Nvidia Orb Screensaver Testbericht
Erfahrungsbericht von Grittilein
Wie Blitze aus einer Glaskugel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Durch Zufall habe ich kürzlich im Internet einen neuen Bildschirmschoner entdeckt, den ich mir auch sofort heruntergeladen habe. Dieser Bildschirmschoner nennt sich schlicht Nvidia Orb Screensaver. Ich hatte zwar keine Ahnung, worum es bei diesem Bildschirmschoner ging, aber da ich ja auch eine entsprechende Grafikkarte von Nvidia seit einigen Monaten habe, hatte ich mir gedacht, dass dieser Bildschirmschoner speziell auf meine Nvidia-Grafikkarte zugeschnitten worden ist.
Was ist ein Bildschirmschoner?
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Ein Bildschirmschoner ist ein Zusatzprogramm, welches den Computerbildschirm in der Abwesenheit vor dem Einbrennen schützen soll. Früher waren die Bildschirmschoner von einfacher Natur, aber inzwischen gibt es schon recht interessante Bildschirmschoner aus den verschiedensten Bereichen. Man kann eigentlich fast schon sicher sein, dass jeder aktuelle Kinofilm auch einen eigenen Bildschirmschoner präsentiert. So gibt es z.B. bereits einen interessanten Bildschirmschoner zu \"Matrix Reloaded\". Auch die Bildschirmschoner nutzen inzwischen die 3D-Fähigkeiten der neueren Grafikkarten besser aus und besitzen einige interessante Effekte.
Ein gewöhnlicher Bildschirmschoner wie z.B. \"Starfield\", der zum Windows-Betriebsystem dazugehört, ist bei leistungsfähigen Grafikkarten kaum noch einsetzbar, weil hier die Leistung eigentlich überhaupt nicht ausgereizt wird.
Wo bekomme ich den Bildschirmschoner her?
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Den Bildschirmschoner bekommt man unter der folgenden Internetadresse:
http://www.nvidia.com/content/diversions/screensavers/nvidia_screensaver.exe
Zu meinem Erstaunen war der Bildschirmschoner leider auch etwas groß, denn er ist mit 2,1 MB nicht gerade klein und selbst bei ISDN habe ich etwa 10 Minuten zum Herunterladen benötigt, weil die Datenübertragungsgeschwindigkeit meist bei 3,4 KB/s lag. Dies ist etwa die Hälfte, was ein Basiskanal von ISDN imstande ist.
Mit T-DSL ist das Herunterladen demgegenüber bestimmt ein Kinderspiel, aber T-DSL gibt es bei uns im Dorf nur per Satellit und da müssen wir leider weiterhin auf ISDN zurückgreifen. Aber T-DSL vermisse ich leider auch nicht, denn Videos und Musik lade ich mir aus dem Internet noch nicht herunter, so dass ISDN noch völlig ausreichend für mich ist.
Die Installation
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Die Installation des Bildschirmschoners ist denkbar einfach und in wenigen Schritten ist der Bildschirmschoner auch schon installiert. Da ich recht neugierig war, was mich jetzt erwartet, habe ich ihn auch schnell getestet.
Unter Einstellungen/Bildschirmschoner war der Nvidia-Bildschirmschoner auch gleich aktiviert und über Einstellungen kann man zusätzlich noch die entsprechende Präsentation auswählen, aber leider gibt es hier auch nur eine Präsentation.
Der Bildschirmschoner
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Da ich zwei Rechner zur Verfügung habe, habe ich den Bildschirmschoner auch auf zwei Rechnern getestet. Auf dem einen ohne 3D-Grafikkarte sieht man leider nur Einzelbilder und deshalb sollte man schon eine 3D-Grafikkarte sein eigen nennen.
Bei einer leistungsfähigen 3D-Grafikkarte entfaltet der Bildschirmschoner seine wahre Stärke. Bei meinem Rechner hatte ich immerhin eine Nvidia Geforce4 TI4200 mit 8-fach AGP, welche eine der aktuellsten und schnellsten Grafikkarten von Nvidia ist.
