheinen. In packt langsam die Panik.
Dann taucht plötzlich auch noch ein Dr. Rosen auf, der sich als Psychiater vorstellt.
Und Johns langjähriger Freund Charles steht in Verdacht, John an die Russen verraten zu haben.
John ist verzweifelt.
Und dann kommt alles ganz anders...
Für alle, die die Inhaltsangabe gern überspringen, um sich überraschen zu lassen, die ist jetzt ZU ENDE!!!
Nun ja, es ist schwer, über diesen Film einerseits eine spanndende Inhaltsangabe zu schreiben, andererseits aber nichts zu verraten, denn die Ereignisse sind teilweise so ineinander verstrickt, dass vieles erst später Sinn macht. Falls Euch der oben beschriebene Inhalt also jetzt nicht gerade neugierig macht, und ihr denkt, dass der Film total langweilig sein wird, lasst Euch gesagt sein, es passiert noch seeeeehr viel anderes!! Das ist eigentlich nur der Anfang.
\"A Beautiful Mind\" beruht zum Teil auf wahren Begebenheiten, denn John Forbes Nash jr. hat es wirklich gegeben. Viele der im Film vorkommenden Figuren sind aber trotzdem frei erfunden.
Und jetzt endlich zu meiner eigenen Meinung:
Ich war begeistert!!!
\"A beautiful Mind\" gehört für mich mal wieder zu diesen Filmen, die einem auch 48 Stunden nach dem Kinobesuch immer noch keine Ruhe lassen. Er wirft sehr viele Fragen auf und zeigt, wie nahe Genie und Wahnsinn oft beieinander liegen. Meiner Meinung nach hat er jeden der 4 Golden Globes wirklich verident und wurde nicht umsonst so hoch gepriesen.
Für alle unter Euch, die sich einen Film über Mathematiker und Code-Entschlüsseler zum Gähnen vorstellen, da kann ich Euch beruhigen. Natürlich ist John Nash ein Mathematiker und für ihn steht die Mathematik deshalb natürlich auch im Vordergrund, deshalb steht sie aber immer noch nicht im Vordergrund des Films. Codes entschlüsseln sieht man John Nash eigentlich nur zwei oder drei mal, genauso oft schreibt er irgenwelche konfusen (für mich!! *g*) mathematischen Formeln irgendwo hin oder redet darüber.
Der eigentliche Inhalt des Films befasst sich viel mehr mit dem Untertitel von \"A Beautiful Mind\": Genie und Wahnsinn!
Und er zeigt, wie viel man erreichen kann, wenn man nur fest genug daran glaubt und sich genug anstrengt!
Die schauspielerische Leistung war mal wieder grandios. Ich kann mich gar nicht entscheiden, welcher der Hauptdarsteller mir am besten gefallen hat.
Dass Russell Crowe in den verschiedensten Rollen überzeugen kann, hat er uns ja schon zur Genüge bewiesen.
Jennifer Connelly ist in ihrer Rolle als Alicia eher unauffällig, was aber sicher nicht an ihrem schauspielerischen Talent, sondern eher an der Rolle an sich liegt. Alicia hat einfach nicht so viele spannende Parts, in denen sie mal so richtig zeigen könnte, was sie \"drauf hat\".
Ich glaube doch, mit am liebsten mochte ich Paul Bettany als Johns Freund Charles. Nachdem mich Paul Bettany schon in \"Ritter aus Leidenschaft\" als etwas fragwürdiger Dichter voll und ganz überzeugt hatte, ist ihm diese Rolle auch mal wieder fabelhaft gelungen. Er ist sozusagen das Gegenstück zu John in jeder Hinsicht. Lebenslustig, ein bisschen verrückt, er lebt einfach in den Tag und versucht, seinen Freund auch ein bisschen in diese Richtung zu lenken. Und er ist noch etwas anderes, aber das findet ihr besser selbst heraus...
Ein großer Teil der schauspielerischen Leistung fällt hier auch auf die Maskenbildner zurück! Denn da der Film ja Johns Leben beschreibt, zieht er sich immerhin über 47 Jahre hin. Zwar hat Russell Crowe nicht den John Nash in jeder Lebenslage gespielt, aber doch fast in allen. Und ihn so \"hinzubügeln\", dass er einmal wie 25, dann aber wie 55 aussieht, war in jedem Fall auch eine großartige Leistung, die voll und ganz überzeugt!!
Alles in allem kann ich den Film nur wärmstens empfehlen. Mir fällt auch nach längerem Überlegen absolut nichts Negatives ein! Er überzeugt voll und ganz, wenn auch diesmal nicht durch Action oder witzige Sprüche.
Und glaubt mir, ihr geht mit Sicherheit auch nicht ohne mindetsens einen merkwürdigen Gedanken aus dem Kino...
