Nokia 6510 Testbericht
Erfahrungsbericht von keyboard
Ein edles Handy
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In den letzen Wochen rollte ja regelrecht eine Flut an Nokia-Handys über uns herein. Das Nokia 6510 als ein komplett neues Gerät zu bezeichnen, ist allerdings nicht ganz korrekt, denn vielmehr handelt es sich um das Modell 8310 mit einer deutlich schlichteren - auswechselbaren - Oberschale. Kein Wunder also, dass zumindest die Rückseiten-Oberschale auf beide Modelle passt.
Es gibt allerdings auch einige kleine aber feine Unterschiede. So leuchtet das Display - erstmals bei einem deutschen Nokia-Gerät - in einem kühlen Blauton. Schon irgendwie kurios, dass die Finnen erst jetzt auf die Trendfarbe Blau setzen. Außerdem wurde die Displayauflösung gegenüber dem 8310 nochmals verbessert und die Feldstärkeanzeige ist dank nunmehr sieben Balken viel präziser.
Bei den Features kann man getrost von einer Vollausstattung sprechen. Die beiden Datenturbos HSCSD und GPRS, Sprachwahl, massig Speicherplatz, Organizer-Funktionen sowie als besonderes Bonbon ein UKW-Radio sind mit an Bord.
Im Gegensatz zum Nokia 8310 liegt dem 6510 allerdings kein Kopfhörer bei - Buh! Vom Businessmodell 6310 hat dieser Finne hingegen die so genannte elektronische Brieftasche geerbt. Es handelt sich dabei um eine geschützte Datenbank, auf der du sensible Daten wie Geheimnummern ablegen kannst - praktisch.
Das Kapitel Handhabung kann man schnell abhandeln, denn über die tadellose Menüführung muss man wohl nicht mehr viele Worte verlieren. Einziger Kritikpunkt: Das Display ist ein wenig mickrig ausgefallen.
Viel Lob gebührt hingegen der Ausdauer. Selbst bei gelegentlicher Nutzung geht der Akku erst nach rund 200 Stunden in die Knie. Laut und deutlich klappt zudem die Verständigung und auch die Empfangsleistung im D-Netz verdient das Prädikat tadellos. Wer allerdings im E-Netz telefoniert, muss damit rechnen, dass bei schlechter Netzversorgung der Empfang mal ausbleibt.
Es gibt allerdings auch einige kleine aber feine Unterschiede. So leuchtet das Display - erstmals bei einem deutschen Nokia-Gerät - in einem kühlen Blauton. Schon irgendwie kurios, dass die Finnen erst jetzt auf die Trendfarbe Blau setzen. Außerdem wurde die Displayauflösung gegenüber dem 8310 nochmals verbessert und die Feldstärkeanzeige ist dank nunmehr sieben Balken viel präziser.
Bei den Features kann man getrost von einer Vollausstattung sprechen. Die beiden Datenturbos HSCSD und GPRS, Sprachwahl, massig Speicherplatz, Organizer-Funktionen sowie als besonderes Bonbon ein UKW-Radio sind mit an Bord.
Im Gegensatz zum Nokia 8310 liegt dem 6510 allerdings kein Kopfhörer bei - Buh! Vom Businessmodell 6310 hat dieser Finne hingegen die so genannte elektronische Brieftasche geerbt. Es handelt sich dabei um eine geschützte Datenbank, auf der du sensible Daten wie Geheimnummern ablegen kannst - praktisch.
Das Kapitel Handhabung kann man schnell abhandeln, denn über die tadellose Menüführung muss man wohl nicht mehr viele Worte verlieren. Einziger Kritikpunkt: Das Display ist ein wenig mickrig ausgefallen.
Viel Lob gebührt hingegen der Ausdauer. Selbst bei gelegentlicher Nutzung geht der Akku erst nach rund 200 Stunden in die Knie. Laut und deutlich klappt zudem die Verständigung und auch die Empfangsleistung im D-Netz verdient das Prädikat tadellos. Wer allerdings im E-Netz telefoniert, muss damit rechnen, dass bei schlechter Netzversorgung der Empfang mal ausbleibt.
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