Erfahrungsbericht von pyromane8
Ach wenn ich doch ein Schäflein wär...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
So lange ist es eigentlich noch gar nicht her, dass Sven Bomwollen erschien.Damals wurde überall im Fernsehen berichtet, doch so richtig Kult wurde es nie, und genau das sollte es ja werden, weil es von den Programmierern von Moorhuhn entwickelt wurde.Und damit es Kult wird wurde soviel Promotion gemacht, so dass es auch der Letzte bemerkte-und schon wurde es in den ersten vier Tagen über 500 000 mal auf die heimische Festplatte gezogen.
Als ich das erste mal Sven gespielt habe, hat es mir ganz und gar nicht gefallen, weil ich mit der Steuerung überhaupt nicht zurecht kam.Erst bei einem zweiten Anlauf hat es mir dann richtig gut gefallen, so dass ich mich in das Spiel vertieft habe.
Was ist Sven?
Sven ist ein \"geiler Schafbock\", mit dem man versuchen muss, so viele Schafdamen wie möglich glücklich zu machen.Leider ist der ganze Spielbildschirm nur eine Wiese mit einem Baum und ein paar Büschen, den man überhaupt nicht bewegen kann.Je nach Level stehen unterschiedlich viele Schafdamen zur Verfügung, die man möglichst schnell beglücken muss.Die einzigsten Gegenspieler sind ein sehr langsamer Schäfer und sein Hund, der ziemlich schnell und sauer wird, wenn man erst mal bei der Arbeit ist.
Jedes Schaf hat ein Symbol über den Kopf, das angibt, wie es gelaunt ist.Hat es eine Sonne ist es glücklich, hat es eine weiße Wolke ist es neutral gelaunt.Am gefährlichsten wird es, wenn über dem Kopf eine dunkle Gewitter Wolke schwebt-kommt in kürzester Zeit kein Sven vorbei, wird das Schaf zu einem Teufel und jagt Sven.Aber nach ca.10 Sekunden ist dann auch diese Attacke überstanden und das Schaf wir wieder ein ganz normal schlecht gelauntes Schaf(dunkle Wolke).Umso schlechter das Schaf gelaunt ist, umso länger muss man ran.
Die letzte, aber nicht ernst zu nehmende, Schwierigkeit ist das Zeitlimit von 90 sek.Wurde man allerdings von dem Schäfer, seinem Hund oder einem Teufelsschaf erwischt, läuft die Zeit wieder erneut ab.Ist die Zeit abgelaufen, verliert man ein Leben und alles ist wieder normal.
Am Anfang eines Spiels hat man zwei Leben, die man aber erweitern kann, indem man Pilze ist.Diese Pilze halten immer eine Überraschung bereit:Mal kann man ca.3 mal so schnell rennen, mal werden alle Schafe schlecht gelaunt und mal kriegt man halt ein Extra-Leben.
Auf freier Wildbahn hätte man gegen den Hund keine Chance, es gibt aber auch hier eine Lösung:In der unteren rechten Ecke ist ja ein kleiner See oder zumindest ein Ufer und auf der Karte sind auch noch zwei Pfützen.Läuft man in eine oder in den See, wird man auf der Karte neu plaziert und die zeit läuft mal wieder erneut ab.
Wenn man Sven(vor allem als Jugendlicher) zum ersten mal spielt, kommt natürlich Gelächter über die Animationen auf.Aber auch diese Motivation verfliegt schnell, vor allem wenn man dann alleine spielt.
Der Sound und die Graphik sind richtig schlecht:Die Graphik ist im Comic-Stil und der Sound ist nahezu immer der selbe, eine langweilige Musik zusammengeschnitten aus irgendwelchen Geräuschen.
Was, wie schon am Anfang erwähnt, der erste große Nachteil ist, ist die Steuerung:Man benötigt insgesamt nur fünf Tasten-die vier Pfeiltasten und die Leertaste für \"Aktionen\".Das Problem ist nur, das man querfeldein läuft, also diagonlal.Daran muss man sich erst einmal gewöhnen und hat so am Anfang Probleme.
Der zweite große Nachteil ist meiner Meinung nach, dass es nur 5 Level gibt, wobei man Level 5 auch schopn sehr schnell erreicht.Um in den nächsten Level zu gelangen, muss man lediglich alle Schafdamen glücklich machen, so dass diese verschwinden.Die Änderungen von Level zu Level sind recht bescheiden:Die Landschaft bleibt dieselbe und es gibt nur ein paar mehr Schaffe und ab Level zwei werden ab und zu Schafe von einem Ufo hoch gebeamt.Hat man auch den fünften Level gemaistert, ist das Spiel einfach vorbei.
Und genau das darf meiner Meinung nach nicht sein, weil der Sinn des Spiels ja ist, einen relativ hohen Highscore zu erreichen.Nachdem ich den fünften Level geschafft hatte, war der Spielspaß ganz auf einmal vorbei.Bei Moorhuhn war ja die Schwierigkeit, und auch der Reiz, dass man unter Zeitdruck stand.Bei Sven abe rhat man jede Menge Zeit und wird überhaupt nich gefordert.
