Queen - We Will Rock You Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Sepp-das-Wiesel
Wir Rocken bis die Ga Ga\'s kommen!! We Will Rock You
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
____Ein Fest!!
Der 14. Mai 2002 war ein Tag, von dem ich noch meinen Enkelkindern erzählen werde.
Zusammen mit den Queen Fan-Club Mitgliedern war ich bei der Weltpremiere des neuen Musicals „We Will Rock You“.
Zu verdanken hatte ich das ganze den Leitern der Fan Clubs aus Deutschland, Helmut Priebe und dem Britischen via Jacky Smith, die so nett waren und uns Fans die Möglichkeit zu bieten, bei diesem historischen Moment beiwohnen zu dürfen.
Nun Fliegt man ja nicht einfach für drei bis vier Stunden superber Unterhaltung nach London!
Die 3Cent Schreiberlinge vielleicht, ich aber nicht *g*
Das ganze wurde mit dem 3tägigen Besuch der Internationalen Queen Convention in Prestatyn (Wales) verbunden. Das bedeutet 24 Stunden Queen – drei Tage lang – der absolute Hammer!!!
Am Montag morgen brachte uns ein gemieteter Bus in die britische Hauptstadt London.
Helmut Priebe organisierte vorab die Unterkünfte für zwei Nächte. Den Abend verbrachten wir, also die Mitglieder des deutschen Fan Clubs, zusammen bei Pizza Hut, und einem anstrengenden Pub-Besuch. Die Nervosität war schon deutlich zu spüren. Der Dienstag Morgen stand zur freien Verfügung. Treffpunkt war gegen 16 Uhr im Hotel. Herausgeputzt wie Pfingstochsen marschierten wir zur U-Bahn die uns zum Theater bringen sollte.
Das Dominion Theater liegt direkt an der Haltestelle der Piccadilly Linie, U-Bahn Station Tottenham Court. Das hat jetzt mal nix mit Fussball zu tun. Am Ende der Oxford Street wurden wir von einem riesigen Leuchtbanner Willkommen geheissen.
Wir waren so ziemlich die ersten, die, obwohl wir unsere Karten in der Tasche, und die Sitzplätze uns niemand auf der Welt mehr streitig machen konnten, erhofften wir doch den einen oder anderen Prominenten sehen zu können.
Tatsächlich schauten die Fabba-Girls kurz vorbei, die später als Ehrengäste auf dem Balkon Platznehmen durften.
So warteten wir bis 18,30 Uhr, der Zeit des Einlasses.
___Das Musical
„W W R Y“ wurde als gemeinsames Baby von Ben Elton, Brian May sowie Roger Taylor geboren.
Ben Elton ist zumindest auf der Insel ein beliebter und bekannter Comedian.
Zu Brian May und Roger Taylor muss ich hoffentlich nicht mehr viel sagen. Ansonsten schaut euch mal meine Queen-Alben Berichte an.
Die Story und Script von Ben, ist so genial auf die Queen Songs abgestimmt, das es eine wahre Pracht ist.
12 Millionen Euro Produktionskosten machen „W W R Y“ zum teuersten Musical das je im Londoner West End aufgeführt wurde. Sechs Jahre wurde am Stück intensiv gearbeitet, und wer Queen kennt, der weiss das dem Konsumenten 100 Prozent Qualität geboten wird.
___Die Schauspieler – Sänger
Zum besseren Verständnis, schreibe ich kurz etwas über die Sänger und Schauspieler des Stücks
_Die Hauptrollen
Galileo, gespielt von Tony Vincent. Tony singt seit seinem siebten Lebensjahr, seit seinem fünfzehnten komponiert er selbst seine Lieder. Er hat zwei Alben bei Epic/Sony veröffentlicht, und sein bekanntestes Mitwirken in einem Musical ist „Jesus Christ Superstar“ von Andrew Lloyd Webber. Mehr Infos unter www. tonyvincent.com
Scaramouche, wunderbar gespielt von Hannah Jane Fox. Sie wirkte z.B. bei „The Rocky Horror Show“, „All you need is Love“ und „Hot Stuff“ mit.
Nigel Planer verkörpert POP. Nigel gehörte der „Evita“ Kompanie an. Ebenso in der mit einem Award ausgezeichneten Satire „Feelgood“
Alexander Hanson spielt Khashoggi, den Handlanger von Killer Queen.
Er hat für Film und Fernsehen, ebenso wie für Theaterstücke mit Namhaften Leuten zusammengearbeitet – „Sunset Boulevard usw.. Er ist so der Typische, „Ich weiss seinen Namen nicht, aber das Gesicht kenn ich von irgend woher!“
Nicht zu vergessen die Killer Queen, exellent besetzt von Sharon D Clark, die als letztes für Disneys „The Lion King“ im Dominion Theater auf der Bühne stand. Eine Wahnsinnige kraftvolle Stimme, mit viel Blues und Soul.
Eine kleinere, dafür aber nicht minder wichtige Rolle spielt Nigel Clauzel, alias Britney.
