Erfahrungsbericht von magicgott
Erinnerungen auch an Deine Jugend!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich schwärme noch richtig! Gerade war ich in einem Film, in den ich gar nicht reinwollte, aber meine erste Wahl war total ausverkauft (wieso will jeder in Oceans eleven, wenn ich mal Zeit habe?) Naja, jetzt bin ich auf jeden Fall sehr froh darum. Meine Alternative war ein Film, von dem ich einfach gar nichts wußte und auch gar nichts gehört habe: Hearts in Atlantis. Anthony Hopkins ist für mich ein Garant dafür gewesen, das es zumindest von der Besetzung her nicht total schief gehen konnte. Aber nun zum Film selbst:
Der FIlm handelt in den 50'er / 60'er Jahren in den USA- die gute alte Zeit also. Mütter mit adretten Frisuren und strengen Moralvorstellungen trugen Petticoats, die Autos hatten einen Verbrauch von 25 Litern auf 100km und Bugs Bunny lief noch in schwarz-weiß. In dieser Zeit wächst ein kleiner Junge auf, dessen Familie leider nicht so vorzeigbar ist. Sein Vater (von der Mutter als Spieler und unzuverlässig und an allem Schuld berschrieben) hat die Familie verlasssen und angeblich einen Berg von Schulden hinterlassen.
Deswegen ist natürlich nie Geld für irgendetwas da-
weder das tolle neue Fahrrad noch Geld für die Kirmes -
und wir wissen alle wie schlimm das früher als Kind war.
Aber Kindheit ist nicht nur abhängig vom Geld, sondern vielmehr von den Freunden.Und von denen hat der kleine Junge zwei, ein Mädchen und einen Jungen. Aber der Junge hat noch mehr, nämlich einen geheimnisvollen Fremden zum Freund, der plötzlich in die freie Wohnung im Haus seiner Mutter einzog.
Diesem Fremden liest er ab dann aus der Zeitung vor, für einen Dollar pro Monat. Das Fahrrad scheint in greifbar Nähe gerückt. Aber noch etwas muß der Junge dafür tun: nach den niederen Männern Ausschau halten, die geheimnisvolle Zeichen in der Gegend hinterlassen könnten. Zuerst glaubt keiner an diese Männer- später tauchen sie aber auf und die Situation eskaliert. Der gehimnisvolle Fremde nämlich kann teilweise Zukunft vorhersehen, wenn er eine Person berührt hat.
Was für Möglichkeiten sich da für die Regierung (Roswell, wer denkt nicht an so etwas...) oder das Orgnisierte Verbrechen auftuen... Im Film kommt es oft zu Szenen, in denen ich mich selbst gesehen habe früher, beinahe wie ein Fenster in lnge vergangene Zeiten. Ein Film zum Schwärmen, fast gänzlich ohne schnelle Szenen oder Action- für mich eine wirklich ganz andere Alternative für einen guten und gelungenen Kinoabend.
Anschauen und für knapp zwei Stunden in Erinnerungen schwelgen!
(c)magicgott
Der FIlm handelt in den 50'er / 60'er Jahren in den USA- die gute alte Zeit also. Mütter mit adretten Frisuren und strengen Moralvorstellungen trugen Petticoats, die Autos hatten einen Verbrauch von 25 Litern auf 100km und Bugs Bunny lief noch in schwarz-weiß. In dieser Zeit wächst ein kleiner Junge auf, dessen Familie leider nicht so vorzeigbar ist. Sein Vater (von der Mutter als Spieler und unzuverlässig und an allem Schuld berschrieben) hat die Familie verlasssen und angeblich einen Berg von Schulden hinterlassen.
Deswegen ist natürlich nie Geld für irgendetwas da-
weder das tolle neue Fahrrad noch Geld für die Kirmes -
und wir wissen alle wie schlimm das früher als Kind war.
Aber Kindheit ist nicht nur abhängig vom Geld, sondern vielmehr von den Freunden.Und von denen hat der kleine Junge zwei, ein Mädchen und einen Jungen. Aber der Junge hat noch mehr, nämlich einen geheimnisvollen Fremden zum Freund, der plötzlich in die freie Wohnung im Haus seiner Mutter einzog.
Diesem Fremden liest er ab dann aus der Zeitung vor, für einen Dollar pro Monat. Das Fahrrad scheint in greifbar Nähe gerückt. Aber noch etwas muß der Junge dafür tun: nach den niederen Männern Ausschau halten, die geheimnisvolle Zeichen in der Gegend hinterlassen könnten. Zuerst glaubt keiner an diese Männer- später tauchen sie aber auf und die Situation eskaliert. Der gehimnisvolle Fremde nämlich kann teilweise Zukunft vorhersehen, wenn er eine Person berührt hat.
Was für Möglichkeiten sich da für die Regierung (Roswell, wer denkt nicht an so etwas...) oder das Orgnisierte Verbrechen auftuen... Im Film kommt es oft zu Szenen, in denen ich mich selbst gesehen habe früher, beinahe wie ein Fenster in lnge vergangene Zeiten. Ein Film zum Schwärmen, fast gänzlich ohne schnelle Szenen oder Action- für mich eine wirklich ganz andere Alternative für einen guten und gelungenen Kinoabend.
Anschauen und für knapp zwei Stunden in Erinnerungen schwelgen!
(c)magicgott
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