Stress Allgemein Testbericht
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Erfahrungsbericht von esulas
Unser Immunsystem - wie funktioniert´s eigentlich ?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Also, ich bin Ernährungs- und Diätberaterin und habe bei einem Vortrag über das Immunsystem festgestellt, dass vollkommen falsche Ansichten darüber bestehen. Jeder weiß, dass das Immunsystem mit Vitamin C gestärkt werden kann und das es auch irgendwie mit dem Darm zu tun hat, aber ich denke, dass ist das höchste der Gefühle.
Also, wenn es Euch interessiert, möchte ich sozusagen einen Internet-Vortrag dazu halten. Leider halt ohne Folien, das ist hier etwas schwierig.
Unser Immunsystem
Der Mensch wird täglich mit einer Vielzahl von Erregern konftrontiert, doch in den seltensten Fällen kommt es zu dauerhaften Schäden. Dies ist der Verdienst des Immunsystems, das zwischen körpereigenen und körperfremden Strukturen unterscheiden kann.
Es setzt sich aus der angeborenen und erworbenen Immunität zusammen. Die angeborene Immunität bildet die erste Abwehr; sie ist relativ unspezifisch. Die erworbene Immunität reagiert auf den eingedrungenen Erreger spezifisch und wesentlich wirkungsvoller.
Es gibt aber auch schädliche Immunprozesse in unserem Körper, die Krankheiten auslösen können. Diese Krankheiten werden Autoimmunkrankheiten genannt, z.B. Rheuma und Multiple Sklerose, bei denen körpereigenes Material aus unterschiedlichen Gründen vom Immunsystem angegriffen wird.
Es müssen nicht unbedingt Erreger sein, die unser Immunsystem angreifen. Oftmals liegt es auch an uns selber. Außer den falschen Ernährungsgewohnheiten können auch andere Ursachen für Mangelzustände im Körper verantwortlich sein, z.B. Schwangerschaft, Stillzeit, Leistungssport, übermäßiger Stress, Krankheiten – und damit verbundene häufige Medikamenteneinnahme -, Alkohol und Rauchen.
Bei übermäßigem Stress, und dadurch weniger Schlaf als der Körper benötigt, geben wir unserem Körper nicht die nötige Erholungszeit in der Nacht. Eine falsche Ernährung, Rauchen und Alkohol schaden sowohl dem Körper, als auch dem Immunsystem.
Ein Zusammenbruch der natürlichen Schutzmechanismen, der angeborenen oder der erworbenen Immunität, führt unweigerlich zu einer starken Schwächung des Immunsystems. Hieraus ist zu erkennen, wie enorm wichtig eine ausgewogene Ernährung zur Erhaltung der Immunität und damit der Gesundheit ist.
Ist eine Schwächung des Immunsystems durch bestimmte Einflüsse eingetreten, gilt es das Immunsystem möglichst wirkungsvoll wieder aufzubauen. Die effektivste und kostengünstigste Form der Vorbeugung stellt die gesunde und vollwertige Ernährung dar. Dies betrifft bei uns hauptsächlich die Zivilisationskrankheiten, wie Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Gicht, Diabetes, chronische Verstopfungen, Arteriosklerose und Bluthochdruck, daneben die Krebserkrankungen und die Infektionkrankheiten, denen durch gesunde Ernährung, Vitamine und Spurenelementen entgegengewirkt werden kann.
