Natur Allgemein Testbericht




ab 171,89 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von diewicca
Der Baum - Aufbau und Ernährung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Nachdem ich schon ein Gedicht über einen Baum geschrieben habe und auch Geschichten aus dem Wald, möchte ich hier ein Fachaufsatz über den Baum veröffentlichen.
Vor einem halben Jahr, habe ich diesen Aufsatz, als Test im Holztheorie-Unterricht geschrieben.
DER BAUM
Aufbau des Baumes:
Der Baum besteht aus den Wurzeln, Stamm und der Krone. Alle diese Teile haben bestimmte Aufgaben.
Die Wurzeln bestehen aus der Hauptwurzel und den Nebenwurzeln, die den Baum im Erdreich verankern. Mit Hilfe der Wurzelhaare, nimmt er das zum Leben und Wachstum notwendige Wasser mit den in ihm gelösten Nährsalzen aus dem Boden auf.
Insgesamt bilden sie das Wurzelwerk.
Der Stamm trägt die Krone des Baumes.
Er leitet, das von den Wurzeln aufgenommene Wasser, in die Krone bis in die Blätter.
Den Stammteil vom Boden bis zum ersten Astansatz nennt man auch Schaft. Der Stamm kann, wie bei Nadelbäumen und einige Laubbäume, bis in den Wipfel eines Baumes gehen. Diese Stämme nennt man wipfelschäftig.
Bei den meisten Laubbäumen teilt sich der Stamm in der Krone, diese nennt man besenkronig.
Die Krone eines Baumes besteht aus den Ästen und Zweigen mit den Knospen, Blättern, Blüten und Früchten.
Ernährung des Baumes:
Photosynthese
Der Baum nimmt, durch die zahllosen Spaltöffnungen an der Unterseite der Blätter, Kohlenstoffdioxid, aus der Luft und durch die Wurzeln Wasser und anorganische Stoffe aus dem Boden auf.
Das Kohlenstoffdioxid und das Wasser, werden in den Blättern mit Hilfe des Blattgrüns und der Sonne als Energiequelle, zu Zucker und Stärke umgewandelt. Der Sauerstoff, der dadurch freigesetzt wird, wird durch die Spaltöffnungen der Blätter wieder an die Luft abgegeben.
Diese Umwandlung nennt man auch Assimilation. Der Vorgang findet nur bei Licht, also am Tag statt und wird Photosynthese genannt.
Zur Umwandlung von Zucker und Stärke wird Sauerstoff benötigt, den der Baum durch die Rinde und die Zellen der Wurzeln aufnimmt. Dabei wird Kohlenstoffdioxid abgegeben. Dieser Vorgang findet vornehmlich nachts statt und nennt sich Dissimilation oder Atmung.
Dabei wird kein Sauerstoff abgegeben, sondern aufgenommen.
Wachstum des Baumes:
In unseren Breiten, beginnt das Wachstum im Frühjahr und dauert bis zum Herbst. Im Winter, wächst der Baum nur geringfügig.
Das Längenwachstum (primäres Wachstum), beginnt mit dem Austrieb der Triebknospen des Stammes, der Äste und Zweige. In den Knospen befinden sich die Vegetationszonen, in denen sich die Zellen ständig teilen und strecken.
Das Dickenwachstum (sekundäres Wachstum), findet nur im Kambium statt. Das Kambium, liegt um die Holzteile des Baumes, direkt hinter der Rinde, die sich aus Borke (außen) und dem Bast (hinter der Borke) zusammen setzt.
Aufbau des Stammes:
Ganz außen befindet sich die Rinde, diese schützt den Baum, vor äußeren Einwirkungen. Die Rinde besteht aus Borke und Bast.
Dahinter liegt das Kambium, das für das Dickenwachstum verantwortlich ist.
Dann kommen die sogenannten Jahresringe, In der Mitte des Stammes befindet sich die Markröhre.
Die äußeren Jahrringe dienen der Wasserführung des Baumes. Dieser Teil des Holzes wird Splintholz genannt.
Die älteren, also mehr innen liegenden, Jahrringe, stellen die Wasserführung ein. Sie werden mit Ablagerungsstoffen wie Gerb- und Farbstoffe, Harz und Fett gefüllt.
Dadurch wird das Holz schwerer und fester. Dies nennt man Verkernung, hier tritt auch eine Verfärbung ein. Dieses Holz nennt man Kernholz.
