Mobilcom Mobilfunk Testbericht
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Summe aller Bewertungen
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- Qualität der Verbindung:
- Kostenstruktur:
Erfahrungsbericht von Daniwi78
Mobilcom ist das Allerletzte!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich habe seit längerer Zeit ein Kartenhandy. Da ich aber ehrlich gesagt, keine Lust mehr hatte, immer in den Laden zu gehen und mir eine neue Karte zu kaufen, dachte ich mir: \"So\'n Vertrag ist doch was praktisches!\"
Hätt\' ich das mal bloß gelassen! Jetzt häng\' ich zwei Jahre in diesem Vertrag fest und mir graut jedesmal vor der Rechnung!
Aber ich sollte die Geschichte von Anfang an erzählen: Nichts böses ahnend und bester Laune ging ich eines schönes Tages in einen Mobilcom-Shop (1.Fehler!!!!!!!) um einen Handy-Vertrag abzuschließen. Der Verkäufer meinte fröhlich lächelnd: \"Kein Problem! Das machen wir ganz schnell, dann können sie morgen früh schon lostelefonieren!\" Dann stellte er mir ein paar Fragen zu meinen Telefonier-Gewohnheiten und fragte mich, was ich für ein Handy haben wolle. Er hatte dann auch einen Vertrag zur Hand, der sich sehr gut anhörte, ich glaube \"sms-Power-Tarif\" und der Rest war nur noch Formsache. Und netterweise hat er mir auch noch eine Freisprechanlage gratis dazugegeben.
Tja, das erste Mal habe ich mich geärgert, als ich nach 4 Tagen immernoch nicht telefonieren konnte und sms versenden ging auch nicht. Da hab\' ich bei Mobilcom angerufen und die nette junge Dame hat mir dann erklärt, daß das am D2-Netz liegt und daß das noch zwei Tage dauern könnte. Im Endeffekt dauerte es eine ganze Woche! Gut, wenn das an D2 liegt, können die ja nichts dafür, dachte ich mir. Dann kam der zweite Haken:
Ich bekam meine erste Telefonrechnung! Klar, allen Kumpels und Verwandten die neue Nummer durchgegeben und und und, ihr kennt das ja selber und ich war auf\'s schlimmste gefaßt. Worauf ich nicht gefaßt war, waren die 49,95 DM Anschlußgebühr von denen niemals die Rede war. Der Verkäufer hatte nicht die Güte, mich darauf aufmerksam zu machen und auch in meinem Vertrag stand davon kein Wort. Ich habe es dann schließlich in den Geschäftsbedingungen gefunden, die ich natürlich nicht gelesen hatte (2.Fehler!). Gut, dachte ich, bin ja selber schuld, ich hätte mir ja alles gründlich durchlesen können, bevor ich unterschreibe, aber sauer war ich doch. Aber das ist ja noch nicht alles, die absolute Härte kommt ja noch:
Eines schönen Tages kam mal wieder meine Handy-Rechnung. War ja auch okay, aber leider war mein Konto nicht gedeckt, weil mein Chef mein Gehalt noch nicht überwiesen hatte. \"Ist ja kein Problem, es ist jetzt Donnerstag abend, dann ruf\' ich gleich morgen früh bei Mobilcom an und klär das mit denen, das die ein paar Tage später abbuchen sollen.\" Gesagt, getan, gleich morgens um acht habe ich da angerufen, habe dem unfreundlichen Typen am Telefon meine Lage erklärt und was bekomme ich als Antwort: \"Das Abbuchungsverfahren ist computergesteuert und kann nicht gestoppt werden. Sehen Sie mal zu, daß Sie Ihr Konto gedeckt kriegen, Sie haben ja noch ein paar Tage Zeit.\" Da war nichts zu machen, da halfen keine Argumente, kein Betteln, gar nichts. Was habe ich also gemacht? Ich bin Freitag abend nach der Arbeit losgezogen und habe mir das Geld für die Handy-Rechnung geliehen. Gleich Samstag früh habe ich den passenden Betrag auf mein Konto eingezahlt und dann dachte ich, daß das ja jetzt geklärt wäre (3.Fehler!).
Pustekuchen! Eine Woche später kam ein Schreiben von meiner Bank, daß die Lastschrift geplatzt wäre. Den Auszug habe ich mir dann genauer angesehen und ich habe eine interessante zeitliche Reihenfolge festgestellt:
1. Die Rechnung kam am Donnerstag und ich hatte sie dann Donnerstag abend um 19.00 Uhr
2. am Freitag morgen um 8.00 habe ich bei Mobilcom angerufen (Ihr erinnert euch? \"Sie haben noch ein paar Tage Zeit.\")
3. abgebucht hat Mobilcom Freitag mittag um 12.00 Uhr (haha! Da hatte ich aber viel Zeit!)
