Erfahrungsbericht von TheBabz
Woher weiß man, wer die Guten und wer die Bösen sind?
Pro:
Spannender Film Gute Darsteller
Kontra:
Mittelmäßige DVD
Empfehlung:
Ja
Mein heutiger Bericht - der erste nach einer längeren Pause - befasst sich mit dem Film “The Others” sowie der DVD, auf der er sich befindet. Ich hatte den Film vor geraumer Zeit schon einmal gesehen und ich glaubte mich auch zu erinnern, dass er recht gut war. Ob er das nun wirklich war bzw. immer noch ist - das erfahrt ihr in diesem Bericht.
Technische Details
Original-Titel: “The Others”
Regisseur: Alejandro Amenábar
Jahr: 2001
Genre: (Psycho-)Horror
Laufzeit: Laut Hülle 100 Minuten, laut Zählwerk genau 3 Sekunden weniger *g*
Altersfreigabe [D]: ab 12
Darsteller: Nicole Kidman, Alakina Mann, James Bentley, Fionnula Flanagan, Eric Sykes, Elaine Cassidy, Christopher Eccleston
Jersey, the Channel Islands, 1945
Grace ist eine junge Frau, die allein mit ihren Kindern Anne und Nicholas in einem großen Herrenhaus mitten im ständig mit Nebel verhangenen Nirgendwo lebt. Von ihrem Mann hat sie nichts mehr gehört, seit er vor 1 ½ Jahren in den Krieg gezogen ist, und deshalb wird angenommen, dass er tot ist. Grace’ Verzweiflung wird noch dadurch verstärkt, dass ihre letzten Hausdiener mitten in der Nacht ohne Erklärung das Haus verlassen haben.
Wie es der Zufall will, stellt sich eines Morgens eine Gruppe aus drei Dienstboten vor, die sich anbieten, für Grace im Haus zu arbeiten. Grace nimmt diese dankend auf und macht sie gleich mit den wichtigsten Regeln des Hauses bekannt: Niemals darf eine Tür im Haus geöffnet werden, bevor die vorherige geschlossen wurde. Zudem müssen die Räume, in denen sich die Kinder aufhalten, immer mit Vorhängen abgedunkelt sein - die Kinder leiden an einer starken Lichtempfindlichkeit und dürfen keinem Licht ausgesetzt werden, das heller als eine Kerze oder Öllampe ist.
Alles könnte nun ganz wunderbar sein, doch Anne fängt an, in dem alten Gebäude Stimmen zu hören und Personen zu sehen - sie berichtet von einer Familie mit einem Sohn namens Victor und einer alten Frau. Zunächst nimmt Grace an, dass Anne sich das alles nur ausdenkt, um ihren ängstlichen kleinen Bruder zu erschrecken, doch dann sieht und hört sie selber Dinge, die sie sich nicht erklären kann. Und die neuen Dienstboten scheinen mehr darüber zu wissen, als sie zugeben, denn immerhin hatten sie früher schon in diesem Haus gearbeitet…
Die Darsteller und ihre Rollen
Eine Besonderheit des Films ist es, dass er im Wesentlichen nur 6 Hauptcharaktere (Grace und ihre beiden Kinder sowie die drei Dienstboten), einen Nebencharakter und eine Hand voll kleiner Auftritte gegen Ende aufweist - eine überschaubare Darsteller-Riege also.
Grace, welche von Nicole Kidman gespielt wird, ist eine Frau, die viele Facetten zeigt. Sie ist verzweifelt, ängstlich und manchmal erschreckend hart und streng. Sie versucht ihre Kinder mit Hilfe der Bibel zu erziehen und droht ihnen, dass sie, wenn sie sich nicht benehmen, im Limbus zu landen, einem Teil der Hölle extra für Kinder. Man hat manchmal den Eindruck, dass sie sich noch nicht entschieden hat, ob sie ihre Kinder nun liebt oder nicht - es wird mehrmals angedeutet, dass in der Vergangenheit irgendetwas vorgefallen sein muss (“Mami ist verrückt geworden.“). Nicole Kidman, welche vor Kurzem beispielsweise in “Verliebt in eine Hexe” und “Die Dolmetscherin” zu sehen war, bringt die Rolle der Grace durch ihr natürliches Agieren recht gut rüber. Dadurch, dass sie selber eine eher kühle Persönlichkeit ist, kauft man ihr jede Bewegung direkt ab - sie passt einfach perfekt in diese Rolle.
