Erfahrungsbericht von tina65
Heile, heile Gänschen, wird nie wieder gut...
Pro:
...
Kontra:
Schicksalsschläge
Empfehlung:
Nein
Es war ein warmer Sommertag, an einem Montag im Juli 19..(Datum unwichtig), schon lange her! Frau M... stand im Babyzimmer ihrer 4 1/2 Raum-Wohnung und blickte verträumt aus dem Fenster. Die Sonne lachte sie an und Klein Jonas(gerade 8 Wochen alt) quietschte vergnügt. Sie hielt ihn auf dem Arm, ihren kleinen Wonneproppen. Tochter Sarah(2 Jahre alt) spielte in ihrem eigenen Zimmer. Frau M. konnte sie singen hören, zur Musik von Frank Zander "Oh Susi..." Frau M. lächelte. Ihr Mann Peter war arbeiten. Familie M... hatte sich für diesen wunderschönen Montag schon etwas vorgenommen, wenn Herr M.. nachmittags von der Arbeit kommt, wollten sie mit den Kindern in den Zoo fahren, nach Gelsenkirchen.
Vorsichtig legte Frau M... den kleinen Jonas auf den Wickeltisch und zog ihn aus. Ihr Blick streifte immer wieder aus dem Fenster zum hellen Sonnenlicht hinaus. Sie freute sich auf den bevorstehenden Nachmittag mit ihrem Mann. Und so summte sie fröhlich ein Lied und kitzelte Jonas, nahm ihm die Windel ab und wickelte ihn neu. Sie war schon fast mit dem Kleinen fertig, als Lärm und ein fürchterlicher Schrei ihrer Tochter sie aus den Gedanken rissen. Frau M... erstarrte! Sarah schrie erbärmlich. Frau M... rannte panisch aus dem Babyzimmer und sah in Sarahs Zimmer, doch das kleine Mädchen war nicht mehr darin. Frau M... hastete durch die Wohnung und fand ihre Tochter schließlich in der Küche. Sie wurde kreidebleich, als sie sah, dass Sarah Schaum vor dem Mund hatte. In der linken Hand hielt das Mädchen ihren Teddybären, in der rechten die Flasche Domestos, aus der sie kurz vorher getrunken hatte. Frau M... schrie laut auf, packte Sarah, die in sich zusammen sackte, und zerrte die Kleine aus der Küche, hinaus in den Flur. Sarah gurgelte leise. "Ins Krankenhaus," durchfuhr es Frau M... Sofort ins Krankenhaus! Sie rannte mit ihrer Tochter auf die Strasse, zu ihrem Wagen, legte das Kind auf den Rücksitz und fuhr hektisch los.
Es dauerte nicht lange, da hatte sie die Klinik auch schon erreicht. Sarah wurde ihr, nachdem man Frau M´s Gestammel gedeutet hat, sofort abgenommen und behandelt. Das Mädchen hatte das Bewußtsein verloren. Frau M. setzte sich in den Flur des Krankenhauses und wartete, doch dann schien ihre Welt zusammenzubrechen. "Jonas"! Der kleine Jonas war ja alleine zu Hause! Sie hatte ihren Sohn zu Hause gelassen, hatte gar nicht mehr an ihn gedacht vor lauter Panik. Krampfhaft versuchte Frau M... sich zu erinnern. Was hatte sie mit Jonas gemacht, bevor Sarah schrie? Frau M... rannte zum nächsten Münztelefon. Jonas, so erinnerte sie sich lag immer noch auf dem Wickeltisch in seinem Zimmer. Sie hatte ihn dort liegen lassen, als sie Sarah hörte. "Ich muß Peter anrufen", dachte sie. "Er muß sofrot nach Hause fahren", mit zitternden Händen wählte sie die Nummer ihres Mannes, der noch in seinem Büro saß.
Herr M... konnte seine Frau kaum verstehen, als sie ihn gegen Mittag anrief. "Peter, fahr sofort nach Hause", sie lallte und es schien, als ob sie geweint hätte. "Was ist los?" fragte er vorsichtig. "Du sollst sofort nach Hause fahren!" schrie ihn seine Frau an. Dann konnte er noch den Namen Jonas verstehen, und er wußte, dass etwas nicht in Ordnung zu sein schien. Herr M... ließ alles liegen und stehen, sprach kurz mit seiner Sekretärin und verließ dann das Bürogebäude. Er rannte schnell zu seinem Auto und fuhr los. Es war ein relativ kurzer Weg bis nach Rüttenscheidt. Er mußte ein kurzes Stück über die Autobahn fahren, dann war er schon fast da. Er hantierte seinen BMW geschickt durch den Strassenverkehr, fuhr die Auffahrt entlang und wollte gerade auf die Autobahn auffahren, als er einen heftigen Stoss verspürte. Das Lenkrad rutschte ihm aus der Hand. Er hatte die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Den LKW, der ihn gerammt hatte, den sah er schon längst nicht mehr. Sein Wagen überschlug sich und Blut rannte ihm in seine Himmelblauen Augen.