Stärkung des Immunsystems, 6-8 Wochen Kur
Bei Infektanfälligkeit:
Vitamin C, E und Zink
Multivitaminprodukte
Ginseng
Nasenspülungen (1 Glas lauwarmes Wasser und 2 Teel. Salz)
Kneipp´sche Anwendungen, Sauna
Bei übermäßigem Stress
Magnesium, um die Gefäße zu entspannen, 200-400mg/Tag
Vitamin E, um die Blutflusseigenschaften zu verbessern, 100-200i.E./Tag
Ginseng
Kava-Kava
Lecithin für die Nerven
Molat für starke Nerven und Energiestoffwechsel
B-Vitamine für Nerven und Energiestoffwechsel
Autogenes Training, Bäder, Bewegung für die Entspannung für ½ Stunde am Tag
Bei vermehrt sportlicher Leistung
Vitamin C und Calcium für Knochen und Gelenke
Kaliumbedarf steigt, vermehrt über die Nahrung aufnehmen (Avocado, Bananen, schw. Johannisbeere, Holunderbeeren, Aprikosen, Spinat, Kartoffeln, Feldsalat, Rosenkohl, Grünkohl, Rosinen, Datteln)
Darm-Immunsystem
Der Darm ist der längste Teil des Verdauungskanals. Er reicht vom Magenausgang bis zum After und gliedert sich in den Dünndarm, den Dickdarm und den Mastdarm. Der Dünndarm ist der Hauptort der Nahrungsaufnahme. Er ist beim Menschen 3 bis 4 Meter lang und verläuft in gewunden in Darmschlingen.
Eine Vielzahl von Bakterien, Viren und anderen Krankheitserregern gelangt an die Schleimhäute des Darms und kann so in den Organismus eindringen.
Um eine effektive Immunabwehr zu gewährleisten, hat die Muskelhaut des Darms ein komplexes, spezialisiertes Immunsystem entwickelt.
Nach neuen Erkenntnissen aus der Ernährungswissenschaft trägt die Darmflora viel dazu bei, wie gut unser Immunsystem funktioniert.
Ist die Darmflora gestört, funktionieren die Stoffwechselvorgänge nicht mehr einwandfrei – der Körper erkrankt – wir fühlen uns erschöpft und nicht mehr so leistungsfähig – Allergien werden ausgelöst.
Deshalb ist es wichtig, bei Stress, länger anhaltender Erschöpfung und nach längerer Einnahme von Antibiotika, den Darm zu „sanieren“.
Die genaue Vorgehensweise der Darmsanierung erfahrt ihr bei mir per e-mail oder ihr fragt euren Hausarzt.
So, das war jetzt eine kurze Zusammenfassung meines Vortrages. Da der gesamte Vortrag circa 3 Stunden dauert, ist das für hier natürlich viel zu lang. Aber ich hoffe, ihr habt wieder etwas dazugelernt und Spaß dabei gehabt.
Also, wenn es Euch interessiert, möchte ich sozusagen einen Internet-Vortrag dazu halten. Leider halt ohne Folien, das ist hier etwas schwierig.
Unser Immunsystem
Der Mensch wird täglich mit einer Vielzahl von Erregern konftrontiert, doch in den seltensten Fällen kommt es zu dauerhaften Schäden. Dies ist der Verdienst des Immunsystems, das zwischen körpereigenen und körperfremden Strukturen unterscheiden kann.
Es setzt sich aus der angeborenen und erworbenen Immunität zusammen. Die angeborene Immunität bildet die erste Abwehr; sie ist relativ unspezifisch. Die erworbene Immunität reagiert auf den eingedrungenen Erreger spezifisch und wesentlich wirkungsvoller.
Es gibt aber auch schädliche Immunprozesse in unserem Körper, die Krankheiten auslösen können. Diese Krankheiten werden Autoimmunkrankheiten genannt, z.B. Rheuma und Multiple Sklerose, bei denen körpereigenes Material aus unterschiedlichen Gründen vom Immunsystem angegriffen wird.
Es müssen nicht unbedingt Erreger sein, die unser Immunsystem angreifen. Oftmals liegt es auch an uns selber. Außer den falschen Ernährungsgewohnheiten können auch andere Ursachen für Mangelzustände im Körper verantwortlich sein, z.B. Schwangerschaft, Stillzeit, Leistungssport, übermäßiger Stress, Krankheiten – und damit verbundene häufige Medikamenteneinnahme -, Alkohol und Rauchen.
Bei übermäßigem Stress, und dadurch weniger Schlaf als der Körper benötigt, geben wir unserem Körper nicht die nötige Erholungszeit in der Nacht. Eine falsche Ernährung, Rauchen und Alkohol schaden sowohl dem Körper, als auch dem Immunsystem.
