Mondamin Feine Speisestärke Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Zubereitung:
Erfahrungsbericht von Anonym126
Treffpunkt Küche !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In der Küche trifft man so einiges an Lebensmitteln, Koch -und Backzutaten an. Heute wird ja eher die schnelle Küche mit Fertiggerichten bevorzugt. Eine Soße wird nicht mehr angerührt, wie zu Mutters Zeiten, sondern man kauft gleich das fertige Produkt als Rahm- Zwiebel oder Gulaschsoße, rührt das Pulver nur in Wasser ein und ist rasch fertig. Da wundert es mich eigentlich nicht, dass ein Produkt wie Mondamin kaum noch Beachtung findet. Doch diese Fertigprodukte sind ganz sicher nicht immer gesundheitlich unbedenklich. Sie stecken voller Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker und ich für mein Teil, meide sie, wo es eben geht. So kaufe ich in regelmäßigen Abständen mein Mondamin.
Kurze Produktbeschreibung:
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Von Mondamin gibt es verschiedene Produkte. Doch dieses heißt genau Mondamin Feine Speisestärke. Sie befindet sich in einer weißen Tüte, die gut verschlossen in einem Pappkarton liegt. Der Inhalt beträgt 400g und kostet 1,07€. Mondamin wird aus Mais gewonnen, der ganz fein ausgemahlen wird und ohne jegliche Ballaststoffe und daher auch besonders gut verträglich ist. Diese Maisstärke ist besonders fein und soll Speisen leicht und schnell miteinander verbinden oder Tunken andicken.
Meine Erfahrungen:
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Die Stärke ist schneeweiß und so fein, dass es schon beim Öffnen der weißen Tüte rieselt. Es ist nicht schlecht bei der Entnahme die Luft anzuhalten, denn pustet man aus Versehen hinein, staubt es *g*! Die Maisstärke ist sehr fein und locker und erinnert mich sehr an Puderzucker. Verreibe ich ein wenig zwischen meinen Fingern, knirscht es etwas. Anders kann ich das nicht beschreiben.
Die Maisstärke ist geschmacksneutral und riecht auch nach nichts. Das ist gut, denn so kann ich sie sehr vielseitig bei den unterschiedlichsten Gerichten einsetzen. Regelmäßig brauche ich sie, um Bratentunken zu binden und eine tolle Soße zu zaubern. Dazu rühre ich einen Esslöffel Maisstärke einfach mit kaltem Wasser an und gebe alles in die kochende Flüssigkeit. Ein Mal aufkochen und schon habe ich eine dickliche, sämige Soße, die nichts vom guten Geschmack eingebüßt hat. Anstatt des Wassers nehme ich gern flüssige Sahne, dann bekommt die Tunke noch den besonderen Pfiff! Ist allerdings auch kalorienreicher. Natürlich kann ich auch Tunken zum Gemüse super mit Mondamin binden.
Früher habe ich Soßen mit normalem Mehl gebunden und hatte stets Klümpchen in der Soße. Das passiert mit dieser Maisstärke nicht. Sie lässt sich ganz leicht glatt rühren und klumpt nicht. Wenn ich das angerührte Pulver eine Weile stehen lasse, setzt sich die Stärke wieder als Schicht auf dem Boden des Gefäßes ab und ich muss noch einmal mit dem Verrühren beginnen. Die Wirkung des Mondamins bleibt aber unbeeinflusst.
Doch nicht nur für Soßen und Gemüsetunken ist Mondamin bestens geeignet. Ich backe damit auch meine Kuchen. Ganz gleich ob es sich um Tortenboden oder sonstige Kuchen handelt. Die in den Rezepten angegebene Mehlmenge ersetze ich einfach zur Hälfte durch Mondamin. Dadurch verfeinert sich die Beschaffenheit des Kuchens. Der Teig ist nach dem Backen sehr zart und feinporig. Ein Sandkuchen ist wirklich ein Sandkuchen! Mein Mann behauptet immer, dass er auch fast so staubt *g*. Auch bei unseren geliebten Waffeln habe ich das ausprobiert und es war ein voller Erfolg. Der Geschmack verändert sich durch die Zugabe der Maisstärke nicht. Nur die Beschaffenheit des Teiges wird feiner.
Zu den Waffeln essen wir gern heiße Kirschen. Dabei muss der Kirschsaft etwas angedickt werden, wobei Mondamin wieder eingesetzt werden kann. Ich verrühre es einfach mit ein wenig Kirschsaft, gebe die Menge in den kochenden restlichen Saft und schon ist eine Art Fruchtgelee fertig. Auch um die rote Grütze anzudicken, nehme ich Maisstärke. Im letzten Jahr habe ich meine Weihnachtsplätzchen mit Mondamin gebacken. Halb und halb, versteht sich! Die Kekse waren wunderbar zart und mürbe.
Wenn ich irgendeine Art von Braten zubereite und ihn scharf angebraten habe, kann ich aus dem Bratsud mit Hilfe von Mondamin eine kräftige und leckere Soße bekommen. Um die braune Farbe der Fleischsoße zu erhalten bietet Mondamin einen speziellen Soßenbinder an. Doch es geht genauso gut mit der hellen Speisestärke, allerdings ist der braune Farbton ein wenig dezenter, doch der Geschmack bleibt.
