Erfahrungsbericht von bowling2001
Not Bad Man!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So sagte einst Jon Bon Jovi,..
Aber erst mal zum Anfang:
Wir haben es mal wieder, wie in der letzten Zeit ja schon öfters, eine Werbespot-Beschreibung...
(Oh Mann, ich sollte nicht so viel in die Glotze starren :-) )
Also, zu Beginn sehen wir zunächst mal einen jungen Mann, wahrscheinlich ein Tonassistent, der dabei ist, Equipment aufzuräumen, weil wahrscheinlich ein Auftritt oder eine Probe vorbei ist.
Als er gerade so dabei ist, eine große Kiste, auf Rollenbefindlilch, aus dem Bild zu schieben, wird der Blick auf eine rote Kiste, rein zufällig in den Coca Farben, frei, in der sich Cruncheis und natürlich, wie sollte es anders sein, einige der kleinen Glasflaschen Coca Cola befinden.
Und was soll wohl anderes kommen, der junge Mann unterbricht sein Tageswerk, widmet sich einer der Flaschen und lässt nun genüsslich einige Schlucke dieser kalten Flüssigkeit seine Kehle herunterfließen.
Nächste Szene ist eigentlich nur eine kurze Einstellung, in der man eine Giterre sieht, welche natürlich auch dann sofort die Aufmerksamkeit des Mannes auf sich zieht, und so gibt er sich einigen Giterrengriffen hin, vollbringt einige Luftsprünge und schließt das Ganze ab, als sei er bei einem großen Konzert und hat gerade sein Solo gespielt.
Nun bekommt man auf einmal ein leises, aber immer lauter werdendes Klatschen, begleitet von dem Spruch:
Not bad man, not bad...
Die Kamera schwenkt um, und wer kann es wohl sein, es ist Jon Bon Jovi himself, der dem Jüngling zu seinem gelungenen Auftritt gratuliert.
Nun sitzen die beiden beisammen, trinken Coca Cola und der junge Mann spielt nun nochmals, so zum goldenen Abschluß die Coca Cola Hymne.
Das war es, soweit es den Spot angeht.
Zur schauspielerischen Leistung:
Wenn man mal den kurzen Augenblick außen vorlässt, in dem der Mann seiner eigentlichen Tätigkeit nachgeht, also dem Job des Tonassistenten, ist die Leistung nicht gerade berauschend, da, wenn ich der Aussage eines Freundes, der Gitarre spielt vertrauen kann, die Gitarrengriffe, die der Mann dort an den Tag legt, vollkommener Unsinn sind. Dort hätte man also eher einen echten Gitarrenspieler einsetzen sollen, um dem Ganzen ein wenig mehr an Glaubwürdigkeit zu verleihen.
Naja, und Jon's Leistung, wie immer, wie also auch schon in Filmen, keine Kritik daran...
Nun zum Product-Placement:
Das Product selber kommt gleich mehrfach vor, zum einen die Flasche, geschlossen, im Eis, geöffnet, in der eigentlichen Bestimmung, dem Genuß. Darüber hinaus wird der typische Coca Cola Jingle in dem Spot ebenfalls gespielt, gekonnt eingebunden in die Handlung des Spots.
Man kann also den Schluß aufkommen lassen, dass das Produkt gleich mehrfach angepriesen, ergo ausreichend beworben wird.
Der Spot an sich ist, wenn man mal von der Tatsache des ungeübten Gitarrenspielers absieht, eigentlich witzig, und sollte doch schon mal einer Erwähnung wert sein.
Ich hab den Spot nun schon des öfteren gesehen, und bin ihn immer noch nicht leid, wie viele andere Spots, bei denen man schon nach dem ersten Mal Ansehen einen Würgreiz bekommt.
Alles in allem würde ich diesen Spot daher doch eine gelungene Misching aus optischer und akustischer Reizung, Animation zum Kaufen bezeichen.
Ich selber hab nach dem Spot erst mal ne Dose kalter Cola aus dem Kühlschrank geholt und vernichtet...
28-01-2002 CIAO!
18-02-2002 YOPI
BOW
Aber erst mal zum Anfang:
Wir haben es mal wieder, wie in der letzten Zeit ja schon öfters, eine Werbespot-Beschreibung...
