NUK Magic Cup Trainingsbecher Testbericht
Erfahrungsbericht von Engel2033
Vorsicht, die Kurze kippt den Becher aus...
Pro:
Kein Kleckern, passt genug rein für die Zeit eines Einkaufs oder so
Kontra:
Das Getränk darf nicht zu heiß sein, das Ventil ist nicht so leicht zu reinigen
Empfehlung:
Ja
Jetzt schreib ich über ein Produkt, das ich für eine der besten Erfindungen halte, seit es kleckernde Babys gibt. Ich habe diesen Becher nun schon in allen Varianten und Farben gehabt und meine Tochter benutzt ihn schon seit 16 Monaten, also kann ich viel darüber erzählen.
Preis:
Ich habe für den Becher knapp 7 Euro bezahlt, aber wie immer sollte man auf Angebote achten. (bei Schlecker haben sie die Becher öfter im Angebot!)
Verpackung:
Der Becher ist in Pappe gepackt, aber nicht überflüssig viel, sondern nur so viel, dass nicht schon im Laden alle Leute ihre Finger reinstecken können!
Farben:
Es gibt die Becher in vielen verschiedenen Farben. Rot, grün, blau, gelb. Meist ist der Deckel in einer Farbe, die sich krass von der des Bechers unterscheidet. Neu sind die Farben Babyrosa und Babyblau, die sind zwar wunderschön, gibt es leider aber nicht in der Größe.
Produkt:
Der Becher ist ca. 15 cm hoch, besteht nur aus 2 Teilen. Dem Becher an sich, an dem nichts Besonderes ist, deshalb werde ich ihn auch nicht weiter beschreiben, und dem Deckel. Dieser hat an einer Seite einen \"Schnabel\" zum Trinken. In diesem befindet sich eine Membrane mit einem Schlitz in der Mitte. Womit wir auch schon beim System des Bechers wären.
System:
Das System des Bechers ist relativ simpel. Wenn ein Getränk eingefüllt wurde, wird der Becher mit dem Deckel verschlossen. Früher wurd er einfach fest aufgedrückt. Heut gibt’s die Becher glaub ich auch mit Drehverschluss. Kann aber nicht dafür garantieren, da ich bis jetzt nur die kleineren Becher mit Drehverschluss habe. Dann wird der Deckel gedrückt. Und zwar hat der eine Stelle, die etwas gewölbt ist. Diese wird nun eingedrückt. Dadurch entsteht im Becher ein Unterdruck, der verhindert, dass das Getränk aus dem Schnabel laufen kann. Nur durch festes \"ziehen\" kommt das Getränk raus.
Reinigung:
Der Becher darf nicht in die Spülmaschine. Ist für mich das größte Manko, aber es ist logisch, da die Membran im Schnabel aus einer Silikonartigen Masse ist, die sich dann wahrscheinlich verziehen oder gar auflösen würde und dadurch der Unterdruck nicht mehr zu Stande kommen konnte. Man kann den Becher aber eigentlich auch leicht von Hand spülen, da er ja nur aus den 2 Teilen besteht. Das einzige Problem ist meiner Meinung nach, dass man den Schnabel sehr schlecht reinigen kann. Er ist sehr klein (logisch, muss ja in die Kindermünder passen) deshalb kommt man mit der Spülbürste auch nicht rein. Es setzt sich daher ziemlich schnell an der Membran etwas ab. Aber mit einem Wattestäbchen kann man auch die Stelle leicht reinigen. Aufpassen muss man nur, dass man nicht mit dem Stäbchen durch die Membran fährt (oder ein Kind seinen Buntstift dadurch schiebt ;-)), weil das die Membran beschädigt.
Meine Erfahrungen:
Als ich den Becher das erste Mal hatte, war ich damit bei meiner Oma, die Uroma meiner Tochter. Ich setzte die Kleine auf die Couch und gab ihr den Becher. Meine Oma schaute eine Weile misstrauisch, dann fing sie an zu schreinen: \"Die Kleine kippt den Becher um!!!!!\" Als ich darauf nicht reagierte wurde sie sauer. Also nahm ich ihn, und stellte ihn auf den Kopf. Nach der ersten Schrecksekunde war sie begeistert, dass da ja gar nichts rauslief! Und so ist es wirklich. Einmal dachte ich, ich hätte einen undichten Becher bekommen. Ich wollt ihn noch am gleichen Tag umtauschen. Als ich ihn aber meiner Tochter wegnehmen wollte, hatte sie ihren Buntstift in der Membran stecken, was erklärte, warum der Becher tropfte. Das ist natürlich doof, aber wenn man darauf achtet, sind die Becher wirklich Goldwert!
Fazit:
Ich kann den Becher nur jedem empfehlen, der nicht jede Sekunde des Tages aufpassen will, dass das Kindergetränk nicht auf dem Teppich landet. Ein unheimlich positiver Effekt an dem Becher ist auch, dass das Trinken so schwer ist. Weil die Kinder sich so anstrengen müssen, trinken sie nicht aus Langeweile sondern nur wenn sie wirklich Durst haben. Und sie fangen nicht das Dauernuckeln an, weil es halt einfach zu anstrengend ist. Also ne prima Sache!
