Naturschutz Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Glöckner
Bier - Ökologische Schädlingsbekämpfung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wer kennt sie nicht, die schleimigen Plagen, die einem alles Essbare im Garten anknabbern? Man freut sich über eine \"reichhaltige\" Gartenernte, aber die Schnecken fressen einem alles weg.
Nun gibt es zwei Möglichkeiten, die unliebsamen Gäste zu vertreiben. Man kann täglich durch den Garten ziehen, und die Schnecken mühsam mit der Hand entfernen, oder man bedient sich irgendwelchen chemischen Mitteln, mit denen man aber evtl gleichzeitig auch andere Tiere oder auch den Boden belastet.
Eine sinnvolle Abhilfe stellen hier die Bierfallen dar. Das sind Becher (zB Plastiktrinkbecher oder leere Joghurtbecher), die man leicht in den Boden eingräbt und anschliessend zur Hälfte mit Bier füllt. Besser als jeder Fussballer wittern die Schnecken das Bier, und fallen in die Becher. Man muss nur von Zeit zu Zeit die Becher wechseln, was vielleicht etwas eklig erscheint, aber immer noch besser ist, als die Viecher von Hand einzusammeln, oder mit der chemischen Keule zuzuschlagen.
Wer jetzt meint, das sei doch schade ums Bier, dem sei gesagt, daß die Schnecken hier weit weniger anspruchsvoll sind als die Menschen. So kann man auch gerne abgestandenes Bier verwenden, oder auf Billig-Bier zurückgreifen. Ich hab mir zB von einem Getränkehändler ein 5l-Faß besorgt, bei dem das Verfallsdatum schon überschritten war. Das überlasse ich gerne den Schnecken!
Prost!
Nun gibt es zwei Möglichkeiten, die unliebsamen Gäste zu vertreiben. Man kann täglich durch den Garten ziehen, und die Schnecken mühsam mit der Hand entfernen, oder man bedient sich irgendwelchen chemischen Mitteln, mit denen man aber evtl gleichzeitig auch andere Tiere oder auch den Boden belastet.
Eine sinnvolle Abhilfe stellen hier die Bierfallen dar. Das sind Becher (zB Plastiktrinkbecher oder leere Joghurtbecher), die man leicht in den Boden eingräbt und anschliessend zur Hälfte mit Bier füllt. Besser als jeder Fussballer wittern die Schnecken das Bier, und fallen in die Becher. Man muss nur von Zeit zu Zeit die Becher wechseln, was vielleicht etwas eklig erscheint, aber immer noch besser ist, als die Viecher von Hand einzusammeln, oder mit der chemischen Keule zuzuschlagen.
Wer jetzt meint, das sei doch schade ums Bier, dem sei gesagt, daß die Schnecken hier weit weniger anspruchsvoll sind als die Menschen. So kann man auch gerne abgestandenes Bier verwenden, oder auf Billig-Bier zurückgreifen. Ich hab mir zB von einem Getränkehändler ein 5l-Faß besorgt, bei dem das Verfallsdatum schon überschritten war. Das überlasse ich gerne den Schnecken!
Prost!
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