Try this - Pink Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von T_Goose
Probiert es
Pro:
Klasse Songs, abwechslungsreich
Kontra:
Der Bonus Track
Empfehlung:
Ja
Pink hat sich mit dem letzten Album Missundaztood in meinen Ohren einen Platz in der vordersten Reihe erkämpft. Umso mehr habe ich mich natürlich darüber gefreut, als das neue Album „Try this“ erschien. Endlich gab es Nachschub für meine Ohren. Bei einem Preis von 9,99 € habe ich dann auch sofort zugeschlagen.
Cover :
_/_/_/_/
Auf dem Cover, dass fast völlig schwarz/weiß gehalten, ist das Gesicht von Pink zu sehen. Verführerisch leckt sie sich mit der Zunge über ihre Lippe! Oben rechts steht die Aufschrift „Pink - Try this“, die im knalligen Rot zu sehen ist.
Auf der Rückseite, die ebenfalls in schwarz/weiß ist, sitzt Pink in einem engen Käfig. Links und rechts davon stehen in roter Schrift die einzelnen Titel inklusive Zeitangabe. Zusätzlich ist noch der Hinweis, dass die CD einen Kopierschutz besitzt, sich aber trotzdem dank des installierten Players auf dem PC abspielen lässt.
Im CD-Booklett sind die Texte zu den einzelnen Liedern abgedruckt. Das Album hat insgesamt 14 Titel und 1 Bonustrack mit einer Gesamtlänge von 56:20 Minuten.
Titelliste :
_/_/_/_/_/
1. Trouble ( 3:15 Minuten )
2. God is a DJ ( 3:47 Minuten )
3. Last to Know ( 4:05 Minuten )
4. Tonight’s the Night ( 3:58 Minuten )
5. Oh my God ( 3:45 Minuten )
6. Catch me While I’m sleeping ( 5:04 Minuten )
7. Waiting for Love ( 5:30 Minuten )
8. Save my Life ( 3:18 Minuten )
9. Try too Hard ( 3:15 Minuten )
10. Humble Neighbourhood ( 3:54 Minuten )
11. Walk Away ( 3:41 Minuten )
12. Unwind ( 3:15 Minuten )
13. Feel good Time ( 3:58 Minuten )
14. Love Song ( 2:31 Minuten )
15. Hooker ( 3:04 ) - Bonustrack
Einzeltitel :
_/_/_/_/_/_/
Trouble
Der Einstieg in das Album ist gleich sehr rockig. Mit harten Gitarrenklängen und dazu ein Schlagzeug wird Pink hier begleitet. Ihre Stimme ist dabei absolut rockig und beim Refrain, der sofort ins Ohr geht, schreit sie ihren Text förmlich ins Mikro. Aber auch ein paar sanftere Passagen bieten die Möglichkeit, sich ein wenig zu entspannen. Das klingt genial! Der Hauptteil liegt aber eindeutig bei den lauteren fetzigen Abschnitten. Es wundert daher auch kaum, dass die Single-Auskopplung ebenfalls erfolgreich ist. Ein Hörtipp gleich zu Beginn...
Note 1-
God is a DJ
Das Lied beginnt etwas gelassener, als das vorherige. Doch Drums und Keyboard ebnen den Weg zu einem immer stärker werdenden Lied. Und dann zum Refrain ist die Stimmung auch am Kochen und entlädt sich in einem regelrechten Feuerwerk! Anschließend wird aber wieder zu der anfänglichen Lautstärke zurückgekehrt. Aber es ist genau das, was mir an den Lied so gut gefällt. Ich hätte nichts dagegen, wenn das Niveau auf diesem Level bleiben würde...
Note 2
Last to Know
Eine langsame Akustik Gitarre ist hier zu hören, bevor Pink mit ihrem Gesang einsetzt. Dieser ist zunächst auch zwar recht verhalten, entwickelt sich aber genau wie bei „God is a DJ“ im Laufe des Songs. Denn spätestens beim Refrain, der sehr melodiös ist, kommt sie richtig zur Geltung. Jaa, das nenne ich tolle Musik. Die Boxen wackeln und ich singe laut dazu mit...
Note 2
Tonight’s the Night
Schwungvolle südamerikanische Klänge sind das Erste, was ihr hier hört. Ich fühle mich, als wäre ich einer Cocktail-Bar auf Cuba und schlürfte genüsslich an meinem Cocktail! Dabei ist das Lied ganz und gar nicht im bisherigen Stil, sondern eher ruhig gehalten, ohne großartige Höhepunkte. Es eignet sich bestens als Hintergrundmusik, wozu sich herrlich entspanne lässt...