Gruß
Euer Engel2033
P.S:
Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass man nur Getränke einfüllen darf, die Raumtemperatur nicht überschreiten, und die auch keine Kohlensäure enthalten, da das den Unterdruck zerstören würde.
Bis bald
Preis:
Ich habe für den Becher knapp 7 Euro bezahlt, aber wie immer sollte man auf Angebote achten. (bei Schlecker haben sie die Becher öfter im Angebot!)
Verpackung:
Der Becher ist in Pappe gepackt, aber nicht überflüssig viel, sondern nur so viel, dass nicht schon im Laden alle Leute ihre Finger reinstecken können!
Farben:
Es gibt die Becher in vielen verschiedenen Farben. Rot, grün, blau, gelb. Meist ist der Deckel in einer Farbe, die sich krass von der des Bechers unterscheidet. Neu sind die Farben Babyrosa und Babyblau, die sind zwar wunderschön, gibt es leider aber nicht in der Größe.
Produkt:
Der Becher ist ca. 15 cm hoch, besteht nur aus 2 Teilen. Dem Becher an sich, an dem nichts Besonderes ist, deshalb werde ich ihn auch nicht weiter beschreiben, und dem Deckel. Dieser hat an einer Seite einen \"Schnabel\" zum Trinken. In diesem befindet sich eine Membrane mit einem Schlitz in der Mitte. Womit wir auch schon beim System des Bechers wären.
System:
Das System des Bechers ist relativ simpel. Wenn ein Getränk eingefüllt wurde, wird der Becher mit dem Deckel verschlossen. Früher wurd er einfach fest aufgedrückt. Heut gibt’s die Becher glaub ich auch mit Drehverschluss. Kann aber nicht dafür garantieren, da ich bis jetzt nur die kleineren Becher mit Drehverschluss habe. Dann wird der Deckel gedrückt. Und zwar hat der eine Stelle, die etwas gewölbt ist. Diese wird nun eingedrückt. Dadurch entsteht im Becher ein Unterdruck, der verhindert, dass das Getränk aus dem Schnabel laufen kann. Nur durch festes \"ziehen\" kommt das Getränk raus.
Reinigung:
Der Becher darf nicht in die Spülmaschine. Ist für mich das größte Manko, aber es ist logisch, da die Membran im Schnabel aus einer Silikonartigen Masse ist, die sich dann wahrscheinlich verziehen oder gar auflösen würde und dadurch der Unterdruck nicht mehr zu Stande kommen konnte. Man kann den Becher aber eigentlich auch leicht von Hand spülen, da er ja nur aus den 2 Teilen besteht. Das einzige Problem ist meiner Meinung nach, dass man den Schnabel sehr schlecht reinigen kann. Er ist sehr klein (logisch, muss ja in die Kindermünder passen) deshalb kommt man mit der Spülbürste auch nicht rein. Es setzt sich daher ziemlich schnell an der Membran etwas ab. Aber mit einem Wattestäbchen kann man auch die Stelle leicht reinigen. Aufpassen muss man nur, dass man nicht mit dem Stäbchen durch die Membran fährt (oder ein Kind seinen Buntstift dadurch schiebt ;-)), weil das die Membran beschädigt.
Meine Erfahrungen:
Als ich den Becher das erste Mal hatte, war ich damit bei meiner Oma, die Uroma meiner Tochter. Ich setzte die Kleine auf die Couch und gab ihr den Becher. Meine Oma schaute eine Weile misstrauisch, dann fing sie an zu schreinen: \"Die Kleine kippt den Becher um!!!!!\" Als ich darauf nicht reagierte wurde sie sauer. Also nahm ich ihn, und stellte ihn auf den Kopf. Nach der ersten Schrecksekunde war sie begeistert, dass da ja gar nichts rauslief! Und so ist es wirklich. Einmal dachte ich, ich hätte einen undichten Becher bekommen. Ich wollt ihn noch am gleichen Tag umtauschen. Als ich ihn aber meiner Tochter wegnehmen wollte, hatte sie ihren Buntstift in der Membran stecken, was erklärte, warum der Becher tropfte. Das ist natürlich doof, aber wenn man darauf achtet, sind die Becher wirklich Goldwert!
Fazit:
Ich kann den Becher nur jedem empfehlen, der nicht jede Sekunde des Tages aufpassen will, dass das Kindergetränk nicht auf dem Teppich landet. Ein unheimlich positiver Effekt an dem Becher ist auch, dass das Trinken so schwer ist. Weil die Kinder sich so anstrengen müssen, trinken sie nicht aus Langeweile sondern nur wenn sie wirklich Durst haben. Und sie fangen nicht das Dauernuckeln an, weil es halt einfach zu anstrengend ist. Also ne prima Sache!
Gruß
Euer Engel2033
P.S:
Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass man nur Getränke einfüllen darf, die Raumtemperatur nicht überschreiten, und die auch keine Kohlensäure enthalten, da das den Unterdruck zerstören würde.
Bis bald
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