Stadtpark Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von RatteHamburg
Hamburger Stadtpark / Planetarium
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Etwa 5km nördlich des Hamburger Stadtkerns findet man den Stadtpark (in der Nähe von Winterhude).
1902 begann man das Land dort aufzuforsten und zu einem Erholungsgebiet für die doch schon eng besiedelte Stadt zu machen.
1912 bis 1914 wurde das Gebiet erweitert und man schuf einen 180h großen Park.
Der Stadtpark wurde in geometrischen Grundformen bepflanzt und in seiner Mittelachse entstand ein Waldpark.
Drum herum wurden Wiesengelände und Gartenanlagen geschaffen, sowie ein See (Parksee) der mit vielen schön angebauten Pflanzenpartien versehen wurde.
Man findet heute im Stadtpark viele Skulpturen von Hamburger Künstlern.
Die dort nach Absprache mit der Stadt frei ausgestellt werden dürfen.
Von 1926 bis 1933 stand hier auch das erste Hamburger Heine Denkmal – heute steht es, glaube ich, beim Hamburger Rathaus.
Man hat hier viele Möglichkeiten um Spiel, Sport und Unterhaltung zu tätigen, das soll einen großen Erholungswert inmitten der Großstadt bieten.
Zu den Einrichtungen im Stadtpark gehören u.a. Ein Freibad, Planschbecken, Sport- und Spielplätze, eine Freilichtbühne, eine Vogelschutzwarte und einige Gaststätten.
Am westlichen Ende findet man einen ehemaligen Wasserturm, der heute als Aussichtsturm dient.
In seiner Kuppel findet man das Planetarium.
In seinem Inneren steht ein Zeiss – Projektor (Model VI) und ist für die heutige Zeit eines der modernsten Planetariumsinstrumente der den naturgetreuen Sternenhimmel auf die Innenseite der Kuppel projizieren kann.
270 Besucher finden bei der Vorstellung Platz die monatlich wechselnde Programme anbietet.
Aber auch eine Ausstellung, Fernrohrbetrachtungen, Vorträge, Shows und Konzerte ergänzen das Angebot.
Nebenbei kann man hier auch, noch, Splitter eines 1836 in Namibia gefundenen Eisen Meteors kaufen. Leider sind nur noch wenige Stücke dieses faszinierenden Stücks zu haben. – Ich trage auch einen solchen kleinen Meteorsplitters an einem Band um den Hals und ich kann sagen das es sich hierbei um einen wirklichen Glücksbringer handelt :o) (Kleine Anmerkung der Ratte *g*)
Am östlichem Ende befand sich mal das architektonische Gegenstück zu diesem Bau, es wurde aber im Zweiten Weltkrieg ebenso wie das „Stadtcafe´“ restlos zerstört und nicht wieder aufgebaut.
Auf dem Parksee kann man sich auch ein Boot mieten und ein wenig rudern.
Wenn die Schwiegermutter keine Lust mehr hat zum laufen, eine feine Sache :o)
Alles in Allem ist der Stadtpark ein guter Ort zum spazieren gehen, Ball oder Frisby spielen oder im Herbst sind hier auch viele Leute zu sehen die versuchen ihre Flug – und Lenkdrachen steigen zu lassen. Da die Wiesenflächen recht weitläufig sind klappt das meist auch ziemlich gut.
Viel Spaß wünscht
die Ratte aus Hamburg
1902 begann man das Land dort aufzuforsten und zu einem Erholungsgebiet für die doch schon eng besiedelte Stadt zu machen.
1912 bis 1914 wurde das Gebiet erweitert und man schuf einen 180h großen Park.
Der Stadtpark wurde in geometrischen Grundformen bepflanzt und in seiner Mittelachse entstand ein Waldpark.
Drum herum wurden Wiesengelände und Gartenanlagen geschaffen, sowie ein See (Parksee) der mit vielen schön angebauten Pflanzenpartien versehen wurde.
Man findet heute im Stadtpark viele Skulpturen von Hamburger Künstlern.
Die dort nach Absprache mit der Stadt frei ausgestellt werden dürfen.
Von 1926 bis 1933 stand hier auch das erste Hamburger Heine Denkmal – heute steht es, glaube ich, beim Hamburger Rathaus.
Man hat hier viele Möglichkeiten um Spiel, Sport und Unterhaltung zu tätigen, das soll einen großen Erholungswert inmitten der Großstadt bieten.
Zu den Einrichtungen im Stadtpark gehören u.a. Ein Freibad, Planschbecken, Sport- und Spielplätze, eine Freilichtbühne, eine Vogelschutzwarte und einige Gaststätten.
Am westlichen Ende findet man einen ehemaligen Wasserturm, der heute als Aussichtsturm dient.
In seiner Kuppel findet man das Planetarium.
In seinem Inneren steht ein Zeiss – Projektor (Model VI) und ist für die heutige Zeit eines der modernsten Planetariumsinstrumente der den naturgetreuen Sternenhimmel auf die Innenseite der Kuppel projizieren kann.
270 Besucher finden bei der Vorstellung Platz die monatlich wechselnde Programme anbietet.
Aber auch eine Ausstellung, Fernrohrbetrachtungen, Vorträge, Shows und Konzerte ergänzen das Angebot.
Nebenbei kann man hier auch, noch, Splitter eines 1836 in Namibia gefundenen Eisen Meteors kaufen. Leider sind nur noch wenige Stücke dieses faszinierenden Stücks zu haben. – Ich trage auch einen solchen kleinen Meteorsplitters an einem Band um den Hals und ich kann sagen das es sich hierbei um einen wirklichen Glücksbringer handelt :o) (Kleine Anmerkung der Ratte *g*)
Am östlichem Ende befand sich mal das architektonische Gegenstück zu diesem Bau, es wurde aber im Zweiten Weltkrieg ebenso wie das „Stadtcafe´“ restlos zerstört und nicht wieder aufgebaut.
Auf dem Parksee kann man sich auch ein Boot mieten und ein wenig rudern.
Wenn die Schwiegermutter keine Lust mehr hat zum laufen, eine feine Sache :o)
Alles in Allem ist der Stadtpark ein guter Ort zum spazieren gehen, Ball oder Frisby spielen oder im Herbst sind hier auch viele Leute zu sehen die versuchen ihre Flug – und Lenkdrachen steigen zu lassen. Da die Wiesenflächen recht weitläufig sind klappt das meist auch ziemlich gut.
Viel Spaß wünscht
die Ratte aus Hamburg
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