Anne und Nicholas, gespielt von Alakina Mann und James Bentley, sind Geschwister und leiden beide unter einer starken Allergie gegen helles Licht. Nicholas ist ein paar Jahre jünger als Anne und sehr ängstlich, was seine große Schwester manchmal verspottet und für Sticheleien ausnutzt. Anne scheint Dinge wahrzunehmen, die die anderen Bewohner des Hauses entweder nicht sehen können oder erfolgreich verdrängt haben. Sie erzählt von Leuten, die im Haus herumgehen und deutet Sachen aus der Vergangenheit an - man kann annehmen, dass Grace ihre Kinder irgendwann geschlagen oder ähnliches hat. Doch genaueres wird nicht geäußert.
Die beiden jungen Darsteller Alakina Mann (geboren 1990) und James Bentley meistern ihre Rollen ganz gut. Besonders Alakina Mann, die nach “The Others” hauptsächlich in “Das Mädchen mit dem Perlenohrring” mitgewirkt hat, beweist großes Talent und kann durchaus auf einer Ebene mit Nicole Kidman agieren. Die Kinder durften übrigens zur Vorbereitung des Drehs nur mit starkem Sonnenschutz nach draußen gehen - um den blassen Teint von Licht-Allergikern zu erhalten.
Die drei Hausangestellten werden ‘angeführt’ von der resoluten Mrs. Mills, welche von Fionnula Flanagan gespielt wird. Ihr zur Seite stehen der Gärtner Mr. Tuttle (Eric Sykes) und das stumme Mädchen Lydia (Elaine Cassidy). Die drei wissen mehr über das Haus und die Geschehnisse dort, als sie gegenüber Grace zugeben wollen. Teilweise lassen sie sie sogar absichtlich im Unklaren. Auch gibt es um die Bediensteten einige mysteriöse Umstände, beispielsweise erzählt Mrs. Mills nur sehr vage, wann und wie es dazu kam, dass Lydia die Stimme verlor - es scheint irgendein Trauma zu sein, doch genaueres erfahren wir (bis zum Ende) nicht. Mrs. Mills ist von den Dienstboten der interessanteste, und vielleicht ist sie sogar der interessanteste Charakter des Films. Auf der einen Seite ist sie sehr freundlich und hilfsbereit zu Grace und den Kindern, auf der anderen Seite redet sie mit den anderen Dienstboten oft mit einem stark spöttischen Ton über Grace. Es lässt sich erahnen, dass Mrs. Mills Grace zu irgendetwas bringen will - will sie ihr vielleicht sogar schaden?
Fionnula Flanagan, geboren 1941, hat bereits in unzähligen Produktionen (hauptsächlich TV-Serien) mitgewirkt. Eine ähnliche Karriere hat auch Eric Sykes, geboren 1923, hinter sich - eine kleine Rolle hatte er übrigens in “Harry Potter und der Feuerkelch”. Elaine Cassidy, geboren 1979, hat in jüngster Zeit in diversen Fernsehproduktionen mitbewirkt. Alles in Allem kann ich zu allen drei sagen, dass ich außer “The Others” (und Harry Potter 4) nichts gesehen habe, wo einer von ihnen mitgewirkt hat… naja.
Der Regisseur Alejandro Amenábar
Alejandro Amenábar wurde 1972 in Chile geboren und floh 1973 mit seiner Familie nach Spanien, um der Herrschaft Peróns zu entgehen. Bei “The Others” führt er nicht nur Regie, sondern schrieb auch das Buch und komponierte die Musik. Das alles gibt ein stimmiges Gesamtbild, und man merkt, dass sich Amenábar wirklich auf sein Handwerk versteht. Er versteht es, Spannungsmomente zu setzen und den Zuschauer durch ausgewählte Bilder und passende Musik in die richtige Stimmung zu bringen.
Amenábar gehört seit ich “Tesis” gesehen habe eindeutig zu meinen Lieblings-Regisseuren. Bereits in diesem frühen Werk kann er Spannung aufbauen und halten. Bei “The Others”, seinem ersten Film, welcher in englischer Sprache gedreht wurde, hat er seine Technik des Spannungsaufbaus perfektioniert. Bei Amenábar stimmt einfach alles.
Kritik zum Film
Einen sehr mysteriösen Film hat uns Amenábar da serviert - auch wenn sich die Grundidee vielleicht nicht so herausragend anhört: Geister in einem großen, alten Haus. Aber sind es wirklich Geister, oder ist einfach Grace sowie ihre ganze Familie verrückt geworden? Der Zuschauer wird sehr lange im Unklaren darüber gelassen, was nun eigentlich vor sich geht, und die abschließende Auflösung kommt dann doch recht unerwartet - es ist eines dieser Filmenden, das man durchaus kommen sehen KANN, es aber im Allgemeinen nicht tut.
