Sega Game Gear Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 07/2005
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Summe aller Bewertungen
- Design:
Erfahrungsbericht von hoshi2.1
Der beste Handheld aller Zeiten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wer kennt ihn nicht? Den guten alten Sega Game Gear. Leider ist er nie so populär geworden wie der Game Boy von Nintendo. Selbst heute spiele ich noch unheimlich gern mit dem etwas übergroßen Rechteck.
1991 kam in Japan der erste Game Gear auf den Markt. Doch die Leute wollten trotz der herausragenden Technik – für damals und auch noch für heute – den „schlechteren“ Game Boy.
Die Technik ist – wie schon erwähnt – wirklich herausragend. Er hatt einen 8-Bit Prozessor, 24KB Ram und 4 Soundkanäle. Doch die eigentliche Stärke des Gerätes ist das Farbdisplay mit Hintergrundbeleuchtung, das es so nur im Game Gear gibt. Der Nachteil ist und bleibt der mächtige Stromverbrauch des Gerätes. Immerhin genügt sich das Gerät nicht mit vier Batterien, sondern braucht gleich mal sechs Stück (die auch nicht gerade lange heben).
Wenn man sich den Game Gear so ansieht, kommt er einem ziemlich groß und schwer vor. Aber wenn man ihn in die Hand nimmt, wird man feststellen das er gar nicht so unhandlich ist. Das Display ist auf der Vorderseite in der Mitte angebracht. Es ist schön groß und dank der Hintergrundbeleuchtung kann man auch im dunkeln spielen. Links vom Display ist das große Steuerkreuz und darunter der Lautsprecher für den Sound. Auf der rechten Seite sind der Start-Knopf, sowie die beiden Feuerknöpfe „1“ und „2“. An der Oberseite ist in der Mitte der Einschub für die Spielekassetten. Auf der linken Seite ist ein Regler für die Lautstärke und auf der rechten Seite ein Regler für den Kontrast und der rote Power-Schieber.
Auf der Rückseite sind noch die zwei Fächer für die Batterien. In jedes kommen jeweils drei Batterien.
Am Spielen gibt es weit über 200 Spiele und durch den Master System Converter lässt sich die Spielevielfalt noch mehr ausweiten. Ein weiteres beliebtes Zubehör ist der TV-Tuner. Mit diesem Zusatz, der in den Spieleslot gesteckt wird, kann man Fernsehen. Man darf die Qualität des Bildes natürlich nicht mit dem eines Fernsehers vergleichen, aber sie war trotzdem extrem gut. Ansonsten gab es noch Linkkabel, Netzteil, Akkus, Taschen uvm. als Zubehör. Den Game Gear selbst und das Zubehör auch bekommt man mittlerweile leider nur noch auf dem Flohmarkt oder über Ebay. Ab und zu hat man noch Glück und findet etwas im Second-hand-shop. Dort ist es aber meist überteuert.
Sega könnte sich mal über einen Nachfolger oder einem Remake des Klassikers gedanken machen. Ich würde mich auf jeden Fall darüber freuen. Bis jetzt gibt es (für mich) keinen besseren Handheld als den Game Gear.
1991 kam in Japan der erste Game Gear auf den Markt. Doch die Leute wollten trotz der herausragenden Technik – für damals und auch noch für heute – den „schlechteren“ Game Boy.
Die Technik ist – wie schon erwähnt – wirklich herausragend. Er hatt einen 8-Bit Prozessor, 24KB Ram und 4 Soundkanäle. Doch die eigentliche Stärke des Gerätes ist das Farbdisplay mit Hintergrundbeleuchtung, das es so nur im Game Gear gibt. Der Nachteil ist und bleibt der mächtige Stromverbrauch des Gerätes. Immerhin genügt sich das Gerät nicht mit vier Batterien, sondern braucht gleich mal sechs Stück (die auch nicht gerade lange heben).
Wenn man sich den Game Gear so ansieht, kommt er einem ziemlich groß und schwer vor. Aber wenn man ihn in die Hand nimmt, wird man feststellen das er gar nicht so unhandlich ist. Das Display ist auf der Vorderseite in der Mitte angebracht. Es ist schön groß und dank der Hintergrundbeleuchtung kann man auch im dunkeln spielen. Links vom Display ist das große Steuerkreuz und darunter der Lautsprecher für den Sound. Auf der rechten Seite sind der Start-Knopf, sowie die beiden Feuerknöpfe „1“ und „2“. An der Oberseite ist in der Mitte der Einschub für die Spielekassetten. Auf der linken Seite ist ein Regler für die Lautstärke und auf der rechten Seite ein Regler für den Kontrast und der rote Power-Schieber.
Auf der Rückseite sind noch die zwei Fächer für die Batterien. In jedes kommen jeweils drei Batterien.
Am Spielen gibt es weit über 200 Spiele und durch den Master System Converter lässt sich die Spielevielfalt noch mehr ausweiten. Ein weiteres beliebtes Zubehör ist der TV-Tuner. Mit diesem Zusatz, der in den Spieleslot gesteckt wird, kann man Fernsehen. Man darf die Qualität des Bildes natürlich nicht mit dem eines Fernsehers vergleichen, aber sie war trotzdem extrem gut. Ansonsten gab es noch Linkkabel, Netzteil, Akkus, Taschen uvm. als Zubehör. Den Game Gear selbst und das Zubehör auch bekommt man mittlerweile leider nur noch auf dem Flohmarkt oder über Ebay. Ab und zu hat man noch Glück und findet etwas im Second-hand-shop. Dort ist es aber meist überteuert.
Sega könnte sich mal über einen Nachfolger oder einem Remake des Klassikers gedanken machen. Ich würde mich auf jeden Fall darüber freuen. Bis jetzt gibt es (für mich) keinen besseren Handheld als den Game Gear.
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