P.M. Testbericht

P-m
ab 30,20
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
  • Informationsgehalt:  sehr gut
  • Qualität der Artikel & Reportagen:  sehr gut
  • Qualität der Bilder und Fotos:  sehr gut
  • Unterhaltungswert:  sehr gut

Erfahrungsbericht von gregorthebrain

Peter Moosleitner´s interessantes Magazin!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo Leute!

Zunächst einmal eine kurze Anmerkung in eigener Sache. Wie Ihr ja sicherlich ale mitbekommen habt, wurden alle Meinungen, Kontostände und so weiter bei der Umstellung gelöscht. Sorry, ich meine natürlich, sie sind aus Versehen verloren gegangen, was aber nicht weniger ärgerlich ist, da ich gerade erst eine Auszahlung in Höhe von über 40 DM beantragt hatte, über 60 Meinungen veröffentlicht hatte, und auch so noch reichlich Bewertungen übrig hatt. Daher denke ich, es ist legitim, wenn ich jetzt meine alten Meinungen erneut veröffentliche. Es kann hin und wieder vorkommen, dass ich mich in der Meinung auf eine abgelaufene Aktion beziehe, oder lediglich die Ciao- Community anspreche. Das liegt daran, dass ich meine Meinungen Gott sei Dank auch bei Ciao veröffentlich habe. Ich hoffe auf Euer Verständnis, denke aber, dass die Meinungen dadurch ja nicht schlechter werden.

Die dritte Woche Bundeswehr liegt hinter mir, und so langsam, aber wirklich nur langsam gewöhne ich mich etwas daran. Damit meine ich das frühe aufstehen um zehn vor fünf, das ständige Gebrülle und und und. Vielleicht sage ich das aber auch nur, weil die dritte Woche im Vergleich zu den ersten zwei Wochen fast wie Urlaub war :-). Damit meine ich, dass wir fast jeden Tag nach ca. zwölf Stunden geleistetem Dienst um ca. 16.30 Uhr Dienstschluss feiern konnten. Dazu hatten wir noch viel Unterricht über erste Hilfe, so dass diese Woche nicht ganz so anstrengend war.

Dafür wird die kommende aber umso härter :-(, sie geht auch schon heute Abend los. Auf dem Programm steht eine Woche Schießbiwak. Laut Dienstplan ergibt sich daraus eine 85- Stunden Woche. Puuuh! Aber natürlich werden wir wohl kaum pünktlich Dienstschluss haben, da wir unsere Gewehre ja nie richtig sauber bekommen können, und es so immer etwas zu meckern geben wird :-). Des weiteren wurde uns eine schmerzende Schulter sowie viel, viel Sport versprochen. Na toll. Das schlimmste an der Sache ist aber, dass ich somit schon das dritte Champions League- Spiel meiner Schalker verpasse. Und das, wo sie doch jetzt zum ersten Mal live auf RTL zu sehen sein werden.

Soviel zu meinem Leben in der Bundeswehr. Auch wenn es nicht direkt zur Meinung gehört, so denke ich, wird es für Euch nicht uninteressant gewesen sein.

Neues Thema heute: P.M..

Dieses rote Heftchen hat es wirklich in sich. Und es ist wirklich eine gute Hilfe, seine kleinen, grauen Zellen beim Bund wenigstens ein bisschen auf Trab zu halten. Immerhin heißt es ja, dass man sein Gehirn am besten beim Betreten der Kaserne abgeben, und erst beim Verlassen wieder mitnehmen sollte (da ist übrigens was dran).

Zunächst möchte ich Euch schreiben, wie ich überhaupt auf dieses Heftchen aufmerksam geworden bin. Es ist jetzt ungefähr gut zwei Jahre her, dass ich Urlaub in Griechenland gemacht habe. Zunächst stand aber eine zwei Tage lange Bus- und Fährreise auf dem Programm. Ätzend. Irgendjemand im Bus hatte jedoch ein P.M.-Magazin mit dabei. Da hatte ich zwar noch nie etwas von gehört, beim ersten Durchblättern gefiel es mir jedoch sofort. Und zwar so gut, dass ich mir nach unserer Heimkehr sofort ein Abonnement zulegte.

In etwa ist das Magazin vergleichbar mit „Bild der Wissenschaft“. Das heißt, dass man hier zu fast allen, wissenschaftlichen Themen etwas interessantes findet. Angefangen mit neuen Theorien über die Sintflut, über einen Einblick in die Psyche des Menschen, bis hin zu neuen Erkenntnissen über das Weltall sowie neue Technologien. Ebenso sind aber auch kleine Rätsel und ähnliches in das Magazin eingebaut, was es extrem kurzweilig macht.

Zum Preis: Eine Ausgabe kostet im Einzelhandel genau 6 DM, und dies schon seit einer ziemlich langen Zeit (ich kann mich zumindest nicht an eine Preiserhöhung erinnern) Wie gesagt, legte ich mir jedoch sofort ein Abonnement zu. So zahlte ich lediglich 5,10 DM pro Ausgabe, bekam das Heft sogar noch vor offiziellem Erscheinen portofrei zugestellt, und erhielt zu guter letzt sogar noch ein Begrüßungsgeschenk. Einzige Bedingung war, dass ich erst nach einem Jahr kündigen konnte. Dies tat ich dann auch, da ich einfach keine Zeit mehr dazu fand, mir wirklich jeden Bericht gründlich durchzulesen (P.M. erscheint übrigens monatlich). Trotzdem lese ich das Heft immer wieder gerne, und kaufe es mir gelegentlich noch, wenn es besonders interessante Themen bearbeitet.
Zu guter Letzt noch ein kleine Anmerkung für alle, die sich fragen, wofür P.M. überhaupt steht. Und zwar sind die beiden Buchstaben die Initialen von Peter Moosleitner, dem Herausgeber des Magazins.

Alles Gute wünscht Euch

GregTheBrain