Der dunkle Sänger, schlüpft in die Rolle einer der Anführer der Bohemians. Seine tragische Rolle weckt allerdings riesige Lachsalven während der Vorstellung, dazu aber später mehr.
Kerry Ellis spielt Meat. Eine zierliche Dame, die schon für „My Fair Lady“ ihr Können unter Beweis stellte spielt Meat, in Anlehnung zu Meat Loaf!!
___Die Story
In ferner Zukunft, die Erde heisst jetzt Planet Mall, wurde die Globalisierung zu Ende gebracht. Die Bevölkerung ist „glücklich“. Die Kinder tragen alle die gleichen Klamotten, hören die Musik des Zentralcomputers.
The Company, deren Herrscher Killer Queen und Khashoggi sind, bestimmt mit Hilfe der Ga-Ga-Cops das Geschehen.
Es gibt aber, wie immer in diesen Fällen, Rebellen, Abtrünige die sich von diesem System versuchen loszusagen.
Zum einen ist da POP, der seine eigene Musik macht. Musik komponiert und singt. Kurzerhand wird er von Khashoggi in die „Seven Seas of Rhye“ verbannt. Eine Art Ort des Vergessens und der Verdammnis.
Zum anderen sind da Galileo, der den versuchen seiner Lehrerin wiederstehen kann, in die Gemeinschaft des totalen Ga-Ga’s aufgenommen zu werden. Galileo träumt Nachts Musiktexte. Texte die Queenfans geläufig sind. Sind es auch nur Sätze, oder Bruchstücke von Hits der Band, werden sie doch sogleich frenetisch mit Applaus honoriert. Diese seltene Gabe wird später noch von grosser Bedeutung. Galileo wird, nachdem er „I want to break free“ einmalig gut der Zuhörerschaft um die Ohren sang, von den Ga-Ga Cops verhaftet.
Der erste grosse Szcenenwechsel erfolgt. Scaramouche, von niemanden geliebt und beachtet, weil sie einfach anders ist als alle anderen, singt „Somebody to Love“. Das erste Gänsehaut-feeling kommt auf. Wie Galileo wird auch sie verhaftet.
Eine Gehirnwäsche wird an beiden vorgenommen, welche allerdings wenig bewirkt.
Die beiden lernen sich näher kennen, lieben und flüchten aus der Klinik.
Auf ihrer Flucht treffen sie auf Britney und Meat. Die beiden sind in der Bohemians Gang.
Die Bohemians sind ebenso Rebellen auf der Suche nach ihrem Messias. Der Gesuchte soll sie führen, er hat den Text eines bestimmten Liedes im Kopf – könnt ihr euch denken welches Lied das wohl ist?
Der dunkelhäutige Britney erkennt die besondere Gabe Galileos, und nimmt kurzerhand beide mit in ihr Versteck.
Ein neuer Bühnenwechsel, und was für einer!!
Der neue Bühnenaufbau ist der U-Bahnstation des Tottenham Courts nachempfunden, der sich ja wenige Meter weiter vom Theater befindet. Die Gruppe der Bohemians nimmt Scaramouche und Galileo in ihre Gemeinschaft auf. Einige Songs werden zum besten gegeben.
Diese ganze Entwicklung ist Killer Queen und Khashoggi natürlich nicht entgangen.
Mit einer irren Performance singen die beiden unter anderem „Killer Queen“ „Kind of Magic“ und „I want it all“.
Khashoggi sucht, und findet die Bohemians, und lässt alle Verhaften. Dabei wird Britney getötet!! (Wäre das schön in der JETZT-Zeit ,-)) Die Bohemians werden in die Seven Seas of Rhye gebracht, während Galileo und Scaramouche flüchten können. Die beiden zerstreiten sich, und finden beide auf eigene Faust dennoch die anderen und treffen dabei auf Pop. Pop erzählt Galileo von der „Holy Axe“.
--(Die heilige Axt ist die Red Spezial Gitarre von Brian May. Brian hat die Gitarre zusammen mit seinem Vater Harold aus einem alten Kaminholz gebaut. Die Gitarre ist unablässiger Teil des einzigartigen Queensounds.)—
Entmutig durch den Tod von Britney, hat Galileo keine Lust mehr weiter zu suchen.
Pop ermutig ihn, den schliesslich soll Britney nicht umsonst gestorben sein. (Diese Szene brachte das Publikum zum kräftigen Applaudieren)
Durch die Prophezeiung und Freddies Statue in Montreux als Wegweiser, finden Galileo, Pop und Scaramouche die Heilige Axt in den Ruinen des altehrwürdigen Wembley Stadiums.
(Nicht dran Stören, das das Stadion schon längst nicht mehr steht)
Mit der Gitarre hämmert Scaramouche ein fulminantes „Hammer to Fall“ in die Menge.
Der Planet hat die Musik wieder gefunden. Selbst Killer Queen und Khashoggi, der sich im Laufe des zweiten Teils von seiner Herrin lossagt, stimmen zu einem „We Will Rock You“ ein. Ein spektakuläres Finale, das alle Sänger und Schauspieler auf die Bühne bringt.