Mondamin habe ich immer im Haus, da ich es zu vielen Gelegenheiten benötige. Es ist ganz ohne irgendwelche Zusätze oder andere Substanzen und daher nicht gesundheitsbelastend sondern ein leicht- und gutverdauliches Lebensmittel, das hoffentlich bald in allen Küchen seinen Stammplatz haben wird. Ich kann euch nur raten, Mondamin Feine Speisestärke einfach mal auszuprobieren.
Liebe Grüße
Catty
Kurze Produktbeschreibung:
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Von Mondamin gibt es verschiedene Produkte. Doch dieses heißt genau Mondamin Feine Speisestärke. Sie befindet sich in einer weißen Tüte, die gut verschlossen in einem Pappkarton liegt. Der Inhalt beträgt 400g und kostet 1,07€. Mondamin wird aus Mais gewonnen, der ganz fein ausgemahlen wird und ohne jegliche Ballaststoffe und daher auch besonders gut verträglich ist. Diese Maisstärke ist besonders fein und soll Speisen leicht und schnell miteinander verbinden oder Tunken andicken.
Meine Erfahrungen:
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Die Stärke ist schneeweiß und so fein, dass es schon beim Öffnen der weißen Tüte rieselt. Es ist nicht schlecht bei der Entnahme die Luft anzuhalten, denn pustet man aus Versehen hinein, staubt es *g*! Die Maisstärke ist sehr fein und locker und erinnert mich sehr an Puderzucker. Verreibe ich ein wenig zwischen meinen Fingern, knirscht es etwas. Anders kann ich das nicht beschreiben.
Die Maisstärke ist geschmacksneutral und riecht auch nach nichts. Das ist gut, denn so kann ich sie sehr vielseitig bei den unterschiedlichsten Gerichten einsetzen. Regelmäßig brauche ich sie, um Bratentunken zu binden und eine tolle Soße zu zaubern. Dazu rühre ich einen Esslöffel Maisstärke einfach mit kaltem Wasser an und gebe alles in die kochende Flüssigkeit. Ein Mal aufkochen und schon habe ich eine dickliche, sämige Soße, die nichts vom guten Geschmack eingebüßt hat. Anstatt des Wassers nehme ich gern flüssige Sahne, dann bekommt die Tunke noch den besonderen Pfiff! Ist allerdings auch kalorienreicher. Natürlich kann ich auch Tunken zum Gemüse super mit Mondamin binden.
Früher habe ich Soßen mit normalem Mehl gebunden und hatte stets Klümpchen in der Soße. Das passiert mit dieser Maisstärke nicht. Sie lässt sich ganz leicht glatt rühren und klumpt nicht. Wenn ich das angerührte Pulver eine Weile stehen lasse, setzt sich die Stärke wieder als Schicht auf dem Boden des Gefäßes ab und ich muss noch einmal mit dem Verrühren beginnen. Die Wirkung des Mondamins bleibt aber unbeeinflusst.
Doch nicht nur für Soßen und Gemüsetunken ist Mondamin bestens geeignet. Ich backe damit auch meine Kuchen. Ganz gleich ob es sich um Tortenboden oder sonstige Kuchen handelt. Die in den Rezepten angegebene Mehlmenge ersetze ich einfach zur Hälfte durch Mondamin. Dadurch verfeinert sich die Beschaffenheit des Kuchens. Der Teig ist nach dem Backen sehr zart und feinporig. Ein Sandkuchen ist wirklich ein Sandkuchen! Mein Mann behauptet immer, dass er auch fast so staubt *g*. Auch bei unseren geliebten Waffeln habe ich das ausprobiert und es war ein voller Erfolg. Der Geschmack verändert sich durch die Zugabe der Maisstärke nicht. Nur die Beschaffenheit des Teiges wird feiner.
Zu den Waffeln essen wir gern heiße Kirschen. Dabei muss der Kirschsaft etwas angedickt werden, wobei Mondamin wieder eingesetzt werden kann. Ich verrühre es einfach mit ein wenig Kirschsaft, gebe die Menge in den kochenden restlichen Saft und schon ist eine Art Fruchtgelee fertig. Auch um die rote Grütze anzudicken, nehme ich Maisstärke. Im letzten Jahr habe ich meine Weihnachtsplätzchen mit Mondamin gebacken. Halb und halb, versteht sich! Die Kekse waren wunderbar zart und mürbe.
Wenn ich irgendeine Art von Braten zubereite und ihn scharf angebraten habe, kann ich aus dem Bratsud mit Hilfe von Mondamin eine kräftige und leckere Soße bekommen. Um die braune Farbe der Fleischsoße zu erhalten bietet Mondamin einen speziellen Soßenbinder an. Doch es geht genauso gut mit der hellen Speisestärke, allerdings ist der braune Farbton ein wenig dezenter, doch der Geschmack bleibt.
Mondamin habe ich immer im Haus, da ich es zu vielen Gelegenheiten benötige. Es ist ganz ohne irgendwelche Zusätze oder andere Substanzen und daher nicht gesundheitsbelastend sondern ein leicht- und gutverdauliches Lebensmittel, das hoffentlich bald in allen Küchen seinen Stammplatz haben wird. Ich kann euch nur raten, Mondamin Feine Speisestärke einfach mal auszuprobieren.
Liebe Grüße
Catty
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