Hasbro Monopoly Classic Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
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Summe aller Bewertungen
- Präsentation:
- Spaßfaktor:
- Spielanleitung:
- Wird langweilig:
Erfahrungsbericht von phun23
Das Kultspiel aus den USA ...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Monopoly - das Spiel über Kapitalismus wurde im Jahre 1934 während der grossen Depression in den USA von Charles B. Darrow erfunden und von den Parker-Brothers wegen zu vieler Mängel abgelehnt (wie man sich doch täuschen kann...). Nachdem er dann aber persönlich Erfolg mit dem Spiel hatte und mit der Produktion nicht mehr nachkam, wurde er dann schließlich doch von Parker aufgenommen und seitdem erscheint Monopoly bei Parker.
Es werden auch immer neue Versionen des Spiels aufgelegt, wie z.B. die Euro-Edition mit dem Euro als Währung usw. - jedoch hat sich am Spielprinzip nichts geändert (die hier beschriebenen Regeln sind nicht die offiziellen, sondern so, wie wir das Spiel normal spielen - evtl. eine Variante, die auch für Euch mal ganz interessant ist).
SPIELAUFBAU
- das Spielbrett mit Strassen, Ereignisfeldern, Gemeinschaftsfeldern, Bahnhöfen, Gefängnis ...
- die Spielfiguren
- Häuser und Hotels
- Zwei Würfel
- Ereignis- und Gemeinschaftskarten
- Strassenkarten
- Viel Geld und die Bank
SPIELBEGINN
- jeder Spieler erhält eine Spielfigur und sein Startkapital
- es wird gewürfelt und der Spieler mit der höchsten Augenzahl darf beginnen
SPIELREGELN
- man würfelt mit zwei Würfeln und zieht so viele Felder vorwärts, wie Augen auf den Würfeln sind.
- Erreicht man eine Strasse, die noch keinem Spieler gehört, so kann man diese gegen den angegebenen Betrag erwerben und bekommt die Strassenkarte ausgehändigt.
- Erreicht man eine Strasse, die schon einem anderen Spieler gehört, so muss man diesem Spieler die auf der Karte angegebene Miete bezahlen (jeder Spieler muss sich selbst darum kümmern, dass er sein Geld erhält)
- Hat man alle Strassen einer Farbe im Besitz, so darf man die doppelte Miete kassieren (wenn das Grundstück unbebaut ist) - zudem hat man nun das Recht, bei jedem Besuch auf der eigenen Strasse sich ein Haus zu kaufen, was natürlich die Miete für die anderen Spieler erhöht (hat man vier Häuser, so kann man beim nächsten mal ein Hotel kaufen).
- Strassen können jederzeit frei zwischen den Spielern gehandelt werden
- Braucht man Geld, so kann man auf unbebaute Grundstücke eine Hypothek zum halben Wert des Grundstückes von der Bank aufnehmen (dabei wird die Strassenkarte umgedreht und man darf jetzt auch keine Miete mehr dafür kassieren, zudem muss man bei jedem Überschreiten von LOS 10% an Zinsen an die Bank bezahlen)
- Bahnhöfe können wie Strassen gekauft werden und erzielen auch Mieteinnahmen, je mehr Bahnhöfe man besitzt, umso mehr Mieteinnahmen bekommt man
- Überschreitet man das Feld LOS, so bekommt man DM 4.000,- (Standard-Monopoly-Ausführung), zieht man direkt auf LOS, so sind es sogar DM 8.000,-
- Würfelt man einen Pasch, so muss man gleich nochmals würfeln und beim dritten Pasch in Folge muss man sofort ins Gefängnis (ebenso, wenn man das Feld "Gehe ins Gefängnis" erreicht)
- Sitzt man im Gefängnis, so darf man jede Runde einmal Würfeln - erreicht man einen Pasch, so darf man sofort raus, hat man drei Runden lang keinen Pasch, so kostet es DM 1.000,- und man darf wieder raus.
- Auf einem Ereignis- oder Gemeinschaftsfeld, muss eine Karte vom jeweiligen Stapel gezogen werden und meistens muss man Geld bezahlen oder bekommt auch welches (von der Bank oder anderen Spielern).
- Alle zu zahlenden Strafen wandern in einen Jackpot, den derjenige Spieler erhält, der auf dem Feld "frei Parken" landet
SPIELENDE
Wenn ein Spieler zahlungsunfähig ist, so scheidet er aus (vorher muss er noch Häuser verkaufen und Strassen beleihen) - wer am Schluss übrigbleibt, ist der grosse Sieger (wie im echten Leben ...)
FAZIT
Monopoly ist ein Spiel für lange Tage oder Abende, denn es kann sich sehr in die Länge ziehen, wird dabei aber nicht langweilig (sofern man noch im Spiel ist). Es sollten mindestens drei Spieler mitspielen, damit es auch Spaß macht. Ich hoffe, meine Regeln sind nicht so übel (sie sind halt sehr stark abgewandelt, aber es macht so auch Spaß).