Ist das Musical damit zu Ende? Nein, da fehlt doch noch was!!
Die „BOHEMIAN RHAPSODY“, von seinen Fans nur liebevoll Bo Rap genannt.
Mit Standing Ovations wurde die Bo Rap von uns allen Gesungen.
Die totale Gänsehaut, und eine Träne im Auge.
Der Applaus hatte kein Ende. Die Akteure verbeugten sich artig. Der Reihe nach, und wieder alle zusammen.
Zur zweiten Verbeugung durften die Musiker mit auf die Bühne, und zur dritten Verbeugung gaben sie die Herrn Roger Taylor, Brian May, Ben Elton und Christopher Renshaw die Ehre.
Besonders Brian May war die Freude über die Reaktionen des Publikums anzusehen.
__Ben Elton
Der Komödiant Ben Elton hat es geschafft aus anfänglich fünf Songs,
-Radio Ga Ga, -We Will Rock You, Killer Queen, - We Are The Champions und natürlich Bo Rap ein Musical zu kreieren, das an Satirischen Seitenhieben gegen die heutige Musikindustrie, an breitem Humor und Spielwitz sowie der Einbindung von insgesamt 31 Queen Hits nicht zu übertreffen ist.
Wer die Fernsehserie „Blackadder“ mit Rowan Atkinson näher kennt, weiss wovon ich schreibe. Unter anderem war auch er es, mit Rowan zusammen die MR.Bean ins Leben gerufen hatten.
__Die Musiker
Besonders gefreut hatte ich mich, zwei alte „Queen“Gesichter wieder zu sehen.
Spike Edney (Keyboards) war seiner Zeit mit Queen auf der Works und Magic Tour.
Ausserdem mit Roger zusammen bei The Cross, mit Brian zusammen in der Brian May Band, und ist nun als Chef der SAS-Band tätig.
Neil Murray (Bass Gitarre). Neil lernte ich 2001 auf dem Konzert der SAS-Band in Gosport kennen. Ein ruhig aber sehr netter Musiker. Er zupfte schon für Sting, Eric Clapton, Whitesnake und für Black Sabbath den Viersaiter.
Weitere Musiker in der Musical Band sind
Jeff Leach, Keyboards (Paul Young, Shirley Bassey)
Andy Smith, Keyboards (Les Miserables, Phantom of the Opera)
Laurie Wisefield, Gitarre (Fish, Mick Jagger, Eric Clapton)
Alan Darby, Gitarre (Van Morrison, Robert Palmer, Eric Clapton)
Tony Bourke, Schlagzeug (Grease, Late Night Band for Jerry Springer)
Julian Poole, Percussion ( Pulp, Lord of the Rings, Jesus Christ Superstar)
__Die Macher hinter der Bühne
Produziert wird das Musical von der Firma Tribeca. Dahinter steckt niemand geringeres als Robert De Niro und Jane Rosenthal.
Als Direktor fungiert Christopher Renshaw. Die Choreographie Chefin ist Arlene Phillips.
Für das Licht und Effekte ist Willie Williams, für die Bühnenbilder Mark Fischer zuständig
Dies sind nur einige Namen, von mindestens 90 Mitarbeitern
Allen Beteiligten sei gesagt das sie eine hervorragende Arbeit an diesem Abend abgeliefert hatten.
__Das Fazit
Für mich als absoluter Queenfan ist das Musical natürlich der Hammer.
Ich sehe das ganze nach einiger Zeit aber nicht mehr nur mit der Rosaroten Brille.
„W W R Y“ ist nicht nur für Queenfans, auch für jeden der gute Musik zu schätzen weiss, ein unvergessliches Musicalerlebnis.
Auch normal Sterbliche, kennen „Who wants to live forever” und “Kind of Magic”.
Die Songs haben eine Magie, deren sich kaum jemand entziehen kann.
Von den Schauspielern bestens gesungen, kann ich ausser bei einigen Passagen von Galileo nicht meckern. Einen Freddie Mercury singt man nun mal nicht so einfach an die Wand.
In diese Fusstapfen zu tretten, und vor einem gespannten und vor allem kritischen Publikum so Aufzutretten, bedeutet grosses Können.
Die Schauspielerischen Leistungen aller Beteiligten ist Phänomenal.
Die Dialoge zwischen den Liedern sind gespickt mit typisch britischem Humor (Schwarz). Textpassagen einiger Queensongs werden geschickt in die Dialoge eingefädelt. Wer der Englischen Sprache gut mächtig ist, wird sein grosses Vergnügen haben. Mit den neu Arrangierten Versionen von „Radio Ga Ga“ und „No one but You“ haben Brian und Roger weitere Joker im Ärmel.
Die Umsetzung des Klassikers Bohemian Rhapsodie hat mir extra gut gefallen. Das Ensemble teilte sich in Gruppen auf, um den Chor des Mittelteils identisch zum Original zu singen. Dies ist auch super gelungen.