Erinnern wir uns zurück. Da war die Verleihung der \"Golden Globes\" im Januar. Und was hören wir davon? In vier Kategorien sahnt ein Film ab, von dem wir bisher noch nie etwas gehört haben, und der in frühestens 6 Wochen in deutschen Kinos zu sehen sein wird. Noch nicht einmal die Vorschau für diesen sagenhaften Film hatte zu diesem Zeitpunkt begonnen, trotzdem wusste bereits jeder Mensch, der Filmen gegenüber nicht völlig abgeneigt ist, dass \"A Beautiful Mind\" etwas Tolles werden müsste.
Da ging es mir natürlich gar nicht anders, und als er dann am Donnerstag endlich anlief, war es für mich sozusagen, eine Pflicht, mir auch sofort eine Karte zu reservieren. Inzwischen wusste ich zwar in etwa, worum es in \"A Beautiful Mind\" gehen würde, trotzdem weiß ich nicht, ob ich ohne diese weltbewegende Publicity so schnell ins Kino gerannt wäre.
Worum geht es in \"A Beautiful Mind\"?
Der Film erzählt die Lebensgeschichte des Mathegenies John Forbes Nash jr. (Russell Crowe). Er konnte sich schon immer für Zahlen und logische Dinge begeistern. Woran es ihm allerdings gewaltig zu fehlen scheint, ist \"Herz\". John Nash hat Probleme damit, Freunde zu finden und auch niemand mag ihn so richtig, weil er einfach anders und oft anderen Menschen gegenüber ziemlich kühl ist.
Das ändert sich auch nicht wirklich, als er nach der Schule 1947 ein Stipendium für die Princeton University erhält. John arbeitet für sich allein, besucht nie die Vorlesungen, weil er sie für verschwendete Zeit hält und ist auf der Suche nach einer ganz großen Entdeckung, die ihn berühmt machen und ihm einen guten Job verschaffen wird. Einzig und allein sein Mitbewohner Charles (Paul Bettany) ist ihm ein guter Freund und hilft ihm manchmal heraus aus seinem grauen Uni-Alltag.
Als John schon fast verzweifelt, gelingt es ihm dann plötzlich doch. Er macht eine bahnbrechende Entdeckung, schreibt darüber seine Doktorarbeit und gelangt zu großem Ansehen. Er bekommt eine sehr gute Anstellung als Professor am \"Wheezer Institute\" und außer einer Frau fehlt ihm eigentlich nichts mehr zu seinem Glück. Als sich eines Tages auch dieses Problem in Form von Alicia Larde (Jennifer Connelly) löst und er noch dazu ins Verteidigungsministerium gerufen wird, um einen sehr komplexen Code zu entschlüsseln, scheint sein Leben perfekt.
Eines Tages erhält John Nash dann ein sehr verlockendes Angebot von einem ziemlich düster aussehenden Mann namens General Parcher (Ed Harris). Er möchte, dass John für ihn arbeitet, da er der beste Codeknacker ist, den je jemand gesehen hat. Der Auftrag sieht wie folgt aus: Parcher hat die Information gekriegt, dass russische Terroristen eine Atombombe besitzen, mit der sie so viele Amerikaner wie möglich töten wollen. Um nun so unerkannt wie möglich die Bombe an den geeignetsten Platz in den USA zu bringen, kommunizieren die Terroristen über verschlüsselte Botschaften in Zeitschriften miteinander. Und diese soll John Nash nun entschlüsseln und an Parcher weiterleiten. Einzige Bedingung: Niemand darf davon erfahren, alles ist streng geheim!
Doch dieser Job ist es auch, der im Endeffekt Johns Leben total umkrempelt. Immer mehr Schwierigkeiten tauchen auf. Einerseits, weil er seiner Alicia nichts von seiner Arbeit erzählen kann und andererseits, weil immer wieder seltsame Dinge geschehen. Als er zum Beispiel eines Tages mal wieder zu dem Briefkasten geht, der der Korrespondenz zwischen ihm und Parcher dient, um neue Entschlüsselungen einzuwerfen, wird er von einem halb zu Tode gehetzten Parcher in sein Auto gezogen, weil dieser meint, sie würden verfolgt. Und auch wirklich muss John eine Verfolgungsjagd miterleben, bei dem auch auf ihr Auto geschossen wird, was ihn absolut fertig macht. (Das mag für uns \"Fernseherprobte\" vielleicht nicht schlimm klingen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass es für einen bisher gut behüteten Menschen im Fall der Fälle doch ganz schön schlimm sein kann *g*) Die Angst davor, dass die Russen herauskriegen könnten, wer für Parcher arbeitet, macht ihn fast wahnsinnig. Und dass er mit niemandem darüber reden darf, sowieso.
Als John dann zu einer Veranstaltung an einer Uni einen Vortrag halten soll, sieht er plötzlich etwa 6 schwarz gekleidete Männer, die ihn zu verfolgen scheinen. In packt langsam die Panik.
