Der Vorleser (Taschenbuch) / Bernhard Schlink Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 06/2004
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Erfahrungsbericht von MarcaGG
Viel interessante Themen in einem guten Buch
Pro:
Sehr gutes Schulbuch
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Autor:
Berhard Schlink wurde 1944 als Sohn eines Theologieprofessors bei Bielefeld geboren und wuchs in Heidelberg auf. Nach seinem Jurastudium in Heidelberg und Berlin war er zunächst wissenschaftlicher Assistent in Heidelberg, Bielefeld und Freiburg. 1988 wurde er Richter des Verfassungsgerichtshofs in Nordrhein-Westfalen. Nach dem Mauerfall 1989 ging er nach Berlin.
Inhalt:
Das Buch ist in drei Teile gegliedert:
1. Michaels Jugend
2. Die Gerichtsverhandlungen
3. Die Gefängniszeit
Auf dem Heimweg von der Schule wird Michael schlecht,er muss sich übergeben und bekommt von einer fremden Frau Hilfe. Der Arzt stellt Gelbsucht fest. Als Michael nach einem halben Jahr wieder gesund ist, geht er zu dieser Frau um sich zu bedanken. Nachdem er sie wieder besucht schlafen die beiden miteinander, Michael verliebt sich in sie und die beiden beginnen eine Liebesbeziehung. Michael wird von Hanna richtig abhängig und sie lässt ihn Bücher vorlesen.
Doch auf einmal ist Hanna verschwunden und Michael sieht sie Jahre später bei einer Gerichtsverhandlung gegen ehemalige KZ-Wärterinnen wieder. Im Laufe des Prozesses erkennt Michael Hannas Geheimnis, das sie nicht Lesen und Schreiben kann.
Als sie verurteilt wird schickt Michael ihr Kassetten, auf denen er vorliest. Durch diese bringt Hanna sich selbst Lesen und Schreiben bei. Doch am Tag ihrer Entlassung passiert etwas Schreckliches.
Meine eigene Meinung zu dem Buch:
Ein sehr spannendes und aufregend geschriebenes Buch, dass sehr viele interessante Themen, wie die Nazizeit anspricht. Da das Buch sehr realistisch geschrieben ist, kann man Michaels Gedanken sehr gut nachvollziehen. Ich konnte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören. Es war mit Abstand die Beste Schullekrüre die ich bisher gelesen habe.
Klappentext:
Sie ist reizbar, rätselhaft und viel älter als er...und sie wird seine erste Leidenschaft. Sie hütet verzweifelt ein Geheimnis. Eines Tages ist sie spurlos verschwunden. Erst Jahre später sieht er sie wieder. Die fast kriminalistische Erforschung einer sonderbaren Liebe und bedrängender Vergangenheit.
Dieses Buch sollte man sich nicht entgehen lassen, weil es in der deutschen Literatur unserer Tage hohen Seltenheitswert besitzt. (Der Tagesspiegel, Berlin)
Einfühlsame Sprache von erstaunlicher Präzision. Ein genuiner Schriftsteller, der hier ans Licht kommt. Diese ,traurige Geschichte' ist Schlinks persönliches Buch. (FAZ)
Infos zum Buch:
Autor: Bernhard Schlink
Titel: "Der Vorleser"
Verlag: Diogenes
Preis: €7.90
Seitenzahl: 207
Taschenbuch, 1997
ISBN 3-257- 22953-4
Berhard Schlink wurde 1944 als Sohn eines Theologieprofessors bei Bielefeld geboren und wuchs in Heidelberg auf. Nach seinem Jurastudium in Heidelberg und Berlin war er zunächst wissenschaftlicher Assistent in Heidelberg, Bielefeld und Freiburg. 1988 wurde er Richter des Verfassungsgerichtshofs in Nordrhein-Westfalen. Nach dem Mauerfall 1989 ging er nach Berlin.
Inhalt:
Das Buch ist in drei Teile gegliedert:
1. Michaels Jugend
2. Die Gerichtsverhandlungen
3. Die Gefängniszeit
Auf dem Heimweg von der Schule wird Michael schlecht,er muss sich übergeben und bekommt von einer fremden Frau Hilfe. Der Arzt stellt Gelbsucht fest. Als Michael nach einem halben Jahr wieder gesund ist, geht er zu dieser Frau um sich zu bedanken. Nachdem er sie wieder besucht schlafen die beiden miteinander, Michael verliebt sich in sie und die beiden beginnen eine Liebesbeziehung. Michael wird von Hanna richtig abhängig und sie lässt ihn Bücher vorlesen.
Doch auf einmal ist Hanna verschwunden und Michael sieht sie Jahre später bei einer Gerichtsverhandlung gegen ehemalige KZ-Wärterinnen wieder. Im Laufe des Prozesses erkennt Michael Hannas Geheimnis, das sie nicht Lesen und Schreiben kann.
Als sie verurteilt wird schickt Michael ihr Kassetten, auf denen er vorliest. Durch diese bringt Hanna sich selbst Lesen und Schreiben bei. Doch am Tag ihrer Entlassung passiert etwas Schreckliches.
Meine eigene Meinung zu dem Buch:
Ein sehr spannendes und aufregend geschriebenes Buch, dass sehr viele interessante Themen, wie die Nazizeit anspricht. Da das Buch sehr realistisch geschrieben ist, kann man Michaels Gedanken sehr gut nachvollziehen. Ich konnte mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören. Es war mit Abstand die Beste Schullekrüre die ich bisher gelesen habe.
Klappentext:
Sie ist reizbar, rätselhaft und viel älter als er...und sie wird seine erste Leidenschaft. Sie hütet verzweifelt ein Geheimnis. Eines Tages ist sie spurlos verschwunden. Erst Jahre später sieht er sie wieder. Die fast kriminalistische Erforschung einer sonderbaren Liebe und bedrängender Vergangenheit.
Dieses Buch sollte man sich nicht entgehen lassen, weil es in der deutschen Literatur unserer Tage hohen Seltenheitswert besitzt. (Der Tagesspiegel, Berlin)
Einfühlsame Sprache von erstaunlicher Präzision. Ein genuiner Schriftsteller, der hier ans Licht kommt. Diese ,traurige Geschichte' ist Schlinks persönliches Buch. (FAZ)
Infos zum Buch:
Autor: Bernhard Schlink
Titel: "Der Vorleser"
Verlag: Diogenes
Preis: €7.90
Seitenzahl: 207
Taschenbuch, 1997
ISBN 3-257- 22953-4
13 Bewertungen, 5 Kommentare
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24.02.2006, 17:04 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichAHA !! . . . . . und ich sage und schreibe immer ‚AHA’, wenn ich mal wieder was Neues gelernt hab’. Und bei diesem Bericht habe ich viel für mich Neues erfahren.
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16.10.2005, 20:16 Uhr von nele83
Bewertung: sehr hilfreichsh. toller Bericht.
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16.10.2005, 12:39 Uhr von Nightmare
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht SH dafür. <br/>Der weg zum Forum:http://www.toolia3.de/sbb/sbb.cgi?b=yopiforum
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15.10.2005, 23:34 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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15.10.2005, 22:58 Uhr von henna82
Bewertung: sehr hilfreichsh, greetz henna82!
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