4. das Konto war am Samstag morgen um 8.30 Uhr wieder gedeckt
5. Montag war die Gehaltszahlung auf meinem Konto.
Klasse, aber meine Bank wollte ja nur 80 Pfennig für die geplatzte Lastschrift und 1,10 DM Porto für die Benachrichtigung. Fand ich ja ausgesprochen niedlich und da meine Bank die komplette Bankverbindung von Mobilcom mit angegeben hatte, habe ich das Geld noch am selben Tag überwiesen, bevor\'s da doch noch Ärger gibt...
Noch vier Tage später meldete sich dann Mobilcom bei mir mit einem Schreiben, das ich ausfüllen sollte und einen Überweisungsbeleg sollte ich auch gleich beifügen. Überweisungsbeleg? Ist einer von euch auch Kunde bei der Postbank? Ich fülle meine Überweisungsträger aus, stecke sie erst in einen kleinen blauen Umschlag und dann in den Briefkasten. Überweisungsbeleg? Hatte ich also nicht. Das Schreiben habe ich trotzdem ausgefüllt (mußte ich ja, \"wenn sie dieses Schreiben nicht innerhalb von .. (?)Tagen zurückschicken oder per Fax..., -> Kartensperrung!\". Ich habe denen auch mitgeteilt, daß ich Postbank-Kunde bin und deshalb keinen Beleg vorlegen kann. Das hat die überhaupt nicht interessiert!!!!! Aber \"netterweise\" haben sie mir die Karte nicht gesperrt.
Dann kam die nächste Rechnung:
Kartensperrung: 10,00 DM netto (dafür, daß meine Karte gar nicht gesperrt war!!!), Verwaltungskosten: 30,17 DM netto und Mahngebühren 3,45 DM netto. Das macht zusammen über 50,00 DM brutto dafür, daß mein Chef vergessen hat, die Gehälter pünktlich zu überweisen.
Aber auch das ist noch nicht alles! Mobilcom hat jetzt eine ganz neue Angewohnheit: Mal kommt die Rechnung alle zwei Wochen und dann kann ich wieder zwei Monate auf meine Rechnung warten. Also muß ich jedesmal die Rechnung genauestens überprüfen, damit ich ja nicht zuviel bezahle. Ich weiß ja, daß man das sowieso tun sollte, aber daß ich sogar die Grundgebühr prüfen muß, finde ich ein \"bißchen\" übertrieben.
Auf jeden Fall mache ich drei riesengroße rote Kreuze in meinem Kalender, wenn ich endlich aus diesem Vertrag raus kann. Dann heißt es: NIE wieder Mobilcom!!!
Mal ganz unter uns, Deutschland ist \'ne Service-Wüste, aber Mobilcom schießt echt den Vogel ab. Oder?
Hätt\' ich das mal bloß gelassen! Jetzt häng\' ich zwei Jahre in diesem Vertrag fest und mir graut jedesmal vor der Rechnung!
Aber ich sollte die Geschichte von Anfang an erzählen: Nichts böses ahnend und bester Laune ging ich eines schönes Tages in einen Mobilcom-Shop (1.Fehler!!!!!!!) um einen Handy-Vertrag abzuschließen. Der Verkäufer meinte fröhlich lächelnd: \"Kein Problem! Das machen wir ganz schnell, dann können sie morgen früh schon lostelefonieren!\" Dann stellte er mir ein paar Fragen zu meinen Telefonier-Gewohnheiten und fragte mich, was ich für ein Handy haben wolle. Er hatte dann auch einen Vertrag zur Hand, der sich sehr gut anhörte, ich glaube \"sms-Power-Tarif\" und der Rest war nur noch Formsache. Und netterweise hat er mir auch noch eine Freisprechanlage gratis dazugegeben.
