Erfahrungsbericht von dakota104
Wirklich mehr drin ???
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So genannte PP-Becken ,gerne auch im Volksmund Pissbecken genannt spielten in der Vergangenheit in meinem Leben nur eine untergeordnete Rolle.
Ich nutzte diese einfach und machte mir keine weiteren Gedanken über diese.
Nun scheinen in der letzten Zeit diese Urinale aus ihrem Dornrösschenschlaf erwacht zu sein ,denn ich stiess in den vergangenen Wochen mehrmals auf diese scheinbar vernachlässigten Sanitärmöbel.
Den Anfang machte hierbei das Fernsehen. RTL-Television zeigte einen Bericht über die Entwicklung eines PP-Beckens für Frauen.
Beim zweiten Mal erwischte ich die Putzfrau im Fitness Studio wie diese laut fluchend ein PP Becken reinigte.
Zur Rede gestellt, was denn los sei ,erwiderte diese im ausländischen Akzent und total wütend " Diese Dinger machen immer Ärger ,immer verstopft oder kaputt".
Nach diesen zwei Erlebnissen mit den PP Becken sah ich jetzt den neuesten Werbespot des Media Marktes.
Hauptprotagonist in diesem Werbespot ist auch ein PP-Becken.
Doch der Reihe nach:
Bestanden früher die Werbespots aus nur einem längeren Teil von 20-30 Sekunden hat sich die Werbewirtschaft bereits vor einiger Zeit neuen Werbeformen angenommen.
Werbezeit im Fernsehen ist bekanntlich sehr teuer und für Werbefachleute und Psychologen galt es zu überlegen wie man mit gleich bleibenden Kosten das beworbene Produkt noch intensiver in das Gedächtnis der potentiellen Fernsehzuschauer bringen könnte.
Heraus kam nun die Idee nach einem Werbespot noch eine Erinnerung , unterbrochen von anderen Werbespots , zu senden.
Mit dem neuesten Werbespot der Media-Markt Gruppe wird meines Erachtens erneut Werbeneuland betreten ,denn dieser Werbespot ist meines Wissens der erste der in drei Teilen gesendet wird.
Zum Inhalt
Teil 1-Der Zuschauer blickt in eine ortsübliche ,etwas dunkle Herrentoilette mit dessen Hauptprotagonisten einem PP-Becken.
Vor diesem PP-Becken steht ein Herr in den 40er Lebensjahren. Überdimensional laut plätschert es. Der Zuschauer begreift schnell , dieser Mensch hat einen äusserst starken Harndrang.
Nach einigen Sekunden ,ein Ende der Verrichtung ?eingeleitet durch das berühmte Abschütteln- ist nicht abzusehen ,wird abgeblendet.
Damit ist der erste Teil des Werbespots abgearbeitet und es folgen zwei bis drei artfremde Werbespots.
Als der Zuschauer fast den ersten Teil vergessen hat folgt nun
Teil 2.
Wir blicken immer noch in dieses Herren WC.
Scheinbar hat sich nichts geändert ,denn es plätschert immer noch unverändert stark.
Zu dem aus dem ersten Teil bekannten Herrn gesellt sich nun ein zweiter Mann und verrichtet seine Notdurft.
Jetzt wird abgeblendet und weitere Werbespots folgen.
Spätestens hier fragt sich der Fernsehzuschauer was diese beiden diffusen Teile zu bewirken haben.
Die Spannung steigt zum Siedepunkt.
Wer oder was wird hier beworben???
Die Spannung löst nun der 3.Teil.
Nachdem der uns aus dem zweiten Teil bekannte Mann seine Notdurft beendet hat erscheint eine Putzfrau im Bild.
Unbekümmert und in aller Seelenruhe reinigt diese den Fussboden und wischt um den immer noch anwesenden Mann herum. Dieser pinkelt immer noch unverändert stark.
Die Putzfrau ist es gewohnt dass der eine oder andere langer pinkelt und verschwindet nach der Reinigung aus dem Bild.
Jetzt wird der Zuschauer endlich von seiner Spannung erlöst und die Auflösung naht.
Nach einem letzten Blick auf den immer noch urinierenden Mann erscheint ein roter Hintergrund und ein triumphierender Sprecher erklärt ? Manchmal ist m e h r drin als man glaubt ?.
