Patrizier 2 (Management PC Spiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von McBommels
Patrizier II - Ein Spiel, das jeden süchtig macht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
An alle geizigen unter euch: Es lohnt sich 100% das game zu kaufen. Entweder im Laden oder bei ebay - natürlich noch billiger! Da könnt ihr es schon für CA 15 Euro erwerben:Also Ran!!!
Inhalt:
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I. Verpackung
II. Vorraussetzungen
III. Handlungsablauf
IV. History
V. Vorab Story
VI. Menü
VII. Übersicht
VIII. Waren-u. Baumöglichkeiten
IX. Multiplayermodus
I. Verpackung und CD
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Nach der erfolgreichem Handelssimulation Patrizier von Ascaron ist es endlich wieder so weit ! Der Nachfolger Patrizier II ist da . Als ich davon erfahren habe , hat es nicht lange gedauert und ich habe mir das Spiel gekauft .
Die Verpackung sieht sehr einladend aus und man bekommt sofort Lust auf das Spiel . Das Handbuch ist sehr übersichtlich und man findet schnell was man sucht . Die Installation ist kinderleicht und auch problemlos abgelaufen .
II. Vorraussetzungen
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Die Systemanforderung ist recht bescheiden , es genügt ein Pentium II mit 233 MHz , 32 MB Arbeitsspeicher . Natürlich läuft das Spiel zwar auf so einen Rechner , jedoch spielt es sich auf einen Pentium III mit 500 MHz und 128 MB Arbeitsspeicher um einiges besser .
III. Handlungsablauf
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Kommen wir nun zum wichtigem , Patrizier II ist eine Handelssimulation in der Art von Anno1602 , nur dass sich das Spiel mehr auf das Handeln spezialisiert und nicht so fest auf das Städte bauen wie Anno1602 .
IV. History
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Die Geschichte spielt im 13. Jahrhundert zur Zeit der Hanse . Man bewegt sich Hauptsächlich im Mitteleuropäischen Raum . Jedoch kann man sich auch auf Expeditionen in den Südeuropäischen Raum begeben , darauf komme ich jedoch noch etwas später .
V.Vorab Story
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Das Spiel beginnt mit einem wunderschönen Vorspann , ein alter Mann sitz in einem Haus und erzählt über seine Zeit als Händler . Er erzählt , wie er sein erstes Schiff in Auftrag gab und über die Meere gesegelt ist , wie ihn Piraten umzingelt haben und beschossen haben , wie er es verhindert hat , sich alleine auf hohe See begeben , wie er seien Heimatstadt unterstützt und ausgebaut hat und wie er in die Hanse aufgenommen wurde .
VI. Menü
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Nach diesen Vorspann kommt man in das sehr schön gestaltete Hauptmenü . Hier kann man Sachen wie Einzelspiel , Kampagne , Hauptmenü , ... wählen . Dies alles steht in alter Schrift in einem Buch geschrieben , neben dem Buch liegt eine Feder und ein Tintenfass , somit macht das Hauptmenü schon ein sehr Mittelalterliches Stimmung .
Die Kampagne umfasst viel und unterhaltsame Level . Es gibt mehrere Kampagnen , die jeweils in fünf Missionen unterteilt sind . Die erste Kampagne zum Beispiel heißt „Der Aufstieg“ und die fünf Missionen „Händler“ , „Kaufmann“ , „Fernkaufmann“ , „Ratsherr“ , „Patrizier“ . Dabei muss man logischerweise bei der ersten Mission so lange spielen , bis man ein Händler ist , dann erst beginnt die zweite Mission .
Leider kann ich nicht genau sagen wie viele Kampagnen es gibt , da ich zwar schon ewig Patrizier II spiele , jedoch bin ich mehr der Fan von Einzelspiele und Netzwerkspiele . Bei den Einzelspielen muss man erst seinen Daten angeben , wie zum Beispiel Name , Startjahr , Heimatstadt oder das Spielziel . Unter Spielziel kann man zum Beispiel eingeben , dass das Spiel endet , wenn man zum Patrizier ernannt wird oder auch , dass das Spiel kein Ziel hat . (Ich spiele am liebsten ohne Ziele ! )
Jedoch kann man als Heimatstadt nicht alle 20 Städte wählen , sondern nur 12 (Köln , Bremen , Hamburg , Lübeck , Rostock , Stettin , Danzig , Thorn , Visby , Riga , Reval und Stockholm). Die anderen acht Städte , die man nicht nehmen kann (Edinburgh , London , Brügge , Bergen , Oslo , Aalborg , Malmö und Nowgorod) können auch nicht im Laufe des Spieles bebaut werden .
