BenQ-Siemens S45i Testbericht
Erfahrungsbericht von TurboFranky
EIER KOCHEN MIT DEM SIEMENS-Handy
Pro:
klein, leicht, alle wichtigen Funktionen
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
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EIER KOCHEN MIT DEM SIEMENS-Handy
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Eier kochen mit dem Handy? Wenn Ihr meinen Bericht gelesen habt, wisst Ihr, wie ich das meine. Und für alle, die keine Zeit zum lesen des ganzen Textes habe: Gebt in die Suchfunktion Eures Browsers das Wort „Countdown“ ein.
Nachdem auch mein drittes Nokia-Handy (6210) inzwischen den Geist aufgegeben hat, hatte ich keine Lust mehr auf die „doch so angesagte“ Marke. Ständig versagte das Detail, die Software sorgte für Chaos – und der Empfang war auch nicht immer der Beste. „Nokia-Krankheiten“ nennt das die ARD in ihrem Wirtschaftsmagazin „plusminus“ (ein Beitrag von Sven Herold vom Hessischen Rundfunk über diese „eingebauten“ Nokia-Fehler wurde im vergangenen Jahr mit einem Wirtschaftspreis ausgezeichnet). Auf Empfehlung von Freunden wollte ich mich deshalb diesmal für ein Siemens entscheiden. Gesagt getan, am Wochenende war ich im lokalen Vertragsshop meines Providers (Mobilcom). Nach einer wirklich erfreulich freundlichen Beratung hatte ich ein champagnerfarbenes Siemens S45i in der Hand. (laut Berater steht das „i“ bei der Typenbezeichnung für die neueste Software). Das Beste: Da mein Vertrag mal wieder abgelaufen war, bekam ich das Gerät für eine Vertragsverlängerung umsonst, also für „0“ Euro. Laut Siemens-Homepage kostet es dort bei Online-Bestellung 219 Euro. Am Wochenende habe ich das Gerät eingehend getestet. Die wichtigsten Funktionen werde ich Euch im Folgenden beschreiben. Vorweg aber schon mal ein
„MINI-FAZIT“: DIESES HANDY IST KLASSE!!!
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ERSTER EINDRUCK
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Das Handy ist leicht, nicht zu leicht, ich finde es gerade angenehm, um noch „etwas in der Hand zu haben“, aber ohne dass sich die Sakko-Tasche ausbeult. 93 Gramm behauptet der Hersteller. Auf jeden Fall: genau richtig. Die Farbe ist bei dieser Baureihe „champagnerfarben“, also ein Mix aus Silber und Gold. Das Display ist ziemlich groß, Das ganze Gerät drei Zentimeter länger als eine Zigarette. (In der Beschreibung steht: 109 x 46 x 20 Millimeter) Insgesamt ein schickes Handy.
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EIN PAAR TECHNISCHE DETAILS
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DISPLAY – Sieben Zeilen reichen für die nötigen Informationen. In der obersten Reihe werden die aktuelle Stärke des Akkus und der Netzempfang ständig angezeigt, so dass man stets weiß, ob man überhaupt erreichbar ist.
AKKU – Wie heute üblich, verfügt das Handy über einen Lithium-Ionen-Akku, der bedenkenlos halbvoll wieder aufgeladen werden kann ohne dass die Leistung erheblich nachlässt. Die Standby-Zeit ist zwischen 60 und 300 Stunden angegeben, bis jetzt habe ich das Handy vier Tage in Gebrauch und nicht einmal nachgeladen. Nach zwei Stunden soll der Akku laut Beschreibung dann wieder voll sein. Die Sprechzeit wird mit 100 bis 360 Minuten (je nach Belastung durch guten oder schwachen Empfang angegeben, ob das stimmt, kann ich (noch) nicht beurteilen. Ein Detail am Rande: Das Netzteil des Handys ist angenehm klein und lässt sich somit wirklich gut mitnehmen.