Im Anschluss wird ein Produkt aus der Produktpalette des Media Marktes eingeblendet. Meistens handelt es sich hierbei um eine Videokamera. Nun wird der unglaubliche Media Markt Preis bekannt gegeben.
Damit ist der dreiteilige Werbespot abgeschlossen.
Den meisten meiner Bekannten und Freunde entrutschte beim Ansehen dieses Werbespots ein Lächeln oder mindestens ein Schmunzeln.
Die Werbestrategen des Media Marktes haben ihr Ziel erreicht, denn das beworbene Produkt bleibt im Gedächtnis des Zuschauers hängen.
Das dann auch noch mit relativ einfachen Mitteln, denn grossartige Schauspielleistung und viel Text werden dem Zuschauer nicht zugemutet.
Für mich hebt sich dieser Werbespot durch seine witzige und spannende Form von anderen Werbespots sehr positiv ab.
Ich finde es einfach unmöglich, wenn in anderen Werbespots todlangweilig und auch teilweise unglaubwürdig erklärt wird, das dieses oder jenes Produkt das Beste ist.
Mit dem Spot des Media Marktes wird der Zuschauer aufgefordert selbst nachzuschauen : Ist da wirklich mehr drin als man glaubt ?
Zum Abschluss:
Der Werbespot lässt uns im Unklaren was mit dem urinierenden Herrn geschieht,deshalb möchte ich wie im Märchen enden:
?und wenn er nicht gestorben ist,dann pinkelt er noch heute?
Natürlich habe auch ich schon öfter nachgeschaut,ob mehr drin ist als man glaubt.
In der Filiale in Berlin Tegel ist es auf alle Fälle so.Als Kunde findet man hier Berlins grössten Media Markt vor.
Die Verkäufer wirken gut geschult und motiviert.Oftmals sind auch Repräsentanten der jeweiligen Computerhersteller vor Ort und unterstützen somit die Verkäufer.
Probleme beim Umtausch von Waren hatte ich in diesen Markt ebenfalls nicht.
Ich kann diese Filiale in Berlin Tegel nur weiter empfehlen,da ist wirklich mehr drin als man glaubt!
Ich nutzte diese einfach und machte mir keine weiteren Gedanken über diese.
Nun scheinen in der letzten Zeit diese Urinale aus ihrem Dornrösschenschlaf erwacht zu sein ,denn ich stiess in den vergangenen Wochen mehrmals auf diese scheinbar vernachlässigten Sanitärmöbel.
Den Anfang machte hierbei das Fernsehen. RTL-Television zeigte einen Bericht über die Entwicklung eines PP-Beckens für Frauen.
Beim zweiten Mal erwischte ich die Putzfrau im Fitness Studio wie diese laut fluchend ein PP Becken reinigte.
Zur Rede gestellt, was denn los sei ,erwiderte diese im ausländischen Akzent und total wütend " Diese Dinger machen immer Ärger ,immer verstopft oder kaputt".
Nach diesen zwei Erlebnissen mit den PP Becken sah ich jetzt den neuesten Werbespot des Media Marktes.
Hauptprotagonist in diesem Werbespot ist auch ein PP-Becken.
Doch der Reihe nach:
Bestanden früher die Werbespots aus nur einem längeren Teil von 20-30 Sekunden hat sich die Werbewirtschaft bereits vor einiger Zeit neuen Werbeformen angenommen.
Werbezeit im Fernsehen ist bekanntlich sehr teuer und für Werbefachleute und Psychologen galt es zu überlegen wie man mit gleich bleibenden Kosten das beworbene Produkt noch intensiver in das Gedächtnis der potentiellen Fernsehzuschauer bringen könnte.
Heraus kam nun die Idee nach einem Werbespot noch eine Erinnerung , unterbrochen von anderen Werbespots , zu senden.
Mit dem neuesten Werbespot der Media-Markt Gruppe wird meines Erachtens erneut Werbeneuland betreten ,denn dieser Werbespot ist meines Wissens der erste der in drei Teilen gesendet wird.
Zum Inhalt
Teil 1-Der Zuschauer blickt in eine ortsübliche ,etwas dunkle Herrentoilette mit dessen Hauptprotagonisten einem PP-Becken.
