Montecristo (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Kuschelwuschel
Edmond der GRAF
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Diesmal war ich montags in einer Preview. Wiederum war Einlaß um 23 Uhr wie fast immer bei den Previews. Gezeigt wurde der Film „Montecristo“ – von der Geschichte hat bestimmt jeder schon mal etwas gehört, vielleicht sogar die ein oder andere Verfilmung gesehen oder sogar das Buch gelesen! Der Film läuft am Donnerstag, den 09.05.2002 in den deutschen Kinos an. Mehr zu dem Film in meinem nachfolgenden Bericht!
Allgemeines:
Montecristo
Abenteuerfilm, USA/GB 2002
ca. 128 Minuten
Start: 09.05.2002
FSK ab 12 Jahre.
Regie: Kevin Reynolds
Darsteller: James Caviezel, Guy Pearce, Dagmara Dominczyk, Richard Harris, Luis Guzman, James Frain, Henry Cavill, Albie Woodington, Michael Wincott, Michael Wincott, Freddie Jones
Drehbuch: Jay Wolpert
Kamera: Andrew Dunn
Produzenten: Roger Birnbaum, Gary Barber, Jonathan Glickman
Schnitt: Stephen Semel, Chris Womack
Musik: Edward Shearmur
Ton: Peter Joly
Inhalt:
Edmond Dantes (James Caviezel) und sein Freund Fernand Mondego (Guy Pearce) landen auf der Insel Elba, auf die Napoleon Bonaparte (Alex Norton) verbannt wurde, um ihren kranken Kapitän zu retten. Nachts übergibt Napoleon Edmond einen Briefen, mit der Bitte diesen einem guten Freund auszuhändigen und es niemanden zu verraten! Die Übergabe bleibt allerdings nicht unbeobachtet!
Zurück in Marseilles wartet schon Edmonds Verlobte Mercedes (Dagmara Dominczyk) sehnsüchtige auf ihn, außerdem wird er vom Reederei Besitzer wegen seiner Loyalität zum Kapitän befördert. Danglars (Albie Woodington) der bis zu diesem Zeitpunkt Kapitän war, ist darüber sehr verärgert. Auch sein Freund Fernand ist darüber verärgert, aber vielmehr noch darüber, dass er Mercedes begehrt, obwohl diese nur Augen für Edmond hat.
Am Abend wird Edmond verhaftet und dem Staatsanwalt Villefort (James Frain) vorgeführt. Edmond wurde als Verräter und Spion angeprangert. Nachdem Edmond die Begebenheit mit Napoleon geschildert hatte und den Brief an Villefort ausgehändigt hat, war dieser auch von der Unschuld des naiven Angeklagten überzeugt. Kurz vor der Freilassung von Edmond fragt ihn Villefort noch nach der Kontaktperson die den Brief erhalten sollte, nach Nennung des Namens, wird Edmond allerdings doch nicht freigelassen, sondern ins Chateau d’If eingeliefert.
Was Edmond zu diesem Zeitpunkt nicht weiß (später aber raus findet) ist, dass Danglars und Fernand ihn in diese Lage gebracht haben. Dass die Kontaktperson und Napolen Sympathisant der Vater von Villefort ist und dass Villefort und Fernand gemeinsame Sache machen. Danglars verspricht sich davon wieder Kapitän zu werden, Fernand möchte dadurch Mercedes gewinnen, Villefort sich und seine Karriere schützen!
So wird der unschuldige Edmond auf der Gefängnisinsel zu Lebenslanger Haft eingesperrt. Nach einigen Jahren, etlichen Mißhandlungen und nachdem er seinen Glauben an Gott verloren hat, hält ihn nur die Sehnsucht an Mercedes und seine Rachepläne am Leben! Eines Tages lernt er im Gefängnis den alten Mithäftling Abbe Faria (Richard Harris) kennen, als dieser auf einmal in Edmonds Zelle landet, da dieser seinen Flucht Tunnel in die falsche Richtung gegraben hat! Fortan unterrichtet Abbe Edmond in Lesen, Schreiben, Wirtschaft und im Fechten, dafür hilft ihm Edmond beim Bau eines neuen Flucht Tunnels. Kurz vor dem Tod Abbes verrät dieser Edmond noch das Versteck eines sagenhaften Schatzes, der auf der Insel Monte Cristo verborgen liegt.