KLINGELTÖNE – 38 Melodien und Töne sind bereits mitgeliefert, weitere lassen sich mit einem Melodiemanager selbst komponieren oder vom Internet abrufen und auf dem Handy speichern.
ANTENNE: Die Antenne ist im Handy integriert, es muss also nichts ausgeklappt oder ausgezogen werden, um optimalen Empfang zu erreichen. und das funktioniert? Ja, und zwar ziemlich gut.
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DIE WICHTIGSTEN FUNKTIONEN
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Dieses Handy hat jede Menge Funktionen. Da ich aber weder den WAP-Browser verwende, noch mein Notebook unterwegs über das (im Handy eingebaute 14.400er) Modem anschließe, nenne ich hier exemplarisch nur die Funktionen, die mir am wichtigsten Erscheinen. Wer mehr wissen will, kann sich auf der Siemens-Homepage ausführlich informieren.
ADRESSBUCH – Laut Bedienungsanleitung kann das Adressbuch insgesamt 300 Einträge verwalten. Und zwar mit Namen, Vornamen, Privatnummer, Mobilnummer, Büronummer, Adresse und e-mail-Adresse. Ich habe diese Menge noch nicht ausgeschöpft und meine „Kapazitätsanzeige“ zeigt mir 500 mögliche Einträge an. Wenn ich die Grenze erreicht habe, werde ich hier schreiben, wie viele Einträge tatsächlich reinpassen. Ich glaube aber, es sind ausreichend.
TELEFONBUCH – Weitere zweihundert Einträge lassen sich im sogenannten Telefonbuch des Handys abspeichern, diese werden dann auf der SIM-Karte hinterlegt.
SMS – Das Handy kann „verlängerte“ SMSen schicken, Texte also in mehrere SMSen aufteilen. Ich persönlich finde das ziemlich praktisch, wenn man mal mehr als ein paar Worte zu schreiben hat.
ANRUFLISTEN – Wie üblichen drei Listen (gewählte Anrufe, entgegengenommene Anrufe und verpasste Anrufe) umfassen jeweils zehn Nummern. Mir reicht das völlig.
WECKER – ganz praktisch, nicht nur unterwegs. der Wecker funktioniert auch, wenn das Handy ausgeschaltet ist. Mit einer ähnlichen Funktion lasse ich mich von meinem Telefon ab sofort an wichtige Termine erinnern.
DIKTIERGERÄT – ja, auch diese Funktion hat das Handy. Kurze Tonaufnahmen können unterwegs ja ziemlich praktisch sein, wenn man sich zum Beispiel eine Telefonnummer oder eine Internetadresse merken möchte. mit dem Siemens per Tastendruck an der Seite kein Problem.
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BESONDERS GUT FINDE ICH
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TASTENSPERRE – Ein langer Tastendruck (#) genügt, schon ist die Tastatur meines Handys gesperrt. Praktisch, denn ich stecke mein Telefon gerne in die Tasche und da hat mal ohne Tastensperre ja schnell mal ungewollt eine Nummer gewählt.
VIBRATIONSALARM – genau so einfach wie die Tastensperre lassen sich die Klingeltöne mit einem einzigen Tastendruck (*) unterdrücken. Ab dann summt das Handy nur noch sehr leise und stört in keiner Konferenz mehr.
STOPPUHR – In meinem Job kann ich diese Funktion ganz gut gebrauchen. Schön, dass sie in diesem Handy eingebaut ist.
COUNTDOWN – Für alle, die bis hierher durchgelesen haben, löst sich jetzt der Titel dieses Berichtes auf. Denn diese Funktion kann man zum Beispiel in der Küche gebrauchen. Einfach eine Zeit eingeben, die dann auf Null runtergezählt wird. Wozu man das braucht? Zum Beispiel um zu wissen, wann man das Frühstücksei aus dem Wasser nehmen muss.
SPIELE: Unter dem Punkt „Surf & Fun“ bietet das Handy Spiele an. besonders gut gefällt mir eine Variante des Autorennens, das an die alten Arkadespiele erinnert.
