Erfahrungsbericht von MacKecks
He wasn´t much of a man...he isn´t much of an animal!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Orginaltitel: The Animal
Genre: Komödie
Darsteller: Rob Schneider, Colleen Haskell, John C. McGinley, Edward Asner, Michael Caton, u.a.
Regie: Luke Greenfield
Land/Jahr: USA/2001
Filmlänge: 84 Minuten
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Story:
Mit seinen neuen Fähigkeiten läßt Marvin jeden Frisbee-Köter alt aussehen.
Marvin Mange (Rob Schneider) ist ein Verlierer wie er im Buche steht: Seit Jahr und Tag wünscht sich der trottelige Chaot, seinen Job als Assistent in der Asservatenkammer gegen den eines "richtigen" Polizisten einzutauschen, so wie Daddy einer war. Dem gegenüber stehen seine offensichtlichen geistigen und körperlichen Defizite und nicht zuletzt der Spott und die Ablehnung der zukünftigen Kollegen.
Doch all dies ändert sich, als Marvin nach einem Unfall vom verrückten Wissenschaftler Dr. Wilder (Michael Canton) heimlich gerettet und wieder zusammengeflickt wird - allerdings unter Einbeziehung eines halben Dutzend Tierorgane. Die Folgen sind verblüffend. Der ehemals schwächliche und ängstliche Marvin rennt plötzlich schneller als ein Pferd, hat Heißhunger auf Aquarienfische und Sexgelüste nach Ziegen und kann ihm Übelgesonnene mit bösartigem Hundeknurren vertreiben. Diese neuen tierischen Instinkte bringen Marvin plötzlich Ruhm und den Aufstieg zum richtigen Polizisten - eifersüchtig beäugt vom zunehmend ins Hintertreffen tretenden Sergeant Sisk (John C. McGinley). Schließlich winkt sogar ein Date mit der süßen Tierschützerin Rianna (Colleen Haskell). Gleichzeitig aber muß sich Marvin Sorgen machen, ob er seine tierischen Instinkte unter Kontrolle hat: Denn Gerüchte über ein Monster in Menschengestalt, daß Kühe und Jäger angreift, sorgen dafür, daß Marvin seine neuen Kräfte brauchen wird...
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Meine Meinung:
"Animal" ist ein ziemlich flacher Klamauk, aber die Macher wissen wenigstens, was sie fabriziert haben. "Animal" ist ehrlich und unprätentiös. Er gibt nie vor, mehr sein zu wollen als eine harmlose Slapstick-Klamotte. Der Plot ist nicht raffiniert aber zweckmäßig. Einige Witze sind leicht vorhersehbar, die Mehrzahl aber trifft; viele zugegebenermaßen mit Brachialhumor. Dafür sind nette Parodien dabei, wie die Anspielung auf "Free Willy". Rob Schneider ist mit seiner Physiognomie genau die richtige Wahl für so eine Screwballkomödie. Für die erste Filmrolle von Colleen Haskell ist ihr Auftritt beachtlich. Aber "Animal" hätte trotzdem mehr bieten müssen. Flatulenz als Mittel der Komik ist nicht sonderlich einfallsreich. Und der bemüht satirische Versuch, "positive discrimination" durch den Kakao zu ziehen ist ebenso unoriginell wie unlustig. Hoch anzurechnen ist "Animal" hingegen, dass er konsequent allem Pathos und hohler Phrasendrescherei aus dem Weg geht, die viele
amerikanischen Filme der letzten Jahre so unerträglich machen.Außerdem passt die Musik super zum Film!
Das ist meine Meinung!Aber schaut euch den Film einfach mal an und „BILD“ dir deine eigeneMeinung zu dem Film *g*“!
Genre: Komödie
Darsteller: Rob Schneider, Colleen Haskell, John C. McGinley, Edward Asner, Michael Caton, u.a.
Regie: Luke Greenfield
Land/Jahr: USA/2001
Filmlänge: 84 Minuten
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Story:
Mit seinen neuen Fähigkeiten läßt Marvin jeden Frisbee-Köter alt aussehen.
Marvin Mange (Rob Schneider) ist ein Verlierer wie er im Buche steht: Seit Jahr und Tag wünscht sich der trottelige Chaot, seinen Job als Assistent in der Asservatenkammer gegen den eines "richtigen" Polizisten einzutauschen, so wie Daddy einer war. Dem gegenüber stehen seine offensichtlichen geistigen und körperlichen Defizite und nicht zuletzt der Spott und die Ablehnung der zukünftigen Kollegen.
Doch all dies ändert sich, als Marvin nach einem Unfall vom verrückten Wissenschaftler Dr. Wilder (Michael Canton) heimlich gerettet und wieder zusammengeflickt wird - allerdings unter Einbeziehung eines halben Dutzend Tierorgane. Die Folgen sind verblüffend. Der ehemals schwächliche und ängstliche Marvin rennt plötzlich schneller als ein Pferd, hat Heißhunger auf Aquarienfische und Sexgelüste nach Ziegen und kann ihm Übelgesonnene mit bösartigem Hundeknurren vertreiben. Diese neuen tierischen Instinkte bringen Marvin plötzlich Ruhm und den Aufstieg zum richtigen Polizisten - eifersüchtig beäugt vom zunehmend ins Hintertreffen tretenden Sergeant Sisk (John C. McGinley). Schließlich winkt sogar ein Date mit der süßen Tierschützerin Rianna (Colleen Haskell). Gleichzeitig aber muß sich Marvin Sorgen machen, ob er seine tierischen Instinkte unter Kontrolle hat: Denn Gerüchte über ein Monster in Menschengestalt, daß Kühe und Jäger angreift, sorgen dafür, daß Marvin seine neuen Kräfte brauchen wird...
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Meine Meinung:
"Animal" ist ein ziemlich flacher Klamauk, aber die Macher wissen wenigstens, was sie fabriziert haben. "Animal" ist ehrlich und unprätentiös. Er gibt nie vor, mehr sein zu wollen als eine harmlose Slapstick-Klamotte. Der Plot ist nicht raffiniert aber zweckmäßig. Einige Witze sind leicht vorhersehbar, die Mehrzahl aber trifft; viele zugegebenermaßen mit Brachialhumor. Dafür sind nette Parodien dabei, wie die Anspielung auf "Free Willy". Rob Schneider ist mit seiner Physiognomie genau die richtige Wahl für so eine Screwballkomödie. Für die erste Filmrolle von Colleen Haskell ist ihr Auftritt beachtlich. Aber "Animal" hätte trotzdem mehr bieten müssen. Flatulenz als Mittel der Komik ist nicht sonderlich einfallsreich. Und der bemüht satirische Versuch, "positive discrimination" durch den Kakao zu ziehen ist ebenso unoriginell wie unlustig. Hoch anzurechnen ist "Animal" hingegen, dass er konsequent allem Pathos und hohler Phrasendrescherei aus dem Weg geht, die viele
amerikanischen Filme der letzten Jahre so unerträglich machen.Außerdem passt die Musik super zum Film!
Das ist meine Meinung!Aber schaut euch den Film einfach mal an und „BILD“ dir deine eigeneMeinung zu dem Film *g*“!
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