NUK Magic Cup Trainingsbecher Testbericht
Erfahrungsbericht von Bartnick
** SCHLUCK SCHLUCK SCHLUCK **
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Man ist ja mit kleinen Kindern immer auf der Suche nach Bechern aus denen nichts ausläuft, insbesondere wenn sie altagstauglich sein sollen.
Den Härtetest haben sie bestanden, wenn sie von den Kleinen noch so richtig geschüttelt werden.
Wir haben auch verschiedene Modelle ausprobiert und sind am Ende bei dem Magic Cup von Nuk hängen geblieben.
Es gibt ihn in zwei verschiedenen Größen.
Den kleineren mit Henkel und den größeren ohne Henkel. Ich habe beide und bin mit diesen Bechern sehr zufrieden.
Der Becher ist auslaufsicher, da sich eine kleine \\\"Membrane\\\" in der Schnutenspitze befindet.
Damit ist das Trinken auch nicht so schwer. Die Kinder müssen sich nicht so anstrengen, um etwas aus dem Becher raus zu bekommen.
Es gibt von anderen Herstellern auch Becher, wo richtige Ventile drin sind, die man dann auch einzeln nach bekommt.
Haben wir auch gehabt. Da finde ich allerdings das Trinken sehr schwer.
Die Kleinen müssen hierbei schon einen ziemlich Zug am Leibe haben, um etwas raus zu bekommen.
Gerade am Anfang, in der Gewöhnungszeit, kann ich nur den Magic Cup empfehlen.
Wie gesagt, die Kleinen müssen sich nicht so anstrengen beim Trinken und dies ist doch ein Vorteil.
Wir haben einen Becher für Kakao und einen für Saft.
Die Becher sind zwar eigentlich nicht Spülmaschinen fest, doch ich habe sie bisher immer in der Spülmaschine gehabt. So langsam müßte ich allerdings mal den Deckel austauschen (mit dem Ventil), da er nun nach fast 1 1/2 Jahren Spülmaschine den ein oder anderen Tropfen Flüssigkeit durchläßt.
Er ist halt nicht mehr 100% dicht.
Zwischenzeitlich bekommt man Ersatzdeckel zu kaufen.
Sollte man in den Urlaub fliegen und den Becher mit ins Flugzeug nehmen, damit die Kleinen ihr Trinken immer parat haben, sollte man darauf achten, das man beim Starten den Deckel ab nimmt.
Da es ansonsten passieren kann, daß er einem entgegenkommt.
So ist es z.B. uns passiert und der Becher war voll mit Saft-Wasser-Gemisch.
Eine ganz schöne Sauerei.
Fazit: Ein toller Becher, mit einfachem Ventilverschluß.
Den Härtetest haben sie bestanden, wenn sie von den Kleinen noch so richtig geschüttelt werden.
Wir haben auch verschiedene Modelle ausprobiert und sind am Ende bei dem Magic Cup von Nuk hängen geblieben.
Es gibt ihn in zwei verschiedenen Größen.
Den kleineren mit Henkel und den größeren ohne Henkel. Ich habe beide und bin mit diesen Bechern sehr zufrieden.
Der Becher ist auslaufsicher, da sich eine kleine \\\"Membrane\\\" in der Schnutenspitze befindet.
Damit ist das Trinken auch nicht so schwer. Die Kinder müssen sich nicht so anstrengen, um etwas aus dem Becher raus zu bekommen.
Es gibt von anderen Herstellern auch Becher, wo richtige Ventile drin sind, die man dann auch einzeln nach bekommt.
Haben wir auch gehabt. Da finde ich allerdings das Trinken sehr schwer.
Die Kleinen müssen hierbei schon einen ziemlich Zug am Leibe haben, um etwas raus zu bekommen.
Gerade am Anfang, in der Gewöhnungszeit, kann ich nur den Magic Cup empfehlen.
Wie gesagt, die Kleinen müssen sich nicht so anstrengen beim Trinken und dies ist doch ein Vorteil.
Wir haben einen Becher für Kakao und einen für Saft.
Die Becher sind zwar eigentlich nicht Spülmaschinen fest, doch ich habe sie bisher immer in der Spülmaschine gehabt. So langsam müßte ich allerdings mal den Deckel austauschen (mit dem Ventil), da er nun nach fast 1 1/2 Jahren Spülmaschine den ein oder anderen Tropfen Flüssigkeit durchläßt.
Er ist halt nicht mehr 100% dicht.
Zwischenzeitlich bekommt man Ersatzdeckel zu kaufen.
Sollte man in den Urlaub fliegen und den Becher mit ins Flugzeug nehmen, damit die Kleinen ihr Trinken immer parat haben, sollte man darauf achten, das man beim Starten den Deckel ab nimmt.
Da es ansonsten passieren kann, daß er einem entgegenkommt.
So ist es z.B. uns passiert und der Becher war voll mit Saft-Wasser-Gemisch.
Eine ganz schöne Sauerei.
Fazit: Ein toller Becher, mit einfachem Ventilverschluß.
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