"Frau M..." Die Stimme des Arztes rieß sie aus ihren tiefen, traumatischen Gedanken. Ihr Gesicht war rot vom weinen, die Augen verquollen. Sie wollte noch mal ihren Mann anrufen. Er mußte schon längst zu Hause sein, bei Jonas. "Frau M...", der Arzt sprach sie erneut an. Sie nickte. "Wir konnten Ihrer Tochter nicht mehr helfen." Sie hörte die Stimme des Mannes wie durch einen Schleier. "Ihre Tochter hat es nicht geschafft. Die inneren Blutungen, die durch die Chemikalien verursacht wurden, waren zu weit fortgeschritten." Sie nickte wieder. Eine Schwester kam hinzu und gab ihr ein Medikament. Sarah war nicht mehr! Sie war fort, für immer! "Ich muß meinen Mann anrufen", sagte sie leise. "Wir erledigen das schon für Sie", sagte sie Schwester freundlich. Sarah war tot! Tränen rannten Frau M... die Wangen hinunter. Sie schloß die Augen.
Als Herr M... ins selbe Krankenhaus eingeliefert wurde, in dem seine Frau saß, wußte er noch nichts vom Tod seiner Tochter, und Frau M... wußte auch nicht, dass ihr Mann nun sein Leben ausgehaucht hatte. Kurze Zeit nach seiner Einlieferung starb er an den schweren Verletzungen des Unfalls. Der Arzt, der ihn behandelte erfuhr, dass Frau M... ebenfalls in der Klinik war und sagte der freundlichen Schwester, dass man nun Frau M... auch über den Tod ihres Mannes informieren sollte. Die Schwester und die Ärzte sahen sich fassungslos an. Wie konnte so etwas geschehen? Erst die Tochter, dann auch noch der Ehemann.
In Frau M`s Kopf schrie es auf, als man ihr sagte, Peter, ihr Mann sei bei einem Autounfall um´s Leben gekommen. "Nein, nein, nein!" Immer wieder schrie sie die Worte. Und dann hatte sie nur noch einen Gedanken:"Jonas!" "Ihr müßt Jonas holen", rief sie den Ärzten zu. "Er ist doch alleine zu Hause. Bitte, bitte, helft Jonas. Er ist noch so klein." Das Krankenhaus rief die Feuerwehr an, die sich sofort auf den Weg zur Wohnung der Familie M... die nicht mehr existierte, machte. Die Männer der Feuerwehr brachen die Wohnungstüre auf. Neugierige Nachbarn versammelten sich schon im Hausflur. Frau M... saß zitternd in der Klinik, hatte zuerst ihre kleine Sarah verabschiedet, danach ihren Mann, den sie kaum wiedererkannt hatte. Langsam kehrte Stille ein in ihrem Kopf. Sie blicke zum Deckenlicht, und sie wußte, es würde sie voll treffen, dieses Schicksal! Sie konnte ihm nicht entkommen.
Die Männer von der Feuerwehr fanden den kleinen Jonas, in seinem Babyzimmer, tot, vom Wickeltisch gefallen. Sein kleiner Körper lag leblos und kalt auf dem Boden des Zimmers, seine kleinen Augen für immer geschlossen. Frau M... fragte immer wieder nach ihrem Sohn, doch niemand im Krankenhaus hatte noch den Mut ihr überhaupt etwas zu sagen. Man brachte sie schließlich weg. In die psychatrische Abteilung, dort brachte man ihr dann schonend bei, dass auch ihr Sohn verstorben war. Frau M´s Herz war leer. Innerhalb einer Stunde hatte sie alle verloren, was sie geliebt hatte. Innerhalb einer Stunde wurde ihr Leben zerstört. Vor lauter Vorwürfen wurde sie wirr im Kopf. Sie kam in eine Heilanstalt, wo sie niemand mehr zu Gesicht bekam, niemand hörte auch nur etwas mehr von ihr. Sie geriet in Vergessenheit, so wie ihre Tochter, ihr Sohn und ihr Mann Peter. Doch ab und zu, da kommt dann die Erinnerung, an diesen schrecklichen Tag, und dies ist die Geschichte dazu.
@ Diese Geschichte beruht auf eine wahre Begebenheit. Frau M... war eine frühere Arbeitskollegin meinr Tante. Dieser Tag liegt nun schon viele, viele Jahre zurück. Als meine Tante mir davon erzählte, ging mir Frau M... und ihr Schicksal nie so ganz aus dem Kopf. Weder meine Tante noch jemand anderes hat je wieder was von Frau M... gehört@
91 Bewertungen, 38 Kommentare
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16.06.2006, 11:04 Uhr von Tweety30
Bewertung: sehr hilfreichOh Gott, das ist echt passiert? Die arme Frau!!! :o(
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30.05.2006, 23:15 Uhr von B_Engal
Bewertung: sehr hilfreichSehr sehr schlimm was da passiert ist...