Tja, das erste Mal habe ich mich geärgert, als ich nach 4 Tagen immernoch nicht telefonieren konnte und sms versenden ging auch nicht. Da hab\' ich bei Mobilcom angerufen und die nette junge Dame hat mir dann erklärt, daß das am D2-Netz liegt und daß das noch zwei Tage dauern könnte. Im Endeffekt dauerte es eine ganze Woche! Gut, wenn das an D2 liegt, können die ja nichts dafür, dachte ich mir. Dann kam der zweite Haken:
Ich bekam meine erste Telefonrechnung! Klar, allen Kumpels und Verwandten die neue Nummer durchgegeben und und und, ihr kennt das ja selber und ich war auf\'s schlimmste gefaßt. Worauf ich nicht gefaßt war, waren die 49,95 DM Anschlußgebühr von denen niemals die Rede war. Der Verkäufer hatte nicht die Güte, mich darauf aufmerksam zu machen und auch in meinem Vertrag stand davon kein Wort. Ich habe es dann schließlich in den Geschäftsbedingungen gefunden, die ich natürlich nicht gelesen hatte (2.Fehler!). Gut, dachte ich, bin ja selber schuld, ich hätte mir ja alles gründlich durchlesen können, bevor ich unterschreibe, aber sauer war ich doch. Aber das ist ja noch nicht alles, die absolute Härte kommt ja noch:
Eines schönen Tages kam mal wieder meine Handy-Rechnung. War ja auch okay, aber leider war mein Konto nicht gedeckt, weil mein Chef mein Gehalt noch nicht überwiesen hatte. \"Ist ja kein Problem, es ist jetzt Donnerstag abend, dann ruf\' ich gleich morgen früh bei Mobilcom an und klär das mit denen, das die ein paar Tage später abbuchen sollen.\" Gesagt, getan, gleich morgens um acht habe ich da angerufen, habe dem unfreundlichen Typen am Telefon meine Lage erklärt und was bekomme ich als Antwort: \"Das Abbuchungsverfahren ist computergesteuert und kann nicht gestoppt werden. Sehen Sie mal zu, daß Sie Ihr Konto gedeckt kriegen, Sie haben ja noch ein paar Tage Zeit.\" Da war nichts zu machen, da halfen keine Argumente, kein Betteln, gar nichts. Was habe ich also gemacht? Ich bin Freitag abend nach der Arbeit losgezogen und habe mir das Geld für die Handy-Rechnung geliehen. Gleich Samstag früh habe ich den passenden Betrag auf mein Konto eingezahlt und dann dachte ich, daß das ja jetzt geklärt wäre (3.Fehler!).
Pustekuchen! Eine Woche später kam ein Schreiben von meiner Bank, daß die Lastschrift geplatzt wäre. Den Auszug habe ich mir dann genauer angesehen und ich habe eine interessante zeitliche Reihenfolge festgestellt:
1. Die Rechnung kam am Donnerstag und ich hatte sie dann Donnerstag abend um 19.00 Uhr
2. am Freitag morgen um 8.00 habe ich bei Mobilcom angerufen (Ihr erinnert euch? \"Sie haben noch ein paar Tage Zeit.\")
3. abgebucht hat Mobilcom Freitag mittag um 12.00 Uhr (haha! Da hatte ich aber viel Zeit!)
4. das Konto war am Samstag morgen um 8.30 Uhr wieder gedeckt
5. Montag war die Gehaltszahlung auf meinem Konto.
Klasse, aber meine Bank wollte ja nur 80 Pfennig für die geplatzte Lastschrift und 1,10 DM Porto für die Benachrichtigung. Fand ich ja ausgesprochen niedlich und da meine Bank die komplette Bankverbindung von Mobilcom mit angegeben hatte, habe ich das Geld noch am selben Tag überwiesen, bevor\'s da doch noch Ärger gibt...
Noch vier Tage später meldete sich dann Mobilcom bei mir mit einem Schreiben, das ich ausfüllen sollte und einen Überweisungsbeleg sollte ich auch gleich beifügen. Überweisungsbeleg? Ist einer von euch auch Kunde bei der Postbank? Ich fülle meine Überweisungsträger aus, stecke sie erst in einen kleinen blauen Umschlag und dann in den Briefkasten. Überweisungsbeleg? Hatte ich also nicht. Das Schreiben habe ich trotzdem ausgefüllt (mußte ich ja, \"wenn sie dieses Schreiben nicht innerhalb von .. (?)Tagen zurückschicken oder per Fax..., -> Kartensperrung!\". Ich habe denen auch mitgeteilt, daß ich Postbank-Kunde bin und deshalb keinen Beleg vorlegen kann. Das hat die überhaupt nicht interessiert!!!!! Aber \"netterweise\" haben sie mir die Karte nicht gesperrt.
Dann kam die nächste Rechnung:
Kartensperrung: 10,00 DM netto (dafür, daß meine Karte gar nicht gesperrt war!!!), Verwaltungskosten: 30,17 DM netto und Mahngebühren 3,45 DM netto. Das macht zusammen über 50,00 DM brutto dafür, daß mein Chef vergessen hat, die Gehälter pünktlich zu überweisen.
Aber auch das ist noch nicht alles! Mobilcom hat jetzt eine ganz neue Angewohnheit: Mal kommt die Rechnung alle zwei Wochen und dann kann ich wieder zwei Monate auf meine Rechnung warten. Also muß ich jedesmal die Rechnung genauestens überprüfen, damit ich ja nicht zuviel bezahle. Ich weiß ja, daß man das sowieso tun sollte, aber daß ich sogar die Grundgebühr prüfen muß, finde ich ein \"bißchen\" übertrieben.
Auf jeden Fall mache ich drei riesengroße rote Kreuze in meinem Kalender, wenn ich endlich aus diesem Vertrag raus kann. Dann heißt es: NIE wieder Mobilcom!!!
Mal ganz unter uns, Deutschland ist \'ne Service-Wüste, aber Mobilcom schießt echt den Vogel ab. Oder?
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