Vor diesem PP-Becken steht ein Herr in den 40er Lebensjahren. Überdimensional laut plätschert es. Der Zuschauer begreift schnell , dieser Mensch hat einen äusserst starken Harndrang.
Nach einigen Sekunden ,ein Ende der Verrichtung ?eingeleitet durch das berühmte Abschütteln- ist nicht abzusehen ,wird abgeblendet.
Damit ist der erste Teil des Werbespots abgearbeitet und es folgen zwei bis drei artfremde Werbespots.
Als der Zuschauer fast den ersten Teil vergessen hat folgt nun
Teil 2.
Wir blicken immer noch in dieses Herren WC.
Scheinbar hat sich nichts geändert ,denn es plätschert immer noch unverändert stark.
Zu dem aus dem ersten Teil bekannten Herrn gesellt sich nun ein zweiter Mann und verrichtet seine Notdurft.
Jetzt wird abgeblendet und weitere Werbespots folgen.
Spätestens hier fragt sich der Fernsehzuschauer was diese beiden diffusen Teile zu bewirken haben.
Die Spannung steigt zum Siedepunkt.
Wer oder was wird hier beworben???
Die Spannung löst nun der 3.Teil.
Nachdem der uns aus dem zweiten Teil bekannte Mann seine Notdurft beendet hat erscheint eine Putzfrau im Bild.
Unbekümmert und in aller Seelenruhe reinigt diese den Fussboden und wischt um den immer noch anwesenden Mann herum. Dieser pinkelt immer noch unverändert stark.
Die Putzfrau ist es gewohnt dass der eine oder andere langer pinkelt und verschwindet nach der Reinigung aus dem Bild.
Jetzt wird der Zuschauer endlich von seiner Spannung erlöst und die Auflösung naht.
Nach einem letzten Blick auf den immer noch urinierenden Mann erscheint ein roter Hintergrund und ein triumphierender Sprecher erklärt ? Manchmal ist m e h r drin als man glaubt ?.
Im Anschluss wird ein Produkt aus der Produktpalette des Media Marktes eingeblendet. Meistens handelt es sich hierbei um eine Videokamera. Nun wird der unglaubliche Media Markt Preis bekannt gegeben.
Damit ist der dreiteilige Werbespot abgeschlossen.
Den meisten meiner Bekannten und Freunde entrutschte beim Ansehen dieses Werbespots ein Lächeln oder mindestens ein Schmunzeln.
Die Werbestrategen des Media Marktes haben ihr Ziel erreicht, denn das beworbene Produkt bleibt im Gedächtnis des Zuschauers hängen.
Das dann auch noch mit relativ einfachen Mitteln, denn grossartige Schauspielleistung und viel Text werden dem Zuschauer nicht zugemutet.
Für mich hebt sich dieser Werbespot durch seine witzige und spannende Form von anderen Werbespots sehr positiv ab.
Ich finde es einfach unmöglich, wenn in anderen Werbespots todlangweilig und auch teilweise unglaubwürdig erklärt wird, das dieses oder jenes Produkt das Beste ist.
Mit dem Spot des Media Marktes wird der Zuschauer aufgefordert selbst nachzuschauen : Ist da wirklich mehr drin als man glaubt ?
Zum Abschluss:
Der Werbespot lässt uns im Unklaren was mit dem urinierenden Herrn geschieht,deshalb möchte ich wie im Märchen enden:
?und wenn er nicht gestorben ist,dann pinkelt er noch heute?
Natürlich habe auch ich schon öfter nachgeschaut,ob mehr drin ist als man glaubt.
In der Filiale in Berlin Tegel ist es auf alle Fälle so.Als Kunde findet man hier Berlins grössten Media Markt vor.
Die Verkäufer wirken gut geschult und motiviert.Oftmals sind auch Repräsentanten der jeweiligen Computerhersteller vor Ort und unterstützen somit die Verkäufer.
Probleme beim Umtausch von Waren hatte ich in diesen Markt ebenfalls nicht.
Ich kann diese Filiale in Berlin Tegel nur weiter empfehlen,da ist wirklich mehr drin als man glaubt!
8 Bewertungen, 1 Kommentar
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23.02.2002, 19:18 Uhr von Maeuschen21
Bewertung: sehr hilfreichWünsche dir noch einen schönen Samstag!! VLG Mandy ;o)
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