Sexueller Mißbrauch Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von DrKnickely
Kindesmissbrauch
Pro:
--
Kontra:
alles
Empfehlung:
Nein
Über all auf der Welt werden Kinder missbraucht, missbraucht zu harter Arbeit, ausgebeutet doch oft auch körperlich missbraucht, geschlagen, getreten, vergewaltigt ...
Ein Kind in solch einer Situation kann sich nicht wehren, es ist einer so viel stärkeren Person hilflos ausgeliefert, alles was es versuchen kann ist fortzulaufen, doch wo soll es hin? Kleine Hilfeschreie des Kindes werden nicht gehört, oder sie werden bewusst überhört und die Qual, der verzweifelte Schrei nach Hilfe werden nicht herrausgehört.
Oft müsste es für eine Person, die Kontakt hat zu einem missbrauchten Kind, erkennbar sein, viele kleine Zeichen zeigen dass ein Kind unnatürliche Probleme hat. Sind es nur kleine Wunden die nicht eindeutig erklärbar sind, sind es nur Verhaltensweisen eines Kindes, die nicht ganz normal scheinen. Meiner Meinung nach sind Personen wie Lehrer, Ärzte und Eltern dazu verpflichtet so etwas genauer zu beobachten. Und regt sich nur die leiseste Vermutung ist zu handeln! Jeder, der lieber die Augen vor so etwas verschließt macht sich mit schuldig, wie viele Jahre der Qual könnte ein Eingreifen doch verhindern ...
Häufig geht sexuelle Misshandlung eines Kindes von Verwandten aus, oft sogar vom Vater selber! Das Kind in dieser Situation liebt seinen Vater, es vertraut ihm, und sogut wie alles das der Vater sagt glaubt das Kind. Erzählt der Vater nun also, dass es normal sei was er tut, das es sein Recht als Vater sei und so weiter, so glaubt das Kind dieses. Dennoch wird das Kind mit der Zeit erkennen, dass es doch nicht normal zu sein scheint, doch es liebt ja immernoch den Vater und trotzdem hat es Angst vor ihm. Angst vor dem was er mit ihm tut, Angst vor den fast unerträglichen Schmerzen.
Das schreckliche am Kindesmissbrauch ist, dass er viel zu oft unentdeckt bleibt und das missbrauchte Kind fast immer Schäden davon nimmt, noch Jahre danach hat es an den Erinnerungen zu leiden, das Kind (oder dann häufig schon Jugendlicher) verzweifelt häufig an den Erinnerungen, es will am liebsten mit niemandem darüber sprechen da es sich schämt, doch alleine kommt es darüber auch nicht hinweg.
Häufig leidet die Betroffene unter Selbsthass und verletzt sich selbst um gewisse seelische Schmerzen zu unterdrücken, Selbstmordgedanken sind leider auch keine Seltenheit und hinzu kommt noch die Angst vor Männern und somit die Angst vor Beziehungen obwohl sich mit der Zeit eine natürliche Sehnsucht nach einer solchen entwickelt.
Ein jedes missbrauchtes Kind sollte natürlich professionelle Hilfe in anspruch nehmen, doch natürlich schreckt es davor zurück. Der erste schwere Schritt wäre es mit einer anderen Person über vorgefallenes zu sprechen, der zweite schwere Schritt wäre, dass es sich erneut ganz genau an das Vorgefallene erinnern muss und diese Erinnerungen quälend sind. Das selbe gilt auch für eine mögliche Anklage des Täters, die Missbrauchte müsste dem Täter erneut gegenüber treten, sich erinnern, kritischen Fragen des Verteidigers der Täters standhalten sowie es ertragen dass viele Menschen von dem Vorgefallenen erfahren würden. Für die Betroffene scheint es also auf den ersten Blick leichter einfach alles in sich hinnein zu fressen, ohne zu bemerken, dass es sie innerlich immer kaputter macht.
Ich denke dennoch, dass man niemanden zu einer Therapie zwingen darf, auch wenn man es manchmal am liebsten machen würde da man sich selbst zu machtlos fühlt um etwas verändern zu können, doch damit eine Therapie erfolgreich sein kann muss die Person zu dieser bereit sein.
Kindesmissbrauch ist meiner Meinung nach eines der größten Verbrechen die es gibt, das schreckliche ist vor allem auch, dass er häufig ungestraft bleibt, da das Kind zu verstört ist um so, wie ein Außenstehender sagen würde, \"logisch\" zu handeln.
Leider kann ich keine Tips geben, wie man Betroffenen am besten helfen kann, da ich es selbst nicht weiss, aber was meiner Meinung nach auf jeden Fall hilft ist, zu zeigen, dass man immer für sie da ist, dass man sie wirklich gerne hat und dass sie sich auf keinen Fall selber Schuld geben dürfen. Möglicherweise ist es auch gut, wenn man einfach als Zuhörer da ist, sich das Geschehene anhört, doch ich denke man sollte nie über den Willen des anderen hinweg etwas unternehmen, denn das würde das Vertrauen, welches der Betroffene gefasst hat, zerstören.