Man merkt dem Stück die hohen Produktionskosten an. Perfekte Bühnenbilder mit viel Liebe für jedes Detail. Kunstvolle Bühnenbeleuchtungen, und ein erstklassiger Sound im Dominion Theater sind jeden Euro wert.
Die Story zum Musical ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Sehr Futuristisch und teilweise etwas Verwirrend schlängeln sich die Akteure durch die Handlung.
Was hätte unser guter Freddie Mercury wohl zu diesem Musical gesagt? War Freddie immer ein Mensch den die Zukunft stark interessierte, der neuem und ungewohntem stets ein Ohr lieh.
Noch lange Zeit danach schwärme ich noch immer jedem der es wissen, oder auch nicht wissen will, von diesem Musical vor. Ich kann nur jedem Empfehlen, der einige Tage in London oder England verbringt, einen Abend für das Musical zu reservieren.
Es lohnt sich für jeden der mit dieser Musik erwachsen wurde.
Für jeden der gute Musik zu schätzen weiss.
Für jeden dem die langweiligen Boy- und Girlbands aus dem Halse hängen.
Für jeden der das Original lieber mag, als Technoverwurstelungen
Für jeden der es zu schätzen weiss gute Musik zu hören, von Musikern die ihre Instrument selbst spielen, und Sängern die selbst singen können, ohne durch einen Computer unterstütz zu werden.
Das Musical wurde schon am Brodway hoch gehandelt, und soll neuesten Angaben auch zu uns nach Deutschland kommen.
Wer noch mehr Informationen braucht, oder sich im Internet etwas unterhalten möchte, empfehle ich die Internetseite www.queenonline.com
Auf den Seiten befindet sich neben Neuigkeiten zur Band Queen ein extra Link zu den „WWRY“-Seiten.
Ihr werdet mit Neuigkeiten versorgt, findet ein witziges Queenspiel und einige interessante Gimmicks und natürlich viel Informationen.
Die Ticketpreise liegen von Montag bis Donnerstag zwischen 22,50 und 40 Brit.Pfund
Freitag Abend und Samstag Nachmittag zwischen 27 und 44 Pfund
Und Samstag Abends von 27,50 bis zu 48 britischen Pfunden.
Über den Ticketmaster der Seite können sofort Tickets reserviert werden.
Natürlich könnt ihr auch schon von Deutschland aus Karten Reservieren lassen. Gute Reisebüros sollten diesen Service anbieten.
Einige Fotos sind auch bei www.queenfcg.de zu bewundern, allerdings erst frei anzusehen, nach Veröffentlichung der neuen Fan-zeitung. (ich möchte an dieser Stelle auch Werbung für den Deutschen Fanclub machen, ohne den ich nie das Vergnügen gehabt hätte – werdet Mitglied, es lohnt sich)
Eine Cd zum Musical wird sicherlich demnächst auf den Markt gebracht. Ich werde euch dafür auf dem Laufenden halten.
__hät ich beinahe vergessen!
Nach dem verlassen des Theaters konnte ich mich noch kurz mit Jeff Scott Soto unterhalten, der ja selbst bekennender Queenfan ist. Alle im Ehrengästebereich waren fasziniert.
Wo wir grad bei Promis sind. Es waren zudem noch Toni Iommi (Black Sabbath), Eddie Jordan, Naomi Campbell, ein zugekiffter Sir Bob Geldorf (der hatte sich in der Sitzreihe geirrt) Richard Branson (Virgin-Boss), Elaine Page, der SAS-Band – Chris Thompson-Leo Sayer-Tony Hadley-Roger Woods-Patti Russo und weiteren namhaften Musikern.
Auch Londons Bürgermeister gab sich die Ehre.
Spezieller Gast neben Roger und Brian war Freddies Mutter Jer Bulsara, und Freddies Schwester Kashmira. (Freddies richtiger Name ist Farok Pluto Bulsara!!
VIELEN DANK AN HELMUT PRIEBE
Viele Grüsse an alle die dabei waren, Uli, Hildi, Sylvester, Andreas, The Spick, Kai, Kerstin, Irene, Mark, Marc, Nils, Martin, Nico, Rita, Bernd, Elisabet, Karla, Sandra, Elke und Michael --- wenn hab ich vergessen?
Wie immer an dieser Stelle danke ich Sepp-das-Wiesel für die Aufmerksamkeit
Ich hoffe euch in erklärlichen Worten das WE WILL ROCK YOU – Musical schmackhaft gamacht zu haben. Das Ideale Weihnachtsgeschenk! Oder einfach mal als Belohnung für herausragende Menschen in eurer Familie!!
Für eure Bewertungen und hoffentlich zahlreichen Kommentaren danke ich euch allen.
Wer sich das Musical angesehen hat, bitte ich mir doch seine Eindrücke zu schreiben.
Machts gut, bleibt sauber und wir lesen uns
Euer
Sepp-das-Wiesel
Sebastian
Wer mehr Information zum Deutschen Fanclub, der Queen-Convention oder sonstigem benötigt, soll dies über das Gästebuch machen. Ich steh gerne für sämtliche Fragen zur Verfügung
Der 14. Mai 2002 war ein Tag, von dem ich noch meinen Enkelkindern erzählen werde.