Nach 13 Jahren gelingt Edmond auch endlich die Flucht von dieser Insel und nun will er sich an allen rächen, die ihn damals verraten haben. Dazu muß er erst einmal den Schatz bergen, dabei hilft ihm der Schmuggler Jacopo (Luiz Guzman), der, seit sich die beiden kennengelernt haben, in der Schuld von Edmond steht. Nach dem der Schatz geborgen ist und Edmond sich fortan als Graf von Monte Cristo ausgibt, sucht er die Verräter und spinnt einen raffinierten Racheplan!
Damit nun nicht die ganze Spannung verloren geht, auch wenn viele sicherlich das Ende kennen, höre ich an dieser Stelle mit meiner Inhaltsangabe auf.
Wie geht es weiter? Wie gelang Edmond die Flucht? Wie hat er Jacopo kennen gelernt? Was ist aus Fernand, Danglars, Villefort und Mercedes geworden? Gelingt seine Rache?
Rollen:
Edmund Dantes - James Caviezel
Fernand Mondego - Guy Pearce
Mercedes - Dagmara Dominczyk
Abbe Faria - Richard Harris
Jacopo - Luis Guzman
Villefort – James Frain
Albert Mondego - Henry Cavill
Danglars - Albie Woodington
Dorleac - Michael Wincott
Napoleon Bonaparte - Alex Norton
Oberst Villefort - Freddie Jones
Hintergrund Infos:
Der Film basiert auf der Romanvorlage von Alexandre Dumas (1802 – 1870), der durch historischen Abenteuerromane „Die drei Musketiere“ (1844) und „Der Graf von Monte Cristo“ (1846) bekannt wurde. Trotz seines Ruhms und Geldes lebt er zuletzt bei seinem Sohn und starb völlig verarmt.
„Der Graf von Monte Cristo“ wurde schon elf Mal als Kino- und sechs Mal als Fernsehversion verfilmt. Unter anderem wurde die Rolle des Grafen schon von Richard Champerlain und Gerard Depardieu gespielt.
Zum Film:
Obwohl sich der Drehbuchautor Jay Wolpert stark an die umfangreiche Roman Vorlage hielt, konnten einige Veränderungen und auch Weglassungen zwangsläufig nicht ausbleiben. Trotz der immerhin fast 130 Minuten langen Verfilmung habe ich mich dabei aber nie gelangweilt. Die Zeit ist auch notwendig um einem die komplexe Geschichte und die ganzen Charaktere näher zu bringen.
Die Aufnahmen, besonders auch der Landschaft (Chateau d’If, Insel Monte Cristo) und auch die Kostüme sind wirklich toll.
Die Schauspieler finde ich alle durchaus gut besetzt. In der Hauptrolle als anfangs naiver, verliebter und später als rachedurstiger, weltmännischer Edmond überzeugt der - mir vorher unbekannte (obwohl ich auch schon Filme mit ihm in der Nebenrolle gesehen habe) - James Caviezel („Der Schmale Grat“, „The Rock“, „Die Akte Jane“).
Der intrigante „Freund“ Fernand wird auch schön überheblich und hinterlistig von Guy Pearce („Memento“, „Rules“, „Time Machine“) dargestellt, wobei mich auch schon seine pomadige und schwuchtelige Film Frisur abstößt!
Auch die verführerische Mercedes, gespielt durch die Polin Dagmara Dominczyk, überzeugt durch ihr Schauspielerisches Talent.
Neben Richard Harris (Abbé Faria) – bekannt aus sehr vielen Filmen („Die Bibel“, „Robin und Marian“, „Gladiator“, „Harry Potter“) - und Luis Guzman (Jacopo) haben mir auch die Darsteller von Villefort und dem Gefängnis Direktor gefallen!
Weitere Infos, Trailer usw. könnt ihr auf der Internetseite www.montecristo-film.de finden.