(Oh Mann, ich sollte nicht so viel in die Glotze starren :-) )
Also, zu Beginn sehen wir zunächst mal einen jungen Mann, wahrscheinlich ein Tonassistent, der dabei ist, Equipment aufzuräumen, weil wahrscheinlich ein Auftritt oder eine Probe vorbei ist.
Als er gerade so dabei ist, eine große Kiste, auf Rollenbefindlilch, aus dem Bild zu schieben, wird der Blick auf eine rote Kiste, rein zufällig in den Coca Farben, frei, in der sich Cruncheis und natürlich, wie sollte es anders sein, einige der kleinen Glasflaschen Coca Cola befinden.
Und was soll wohl anderes kommen, der junge Mann unterbricht sein Tageswerk, widmet sich einer der Flaschen und lässt nun genüsslich einige Schlucke dieser kalten Flüssigkeit seine Kehle herunterfließen.
Nächste Szene ist eigentlich nur eine kurze Einstellung, in der man eine Giterre sieht, welche natürlich auch dann sofort die Aufmerksamkeit des Mannes auf sich zieht, und so gibt er sich einigen Giterrengriffen hin, vollbringt einige Luftsprünge und schließt das Ganze ab, als sei er bei einem großen Konzert und hat gerade sein Solo gespielt.
Nun bekommt man auf einmal ein leises, aber immer lauter werdendes Klatschen, begleitet von dem Spruch:
Not bad man, not bad...
Die Kamera schwenkt um, und wer kann es wohl sein, es ist Jon Bon Jovi himself, der dem Jüngling zu seinem gelungenen Auftritt gratuliert.
Nun sitzen die beiden beisammen, trinken Coca Cola und der junge Mann spielt nun nochmals, so zum goldenen Abschluß die Coca Cola Hymne.
Das war es, soweit es den Spot angeht.
Zur schauspielerischen Leistung:
Wenn man mal den kurzen Augenblick außen vorlässt, in dem der Mann seiner eigentlichen Tätigkeit nachgeht, also dem Job des Tonassistenten, ist die Leistung nicht gerade berauschend, da, wenn ich der Aussage eines Freundes, der Gitarre spielt vertrauen kann, die Gitarrengriffe, die der Mann dort an den Tag legt, vollkommener Unsinn sind. Dort hätte man also eher einen echten Gitarrenspieler einsetzen sollen, um dem Ganzen ein wenig mehr an Glaubwürdigkeit zu verleihen.
Naja, und Jon's Leistung, wie immer, wie also auch schon in Filmen, keine Kritik daran...
Nun zum Product-Placement:
Das Product selber kommt gleich mehrfach vor, zum einen die Flasche, geschlossen, im Eis, geöffnet, in der eigentlichen Bestimmung, dem Genuß. Darüber hinaus wird der typische Coca Cola Jingle in dem Spot ebenfalls gespielt, gekonnt eingebunden in die Handlung des Spots.
Man kann also den Schluß aufkommen lassen, dass das Produkt gleich mehrfach angepriesen, ergo ausreichend beworben wird.
Der Spot an sich ist, wenn man mal von der Tatsache des ungeübten Gitarrenspielers absieht, eigentlich witzig, und sollte doch schon mal einer Erwähnung wert sein.
Ich hab den Spot nun schon des öfteren gesehen, und bin ihn immer noch nicht leid, wie viele andere Spots, bei denen man schon nach dem ersten Mal Ansehen einen Würgreiz bekommt.
Alles in allem würde ich diesen Spot daher doch eine gelungene Misching aus optischer und akustischer Reizung, Animation zum Kaufen bezeichen.
Ich selber hab nach dem Spot erst mal ne Dose kalter Cola aus dem Kühlschrank geholt und vernichtet...
28-01-2002 CIAO!
18-02-2002 YOPI
BOW
45 Bewertungen, 4 Kommentare
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19.06.2002, 21:38 Uhr von ChopSuey
Bewertung: sehr hilfreichwitzig beschrieben ;)
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14.05.2002, 13:10 Uhr von Michael1972
Bewertung: sehr hilfreichDu hast den Bericht hier 2x veröffentlicht!!!
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19.02.2002, 01:09 Uhr von Delfino
Bewertung: sehr hilfreichDer Bericht ist wirkich gut.
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19.02.2002, 00:09 Uhr von Maeuschen21
Bewertung: sehr hilfreichSuper geiler Bericht VLGMandy
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