Dann ist es endlich so weit , man ist in seiner vorherigen gewählten Heimatstadt und hat nur eine Schnigge (Viele werden jetzt sagen , was zum Teufel ist eine Schnigge ! Eine Schnigge ist ein Schiff , genaueres später !) und 20.000 Goldstücke .
VII. Übersicht
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Jede Stadt sieht zwar verschieden aus , ist aber in etwa gleich aufgebaut ! Es gibt in jeder Stadt einen Hafen , einen Marktplatz , eine Kirche , ein Wirtshaus , ein Badehaus , einen Darlehensgeber , eine Markthalle , eine Waffenschmiede , eine Gilde , ein Rathaus , ein Arsenal (In dieses Gebäude darf man jedoch nur wenn man Bürgermeister der Stadt ist) , eine Werft und ein paar Häuser .
Kommen wir nun zu den Funktionsweisen der einzelnen Gebäude .
Der Hafen ist dazu da , dass Schiffe anlegen können und die gekauften oder verkauften Waren verladen werden können .
Am Marktplatz kann man natürlich handeln und auch Feste ankündigen . Bei einem weniger erfolgreichem Fest wird man eher unbeliebt , jedoch wird man sehr beliebt , wenn es ein erfolgreiches Fest geworden ist , das heisst , wenn man genug zu essen und trinken gekauft hat.
Die Kirche ist auch ein sehr wichtiges Gebäude , da in der Zeit der Hanse die Leute noch einen sehr starken Glauben hatten (Im Gegensatz zu heute) , hier kann man selbst Beten , was jedoch aus spielerischer Sicht nichts bringt . Jedoch kann man auch noch Armenspenden (Lebensmittel) abgeben , hiermit macht man sich bei den armen Teil der Bürger beliebt . Ebenfalls kann man noch für den Ausbau der Kirche und für den Kirchenschmuck spenden , bei solch einer Spende wir man bei arm und reich beliebter .
Ein sehr wichtiges Gebäude , dass in keiner Stadt fehlen darf ist das Wirtshaus . Dort findet man Matrosen die man anheuern kann . Informanten , die einen entweder eine alte Schatzkarte verkaufen oder Tipps geben , in welcher Stadt es an verschiedenen Waren mangelt . Ebenso findet man einen Waffenhändler , der einen verschiedene Waffen verkauft , damit sich die Matrosen gegen die Piraten verteidigen können . Die bis jetzt genannten Personen trifft man eigentlich immer an . Etwas seltener sind Einbrecher , die man beauftragen kann , dass sie bei einen Konkurenten einbrechen können . Ebenfalls gibt es noch Reisende , die entweder eine Lieferung zu überbringen haben und man wird gefragt , ob man sie in die entsprechende Stadt bringen kann . Natürlich haben auch Piraten ihre Finder in den Wirtschaften . Man kann Piraten ein Schiff zur Verfügung stellen und man bekommt die Hälfte der Beute von den überfallenen Schiffe . Jedoch wird man bei den Bürgern unbeliebt , wenn man die Piratrie unterstützt . Eine echte Mangelware sind Kapitäne , ich habe bis jetzt noch kein Spiel gespielt , indem ich mehr als einen Kapitän gefunden habe . Das finde ich aber etwas schlecht gemacht , da ein Kapitän sehr nützlich ist . Zum einen kann man automatische Handelsrouten einstellen oder auch Konvois bilden .