Der Film wurde größtenteils in Spanien gedreht, und die ganze Location wirkt dunkel und mystisch. Das alte Herrenhaus, dessen Außenwände von Moos überwachsen sind, die riesigen Anlagen Drumherum, und dann der dichte Nebel, der die Außenwelt permanent einhüllt - das allein schafft schon eine bedrohliche Stimmung. Auch das Interieur des Hauses macht einiges daher. Die Vorhänge sind dauernd verschlossen, und viele Szenen sind lediglich durch Öllampen oder ähnliches erhellt (im ganzen Haus gibt es keine Elektrizität). In einigen Zimmern sind die Möbel so angeordnet, dass man immer mal wieder denkt: “Da ist doch irgendwer”, aber dann ist es doch wieder nur ein Gemälde.
Es wird mit diesen Elementen des Spannungs-Aufbau, der Ungewissheit und nicht zuletzt dem Gegensatz zwischen Licht und Schatten gespielt. Besonders in der ersten Hälfte des Films wird extreme Spannung aufgebaut, ohne dass es eigentlich zu großen Zwischenfällen kommt. Eine der für mich besten Szenen des Films will ich kurz beschreiben: Es ist Nacht, und Anne weckt ihren Bruder Nicholas, weil ihr “Geisterfreund” Victor die Vorhänge aufgezogen hat. Weil Nicholas Angst hat, schließt Anne selber die Vorhänge. Doch Victor lässt sich nicht erweichen - er sagt den Kinder, sie sollen aus seinem Zimmer verschwinden und ihn in Ruhe lassen. Die ganze Szene ist so gefilmt, dass der Zuschauer nicht eindeutig sehen kann, ob Victor wirklich existiert, oder ob Anne ihren Bruder nur ärgern will. Und diese Ungewissheit kommt einfach gut.
Die Altersfreigabe “ab 12” finde ich absolut in Ordnung. Der Film ist zwar äußerst ‘fesselnd’ und an manchen Stellen auch ein wenig gruselig, aber es ist keinerlei Gewalt oder sonstige böse Dinge enthalten.
Eine besondere Erwähnung zum Schluss sollte noch der Vorspann erhalten - ich finde es ja immer wieder schön, wenn Filme einen nett gemachten (aber nicht zu langen) Vorspann haben - und dies ist bei “The Others” der Fall. Man sieht verschiedene Tusche(?)-Zeichnungen, die größtenteils Szenen zeigen, die später im Film zu sehen sind. Teilweise leiten diese auch schon die ganze Licht-Schatten-Thematik ein.
Insgesamt hat mir “The Others” auch beim zweiten Sehen sehr gut gefallen - das Zusammenspiel aus Farben, Licht, Schatten und Musik baut besonders im ersten Teil exzellent Spannung auf, welche sich auch bis zum Schluss hält. Es gibt geradezu unwirklich anmutende Szenen, und der Zuschauer bleibt bis zum Schluss im Unklaren, was genau in diesem merkwürdigen Haus vor sich geht und wer nun eigentlich die “Guten” und wer die “Bösen” sind. Für den FILM gibt es also die volle Punktzahl.
Die DVD
“The Others” liegt auf einer zweischichtigen DVD-9 vor, welche in einer ‘normalen’ DVD-Hülle liegt (haben die einen speziellen Namen?). Außer der DVD selber befinden sich keinerlei Booklets oder ähnliches in der Hülle.
Der Film ist auf Englisch und Deutsch (beides Dolby Digital 5.1) enthalten, deutsche Untertitel sind zuschaltbar. An der Qualität des Tons gibt es nichts zu bemängeln, und auch das Bild (16:9) weißt keinerlei Unschärfen, Streifen oder jegliches auf.
Das deutsche Menü ist eher unaufregend jedoch übersichtlich gestaltet und enthält vier Punkte: Film Starten, Sprachauswahl, Szenenauswahl und Extras. Mir ist aufgefallen, dass das Menü auf meinem Laptop um einiges besser aussieht als im Fernsehen - denn bei letztgenanntem haben sich beim markieren der einzelnen Menüpunkte merkwürdige ‘Schlieren’ gebildet - dies kam auf dem Laptop nicht vor.
Unter dem Menüpunkt “Extras” befinden sich ein paar nette Sachen - die auf der Hülle angekündigten “Nichtverwendeten Szenen” kann ich jedoch nicht entdecken.