Diesmal keine Magie und schöne Erlebnisse, aber wie ich finde doch sehr interessant.
Vor einem halben Jahr, habe ich diesen Aufsatz, als Test im Holztheorie-Unterricht geschrieben.
DER BAUM
Aufbau des Baumes:
Der Baum besteht aus den Wurzeln, Stamm und der Krone. Alle diese Teile haben bestimmte Aufgaben.
Die Wurzeln bestehen aus der Hauptwurzel und den Nebenwurzeln, die den Baum im Erdreich verankern. Mit Hilfe der Wurzelhaare, nimmt er das zum Leben und Wachstum notwendige Wasser mit den in ihm gelösten Nährsalzen aus dem Boden auf.
Insgesamt bilden sie das Wurzelwerk.
Der Stamm trägt die Krone des Baumes.
Er leitet, das von den Wurzeln aufgenommene Wasser, in die Krone bis in die Blätter.
Den Stammteil vom Boden bis zum ersten Astansatz nennt man auch Schaft. Der Stamm kann, wie bei Nadelbäumen und einige Laubbäume, bis in den Wipfel eines Baumes gehen. Diese Stämme nennt man wipfelschäftig.
Bei den meisten Laubbäumen teilt sich der Stamm in der Krone, diese nennt man besenkronig.
Die Krone eines Baumes besteht aus den Ästen und Zweigen mit den Knospen, Blättern, Blüten und Früchten.
Ernährung des Baumes:
Photosynthese
Der Baum nimmt, durch die zahllosen Spaltöffnungen an der Unterseite der Blätter, Kohlenstoffdioxid, aus der Luft und durch die Wurzeln Wasser und anorganische Stoffe aus dem Boden auf.
Das Kohlenstoffdioxid und das Wasser, werden in den Blättern mit Hilfe des Blattgrüns und der Sonne als Energiequelle, zu Zucker und Stärke umgewandelt. Der Sauerstoff, der dadurch freigesetzt wird, wird durch die Spaltöffnungen der Blätter wieder an die Luft abgegeben.
Diese Umwandlung nennt man auch Assimilation. Der Vorgang findet nur bei Licht, also am Tag statt und wird Photosynthese genannt.
Zur Umwandlung von Zucker und Stärke wird Sauerstoff benötigt, den der Baum durch die Rinde und die Zellen der Wurzeln aufnimmt. Dabei wird Kohlenstoffdioxid abgegeben. Dieser Vorgang findet vornehmlich nachts statt und nennt sich Dissimilation oder Atmung.
Dabei wird kein Sauerstoff abgegeben, sondern aufgenommen.
Wachstum des Baumes:
In unseren Breiten, beginnt das Wachstum im Frühjahr und dauert bis zum Herbst. Im Winter, wächst der Baum nur geringfügig.
Das Längenwachstum (primäres Wachstum), beginnt mit dem Austrieb der Triebknospen des Stammes, der Äste und Zweige. In den Knospen befinden sich die Vegetationszonen, in denen sich die Zellen ständig teilen und strecken.
Das Dickenwachstum (sekundäres Wachstum), findet nur im Kambium statt. Das Kambium, liegt um die Holzteile des Baumes, direkt hinter der Rinde, die sich aus Borke (außen) und dem Bast (hinter der Borke) zusammen setzt.
Aufbau des Stammes:
Ganz außen befindet sich die Rinde, diese schützt den Baum, vor äußeren Einwirkungen. Die Rinde besteht aus Borke und Bast.
Dahinter liegt das Kambium, das für das Dickenwachstum verantwortlich ist.
Dann kommen die sogenannten Jahresringe, In der Mitte des Stammes befindet sich die Markröhre.
Die äußeren Jahrringe dienen der Wasserführung des Baumes. Dieser Teil des Holzes wird Splintholz genannt.
Die älteren, also mehr innen liegenden, Jahrringe, stellen die Wasserführung ein. Sie werden mit Ablagerungsstoffen wie Gerb- und Farbstoffe, Harz und Fett gefüllt.
Dadurch wird das Holz schwerer und fester. Dies nennt man Verkernung, hier tritt auch eine Verfärbung ein. Dieses Holz nennt man Kernholz.
Diesmal keine Magie und schöne Erlebnisse, aber wie ich finde doch sehr interessant.
Bewerten / Kommentar schreiben