Erfahrungsbericht von martinius
Toller Film
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mittlerweile wurde schon viel geschrieben über „den Film des Jahres“, Spiderman. Klar, habe ich mir dieses filmische Werk auch nicht entgehen lassen, obwohl ich es hasse, wenn Filme im Vorfeld bereits so hoch gelobt werden, daß man eigentlich nur enttäuscht sein kann. Doch dieses mal war es anders. Nein kein Flop, wie Harry Potter, oder der viel zu hoch bewertete 2.. Teil der Star Wars Saga (obwohl der Film sehr gut ist, konnte er die vielen Vorschußlorebeeren nicht ganz erfüllen). Da ich mir abgwöhnt habe, zu viel von den Blockbustern zu erwarten, kann ich plötzlich auch bei einem solchen wieder den ungetrübten Genuß erleben.
Doch nun zum Film
Spiderman erzählt die Geschichte des Peter Parker, der durch einen glücklichen (oder unglücklichen) Zufall zu etwas mutiert, was die Menschheit bisher nicht gesehen hat (es sei denn man liest die Comics, die es schon seit langem gibt), zu einer Sythese aus Mensch und Spinne.
Der Biß einer genetisch manipulierten Spinne setzt einen Verwandlunsprozess frei, der Peter zuerst verängstig, ihm aber anederersieits auch Spaß macht . Toll, die Entdeckungen immer neuer Fähigkeiten, wie z.B. der Wände einfach so nach ober kriechen zu können.
Seinen Namen erhält er ursprünglich von einem Ansager eines Wrestlingmatches, bei dem er Geld gewinnen möchte, um damit seine heimliche Liebe Mary Jane Watson zu beeindrucken. Er selbst nennt sich zwar die menschliche Spinne, aber dem Ansager passt das nicht.
Danach eine der Schlüsselszenen. Peter bekommt nocht die versprochene Summe, und auf die Reklamation die Antwort, ist nicht mein Problem. Das der Typ dann ausgeraubt wird und Peter den Verbrecher einfach so laufen lässt, scheint in dem Moment noch unbedeutend und als guter Witz gedacht, schließlich kann er den selben Spruch loslassen, den er sich vorher anhören musste. Doch als kurz darauf sein Onkel genau von dem Täter getötet wird sieht man die Trageite dieser Entscheidung. Peters Onkel gibt ihm zum Abschluß den nötigen Kick, sich als Wohltäter und Verbrechensbekämpfer zu angagieren, als er in seinem letzten Satz zu ihm sagt: „Große Macht, bringt große Verantwortung mit sich!“
Von da an hat die Stadt einen neuen Helden, Spiderman. Und auch in finanzieller Hinsicht hilft seine 2. Identität Peter, der sich als Fotograf von Spiderman verdingt.
Doch jeder Superheld benötigt auch einen Supergegner. Dies ist hier der durch einen Selbstversuch mutierte Norman Osborne (der Vater seines besten Freundes und Konkurrenten im Kampf um Mary). Dieser ist jetzt mehr als der grüne Kobold unterwegs und terrorisiert die Stadt.
Klar, das es zum Kampf der beiden Superhelden kommt, und eigentlich sollte auch klar sein wer gewinnt, oder?
Den Kampf um Mary gewinnt Peter natürlich auch, aber ........
Die Hauptdarsteller
Toby Maguiere (Peter Parker/Spiderman) = Idealbestzung für die Rolle, weil er sowohl die Rolle des etwas trotteligen Peter Parker, als auch die Verwandlung zu Spiderman sehr gut darstellt. Ein Glücksgriff? Ich meine Ja!
Kirsten Dust (Mary Jane Watson) = Eine der möglichen Idealbestzungen. Hier wären garantiert auch andere, unverbrauchte, hübsche Schauspielerinnnen einsetzbar gewesen, aber die Spannung, die sich zwischen den beiden Hauptdarstellern aufbaut wirkt zeitweise mehr als nur gespielt.
William Dafoe (Grüner Kobold/Norman Osborne) = gut gewählt. Dafoe hat genau das, was man von einem guten Bösewicht erwartet, nämlich Charisma. Es hätte wenige Schauspieler gegeben, die diese Rolle hätten so gut ausfüllen können.
Wenn man sich die Schauspieler betrachtet, dann sieht man direkt, daß da ein Mann mit Gespür am Werk war. Regisseur des Streifens ist Sam Raimi, der Macher der Tanz der Teufel Reihe, die mit Armee der Finsternis ja ein amüsantes, aber würdiges Ende nahm. Ob andere Regisseure mehr aus dem Thema gemacht hätten? Ich glaube kaum, denn der Film war erste Sahne!!!!