Natürlich bieten solche Spiele ja in der Regel keine Langzeitmotivation und sollen eher kurzzeitig süchtig machen.Nur eben bei Sven ist die Suchtdauer höchstens von ein paar Tagen, je nachdem, wie schnell man das Spiel einmal bis ans Ende gespielt hat.
Aber weil der Download kostenlos ist kann man sich das Spiel ja einfach mal runterladen, wenn man sonst nichts zu spielen hat.
Als ich das erste mal Sven gespielt habe, hat es mir ganz und gar nicht gefallen, weil ich mit der Steuerung überhaupt nicht zurecht kam.Erst bei einem zweiten Anlauf hat es mir dann richtig gut gefallen, so dass ich mich in das Spiel vertieft habe.
Was ist Sven?
Sven ist ein \"geiler Schafbock\", mit dem man versuchen muss, so viele Schafdamen wie möglich glücklich zu machen.Leider ist der ganze Spielbildschirm nur eine Wiese mit einem Baum und ein paar Büschen, den man überhaupt nicht bewegen kann.Je nach Level stehen unterschiedlich viele Schafdamen zur Verfügung, die man möglichst schnell beglücken muss.Die einzigsten Gegenspieler sind ein sehr langsamer Schäfer und sein Hund, der ziemlich schnell und sauer wird, wenn man erst mal bei der Arbeit ist.
Jedes Schaf hat ein Symbol über den Kopf, das angibt, wie es gelaunt ist.Hat es eine Sonne ist es glücklich, hat es eine weiße Wolke ist es neutral gelaunt.Am gefährlichsten wird es, wenn über dem Kopf eine dunkle Gewitter Wolke schwebt-kommt in kürzester Zeit kein Sven vorbei, wird das Schaf zu einem Teufel und jagt Sven.Aber nach ca.10 Sekunden ist dann auch diese Attacke überstanden und das Schaf wir wieder ein ganz normal schlecht gelauntes Schaf(dunkle Wolke).Umso schlechter das Schaf gelaunt ist, umso länger muss man ran.
Die letzte, aber nicht ernst zu nehmende, Schwierigkeit ist das Zeitlimit von 90 sek.Wurde man allerdings von dem Schäfer, seinem Hund oder einem Teufelsschaf erwischt, läuft die Zeit wieder erneut ab.Ist die Zeit abgelaufen, verliert man ein Leben und alles ist wieder normal.
Am Anfang eines Spiels hat man zwei Leben, die man aber erweitern kann, indem man Pilze ist.Diese Pilze halten immer eine Überraschung bereit:Mal kann man ca.3 mal so schnell rennen, mal werden alle Schafe schlecht gelaunt und mal kriegt man halt ein Extra-Leben.
Auf freier Wildbahn hätte man gegen den Hund keine Chance, es gibt aber auch hier eine Lösung:In der unteren rechten Ecke ist ja ein kleiner See oder zumindest ein Ufer und auf der Karte sind auch noch zwei Pfützen.Läuft man in eine oder in den See, wird man auf der Karte neu plaziert und die zeit läuft mal wieder erneut ab.
Wenn man Sven(vor allem als Jugendlicher) zum ersten mal spielt, kommt natürlich Gelächter über die Animationen auf.Aber auch diese Motivation verfliegt schnell, vor allem wenn man dann alleine spielt.
Der Sound und die Graphik sind richtig schlecht:Die Graphik ist im Comic-Stil und der Sound ist nahezu immer der selbe, eine langweilige Musik zusammengeschnitten aus irgendwelchen Geräuschen.
Was, wie schon am Anfang erwähnt, der erste große Nachteil ist, ist die Steuerung:Man benötigt insgesamt nur fünf Tasten-die vier Pfeiltasten und die Leertaste für \"Aktionen\".Das Problem ist nur, das man querfeldein läuft, also diagonlal.Daran muss man sich erst einmal gewöhnen und hat so am Anfang Probleme.
Der zweite große Nachteil ist meiner Meinung nach, dass es nur 5 Level gibt, wobei man Level 5 auch schopn sehr schnell erreicht.Um in den nächsten Level zu gelangen, muss man lediglich alle Schafdamen glücklich machen, so dass diese verschwinden.Die Änderungen von Level zu Level sind recht bescheiden:Die Landschaft bleibt dieselbe und es gibt nur ein paar mehr Schaffe und ab Level zwei werden ab und zu Schafe von einem Ufo hoch gebeamt.Hat man auch den fünften Level gemaistert, ist das Spiel einfach vorbei.
Und genau das darf meiner Meinung nach nicht sein, weil der Sinn des Spiels ja ist, einen relativ hohen Highscore zu erreichen.Nachdem ich den fünften Level geschafft hatte, war der Spielspaß ganz auf einmal vorbei.Bei Moorhuhn war ja die Schwierigkeit, und auch der Reiz, dass man unter Zeitdruck stand.Bei Sven abe rhat man jede Menge Zeit und wird überhaupt nich gefordert.
Natürlich bieten solche Spiele ja in der Regel keine Langzeitmotivation und sollen eher kurzzeitig süchtig machen.Nur eben bei Sven ist die Suchtdauer höchstens von ein paar Tagen, je nachdem, wie schnell man das Spiel einmal bis ans Ende gespielt hat.
Aber weil der Download kostenlos ist kann man sich das Spiel ja einfach mal runterladen, wenn man sonst nichts zu spielen hat.
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