Im Badehaus steht nicht das baden im Vordergrund , sondern etwas ganz anderes . Man trifft oft reiche und wichtige Bürger aus dem Stadtrat im Badehaus . Dies kann man dann mit Goldstücken bestechen , jedoch muss man bei einer Bestechung schon ganz schön in die Tasche greifen , denn 20.000 Goldstücke wird man schon hergeben müssen (Dafür könnte man sich immerhin schon ein einigermaßen gutes Schiff kaufen) . Wenn man aber geizig ist , bewirkt man genau das Gegenteil , man wird von dieser Person eher schlechter behandelt als besser .
Beim Darlehensgeber kann man Darlehen aufnehmen , Darlehen vergeben und auch Anteile kaufen und verkaufen (kurz : Aktien) . Bei den Darlehen kann man den Zinssatz selbst bestimmen , man bekommt bei einen sehr hohen Zinssatz zwar mehr Geld , jedoch macht man sich bei den Bürgern sehr unbeliebt .
Die Markthalle hingegen gehört zu den weniger wichtigen Gebäuden , dort kann man sich nur informieren , welche Produkte die Stadt verbraucht und welche sie Produziert .
In der Waffenschmiede kann man sein Schiff mit Katapulten oder Kanonen ausrüsten und den Piraten ein hartes leben machen . Wenn man jedoch erstmals Geld verdienen will und nicht gegen Piraten kämpfen will , benötigt man eigentlich keinen Kanonen , da diese nur Platz auf den Schiff wegnehmen und teuer sind . Denn wenn man von Piraten angegriffen wird , kann man in 99% der Fälle fliehen .
In der Gilde halten sich die reichen Händler auf und man kann ohne weiteres beitreten , was jedoch nicht billig ist . Dort kann man seine alten Schiffe versteigern oder bei anderen Versteigerungen teilnehmen . Ebenso erfährt man bereits erforschten Warenumschlagplätze oder kann seine Warenumschlagplätze dort bekannt geben .
Im Rathaus kann man verschiedene Lieferantenverträge annehmen oder sehen , wer zur Bürgermeisterwahl oder zu Hansewahl nominiert ist .
Wenn man es einmal geschafft hat und Bürgermeister ist , kann man auch in das Arsenal gehen . Dort muss man als Bürgermeister entscheiden wieviel Geld für welche Militäreinheiten ausgegeben werden muss , denn die Stadt wir auch manchmal von Neidern angegriffen und soll dagegen gut verteidigt sein .
Für jeden Händler ist natürlich die Werft das wichtigste Gebäude , denn ohne Schiff lässt sich auch schwer handeln . Ebenso nagt die Zeit auch an den Schiffen und man muss jedes Schiff nach einiger Zeit wieder reparieren . Man kann vier verschiedene Schiffe bauen , genaueres steht im nächstem Absatz .
Weiter oben in meinem Bericht erwähnte ich den Begriff Schnigge . Wie schon erwähnt ist eine Schnigge eines von vier Schiffen , die man bei Patrizier bauen kann . Das kleinste Schiff ist eine Schnigge , das nächst größere Schiff ist ein Kraier , darauf folgt eine Kogge und das größte Schiff ist ein Holk . Man kann jedes Schiff zwei mal ausbauen , jedoch kann man bei einen ausgebauten Schiff mehr Waffen unterbringen und das Schiff ist stabiler , aber man kann auch weniger Waren auf das Schiff lagern . Deshalb baue ich eigentlich nie ein Schiff aus , außer ich gehe auf Piratenjagd . Die Kosten eines Schiffes sind von Stadt zu Stadt verschieden , da das Schiff ja verschiedene Rohstoffe benötigt und diese in jeder Stadt verschieden viel kosten . Aber in etwa zahlt man für eine Schnigge 15.000 Goldstücke und für einen Holk um die 45.000 Goldstücke . Die Schiffe können nicht nur unterschiedlich viel transportieren , sondern habe auch verschiedene Eigenschaften , wie zum Beispiel die Geschwindigkeit , aber die verschiedenen Eigenschaften sind nicht sehr viel unterschiedlich . Ein Holk benötigt jedoch auch mehr Matrosen als eine Schnigge .
Es gibt in jeder Stadt auch drei verschiedene Häuserarten , dort leben die drei verschiedenen Bürgerstufen (Die Arme , Wohlhabenden und die Reichen) .