Zusammen mit den Queen Fan-Club Mitgliedern war ich bei der Weltpremiere des neuen Musicals „We Will Rock You“.
Zu verdanken hatte ich das ganze den Leitern der Fan Clubs aus Deutschland, Helmut Priebe und dem Britischen via Jacky Smith, die so nett waren und uns Fans die Möglichkeit zu bieten, bei diesem historischen Moment beiwohnen zu dürfen.
Nun Fliegt man ja nicht einfach für drei bis vier Stunden superber Unterhaltung nach London!
Die 3Cent Schreiberlinge vielleicht, ich aber nicht *g*
Das ganze wurde mit dem 3tägigen Besuch der Internationalen Queen Convention in Prestatyn (Wales) verbunden. Das bedeutet 24 Stunden Queen – drei Tage lang – der absolute Hammer!!!
Am Montag morgen brachte uns ein gemieteter Bus in die britische Hauptstadt London.
Helmut Priebe organisierte vorab die Unterkünfte für zwei Nächte. Den Abend verbrachten wir, also die Mitglieder des deutschen Fan Clubs, zusammen bei Pizza Hut, und einem anstrengenden Pub-Besuch. Die Nervosität war schon deutlich zu spüren. Der Dienstag Morgen stand zur freien Verfügung. Treffpunkt war gegen 16 Uhr im Hotel. Herausgeputzt wie Pfingstochsen marschierten wir zur U-Bahn die uns zum Theater bringen sollte.
Das Dominion Theater liegt direkt an der Haltestelle der Piccadilly Linie, U-Bahn Station Tottenham Court. Das hat jetzt mal nix mit Fussball zu tun. Am Ende der Oxford Street wurden wir von einem riesigen Leuchtbanner Willkommen geheissen.
Wir waren so ziemlich die ersten, die, obwohl wir unsere Karten in der Tasche, und die Sitzplätze uns niemand auf der Welt mehr streitig machen konnten, erhofften wir doch den einen oder anderen Prominenten sehen zu können.
Tatsächlich schauten die Fabba-Girls kurz vorbei, die später als Ehrengäste auf dem Balkon Platznehmen durften.
So warteten wir bis 18,30 Uhr, der Zeit des Einlasses.
___Das Musical
„W W R Y“ wurde als gemeinsames Baby von Ben Elton, Brian May sowie Roger Taylor geboren.
Ben Elton ist zumindest auf der Insel ein beliebter und bekannter Comedian.
Zu Brian May und Roger Taylor muss ich hoffentlich nicht mehr viel sagen. Ansonsten schaut euch mal meine Queen-Alben Berichte an.
Die Story und Script von Ben, ist so genial auf die Queen Songs abgestimmt, das es eine wahre Pracht ist.
12 Millionen Euro Produktionskosten machen „W W R Y“ zum teuersten Musical das je im Londoner West End aufgeführt wurde. Sechs Jahre wurde am Stück intensiv gearbeitet, und wer Queen kennt, der weiss das dem Konsumenten 100 Prozent Qualität geboten wird.
___Die Schauspieler – Sänger
Zum besseren Verständnis, schreibe ich kurz etwas über die Sänger und Schauspieler des Stücks
_Die Hauptrollen
Galileo, gespielt von Tony Vincent. Tony singt seit seinem siebten Lebensjahr, seit seinem fünfzehnten komponiert er selbst seine Lieder. Er hat zwei Alben bei Epic/Sony veröffentlicht, und sein bekanntestes Mitwirken in einem Musical ist „Jesus Christ Superstar“ von Andrew Lloyd Webber. Mehr Infos unter www. tonyvincent.com
Scaramouche, wunderbar gespielt von Hannah Jane Fox. Sie wirkte z.B. bei „The Rocky Horror Show“, „All you need is Love“ und „Hot Stuff“ mit.
Nigel Planer verkörpert POP. Nigel gehörte der „Evita“ Kompanie an. Ebenso in der mit einem Award ausgezeichneten Satire „Feelgood“
Alexander Hanson spielt Khashoggi, den Handlanger von Killer Queen.
Er hat für Film und Fernsehen, ebenso wie für Theaterstücke mit Namhaften Leuten zusammengearbeitet – „Sunset Boulevard usw.. Er ist so der Typische, „Ich weiss seinen Namen nicht, aber das Gesicht kenn ich von irgend woher!“
Nicht zu vergessen die Killer Queen, exellent besetzt von Sharon D Clark, die als letztes für Disneys „The Lion King“ im Dominion Theater auf der Bühne stand. Eine Wahnsinnige kraftvolle Stimme, mit viel Blues und Soul.
Eine kleinere, dafür aber nicht minder wichtige Rolle spielt Nigel Clauzel, alias Britney.