Kuschelwuschel‘s Fazit:
„Montecristo“ ist eine solide, interessante und spannende Verfilmung des Abenteuerromans von Alexandre Dumas. Obwohl es schon die 18. Verfilmung ist (also nichts neues) und ich ihn schon zwei / drei Mal gesehen habe, hat mir dieser Film recht gut gefallen. Zum einen ist und wirkt er nicht so angestaubt wie die älteren Verfilmungen zum anderen finde ich ihn nicht so langweilig wie die TV-Verfilmung mit Gerard Depardieu!
Aufgrund von neueren Techniken ist auch die Kulisse, der Sound, die Kameraführung und die Effekte besser. Allerdings haben mich doch einige grobe Schnitte in dem Film gestört, z.B. als der Graf aus seinem Luftballon steigt und auf einmal neben Villefort steht und sich mit diesem unterhält. Zumal an dieser Stelle auch die Musik regelrecht zerschnitten wird und kein Übergang stattfindet! Davon gab es noch ein paar mehr.
Im Film ist eigentlich alles enthalten: Spannung, Dramatik und Romantik. Aufgrund von Jacopo bekommen die Dialoge auch etwas Witz!
Für Freunde / Liebhaber von Abenteuerverfilmungen, Mantel- und Degenfilmen und der Geschichte selbst ist der Film auf jeden Fall empfehlenswert, auch für diejenigen die sich gerne „Neu Verfilmungen“ wie „Der Mann mit der eisernen Maske“, „Zorro“ und „Die drei Musketiere“ ansehen.
Den Film fand ich besser als die von mir zuletzt besuchten Previews „The Mothman Prophecies“ (3 Punkte) und „Resident Evil“ (2 Punkte)!
Es ist zwar kein super genialer Film mit Neuerungen oder tollen Special Effects, aber für 2 Stunden guter Kinounterhaltung gebe ich gerne Geld aus! Ich finde dieser Film ist 6 Euro wert!
Viel Spaß beim Ansehen, wünscht euch Kuschelwuschel! ;)
Allgemeines:
Montecristo
Abenteuerfilm, USA/GB 2002
ca. 128 Minuten
Start: 09.05.2002
FSK ab 12 Jahre.
Regie: Kevin Reynolds
Darsteller: James Caviezel, Guy Pearce, Dagmara Dominczyk, Richard Harris, Luis Guzman, James Frain, Henry Cavill, Albie Woodington, Michael Wincott, Michael Wincott, Freddie Jones
Drehbuch: Jay Wolpert
Kamera: Andrew Dunn
Produzenten: Roger Birnbaum, Gary Barber, Jonathan Glickman
Schnitt: Stephen Semel, Chris Womack
Musik: Edward Shearmur
Ton: Peter Joly
Inhalt:
Edmond Dantes (James Caviezel) und sein Freund Fernand Mondego (Guy Pearce) landen auf der Insel Elba, auf die Napoleon Bonaparte (Alex Norton) verbannt wurde, um ihren kranken Kapitän zu retten. Nachts übergibt Napoleon Edmond einen Briefen, mit der Bitte diesen einem guten Freund auszuhändigen und es niemanden zu verraten! Die Übergabe bleibt allerdings nicht unbeobachtet!
Zurück in Marseilles wartet schon Edmonds Verlobte Mercedes (Dagmara Dominczyk) sehnsüchtige auf ihn, außerdem wird er vom Reederei Besitzer wegen seiner Loyalität zum Kapitän befördert. Danglars (Albie Woodington) der bis zu diesem Zeitpunkt Kapitän war, ist darüber sehr verärgert. Auch sein Freund Fernand ist darüber verärgert, aber vielmehr noch darüber, dass er Mercedes begehrt, obwohl diese nur Augen für Edmond hat.