Ein Kind in solch einer Situation kann sich nicht wehren, es ist einer so viel stärkeren Person hilflos ausgeliefert, alles was es versuchen kann ist fortzulaufen, doch wo soll es hin? Kleine Hilfeschreie des Kindes werden nicht gehört, oder sie werden bewusst überhört und die Qual, der verzweifelte Schrei nach Hilfe werden nicht herrausgehört.
Oft müsste es für eine Person, die Kontakt hat zu einem missbrauchten Kind, erkennbar sein, viele kleine Zeichen zeigen dass ein Kind unnatürliche Probleme hat. Sind es nur kleine Wunden die nicht eindeutig erklärbar sind, sind es nur Verhaltensweisen eines Kindes, die nicht ganz normal scheinen. Meiner Meinung nach sind Personen wie Lehrer, Ärzte und Eltern dazu verpflichtet so etwas genauer zu beobachten. Und regt sich nur die leiseste Vermutung ist zu handeln! Jeder, der lieber die Augen vor so etwas verschließt macht sich mit schuldig, wie viele Jahre der Qual könnte ein Eingreifen doch verhindern ...
Häufig geht sexuelle Misshandlung eines Kindes von Verwandten aus, oft sogar vom Vater selber! Das Kind in dieser Situation liebt seinen Vater, es vertraut ihm, und sogut wie alles das der Vater sagt glaubt das Kind. Erzählt der Vater nun also, dass es normal sei was er tut, das es sein Recht als Vater sei und so weiter, so glaubt das Kind dieses. Dennoch wird das Kind mit der Zeit erkennen, dass es doch nicht normal zu sein scheint, doch es liebt ja immernoch den Vater und trotzdem hat es Angst vor ihm. Angst vor dem was er mit ihm tut, Angst vor den fast unerträglichen Schmerzen.
Das schreckliche am Kindesmissbrauch ist, dass er viel zu oft unentdeckt bleibt und das missbrauchte Kind fast immer Schäden davon nimmt, noch Jahre danach hat es an den Erinnerungen zu leiden, das Kind (oder dann häufig schon Jugendlicher) verzweifelt häufig an den Erinnerungen, es will am liebsten mit niemandem darüber sprechen da es sich schämt, doch alleine kommt es darüber auch nicht hinweg.
Häufig leidet die Betroffene unter Selbsthass und verletzt sich selbst um gewisse seelische Schmerzen zu unterdrücken, Selbstmordgedanken sind leider auch keine Seltenheit und hinzu kommt noch die Angst vor Männern und somit die Angst vor Beziehungen obwohl sich mit der Zeit eine natürliche Sehnsucht nach einer solchen entwickelt.
Ein jedes missbrauchtes Kind sollte natürlich professionelle Hilfe in anspruch nehmen, doch natürlich schreckt es davor zurück. Der erste schwere Schritt wäre es mit einer anderen Person über vorgefallenes zu sprechen, der zweite schwere Schritt wäre, dass es sich erneut ganz genau an das Vorgefallene erinnern muss und diese Erinnerungen quälend sind. Das selbe gilt auch für eine mögliche Anklage des Täters, die Missbrauchte müsste dem Täter erneut gegenüber treten, sich erinnern, kritischen Fragen des Verteidigers der Täters standhalten sowie es ertragen dass viele Menschen von dem Vorgefallenen erfahren würden. Für die Betroffene scheint es also auf den ersten Blick leichter einfach alles in sich hinnein zu fressen, ohne zu bemerken, dass es sie innerlich immer kaputter macht.
Ich denke dennoch, dass man niemanden zu einer Therapie zwingen darf, auch wenn man es manchmal am liebsten machen würde da man sich selbst zu machtlos fühlt um etwas verändern zu können, doch damit eine Therapie erfolgreich sein kann muss die Person zu dieser bereit sein.
Kindesmissbrauch ist meiner Meinung nach eines der größten Verbrechen die es gibt, das schreckliche ist vor allem auch, dass er häufig ungestraft bleibt, da das Kind zu verstört ist um so, wie ein Außenstehender sagen würde, \"logisch\" zu handeln.
Leider kann ich keine Tips geben, wie man Betroffenen am besten helfen kann, da ich es selbst nicht weiss, aber was meiner Meinung nach auf jeden Fall hilft ist, zu zeigen, dass man immer für sie da ist, dass man sie wirklich gerne hat und dass sie sich auf keinen Fall selber Schuld geben dürfen. Möglicherweise ist es auch gut, wenn man einfach als Zuhörer da ist, sich das Geschehene anhört, doch ich denke man sollte nie über den Willen des anderen hinweg etwas unternehmen, denn das würde das Vertrauen, welches der Betroffene gefasst hat, zerstören.
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