Der dunkle Sänger, schlüpft in die Rolle einer der Anführer der Bohemians. Seine tragische Rolle weckt allerdings riesige Lachsalven während der Vorstellung, dazu aber später mehr.
Kerry Ellis spielt Meat. Eine zierliche Dame, die schon für „My Fair Lady“ ihr Können unter Beweis stellte spielt Meat, in Anlehnung zu Meat Loaf!!
___Die Story
In ferner Zukunft, die Erde heisst jetzt Planet Mall, wurde die Globalisierung zu Ende gebracht. Die Bevölkerung ist „glücklich“. Die Kinder tragen alle die gleichen Klamotten, hören die Musik des Zentralcomputers.
The Company, deren Herrscher Killer Queen und Khashoggi sind, bestimmt mit Hilfe der Ga-Ga-Cops das Geschehen.
Es gibt aber, wie immer in diesen Fällen, Rebellen, Abtrünige die sich von diesem System versuchen loszusagen.
Zum einen ist da POP, der seine eigene Musik macht. Musik komponiert und singt. Kurzerhand wird er von Khashoggi in die „Seven Seas of Rhye“ verbannt. Eine Art Ort des Vergessens und der Verdammnis.
Zum anderen sind da Galileo, der den versuchen seiner Lehrerin wiederstehen kann, in die Gemeinschaft des totalen Ga-Ga’s aufgenommen zu werden. Galileo träumt Nachts Musiktexte. Texte die Queenfans geläufig sind. Sind es auch nur Sätze, oder Bruchstücke von Hits der Band, werden sie doch sogleich frenetisch mit Applaus honoriert. Diese seltene Gabe wird später noch von grosser Bedeutung. Galileo wird, nachdem er „I want to break free“ einmalig gut der Zuhörerschaft um die Ohren sang, von den Ga-Ga Cops verhaftet.
Der erste grosse Szcenenwechsel erfolgt. Scaramouche, von niemanden geliebt und beachtet, weil sie einfach anders ist als alle anderen, singt „Somebody to Love“. Das erste Gänsehaut-feeling kommt auf. Wie Galileo wird auch sie verhaftet.
Eine Gehirnwäsche wird an beiden vorgenommen, welche allerdings wenig bewirkt.
Die beiden lernen sich näher kennen, lieben und flüchten aus der Klinik.
Auf ihrer Flucht treffen sie auf Britney und Meat. Die beiden sind in der Bohemians Gang.
Die Bohemians sind ebenso Rebellen auf der Suche nach ihrem Messias. Der Gesuchte soll sie führen, er hat den Text eines bestimmten Liedes im Kopf – könnt ihr euch denken welches Lied das wohl ist?
Der dunkelhäutige Britney erkennt die besondere Gabe Galileos, und nimmt kurzerhand beide mit in ihr Versteck.
Ein neuer Bühnenwechsel, und was für einer!!
Der neue Bühnenaufbau ist der U-Bahnstation des Tottenham Courts nachempfunden, der sich ja wenige Meter weiter vom Theater befindet. Die Gruppe der Bohemians nimmt Scaramouche und Galileo in ihre Gemeinschaft auf. Einige Songs werden zum besten gegeben.
Diese ganze Entwicklung ist Killer Queen und Khashoggi natürlich nicht entgangen.
Mit einer irren Performance singen die beiden unter anderem „Killer Queen“ „Kind of Magic“ und „I want it all“.
Khashoggi sucht, und findet die Bohemians, und lässt alle Verhaften. Dabei wird Britney getötet!! (Wäre das schön in der JETZT-Zeit ,-)) Die Bohemians werden in die Seven Seas of Rhye gebracht, während Galileo und Scaramouche flüchten können. Die beiden zerstreiten sich, und finden beide auf eigene Faust dennoch die anderen und treffen dabei auf Pop. Pop erzählt Galileo von der „Holy Axe“.
--(Die heilige Axt ist die Red Spezial Gitarre von Brian May. Brian hat die Gitarre zusammen mit seinem Vater Harold aus einem alten Kaminholz gebaut. Die Gitarre ist unablässiger Teil des einzigartigen Queensounds.)—
Entmutig durch den Tod von Britney, hat Galileo keine Lust mehr weiter zu suchen.
Pop ermutig ihn, den schliesslich soll Britney nicht umsonst gestorben sein. (Diese Szene brachte das Publikum zum kräftigen Applaudieren)
Durch die Prophezeiung und Freddies Statue in Montreux als Wegweiser, finden Galileo, Pop und Scaramouche die Heilige Axt in den Ruinen des altehrwürdigen Wembley Stadiums.
(Nicht dran Stören, das das Stadion schon längst nicht mehr steht)
Mit der Gitarre hämmert Scaramouche ein fulminantes „Hammer to Fall“ in die Menge.
Der Planet hat die Musik wieder gefunden. Selbst Killer Queen und Khashoggi, der sich im Laufe des zweiten Teils von seiner Herrin lossagt, stimmen zu einem „We Will Rock You“ ein. Ein spektakuläres Finale, das alle Sänger und Schauspieler auf die Bühne bringt.