SPEICHER-MANAGER – Handys können inzwischen ja eine ganze Menge abspeichern, neben Telefonnummern auch Klingeltöne, Bildschirmlogos etc. Mit dieser Funktion lässt sich der eingebaute Speicher komfortabel verwalten und auf die verschiedenen Bereiche aufteilen.
BEDIENUNGSANLEITUNG – Einfach geschrieben, ganz klar angegeben, welche Tasten man in welcher Reihenfolge drücken muss. Dieses „Büchlein“ braucht man, wenn man in die Tiefen der Funktionen eindringen möchte.
SOFTWARE-CD – Auf der mitglieferten CD ist ein Programm, über das man die Telefonnummern vom Computer aus sichern kann. Das dazu nötige Kabel ist Zusatz-Zubehör, wer eine Infrarot-Schnittstelle hat, braucht es allerdings nicht.
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NACH VIER TAGEN TEST
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Die Entscheidung für Siemens war richtig. Das Handy lässt sich sehr einfach bedienen, als ehemaliger Nokia-User musste ich mich allerdings etwas umstellen, da Siemens insgesamt vier Tasten verwendet, um die Benutzer durch die Tiefen seines Menüs zu führen. Am Anfang habe ich mich da ständig „verdrückt“, das legt sich allerdings schnell und scheint mir heute ganz praktisch zu sein.
Der Empfang war bisher immer stabil, die Tonqualität des Lautsprechers vollkommen in Ordnung. Mit den Funktionen bin ich absolut zufrieden. und wundere mich zunehmend, warum ich so lange auf Nokia geschworen habe.
Ich kann hier also guten Gewissens eine dicke Empfehlung für dieses Handy aussprechen.
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NOCH IMMER NICHT GENUG INFOS?
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Da ich hier keinen Roman schreiben wollte, kann ich Euch einen Klick auf die Siemens-Homepage empfehlen. Das gibt es einen interaktiven „Spaziergang“ durch die Handyfunktionen. Und natürlich auch Zahlen..., Zahlen,....Zahlen.
Lieben Gruß an alle
Frank
EIER KOCHEN MIT DEM SIEMENS-Handy
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Eier kochen mit dem Handy? Wenn Ihr meinen Bericht gelesen habt, wisst Ihr, wie ich das meine. Und für alle, die keine Zeit zum lesen des ganzen Textes habe: Gebt in die Suchfunktion Eures Browsers das Wort „Countdown“ ein.
Nachdem auch mein drittes Nokia-Handy (6210) inzwischen den Geist aufgegeben hat, hatte ich keine Lust mehr auf die „doch so angesagte“ Marke. Ständig versagte das Detail, die Software sorgte für Chaos – und der Empfang war auch nicht immer der Beste. „Nokia-Krankheiten“ nennt das die ARD in ihrem Wirtschaftsmagazin „plusminus“ (ein Beitrag von Sven Herold vom Hessischen Rundfunk über diese „eingebauten“ Nokia-Fehler wurde im vergangenen Jahr mit einem Wirtschaftspreis ausgezeichnet). Auf Empfehlung von Freunden wollte ich mich deshalb diesmal für ein Siemens entscheiden. Gesagt getan, am Wochenende war ich im lokalen Vertragsshop meines Providers (Mobilcom). Nach einer wirklich erfreulich freundlichen Beratung hatte ich ein champagnerfarbenes Siemens S45i in der Hand. (laut Berater steht das „i“ bei der Typenbezeichnung für die neueste Software). Das Beste: Da mein Vertrag mal wieder abgelaufen war, bekam ich das Gerät für eine Vertragsverlängerung umsonst, also für „0“ Euro. Laut Siemens-Homepage kostet es dort bei Online-Bestellung 219 Euro. Am Wochenende habe ich das Gerät eingehend getestet. Die wichtigsten Funktionen werde ich Euch im Folgenden beschreiben. Vorweg aber schon mal ein
„MINI-FAZIT“: DIESES HANDY IST KLASSE!!!