Am Abend wird Edmond verhaftet und dem Staatsanwalt Villefort (James Frain) vorgeführt. Edmond wurde als Verräter und Spion angeprangert. Nachdem Edmond die Begebenheit mit Napoleon geschildert hatte und den Brief an Villefort ausgehändigt hat, war dieser auch von der Unschuld des naiven Angeklagten überzeugt. Kurz vor der Freilassung von Edmond fragt ihn Villefort noch nach der Kontaktperson die den Brief erhalten sollte, nach Nennung des Namens, wird Edmond allerdings doch nicht freigelassen, sondern ins Chateau d’If eingeliefert.
Was Edmond zu diesem Zeitpunkt nicht weiß (später aber raus findet) ist, dass Danglars und Fernand ihn in diese Lage gebracht haben. Dass die Kontaktperson und Napolen Sympathisant der Vater von Villefort ist und dass Villefort und Fernand gemeinsame Sache machen. Danglars verspricht sich davon wieder Kapitän zu werden, Fernand möchte dadurch Mercedes gewinnen, Villefort sich und seine Karriere schützen!
So wird der unschuldige Edmond auf der Gefängnisinsel zu Lebenslanger Haft eingesperrt. Nach einigen Jahren, etlichen Mißhandlungen und nachdem er seinen Glauben an Gott verloren hat, hält ihn nur die Sehnsucht an Mercedes und seine Rachepläne am Leben! Eines Tages lernt er im Gefängnis den alten Mithäftling Abbe Faria (Richard Harris) kennen, als dieser auf einmal in Edmonds Zelle landet, da dieser seinen Flucht Tunnel in die falsche Richtung gegraben hat! Fortan unterrichtet Abbe Edmond in Lesen, Schreiben, Wirtschaft und im Fechten, dafür hilft ihm Edmond beim Bau eines neuen Flucht Tunnels. Kurz vor dem Tod Abbes verrät dieser Edmond noch das Versteck eines sagenhaften Schatzes, der auf der Insel Monte Cristo verborgen liegt.
Nach 13 Jahren gelingt Edmond auch endlich die Flucht von dieser Insel und nun will er sich an allen rächen, die ihn damals verraten haben. Dazu muß er erst einmal den Schatz bergen, dabei hilft ihm der Schmuggler Jacopo (Luiz Guzman), der, seit sich die beiden kennengelernt haben, in der Schuld von Edmond steht. Nach dem der Schatz geborgen ist und Edmond sich fortan als Graf von Monte Cristo ausgibt, sucht er die Verräter und spinnt einen raffinierten Racheplan!
Damit nun nicht die ganze Spannung verloren geht, auch wenn viele sicherlich das Ende kennen, höre ich an dieser Stelle mit meiner Inhaltsangabe auf.
Wie geht es weiter? Wie gelang Edmond die Flucht? Wie hat er Jacopo kennen gelernt? Was ist aus Fernand, Danglars, Villefort und Mercedes geworden? Gelingt seine Rache?
Rollen:
Edmund Dantes - James Caviezel
Fernand Mondego - Guy Pearce
Mercedes - Dagmara Dominczyk
Abbe Faria - Richard Harris
Jacopo - Luis Guzman
Villefort – James Frain
Albert Mondego - Henry Cavill
Danglars - Albie Woodington
Dorleac - Michael Wincott
Napoleon Bonaparte - Alex Norton
Oberst Villefort - Freddie Jones
Hintergrund Infos:
Der Film basiert auf der Romanvorlage von Alexandre Dumas (1802 – 1870), der durch historischen Abenteuerromane „Die drei Musketiere“ (1844) und „Der Graf von Monte Cristo“ (1846) bekannt wurde. Trotz seines Ruhms und Geldes lebt er zuletzt bei seinem Sohn und starb völlig verarmt.
„Der Graf von Monte Cristo“ wurde schon elf Mal als Kino- und sechs Mal als Fernsehversion verfilmt. Unter anderem wurde die Rolle des Grafen schon von Richard Champerlain und Gerard Depardieu gespielt.
Zum Film:
Obwohl sich der Drehbuchautor Jay Wolpert stark an die umfangreiche Roman Vorlage hielt, konnten einige Veränderungen und auch Weglassungen zwangsläufig nicht ausbleiben. Trotz der immerhin fast 130 Minuten langen Verfilmung habe ich mich dabei aber nie gelangweilt. Die Zeit ist auch notwendig um einem die komplexe Geschichte und die ganzen Charaktere näher zu bringen.