Ist das Musical damit zu Ende? Nein, da fehlt doch noch was!!
Die „BOHEMIAN RHAPSODY“, von seinen Fans nur liebevoll Bo Rap genannt.
Mit Standing Ovations wurde die Bo Rap von uns allen Gesungen.
Die totale Gänsehaut, und eine Träne im Auge.
Der Applaus hatte kein Ende. Die Akteure verbeugten sich artig. Der Reihe nach, und wieder alle zusammen.
Zur zweiten Verbeugung durften die Musiker mit auf die Bühne, und zur dritten Verbeugung gaben sie die Herrn Roger Taylor, Brian May, Ben Elton und Christopher Renshaw die Ehre.
Besonders Brian May war die Freude über die Reaktionen des Publikums anzusehen.
__Ben Elton
Der Komödiant Ben Elton hat es geschafft aus anfänglich fünf Songs,
-Radio Ga Ga, -We Will Rock You, Killer Queen, - We Are The Champions und natürlich Bo Rap ein Musical zu kreieren, das an Satirischen Seitenhieben gegen die heutige Musikindustrie, an breitem Humor und Spielwitz sowie der Einbindung von insgesamt 31 Queen Hits nicht zu übertreffen ist.
Wer die Fernsehserie „Blackadder“ mit Rowan Atkinson näher kennt, weiss wovon ich schreibe. Unter anderem war auch er es, mit Rowan zusammen die MR.Bean ins Leben gerufen hatten.
__Die Musiker
Besonders gefreut hatte ich mich, zwei alte „Queen“Gesichter wieder zu sehen.
Spike Edney (Keyboards) war seiner Zeit mit Queen auf der Works und Magic Tour.
Ausserdem mit Roger zusammen bei The Cross, mit Brian zusammen in der Brian May Band, und ist nun als Chef der SAS-Band tätig.
Neil Murray (Bass Gitarre). Neil lernte ich 2001 auf dem Konzert der SAS-Band in Gosport kennen. Ein ruhig aber sehr netter Musiker. Er zupfte schon für Sting, Eric Clapton, Whitesnake und für Black Sabbath den Viersaiter.
Weitere Musiker in der Musical Band sind
Jeff Leach, Keyboards (Paul Young, Shirley Bassey)
Andy Smith, Keyboards (Les Miserables, Phantom of the Opera)
Laurie Wisefield, Gitarre (Fish, Mick Jagger, Eric Clapton)
Alan Darby, Gitarre (Van Morrison, Robert Palmer, Eric Clapton)
Tony Bourke, Schlagzeug (Grease, Late Night Band for Jerry Springer)
Julian Poole, Percussion ( Pulp, Lord of the Rings, Jesus Christ Superstar)
__Die Macher hinter der Bühne
Produziert wird das Musical von der Firma Tribeca. Dahinter steckt niemand geringeres als Robert De Niro und Jane Rosenthal.
Als Direktor fungiert Christopher Renshaw. Die Choreographie Chefin ist Arlene Phillips.
Für das Licht und Effekte ist Willie Williams, für die Bühnenbilder Mark Fischer zuständig
Dies sind nur einige Namen, von mindestens 90 Mitarbeitern
Allen Beteiligten sei gesagt das sie eine hervorragende Arbeit an diesem Abend abgeliefert hatten.
__Das Fazit
Für mich als absoluter Queenfan ist das Musical natürlich der Hammer.
Ich sehe das ganze nach einiger Zeit aber nicht mehr nur mit der Rosaroten Brille.
„W W R Y“ ist nicht nur für Queenfans, auch für jeden der gute Musik zu schätzen weiss, ein unvergessliches Musicalerlebnis.
Auch normal Sterbliche, kennen „Who wants to live forever” und “Kind of Magic”.
Die Songs haben eine Magie, deren sich kaum jemand entziehen kann.
Von den Schauspielern bestens gesungen, kann ich ausser bei einigen Passagen von Galileo nicht meckern. Einen Freddie Mercury singt man nun mal nicht so einfach an die Wand.
In diese Fusstapfen zu tretten, und vor einem gespannten und vor allem kritischen Publikum so Aufzutretten, bedeutet grosses Können.
Die Schauspielerischen Leistungen aller Beteiligten ist Phänomenal.
Die Dialoge zwischen den Liedern sind gespickt mit typisch britischem Humor (Schwarz). Textpassagen einiger Queensongs werden geschickt in die Dialoge eingefädelt. Wer der Englischen Sprache gut mächtig ist, wird sein grosses Vergnügen haben. Mit den neu Arrangierten Versionen von „Radio Ga Ga“ und „No one but You“ haben Brian und Roger weitere Joker im Ärmel.
Die Umsetzung des Klassikers Bohemian Rhapsodie hat mir extra gut gefallen. Das Ensemble teilte sich in Gruppen auf, um den Chor des Mittelteils identisch zum Original zu singen. Dies ist auch super gelungen.