Bei Start des Bildschirmschoners sieht man in der Mitte des Bildschirms eine Kugel, in der sich das Nvidia-Logo mit einem 3D-Effekt dreht. Aus der Mitte des bekannten Nvidia-Logos steigen Blitze in verschiedenen Farben in blau, gelb und orange aus, die bis an den Rand der umschließenden Kugel ausströmen. Der Hintergrund des Bildschirms ist zweigeteilt und die obere Hälfte wirkt ein bisschen als Himmel und die untere Hälfte soll wohl die Erdoberfläche darstellen. Auf der Erdoberfläche spiegelt sich sowohl der Himmel als auch die Kugel mit dem Nvidia-Logo. Die gesamte Animation war bei meinem Rechnersystem sehr flüssig und ein Ruckeln habe ich hier nicht feststellen können.
Insgesamt möchte ich sagen, dass der Nvidia Orb Screensaver die Hardware recht gut ausnutzt und ein schöner Blickfang ist, wenn man den Computer für einige Minuten verlässt. Die Hintergrundfarbe des Bildschirmschoners ist ein Blau in den verschiedensten Variationen und wer eine gute 3D-Grafikkarte hat, wird bestimmt viel Spaß an diesem Bildschirmschoner haben.
Meine Meinung
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Ein schöner Bildschirmschoner war für mich eigentlich schon immer sehr wichtig und er sollte auch gut die vorhandene Hardware ausnutzen. Bei meinen bisherigen Bildschirmschonern war meistens die Hardware etwas zu schwach und die Festplatte war meist stark am Arbeiten, um den Bildschirmschoner zu laden. Bei meinem recht leistungsfähigen Rechner habe ich allerdings kaum Festplattenaktivität festgestellt. Zudem ist er auch recht leise, so dass ich kaum Festplattengeräusche wahrnehme.
Der Bildschirmschoner von Nvidia ist zudem ein recht guter Zeitvertreib und man kann ihn in den Pausen auch nur beobachten und staunen, was aktuelle Hardware inzwischen imstande ist.
Die Installation ist zudem denkbar einfach und in wenigen Sekunden war der Bildschirmschoner problemlos installiert. Was mir hier vielleicht noch fehlt, sind unterschiedliche Bildschirmpräsentationen, so dass auch mal ein anderes Bild auf dem Bildschirm zu sehen ist. Aber vielleicht kann man sich bei Nvidia ja demnächst auch andere Präsentationen im sogenannten am-Format herunterladen.
Insgesamt gebe ich diesem Bildschirmschoner recht gute Noten und ich warte mal darauf, dass ich demnächst auch andere Präsentationen mit diesem Bildschirmschoner darstellen kann. Der Bildschirmschoner wird aufgrund der 3D-Fähigkeit sehr gut dargestellt, was natürlich auch von der Leistungsfähigkeit der Grafikkarte abhängig ist.
Was ist ein Bildschirmschoner?
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Ein Bildschirmschoner ist ein Zusatzprogramm, welches den Computerbildschirm in der Abwesenheit vor dem Einbrennen schützen soll. Früher waren die Bildschirmschoner von einfacher Natur, aber inzwischen gibt es schon recht interessante Bildschirmschoner aus den verschiedensten Bereichen. Man kann eigentlich fast schon sicher sein, dass jeder aktuelle Kinofilm auch einen eigenen Bildschirmschoner präsentiert. So gibt es z.B. bereits einen interessanten Bildschirmschoner zu \"Matrix Reloaded\". Auch die Bildschirmschoner nutzen inzwischen die 3D-Fähigkeiten der neueren Grafikkarten besser aus und besitzen einige interessante Effekte.
Ein gewöhnlicher Bildschirmschoner wie z.B. \"Starfield\", der zum Windows-Betriebsystem dazugehört, ist bei leistungsfähigen Grafikkarten kaum noch einsetzbar, weil hier die Leistung eigentlich überhaupt nicht ausgereizt wird.
Wo bekomme ich den Bildschirmschoner her?
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Den Bildschirmschoner bekommt man unter der folgenden Internetadresse:
http://www.nvidia.com/content/diversions/screensavers/nvidia_screensaver.exe
Zu meinem Erstaunen war der Bildschirmschoner leider auch etwas groß, denn er ist mit 2,1 MB nicht gerade klein und selbst bei ISDN habe ich etwa 10 Minuten zum Herunterladen benötigt, weil die Datenübertragungsgeschwindigkeit meist bei 3,4 KB/s lag. Dies ist etwa die Hälfte, was ein Basiskanal von ISDN imstande ist.