VIII. Waren-u. Baumöglichkeiten
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Kommen wir jetzt wieder zum Spiel . Anfangs hat man noch wenig Geld und muss sich mehr auf das Handel konzentrieren . Man kann mit 20 verschiedenen Waren handeln : Bier , Eisenerz , Eisenware , Felle , Fisch , Fleisch , Getreide , Gewürze , Hanf (Die guten alten Zeiten *g*) , Holz , Honig , Keramik , Leder , Pech , Salz , Tran , Tuch , Wein , Wolle , Ziegeln . Beim handeln muss man natürlich immer genau auf die Preise schauen , da man auch viele Nebenkosten wie Schiff und Matrosen hat . Die Preise sind immer gut , wenn eine Stadt diese Wahren produziert oder viele davon hat . Gerade am Anfang ist Bier immer eine Ware , die einen am Leben hält . Nicht weil man immer was gutes zum trinken an Bord hat , sondern weil Bier in Stettin sehr billig produziert wird und deshalb auch sehr billig verkauft wird und jede Stadt benötigt Bier .
Jetzt denken sich einige wahrscheinlich , dass es total langweilig wird , nur von Stadt zu Stadt zu fahren und Waren einkaufen und verkaufen . Das ist es auch , aber Patrizier II hat noch viel mehr zu bieten . Schon der Titel „Patrizier II – Geld und Macht“ lässt vermuten , dass sich nicht nur alles um das Geld dreht , sondern Macht auch eine wichtige Rolle spielt .
Wie schon erwähnt startet man als unerfahrener Krämer . Wenn man verschiedene Wohltaten macht , wie zum Beispiel Spenden , Armenspeisen oder Feste organisiert , wird man immer beliebter und man steigt zu den verschiedenen Stufen auf . Da wäre als erst der Händler , dann wird man zum Kaufmann , nach einiger Zeit zum Fernkaufmann und wenn man schon einige Stunden und Wohltaten verbracht hat wir man in den Rat der Stadt aufgenommen und zum Ratsherr ernannt . Dann muss man noch mehr Wohltaten verbringen , bis man zum Patrizier genannt wird . Ab diesen Zeitpunkt wird man auch für die Bürgermeisterwahl nominiert . Jetzt heißt es kräftig Feste feiern , denn wenn man auf gut Glück wartet , bis man zum Bürgermeister gewählt wird , dann kann man lange warte . Wer jedoch so ca. alle zwei Monate ein Fest feiert , wird sicherlich nicht ohne Stimmen da stehen .
Wenn man nach langer Zeit mal das Glück hat und einen Kapitän findet kann man nicht nur automatische Handelsrouten einstellen , sondern auch Konvois bilden . Was zum einen den kleinen Vorteil hat , dass man nicht mehr so häufig von Piraten angegriffen wird . Der größere Vorteil ist , dass man mehr Waren unterbringen kann und das für mich wichtigste , dass man auf Expeditionen fahren kann .
Wenn man eine Expedition unternimmt , bekommt man die Karte von Südeuropa vorgesetzt und kann nun zwei Plätze nach Wahl nehmen , wo der Konvoi hinfahren soll und wie viel Geld man den Schiffen mitgeben soll . Wenn man Glück hat kommen die Schiffe mit wenig Schaden und voller Gewürze oder anderen lukrativen Waren zurück . Wenn man jedoch Pech hat , kommen die Schiffe fast kaputt und ohne Waren zurück ! Dafür wird man aber auch noch sehr viel beliebter , wenn man eine erfolgreiche Expedition durchgeführt hat und man die Warenumschlagplätze in der Gilde angibt . Besser gesagt , die Warenumschlagplätze werden automatisch bekannt gegeben , also man kann keine Städte verheimlichen .
[ 9 ]=Warenproduktion und Bau von Gebäuden
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Wenn man nun schon eine Zeit erfolgreich gehandelt hat , kann man nicht nur mehr Waren einkaufen , sondern sich auch überlegen , Waren selbst herzustellen . Dies will allerdings gelernt sein und muss mit Vorsicht behandelt werden , denn wenn man viel Geld hat , überschätzt man sich schnell und baut etwas zu viele Gebäude .