Es werden auch immer neue Versionen des Spiels aufgelegt, wie z.B. die Euro-Edition mit dem Euro als Währung usw. - jedoch hat sich am Spielprinzip nichts geändert (die hier beschriebenen Regeln sind nicht die offiziellen, sondern so, wie wir das Spiel normal spielen - evtl. eine Variante, die auch für Euch mal ganz interessant ist).
SPIELAUFBAU
- das Spielbrett mit Strassen, Ereignisfeldern, Gemeinschaftsfeldern, Bahnhöfen, Gefängnis ...
- die Spielfiguren
- Häuser und Hotels
- Zwei Würfel
- Ereignis- und Gemeinschaftskarten
- Strassenkarten
- Viel Geld und die Bank
SPIELBEGINN
- jeder Spieler erhält eine Spielfigur und sein Startkapital
- es wird gewürfelt und der Spieler mit der höchsten Augenzahl darf beginnen
SPIELREGELN
- man würfelt mit zwei Würfeln und zieht so viele Felder vorwärts, wie Augen auf den Würfeln sind.
- Erreicht man eine Strasse, die noch keinem Spieler gehört, so kann man diese gegen den angegebenen Betrag erwerben und bekommt die Strassenkarte ausgehändigt.
- Erreicht man eine Strasse, die schon einem anderen Spieler gehört, so muss man diesem Spieler die auf der Karte angegebene Miete bezahlen (jeder Spieler muss sich selbst darum kümmern, dass er sein Geld erhält)
- Hat man alle Strassen einer Farbe im Besitz, so darf man die doppelte Miete kassieren (wenn das Grundstück unbebaut ist) - zudem hat man nun das Recht, bei jedem Besuch auf der eigenen Strasse sich ein Haus zu kaufen, was natürlich die Miete für die anderen Spieler erhöht (hat man vier Häuser, so kann man beim nächsten mal ein Hotel kaufen).
- Strassen können jederzeit frei zwischen den Spielern gehandelt werden
- Braucht man Geld, so kann man auf unbebaute Grundstücke eine Hypothek zum halben Wert des Grundstückes von der Bank aufnehmen (dabei wird die Strassenkarte umgedreht und man darf jetzt auch keine Miete mehr dafür kassieren, zudem muss man bei jedem Überschreiten von LOS 10% an Zinsen an die Bank bezahlen)
- Bahnhöfe können wie Strassen gekauft werden und erzielen auch Mieteinnahmen, je mehr Bahnhöfe man besitzt, umso mehr Mieteinnahmen bekommt man
- Überschreitet man das Feld LOS, so bekommt man DM 4.000,- (Standard-Monopoly-Ausführung), zieht man direkt auf LOS, so sind es sogar DM 8.000,-
- Würfelt man einen Pasch, so muss man gleich nochmals würfeln und beim dritten Pasch in Folge muss man sofort ins Gefängnis (ebenso, wenn man das Feld "Gehe ins Gefängnis" erreicht)
- Sitzt man im Gefängnis, so darf man jede Runde einmal Würfeln - erreicht man einen Pasch, so darf man sofort raus, hat man drei Runden lang keinen Pasch, so kostet es DM 1.000,- und man darf wieder raus.
- Auf einem Ereignis- oder Gemeinschaftsfeld, muss eine Karte vom jeweiligen Stapel gezogen werden und meistens muss man Geld bezahlen oder bekommt auch welches (von der Bank oder anderen Spielern).
- Alle zu zahlenden Strafen wandern in einen Jackpot, den derjenige Spieler erhält, der auf dem Feld "frei Parken" landet
SPIELENDE
Wenn ein Spieler zahlungsunfähig ist, so scheidet er aus (vorher muss er noch Häuser verkaufen und Strassen beleihen) - wer am Schluss übrigbleibt, ist der grosse Sieger (wie im echten Leben ...)
FAZIT
Monopoly ist ein Spiel für lange Tage oder Abende, denn es kann sich sehr in die Länge ziehen, wird dabei aber nicht langweilig (sofern man noch im Spiel ist). Es sollten mindestens drei Spieler mitspielen, damit es auch Spaß macht. Ich hoffe, meine Regeln sind nicht so übel (sie sind halt sehr stark abgewandelt, aber es macht so auch Spaß).
9 Bewertungen, 3 Kommentare
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12.02.2002, 22:33 Uhr von Pascal2002
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht, ich würd mich freuen wen du auch mal bei mir reinschaust. Gruß Pascal
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12.02.2002, 16:46 Uhr von Ratschlag
Bewertung: sehr hilfreichsehr gute meinung zu einem coolen spiel
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12.02.2002, 16:46 Uhr von Agerkum
Bewertung: sehr hilfreichHat er ja ganz schön gemacht, aber ich finde, "JEDER" kann die Spielregeln von Monopoly.*g*
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