Hinzu kommen noch gute Spezial Effekte, und eine tolle Kameraführung. Besonders zu erwähnen die Sequenzen, in denen man Zuschauer die Perspektive des Spiderman bei Schwung durch die Stadt erleben darf.
Ein Film, den ich jedem wärmstens empfehlen kann. Nicht nur den Comicfans (X-Men fand ich übrigens schlecht)
Das soll es dann gewesen sein. Bis dann Martinius
Auch erschienen bei Dooyoo.de
Doch nun zum Film
Spiderman erzählt die Geschichte des Peter Parker, der durch einen glücklichen (oder unglücklichen) Zufall zu etwas mutiert, was die Menschheit bisher nicht gesehen hat (es sei denn man liest die Comics, die es schon seit langem gibt), zu einer Sythese aus Mensch und Spinne.
Der Biß einer genetisch manipulierten Spinne setzt einen Verwandlunsprozess frei, der Peter zuerst verängstig, ihm aber anederersieits auch Spaß macht . Toll, die Entdeckungen immer neuer Fähigkeiten, wie z.B. der Wände einfach so nach ober kriechen zu können.
Seinen Namen erhält er ursprünglich von einem Ansager eines Wrestlingmatches, bei dem er Geld gewinnen möchte, um damit seine heimliche Liebe Mary Jane Watson zu beeindrucken. Er selbst nennt sich zwar die menschliche Spinne, aber dem Ansager passt das nicht.
Danach eine der Schlüsselszenen. Peter bekommt nocht die versprochene Summe, und auf die Reklamation die Antwort, ist nicht mein Problem. Das der Typ dann ausgeraubt wird und Peter den Verbrecher einfach so laufen lässt, scheint in dem Moment noch unbedeutend und als guter Witz gedacht, schließlich kann er den selben Spruch loslassen, den er sich vorher anhören musste. Doch als kurz darauf sein Onkel genau von dem Täter getötet wird sieht man die Trageite dieser Entscheidung. Peters Onkel gibt ihm zum Abschluß den nötigen Kick, sich als Wohltäter und Verbrechensbekämpfer zu angagieren, als er in seinem letzten Satz zu ihm sagt: „Große Macht, bringt große Verantwortung mit sich!“
Von da an hat die Stadt einen neuen Helden, Spiderman. Und auch in finanzieller Hinsicht hilft seine 2. Identität Peter, der sich als Fotograf von Spiderman verdingt.
Doch jeder Superheld benötigt auch einen Supergegner. Dies ist hier der durch einen Selbstversuch mutierte Norman Osborne (der Vater seines besten Freundes und Konkurrenten im Kampf um Mary). Dieser ist jetzt mehr als der grüne Kobold unterwegs und terrorisiert die Stadt.
Klar, das es zum Kampf der beiden Superhelden kommt, und eigentlich sollte auch klar sein wer gewinnt, oder?
Den Kampf um Mary gewinnt Peter natürlich auch, aber ........
Die Hauptdarsteller
Toby Maguiere (Peter Parker/Spiderman) = Idealbestzung für die Rolle, weil er sowohl die Rolle des etwas trotteligen Peter Parker, als auch die Verwandlung zu Spiderman sehr gut darstellt. Ein Glücksgriff? Ich meine Ja!
Kirsten Dust (Mary Jane Watson) = Eine der möglichen Idealbestzungen. Hier wären garantiert auch andere, unverbrauchte, hübsche Schauspielerinnnen einsetzbar gewesen, aber die Spannung, die sich zwischen den beiden Hauptdarstellern aufbaut wirkt zeitweise mehr als nur gespielt.
William Dafoe (Grüner Kobold/Norman Osborne) = gut gewählt. Dafoe hat genau das, was man von einem guten Bösewicht erwartet, nämlich Charisma. Es hätte wenige Schauspieler gegeben, die diese Rolle hätten so gut ausfüllen können.
Wenn man sich die Schauspieler betrachtet, dann sieht man direkt, daß da ein Mann mit Gespür am Werk war. Regisseur des Streifens ist Sam Raimi, der Macher der Tanz der Teufel Reihe, die mit Armee der Finsternis ja ein amüsantes, aber würdiges Ende nahm. Ob andere Regisseure mehr aus dem Thema gemacht hätten? Ich glaube kaum, denn der Film war erste Sahne!!!!
Hinzu kommen noch gute Spezial Effekte, und eine tolle Kameraführung. Besonders zu erwähnen die Sequenzen, in denen man Zuschauer die Perspektive des Spiderman bei Schwung durch die Stadt erleben darf.
Ein Film, den ich jedem wärmstens empfehlen kann. Nicht nur den Comicfans (X-Men fand ich übrigens schlecht)
Das soll es dann gewesen sein. Bis dann Martinius
Auch erschienen bei Dooyoo.de
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