Anfangs denkt man sich nicht viel dabei , denn man hat ja noch etwas Geld , doch das ist oft ein gefährlicher Fehler , denn die verschiedenen Gebäude kosten wöchentlich auch noch Geld . Ich habe deshalb das erste mal neu beginnen müssen , weil ich ziemlich schnell viele Gebäude gebaut habe und dann aus den Schulden nicht mehr herausgekommen bin .
Jetzt wird sich der eine oder andere denken , dass die Gebäude Waren herstellen und man dann schnell wieder das Geld zusammen hat . Das ist auch so , jedoch nicht in alle Fällen . Denn es sind bestimmte Waren nur in bestimmten Städten möglich . So kann man sich zum Beispiel gut vorstellen , dass in Lübeck schlecht Eisenerz produziert werden kann . Aber keine Angst , man muss nicht in jede Stadt gehen und auf gut Glück bauen , sondern man kann auf eine Stadt , in der man keinen Kontor und kein Schiff hat , klicken um zu erfahren welche Waren dort gut produziert werden können und welche einigermaßen gut produziert werden können . Wenn man jedoch in einer Stadt ist , kann man am Marktplatz auf die entsprechende Statue in der Mitte klicken , um diese Informationen zu erhalten .
Auf die Standorte muss man bei Gebäuden wie dem Bergwerk , dem Getreidehof , dem Hanfhof , dem Imker , der Schafzucht , dem Sägewerk und dem Weingut aufpassen . Bei den übrigen Gebäude wie der Brauerei , dem Fischer , der Jagdhütte , dem Pechkocher , der Salzsiede , der Töpferei , der Viehzucht , der Weberei , der Werkstadt und bei der Ziegelei muss man nicht nur auf den Stadtort achten , sondern auch noch auf die Waren , die dieses Gebäude benötigt um produzieren zu können . So benötigt die Brauerei zum Beispiel Getreide und Holz . Es ist natürlich logisch , dass die Waren viel billiger hergestellt werden können , wenn sie mit billigeren Waren produziert worden sind .
Wenn man mal zu viel Geld hat und seine Beliebtheit bei den Bürgern steigern will , kann man auch öffentliche Gebäude bauen . Hier stehen einem ein Krankenhaus und die normalen Wohnhäuser zur Verfügung . Wenn man etwas weniger Geld hat , kann man noch die Straßen der Stadt erweitern oder die Brunnen der Stadt vervielfältigen .
IX.Multiplayermodus
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Patrizier II ist jedoch nicht nur alleine ein sehr gelungenes Spiel , sondern kann auch noch über Multiplayermodus gespielt werden . Hierbei können bis zu acht Spieler an einer Partie teilnehmen . Ich habe mit meinen Bruder über Netzwerk ein Spiel gemacht und ich muss sagen , dass das echt nicht schlecht gemacht ist . Natürlich kann man das Multiplayerspiel auch speichern , denn so ein Spiel zieht sich schon hin und dauert seine Zeit .
23 Bewertungen, 6 Kommentare
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02.05.2002, 12:13 Uhr von sp00ky
Bewertung: sehr hilfreichäusserst umfangreich... willst du etwa andere überzeugen, das spiel auch zu kaufen ;) aber ich habs ja schon *g*
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01.05.2002, 02:10 Uhr von Rena50
Bewertung: sehr hilfreichAbsolut super Bericht. Übrigens danke für deine Bewertungen. Gruß Rena
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30.04.2002, 01:01 Uhr von hsk_de
Bewertung: sehr hilfreichSehr ausführlich! Gruß Heinz
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29.04.2002, 23:56 Uhr von DarkDemon
Bewertung: sehr hilfreichWaaaaaaaaahnsinns Bericht! Gefällt mir! Gruß Darki!!!
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29.04.2002, 23:15 Uhr von Urquhart
Bewertung: sehr hilfreichAusführlicher geht es nicht mehr. Ein wirklich toller Beitrag!
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29.04.2002, 22:40 Uhr von manfred1000
Bewertung: sehr hilfreichEin hervorragender Bericht,für ein gutes Spiel.
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