Dann taucht plötzlich auch noch ein Dr. Rosen auf, der sich als Psychiater vorstellt.
Und Johns langjähriger Freund Charles steht in Verdacht, John an die Russen verraten zu haben.
John ist verzweifelt.
Und dann kommt alles ganz anders...
Für alle, die die Inhaltsangabe gern überspringen, um sich überraschen zu lassen, die ist jetzt ZU ENDE!!!
Nun ja, es ist schwer, über diesen Film einerseits eine spanndende Inhaltsangabe zu schreiben, andererseits aber nichts zu verraten, denn die Ereignisse sind teilweise so ineinander verstrickt, dass vieles erst später Sinn macht. Falls Euch der oben beschriebene Inhalt also jetzt nicht gerade neugierig macht, und ihr denkt, dass der Film total langweilig sein wird, lasst Euch gesagt sein, es passiert noch seeeeehr viel anderes!! Das ist eigentlich nur der Anfang.
\"A Beautiful Mind\" beruht zum Teil auf wahren Begebenheiten, denn John Forbes Nash jr. hat es wirklich gegeben. Viele der im Film vorkommenden Figuren sind aber trotzdem frei erfunden.
Und jetzt endlich zu meiner eigenen Meinung:
Ich war begeistert!!!
\"A beautiful Mind\" gehört für mich mal wieder zu diesen Filmen, die einem auch 48 Stunden nach dem Kinobesuch immer noch keine Ruhe lassen. Er wirft sehr viele Fragen auf und zeigt, wie nahe Genie und Wahnsinn oft beieinander liegen. Meiner Meinung nach hat er jeden der 4 Golden Globes wirklich verident und wurde nicht umsonst so hoch gepriesen.
Für alle unter Euch, die sich einen Film über Mathematiker und Code-Entschlüsseler zum Gähnen vorstellen, da kann ich Euch beruhigen. Natürlich ist John Nash ein Mathematiker und für ihn steht die Mathematik deshalb natürlich auch im Vordergrund, deshalb steht sie aber immer noch nicht im Vordergrund des Films. Codes entschlüsseln sieht man John Nash eigentlich nur zwei oder drei mal, genauso oft schreibt er irgenwelche konfusen (für mich!! *g*) mathematischen Formeln irgendwo hin oder redet darüber.
Der eigentliche Inhalt des Films befasst sich viel mehr mit dem Untertitel von \"A Beautiful Mind\": Genie und Wahnsinn!
Und er zeigt, wie viel man erreichen kann, wenn man nur fest genug daran glaubt und sich genug anstrengt!
Die schauspielerische Leistung war mal wieder grandios. Ich kann mich gar nicht entscheiden, welcher der Hauptdarsteller mir am besten gefallen hat.
Dass Russell Crowe in den verschiedensten Rollen überzeugen kann, hat er uns ja schon zur Genüge bewiesen.
Jennifer Connelly ist in ihrer Rolle als Alicia eher unauffällig, was aber sicher nicht an ihrem schauspielerischen Talent, sondern eher an der Rolle an sich liegt. Alicia hat einfach nicht so viele spannende Parts, in denen sie mal so richtig zeigen könnte, was sie \"drauf hat\".
Ich glaube doch, mit am liebsten mochte ich Paul Bettany als Johns Freund Charles. Nachdem mich Paul Bettany schon in \"Ritter aus Leidenschaft\" als etwas fragwürdiger Dichter voll und ganz überzeugt hatte, ist ihm diese Rolle auch mal wieder fabelhaft gelungen. Er ist sozusagen das Gegenstück zu John in jeder Hinsicht. Lebenslustig, ein bisschen verrückt, er lebt einfach in den Tag und versucht, seinen Freund auch ein bisschen in diese Richtung zu lenken. Und er ist noch etwas anderes, aber das findet ihr besser selbst heraus...
Ein großer Teil der schauspielerischen Leistung fällt hier auch auf die Maskenbildner zurück! Denn da der Film ja Johns Leben beschreibt, zieht er sich immerhin über 47 Jahre hin. Zwar hat Russell Crowe nicht den John Nash in jeder Lebenslage gespielt, aber doch fast in allen. Und ihn so \"hinzubügeln\", dass er einmal wie 25, dann aber wie 55 aussieht, war in jedem Fall auch eine großartige Leistung, die voll und ganz überzeugt!!
Alles in allem kann ich den Film nur wärmstens empfehlen. Mir fällt auch nach längerem Überlegen absolut nichts Negatives ein! Er überzeugt voll und ganz, wenn auch diesmal nicht durch Action oder witzige Sprüche.
Und glaubt mir, ihr geht mit Sicherheit auch nicht ohne mindetsens einen merkwürdigen Gedanken aus dem Kino...
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