Ein Zusammenbruch der natürlichen Schutzmechanismen, der angeborenen oder der erworbenen Immunität, führt unweigerlich zu einer starken Schwächung des Immunsystems. Hieraus ist zu erkennen, wie enorm wichtig eine ausgewogene Ernährung zur Erhaltung der Immunität und damit der Gesundheit ist.
Ist eine Schwächung des Immunsystems durch bestimmte Einflüsse eingetreten, gilt es das Immunsystem möglichst wirkungsvoll wieder aufzubauen. Die effektivste und kostengünstigste Form der Vorbeugung stellt die gesunde und vollwertige Ernährung dar. Dies betrifft bei uns hauptsächlich die Zivilisationskrankheiten, wie Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Gicht, Diabetes, chronische Verstopfungen, Arteriosklerose und Bluthochdruck, daneben die Krebserkrankungen und die Infektionkrankheiten, denen durch gesunde Ernährung, Vitamine und Spurenelementen entgegengewirkt werden kann.
Stärkung des Immunsystems, 6-8 Wochen Kur
Bei Infektanfälligkeit:
Vitamin C, E und Zink
Multivitaminprodukte
Ginseng
Nasenspülungen (1 Glas lauwarmes Wasser und 2 Teel. Salz)
Kneipp´sche Anwendungen, Sauna
Bei übermäßigem Stress
Magnesium, um die Gefäße zu entspannen, 200-400mg/Tag
Vitamin E, um die Blutflusseigenschaften zu verbessern, 100-200i.E./Tag
Ginseng
Kava-Kava
Lecithin für die Nerven
Molat für starke Nerven und Energiestoffwechsel
B-Vitamine für Nerven und Energiestoffwechsel
Autogenes Training, Bäder, Bewegung für die Entspannung für ½ Stunde am Tag
Bei vermehrt sportlicher Leistung
Vitamin C und Calcium für Knochen und Gelenke
Kaliumbedarf steigt, vermehrt über die Nahrung aufnehmen (Avocado, Bananen, schw. Johannisbeere, Holunderbeeren, Aprikosen, Spinat, Kartoffeln, Feldsalat, Rosenkohl, Grünkohl, Rosinen, Datteln)
Darm-Immunsystem
Der Darm ist der längste Teil des Verdauungskanals. Er reicht vom Magenausgang bis zum After und gliedert sich in den Dünndarm, den Dickdarm und den Mastdarm. Der Dünndarm ist der Hauptort der Nahrungsaufnahme. Er ist beim Menschen 3 bis 4 Meter lang und verläuft in gewunden in Darmschlingen.
Eine Vielzahl von Bakterien, Viren und anderen Krankheitserregern gelangt an die Schleimhäute des Darms und kann so in den Organismus eindringen.
Um eine effektive Immunabwehr zu gewährleisten, hat die Muskelhaut des Darms ein komplexes, spezialisiertes Immunsystem entwickelt.
Nach neuen Erkenntnissen aus der Ernährungswissenschaft trägt die Darmflora viel dazu bei, wie gut unser Immunsystem funktioniert.
Ist die Darmflora gestört, funktionieren die Stoffwechselvorgänge nicht mehr einwandfrei – der Körper erkrankt – wir fühlen uns erschöpft und nicht mehr so leistungsfähig – Allergien werden ausgelöst.
Deshalb ist es wichtig, bei Stress, länger anhaltender Erschöpfung und nach längerer Einnahme von Antibiotika, den Darm zu „sanieren“.
Die genaue Vorgehensweise der Darmsanierung erfahrt ihr bei mir per e-mail oder ihr fragt euren Hausarzt.
So, das war jetzt eine kurze Zusammenfassung meines Vortrages. Da der gesamte Vortrag circa 3 Stunden dauert, ist das für hier natürlich viel zu lang. Aber ich hoffe, ihr habt wieder etwas dazugelernt und Spaß dabei gehabt.
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