Die Aufnahmen, besonders auch der Landschaft (Chateau d’If, Insel Monte Cristo) und auch die Kostüme sind wirklich toll.
Die Schauspieler finde ich alle durchaus gut besetzt. In der Hauptrolle als anfangs naiver, verliebter und später als rachedurstiger, weltmännischer Edmond überzeugt der - mir vorher unbekannte (obwohl ich auch schon Filme mit ihm in der Nebenrolle gesehen habe) - James Caviezel („Der Schmale Grat“, „The Rock“, „Die Akte Jane“).
Der intrigante „Freund“ Fernand wird auch schön überheblich und hinterlistig von Guy Pearce („Memento“, „Rules“, „Time Machine“) dargestellt, wobei mich auch schon seine pomadige und schwuchtelige Film Frisur abstößt!
Auch die verführerische Mercedes, gespielt durch die Polin Dagmara Dominczyk, überzeugt durch ihr Schauspielerisches Talent.
Neben Richard Harris (Abbé Faria) – bekannt aus sehr vielen Filmen („Die Bibel“, „Robin und Marian“, „Gladiator“, „Harry Potter“) - und Luis Guzman (Jacopo) haben mir auch die Darsteller von Villefort und dem Gefängnis Direktor gefallen!
Weitere Infos, Trailer usw. könnt ihr auf der Internetseite www.montecristo-film.de finden.
Kuschelwuschel‘s Fazit:
„Montecristo“ ist eine solide, interessante und spannende Verfilmung des Abenteuerromans von Alexandre Dumas. Obwohl es schon die 18. Verfilmung ist (also nichts neues) und ich ihn schon zwei / drei Mal gesehen habe, hat mir dieser Film recht gut gefallen. Zum einen ist und wirkt er nicht so angestaubt wie die älteren Verfilmungen zum anderen finde ich ihn nicht so langweilig wie die TV-Verfilmung mit Gerard Depardieu!
Aufgrund von neueren Techniken ist auch die Kulisse, der Sound, die Kameraführung und die Effekte besser. Allerdings haben mich doch einige grobe Schnitte in dem Film gestört, z.B. als der Graf aus seinem Luftballon steigt und auf einmal neben Villefort steht und sich mit diesem unterhält. Zumal an dieser Stelle auch die Musik regelrecht zerschnitten wird und kein Übergang stattfindet! Davon gab es noch ein paar mehr.
Im Film ist eigentlich alles enthalten: Spannung, Dramatik und Romantik. Aufgrund von Jacopo bekommen die Dialoge auch etwas Witz!
Für Freunde / Liebhaber von Abenteuerverfilmungen, Mantel- und Degenfilmen und der Geschichte selbst ist der Film auf jeden Fall empfehlenswert, auch für diejenigen die sich gerne „Neu Verfilmungen“ wie „Der Mann mit der eisernen Maske“, „Zorro“ und „Die drei Musketiere“ ansehen.
Den Film fand ich besser als die von mir zuletzt besuchten Previews „The Mothman Prophecies“ (3 Punkte) und „Resident Evil“ (2 Punkte)!
Es ist zwar kein super genialer Film mit Neuerungen oder tollen Special Effects, aber für 2 Stunden guter Kinounterhaltung gebe ich gerne Geld aus! Ich finde dieser Film ist 6 Euro wert!
Viel Spaß beim Ansehen, wünscht euch Kuschelwuschel! ;)
24 Bewertungen, 2 Kommentare
-
15.05.2002, 15:19 Uhr von Coppedia
Bewertung: sehr hilfreichBis jetzt war der Film mit Gerad Depardieu am Besten zur Buchvorlage verfilmt, mal sehen ob mir dieser besser gefällt, danke für den Tip! Gruß Cop
-
08.05.2002, 15:27 Uhr von Alusru
Bewertung: sehr hilfreichIch habe ihn schon so oft gesehen aber ich finde ihn immer wieder gut, Gruß Uschi.
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