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27.05.2006, 22:03 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreich‹(•¿•)›…..SH - LG Anja......‹(•¿•)›
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21.05.2006, 04:28 Uhr von matahari66
Bewertung: sehr hilfreich* * S H * * Liebe Grüße (),,,/) matahari66 >(° v °)< (")...(")
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13.05.2006, 21:53 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreichheftiger bericht ... macht nachdenklich ... sh ... lg susi
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06.05.2006, 12:46 Uhr von Magicfinger
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich <br/> <br/>Grüsse <br/> <br/>** MAGICFINGER **
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02.05.2006, 14:22 Uhr von iii
Bewertung: sehr hilfreich+++ sehr hilfreich +++
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27.04.2006, 00:11 Uhr von _knuddelmonster88_
Bewertung: sehr hilfreich>>> sehr hilfreich <<< <br/>Und viele liebe Grüße von Sara
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26.04.2006, 02:55 Uhr von hachy01
Bewertung: sehr hilfreichsehr traurig! LG hachy
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23.04.2006, 00:00 Uhr von Blinkjewel
Bewertung: sehr hilfreichsh lg Blinkjewel
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22.04.2006, 21:48 Uhr von Mogry1987
Bewertung: sehr hilfreichSH ;) LG Stefanie :)
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12.04.2006, 18:05 Uhr von diana75
Bewertung: sehr hilfreichKommentar siehe Ciao. LG diana75
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12.04.2006, 16:02 Uhr von mattha
Bewertung: sehr hilfreichDu lieber Gott.....
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12.04.2006, 00:48 Uhr von mami_online
Bewertung: sehr hilfreichAch du Scheiße..... wenn ich das mal so sagen darf.... Ich hoffe, das passiert keinem weiteren Menschen....
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11.04.2006, 21:46 Uhr von flergirl
Bewertung: sehr hilfreichich denke der bericht zeigt das es immer leute geben wird, den es schlechter als einem selbst ergehen kann. Würde es hier ein besonders hilfreich geben, der bericht hätte es mehr als nur verdient, lg flergirl
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11.04.2006, 15:08 Uhr von marti22
Bewertung: sehr hilfreich<b> Lieben Gruß Tina </b>
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11.04.2006, 13:18 Uhr von fast_help
Bewertung: sehr hilfreichLG Andy
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10.04.2006, 23:13 Uhr von apfel71
Bewertung: sehr hilfreichVon deinen Berichten bin ich ja schon einiges gewohnt, aber das hier ist der Hammer. So viel Unglück kann einem alleine doch gar nocht passieren...- das ist ja der Horror. LG Susann
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10.04.2006, 21:08 Uhr von kate222
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Katrin
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10.04.2006, 19:34 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichHuah - wie kann denn soviel Schreckliches (an einem Tag) geschehen...?? *michamkopfkratz* <br/>
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10.04.2006, 18:14 Uhr von marina71
Bewertung: sehr hilfreichecht hart.
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10.04.2006, 17:50 Uhr von Natascha20
Bewertung: sehr hilfreichsh + LG, Natascha
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10.04.2006, 00:28 Uhr von redwomen
Bewertung: sehr hilfreichIch habe dir ja schon geschrieben wie dieser Bericht auf mich gewirkt hat. -es ist einfach unglaublich- Habe diese Geschichte heute meinem Mann erzählt und er meinte nicht richtig gehört zu haben. LG Maria
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10.04.2006, 00:15 Uhr von Praetorianerin
Bewertung: sehr hilfreichsehr bewegender bericht.
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09.04.2006, 23:27 Uhr von schnekuesschen
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht...lG Sandy :-)))
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09.04.2006, 23:17 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Birgit :-)
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09.04.2006, 23:02 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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09.04.2006, 22:51 Uhr von katy50
Bewertung: sehr hilfreichein sehr trauriger bericht, der mich zum weinen bringt, ist ja furchtbar was dieser frau geschehen ist. LG
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09.04.2006, 22:00 Uhr von SeriousError
Bewertung: sehr hilfreich<b>Ein "sehr hilfreich" von mir für diesen tollen Beitrag. :o) Gruß SeriousError!</b>
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09.04.2006, 21:48 Uhr von Kranich
Bewertung: sehr hilfreich<b>sh - * lg & thx 4 re * ;-))</b>
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09.04.2006, 21:46 Uhr von Flute
Bewertung: sehr hilfreichDas macht sprachlos... <br/>Lg. Dunja
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09.04.2006, 21:38 Uhr von moniseiki
Bewertung: sehr hilfreich***************************************** <br/>***************************************** <br/>********Liebe grüße moniseiki******** <br/>***************************************** <br/>*****************************************
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09.04.2006, 21:38 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich <br/>
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09.04.2006, 21:38 Uhr von Goldband
Bewertung: sehr hilfreichUnfassbar!
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09.04.2006, 21:37 Uhr von luna1011
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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09.04.2006, 21:35 Uhr von Venezianerin_2005
Bewertung: sehr hilfreichSH & LG :o) Ina
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09.04.2006, 21:34 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr schön! Würd' mich über GL freuen. ;o) .. Lieben Gruss, Manuela :o)
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09.04.2006, 21:31 Uhr von JoergTh
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr ausführlicher, informativer und damit besonders lesenswerter Bericht! Deshalb auch von mir ein sehr hilfreich. Ich wünsche einen schönen Sonntag Abend! Liebe Grüße, Jörg
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