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ERSTER EINDRUCK
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Das Handy ist leicht, nicht zu leicht, ich finde es gerade angenehm, um noch „etwas in der Hand zu haben“, aber ohne dass sich die Sakko-Tasche ausbeult. 93 Gramm behauptet der Hersteller. Auf jeden Fall: genau richtig. Die Farbe ist bei dieser Baureihe „champagnerfarben“, also ein Mix aus Silber und Gold. Das Display ist ziemlich groß, Das ganze Gerät drei Zentimeter länger als eine Zigarette. (In der Beschreibung steht: 109 x 46 x 20 Millimeter) Insgesamt ein schickes Handy.
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EIN PAAR TECHNISCHE DETAILS
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DISPLAY – Sieben Zeilen reichen für die nötigen Informationen. In der obersten Reihe werden die aktuelle Stärke des Akkus und der Netzempfang ständig angezeigt, so dass man stets weiß, ob man überhaupt erreichbar ist.
AKKU – Wie heute üblich, verfügt das Handy über einen Lithium-Ionen-Akku, der bedenkenlos halbvoll wieder aufgeladen werden kann ohne dass die Leistung erheblich nachlässt. Die Standby-Zeit ist zwischen 60 und 300 Stunden angegeben, bis jetzt habe ich das Handy vier Tage in Gebrauch und nicht einmal nachgeladen. Nach zwei Stunden soll der Akku laut Beschreibung dann wieder voll sein. Die Sprechzeit wird mit 100 bis 360 Minuten (je nach Belastung durch guten oder schwachen Empfang angegeben, ob das stimmt, kann ich (noch) nicht beurteilen. Ein Detail am Rande: Das Netzteil des Handys ist angenehm klein und lässt sich somit wirklich gut mitnehmen.
KLINGELTÖNE – 38 Melodien und Töne sind bereits mitgeliefert, weitere lassen sich mit einem Melodiemanager selbst komponieren oder vom Internet abrufen und auf dem Handy speichern.
ANTENNE: Die Antenne ist im Handy integriert, es muss also nichts ausgeklappt oder ausgezogen werden, um optimalen Empfang zu erreichen. und das funktioniert? Ja, und zwar ziemlich gut.
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DIE WICHTIGSTEN FUNKTIONEN
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Dieses Handy hat jede Menge Funktionen. Da ich aber weder den WAP-Browser verwende, noch mein Notebook unterwegs über das (im Handy eingebaute 14.400er) Modem anschließe, nenne ich hier exemplarisch nur die Funktionen, die mir am wichtigsten Erscheinen. Wer mehr wissen will, kann sich auf der Siemens-Homepage ausführlich informieren.
ADRESSBUCH – Laut Bedienungsanleitung kann das Adressbuch insgesamt 300 Einträge verwalten. Und zwar mit Namen, Vornamen, Privatnummer, Mobilnummer, Büronummer, Adresse und e-mail-Adresse. Ich habe diese Menge noch nicht ausgeschöpft und meine „Kapazitätsanzeige“ zeigt mir 500 mögliche Einträge an. Wenn ich die Grenze erreicht habe, werde ich hier schreiben, wie viele Einträge tatsächlich reinpassen. Ich glaube aber, es sind ausreichend.
TELEFONBUCH – Weitere zweihundert Einträge lassen sich im sogenannten Telefonbuch des Handys abspeichern, diese werden dann auf der SIM-Karte hinterlegt.
SMS – Das Handy kann „verlängerte“ SMSen schicken, Texte also in mehrere SMSen aufteilen. Ich persönlich finde das ziemlich praktisch, wenn man mal mehr als ein paar Worte zu schreiben hat.
ANRUFLISTEN – Wie üblichen drei Listen (gewählte Anrufe, entgegengenommene Anrufe und verpasste Anrufe) umfassen jeweils zehn Nummern. Mir reicht das völlig.