Man merkt dem Stück die hohen Produktionskosten an. Perfekte Bühnenbilder mit viel Liebe für jedes Detail. Kunstvolle Bühnenbeleuchtungen, und ein erstklassiger Sound im Dominion Theater sind jeden Euro wert.
Die Story zum Musical ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Sehr Futuristisch und teilweise etwas Verwirrend schlängeln sich die Akteure durch die Handlung.
Was hätte unser guter Freddie Mercury wohl zu diesem Musical gesagt? War Freddie immer ein Mensch den die Zukunft stark interessierte, der neuem und ungewohntem stets ein Ohr lieh.
Noch lange Zeit danach schwärme ich noch immer jedem der es wissen, oder auch nicht wissen will, von diesem Musical vor. Ich kann nur jedem Empfehlen, der einige Tage in London oder England verbringt, einen Abend für das Musical zu reservieren.
Es lohnt sich für jeden der mit dieser Musik erwachsen wurde.
Für jeden der gute Musik zu schätzen weiss.
Für jeden dem die langweiligen Boy- und Girlbands aus dem Halse hängen.
Für jeden der das Original lieber mag, als Technoverwurstelungen
Für jeden der es zu schätzen weiss gute Musik zu hören, von Musikern die ihre Instrument selbst spielen, und Sängern die selbst singen können, ohne durch einen Computer unterstütz zu werden.
Das Musical wurde schon am Brodway hoch gehandelt, und soll neuesten Angaben auch zu uns nach Deutschland kommen.
Wer noch mehr Informationen braucht, oder sich im Internet etwas unterhalten möchte, empfehle ich die Internetseite www.queenonline.com
Auf den Seiten befindet sich neben Neuigkeiten zur Band Queen ein extra Link zu den „WWRY“-Seiten.
Ihr werdet mit Neuigkeiten versorgt, findet ein witziges Queenspiel und einige interessante Gimmicks und natürlich viel Informationen.
Die Ticketpreise liegen von Montag bis Donnerstag zwischen 22,50 und 40 Brit.Pfund
Freitag Abend und Samstag Nachmittag zwischen 27 und 44 Pfund
Und Samstag Abends von 27,50 bis zu 48 britischen Pfunden.
Über den Ticketmaster der Seite können sofort Tickets reserviert werden.
Natürlich könnt ihr auch schon von Deutschland aus Karten Reservieren lassen. Gute Reisebüros sollten diesen Service anbieten.
Einige Fotos sind auch bei www.queenfcg.de zu bewundern, allerdings erst frei anzusehen, nach Veröffentlichung der neuen Fan-zeitung. (ich möchte an dieser Stelle auch Werbung für den Deutschen Fanclub machen, ohne den ich nie das Vergnügen gehabt hätte – werdet Mitglied, es lohnt sich)
Eine Cd zum Musical wird sicherlich demnächst auf den Markt gebracht. Ich werde euch dafür auf dem Laufenden halten.
__hät ich beinahe vergessen!
Nach dem verlassen des Theaters konnte ich mich noch kurz mit Jeff Scott Soto unterhalten, der ja selbst bekennender Queenfan ist. Alle im Ehrengästebereich waren fasziniert.
Wo wir grad bei Promis sind. Es waren zudem noch Toni Iommi (Black Sabbath), Eddie Jordan, Naomi Campbell, ein zugekiffter Sir Bob Geldorf (der hatte sich in der Sitzreihe geirrt) Richard Branson (Virgin-Boss), Elaine Page, der SAS-Band – Chris Thompson-Leo Sayer-Tony Hadley-Roger Woods-Patti Russo und weiteren namhaften Musikern.
Auch Londons Bürgermeister gab sich die Ehre.
Spezieller Gast neben Roger und Brian war Freddies Mutter Jer Bulsara, und Freddies Schwester Kashmira. (Freddies richtiger Name ist Farok Pluto Bulsara!!
VIELEN DANK AN HELMUT PRIEBE
Viele Grüsse an alle die dabei waren, Uli, Hildi, Sylvester, Andreas, The Spick, Kai, Kerstin, Irene, Mark, Marc, Nils, Martin, Nico, Rita, Bernd, Elisabet, Karla, Sandra, Elke und Michael --- wenn hab ich vergessen?
Wie immer an dieser Stelle danke ich Sepp-das-Wiesel für die Aufmerksamkeit
Ich hoffe euch in erklärlichen Worten das WE WILL ROCK YOU – Musical schmackhaft gamacht zu haben. Das Ideale Weihnachtsgeschenk! Oder einfach mal als Belohnung für herausragende Menschen in eurer Familie!!
Für eure Bewertungen und hoffentlich zahlreichen Kommentaren danke ich euch allen.
Wer sich das Musical angesehen hat, bitte ich mir doch seine Eindrücke zu schreiben.
Machts gut, bleibt sauber und wir lesen uns
Euer
Sepp-das-Wiesel
Sebastian
Wer mehr Information zum Deutschen Fanclub, der Queen-Convention oder sonstigem benötigt, soll dies über das Gästebuch machen. Ich steh gerne für sämtliche Fragen zur Verfügung
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