Ein(e?) B-Roll von rund 12 Minuten zeigt uns diverse Ausschnitte aus den Dreharbeiten, beispielsweise das Aufnahmen des Orchester oder diverse Vorbereitungen zu Szenen. Ehrlich gesagt fand ich das dann nicht all zu spannend und habe es größtenteils vorgespult *g*.
Es gibt zudem kurze Interviews mit den Hauptdarstellern (Nicole Kidman, Alakina Mann, James Bentley und Fionnula Flanagan) sowie Amenábar selber, die ich teilweise recht interessant und teilweise ziemlich allerweltsmäßig fand.
Von Nicole Kidman und Alejandro Amenábar ist jeweils ein Künstlerprofil enthalten, das in gut lesbarer Schrift ihren Werdegang beschreibt und Teile der Filmografie nennt.
Zu guter Letzt gibt es noch eine kleine Trailershow von 6 Spots, unter anderem zu “The Others” selber.
Alles in Allem ist die DVD von der Bild- und Tonqualität her absolut in Ordnung, ein paar mehr Extras wären jedoch schön gewesen. Auch hätten mehr Untertitel wohl niemandem weh getan, aber dem ein oder anderen genützt. Für die DVD gibt es insgesamt 3 von 5 Sternen.
Fazit
Ich vergebe 4 von 5 Sternen für die DVD “The Others”. Der Film ist wirklich ausgezeichnet, sowohl der Regisseur als auch die Darsteller haben gute Arbeit geleistet. Die DVD-Version ist alles in allem auch in Ordnung, ein hübscheres Menü und ein paar zusätzliche Extras wären jedoch wünschenswert gewesen.
Bei Amazon ist die DVD zur Zeit für 7,97 Euro erhältlich - ein sehr guter Preis, wie ich mal spontan finde. Da kann man durchaus zugreifen ;)
Über Bewertungen und Kommentare aller Art freue ich mich wie immer sehr. Dieser Bericht wird wohl früher oder später unter gleichem Benutzernamen bei Ciao erscheinen.
35 Bewertungen, 17 Kommentare
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24.01.2009, 16:43 Uhr von Michaela2015
Bewertung: sehr hilfreichsh, viele grüsse michi, ps. über gegenbesuche freue ich mich natürlich immer !
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19.07.2008, 14:06 Uhr von ingoa09
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr interessanter Bericht! Gruß Ingo
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16.10.2007, 00:52 Uhr von Puenktchen3844
Bewertung: sehr hilfreichIst ja mal wieder ein sehr guter und ausführlicher Bericht von Dir. Von mir bekommst Du 5 *****. LG
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31.08.2007, 04:11 Uhr von Kjeldi
Bewertung: sehr hilfreichklasse Bericht
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14.07.2007, 02:55 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichLG pet
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03.03.2006, 11:22 Uhr von topware2002
Bewertung: sehr hilfreich>>>>> SH <<<<<
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02.03.2006, 17:34 Uhr von Gemeinwesen
Bewertung: sehr hilfreich<b><i>Woher weiß man, wer die Guten und wer die Bösen sind?</i></b> Da gibt es zwei Möglichkeiten: a) Man isst vom Baum der Erkenntnis. b) Man ist trockener Alkoholiker und heißt George Dopelkorn Bush. Beste Grüße vom Gemeinwesen.
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02.03.2006, 17:32 Uhr von Alphanova1
Bewertung: sehr hilfreichLG!!! Lukas PS: Gegenlesungen werden von allen gerne gesehen!
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02.03.2006, 16:55 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich <br/>
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02.03.2006, 16:52 Uhr von TheBestGirl
Bewertung: sehr hilfreichsh - würde mich über gegenlesungen freuen. gruß sarah
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02.03.2006, 16:38 Uhr von viokat
Bewertung: sehr hilfreichHabe den Film selbst schon einmal gesehen, und werde es sicher bald mal wieder tun...LG Viokat
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02.03.2006, 16:37 Uhr von likewoah
Bewertung: sehr hilfreichSh...freue mich über Gegenlesungen!!
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02.03.2006, 16:36 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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02.03.2006, 16:30 Uhr von WreckRin
Bewertung: sehr hilfreichgelungener Bericht, freu mich über Gegenlesungen <br/>LG Sandra
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02.03.2006, 16:27 Uhr von waltraud.d
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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02.03.2006, 16:23 Uhr von sape26
Bewertung: sehr hilfreichtoller Bericht! ich fand den Film ziemlich gut! :) lg,Sandra
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02.03.2006, 16:22 Uhr von Oli33DUI
Bewertung: sehr hilfreichSehr informativer und ausführlicher Bericht, werd mir auch mal deine anderen Berichte anschauen :-). LG Oliver










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