WECKER – ganz praktisch, nicht nur unterwegs. der Wecker funktioniert auch, wenn das Handy ausgeschaltet ist. Mit einer ähnlichen Funktion lasse ich mich von meinem Telefon ab sofort an wichtige Termine erinnern.
DIKTIERGERÄT – ja, auch diese Funktion hat das Handy. Kurze Tonaufnahmen können unterwegs ja ziemlich praktisch sein, wenn man sich zum Beispiel eine Telefonnummer oder eine Internetadresse merken möchte. mit dem Siemens per Tastendruck an der Seite kein Problem.
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BESONDERS GUT FINDE ICH
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TASTENSPERRE – Ein langer Tastendruck (#) genügt, schon ist die Tastatur meines Handys gesperrt. Praktisch, denn ich stecke mein Telefon gerne in die Tasche und da hat mal ohne Tastensperre ja schnell mal ungewollt eine Nummer gewählt.
VIBRATIONSALARM – genau so einfach wie die Tastensperre lassen sich die Klingeltöne mit einem einzigen Tastendruck (*) unterdrücken. Ab dann summt das Handy nur noch sehr leise und stört in keiner Konferenz mehr.
STOPPUHR – In meinem Job kann ich diese Funktion ganz gut gebrauchen. Schön, dass sie in diesem Handy eingebaut ist.
COUNTDOWN – Für alle, die bis hierher durchgelesen haben, löst sich jetzt der Titel dieses Berichtes auf. Denn diese Funktion kann man zum Beispiel in der Küche gebrauchen. Einfach eine Zeit eingeben, die dann auf Null runtergezählt wird. Wozu man das braucht? Zum Beispiel um zu wissen, wann man das Frühstücksei aus dem Wasser nehmen muss.
SPIELE: Unter dem Punkt „Surf & Fun“ bietet das Handy Spiele an. besonders gut gefällt mir eine Variante des Autorennens, das an die alten Arkadespiele erinnert.
SPEICHER-MANAGER – Handys können inzwischen ja eine ganze Menge abspeichern, neben Telefonnummern auch Klingeltöne, Bildschirmlogos etc. Mit dieser Funktion lässt sich der eingebaute Speicher komfortabel verwalten und auf die verschiedenen Bereiche aufteilen.
BEDIENUNGSANLEITUNG – Einfach geschrieben, ganz klar angegeben, welche Tasten man in welcher Reihenfolge drücken muss. Dieses „Büchlein“ braucht man, wenn man in die Tiefen der Funktionen eindringen möchte.
SOFTWARE-CD – Auf der mitglieferten CD ist ein Programm, über das man die Telefonnummern vom Computer aus sichern kann. Das dazu nötige Kabel ist Zusatz-Zubehör, wer eine Infrarot-Schnittstelle hat, braucht es allerdings nicht.
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NACH VIER TAGEN TEST
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Die Entscheidung für Siemens war richtig. Das Handy lässt sich sehr einfach bedienen, als ehemaliger Nokia-User musste ich mich allerdings etwas umstellen, da Siemens insgesamt vier Tasten verwendet, um die Benutzer durch die Tiefen seines Menüs zu führen. Am Anfang habe ich mich da ständig „verdrückt“, das legt sich allerdings schnell und scheint mir heute ganz praktisch zu sein.
Der Empfang war bisher immer stabil, die Tonqualität des Lautsprechers vollkommen in Ordnung. Mit den Funktionen bin ich absolut zufrieden. und wundere mich zunehmend, warum ich so lange auf Nokia geschworen habe.
Ich kann hier also guten Gewissens eine dicke Empfehlung für dieses Handy aussprechen.
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NOCH IMMER NICHT GENUG INFOS?
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Da ich hier keinen Roman schreiben wollte, kann ich Euch einen Klick auf die Siemens-Homepage empfehlen. Das gibt es einen interaktiven „Spaziergang“ durch die Handyfunktionen. Und natürlich auch Zahlen..., Zahlen,....Zahlen.
Lieben Gruß an alle
Frank
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