Mit T-DSL ist das Herunterladen demgegenüber bestimmt ein Kinderspiel, aber T-DSL gibt es bei uns im Dorf nur per Satellit und da müssen wir leider weiterhin auf ISDN zurückgreifen. Aber T-DSL vermisse ich leider auch nicht, denn Videos und Musik lade ich mir aus dem Internet noch nicht herunter, so dass ISDN noch völlig ausreichend für mich ist.
Die Installation
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Die Installation des Bildschirmschoners ist denkbar einfach und in wenigen Schritten ist der Bildschirmschoner auch schon installiert. Da ich recht neugierig war, was mich jetzt erwartet, habe ich ihn auch schnell getestet.
Unter Einstellungen/Bildschirmschoner war der Nvidia-Bildschirmschoner auch gleich aktiviert und über Einstellungen kann man zusätzlich noch die entsprechende Präsentation auswählen, aber leider gibt es hier auch nur eine Präsentation.
Der Bildschirmschoner
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Da ich zwei Rechner zur Verfügung habe, habe ich den Bildschirmschoner auch auf zwei Rechnern getestet. Auf dem einen ohne 3D-Grafikkarte sieht man leider nur Einzelbilder und deshalb sollte man schon eine 3D-Grafikkarte sein eigen nennen.
Bei einer leistungsfähigen 3D-Grafikkarte entfaltet der Bildschirmschoner seine wahre Stärke. Bei meinem Rechner hatte ich immerhin eine Nvidia Geforce4 TI4200 mit 8-fach AGP, welche eine der aktuellsten und schnellsten Grafikkarten von Nvidia ist.
Bei Start des Bildschirmschoners sieht man in der Mitte des Bildschirms eine Kugel, in der sich das Nvidia-Logo mit einem 3D-Effekt dreht. Aus der Mitte des bekannten Nvidia-Logos steigen Blitze in verschiedenen Farben in blau, gelb und orange aus, die bis an den Rand der umschließenden Kugel ausströmen. Der Hintergrund des Bildschirms ist zweigeteilt und die obere Hälfte wirkt ein bisschen als Himmel und die untere Hälfte soll wohl die Erdoberfläche darstellen. Auf der Erdoberfläche spiegelt sich sowohl der Himmel als auch die Kugel mit dem Nvidia-Logo. Die gesamte Animation war bei meinem Rechnersystem sehr flüssig und ein Ruckeln habe ich hier nicht feststellen können.
Insgesamt möchte ich sagen, dass der Nvidia Orb Screensaver die Hardware recht gut ausnutzt und ein schöner Blickfang ist, wenn man den Computer für einige Minuten verlässt. Die Hintergrundfarbe des Bildschirmschoners ist ein Blau in den verschiedensten Variationen und wer eine gute 3D-Grafikkarte hat, wird bestimmt viel Spaß an diesem Bildschirmschoner haben.
Meine Meinung
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Ein schöner Bildschirmschoner war für mich eigentlich schon immer sehr wichtig und er sollte auch gut die vorhandene Hardware ausnutzen. Bei meinen bisherigen Bildschirmschonern war meistens die Hardware etwas zu schwach und die Festplatte war meist stark am Arbeiten, um den Bildschirmschoner zu laden. Bei meinem recht leistungsfähigen Rechner habe ich allerdings kaum Festplattenaktivität festgestellt. Zudem ist er auch recht leise, so dass ich kaum Festplattengeräusche wahrnehme.
Der Bildschirmschoner von Nvidia ist zudem ein recht guter Zeitvertreib und man kann ihn in den Pausen auch nur beobachten und staunen, was aktuelle Hardware inzwischen imstande ist.
Die Installation ist zudem denkbar einfach und in wenigen Sekunden war der Bildschirmschoner problemlos installiert. Was mir hier vielleicht noch fehlt, sind unterschiedliche Bildschirmpräsentationen, so dass auch mal ein anderes Bild auf dem Bildschirm zu sehen ist. Aber vielleicht kann man sich bei Nvidia ja demnächst auch andere Präsentationen im sogenannten am-Format herunterladen.
Insgesamt gebe ich diesem Bildschirmschoner recht gute Noten und ich warte mal darauf, dass ich demnächst auch andere Präsentationen mit diesem Bildschirmschoner darstellen kann. Der Bildschirmschoner wird aufgrund der 3D-Fähigkeit sehr gut dargestellt, was natürlich auch von der Leistungsfähigkeit der Grafikkarte abhängig ist.
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