Note 2-
Oh my God
Mit Gitarre und Drums geht es hier los. Aber wer jetzt wieder etwas mehr Power erwartet hat, der sieht sich getäuscht. Die Instrumente dudeln stumpf vor sich hin und auch Pinks Gesang ist eintönig und absolut langweilig! „Oh my God“ schient genau der richtige Titel für dieses Lied zu sein, denn es plätschert lieblos vor sich hin, ohne auch nur an einer einzigen Stellen zu überzeugen. Aber jedes Album hat seine schlechten Lieder...
Note 4
Catch me While I’m sleeping
Hier zeigt sich Pink einmal von ihrer anderen Seite. Nach so viel Rock, kommt nun ihrer sanfte Seite durch, die sie mit dieser Ballade eindrucksvoll unter Beweis stellt. Ihre Stimme klingt anmutig und verzaubert mich von Beginn an. Ich sinke zurück, schließe meine Augen und beginne zu Träumen. Einfach genial! Es ist zwar scher vorstellbar, aber Pink kann es auch auf diese Art und Weise. Hört es euch auf jeden Fall an!
Note 2+
Waiting for Love
Auch hier beginnt es verhalten, begleitet von einer Gitarre. Doch im Vergleich zum letzten Stück, steckt hier schon wieder deutlich mehr Energie in Pinks Stimme. Allerdings kann sich das Lied an keiner Stelle so richtig hervorheben, sondern bleibt auf dem anfänglichen Niveau. Schade, denn es wäre bestimmt deutlich mehr drin gewesen. Zwar wird zum Refrain hin die Stimme lauter und fordernder, aber das reicht diesmal leider nicht aus. Ganz nett, aber eben nichts besonders...
Note 2-
Save my Life
Der Anfang ist temporeich und das bisher schnellste Lied, was ich auf diesem Album gehört habe. Dazu eine angenehme Stimme die sanft und klar ist. Doch so wie das Lied anfängt, so bleibt es auch und ändert sich überhaupt nicht. Das klingt daher etwas eintönig, ist aber noch erträglich. Immerhin ist die Melodie nett und setzt sich im Ohr fest...
Note 3
Try too Hard
Jetzt geht es wieder zur Sache! Wie der Titel schon vermuten lässt, ist hier wieder mehr Feuer drin und so ist es auch. Schnelle und laute Klänge auf Schlagzeug und E-Gitarre geben einen impulsiven Einstieg. Dazu die fetzige Stimme von Pink und fertig ist ein weiterer Hit! Vor allen der Refrain, der ausgesprochen rhythmisch ist, gefällt mir und geht dort hin, wo er es soll. Ins Ohr!!! Toller Rock, der sich auch hervorragend zum Abtanzen hören lässt...
Note 2+
Humble Neighbourhood
Wow! Sehr schnell, rockig und vor allen eins – laut! Das ist es, was mir als erstes zu diesem Lied einfällt. Und daran ändert sich auch nichts. Die Instrumente glühen förmlich und das Mikro muss einiges aushalten, da die Stimme von Pink sehr laut und impulsiv ist! Der Refrain ist sehr rhythmisch und lädt zum Mitsingen ein. „Humble Neighbourhodd“ ist einfach genial, ihr solltet die Lautstärke hochdrehen und es euren Nachbarn mal so richtig zeigen. Die werden sich bestimmt freuen...
Note 1
Walk Away
Nach dieser Verausgabung, ist erst mal wieder etwas Ruhe angesagt. Aber die kann ich auch wirklich gebrauchen. Die Nachbarn freuen sich übrigens auch ;-) Das Schlagzeug ist eindeutig langsamer und daher auch nicht sonderlich laut. Pink selbst singt gelassener und erholt sich bei „Walk Away“ ebenfalls. Lediglich beim Refrain wird sie etwas lauter und rockt mehr. Aber eben nur zum Refrain. Am besten eignet sich das Lied für den Hintergrund...
Note 2-
Unwind
Poppiger Klänge geben hier zu Beginn ihr bestes. Doch schnell ist zu merken, dass es doch deutlich fetziger zur Sache geht. Pinks Stimme ist recht rau, was aber hier einigermaßen zu den begleitenden Instrumenten passt. Zum Refrain hin gibt es immer eine Steigerung, anschließend wird aber wieder zum gewohnten Rhythmus zurückgekehrt. Meiner Meinung nach eignet sich „Unwind“ hervorragend als Hintergrundmusik, um die Laune etwas aufzupeppen...
Note 2-
Feel good Time
Ein Lied, was sich von den anderen deutlich abhebt. Es ist etwas völlig anderes, geht mehr in die Pop-Richtung, nicht die bisher gewohnte rockige Seite! Mir gefällt es aber trotzdem gut, vor allen, weil es einige Tempowechsel hat. Mal schneller, dann wieder etwas langsam. Das klingt sehr interessant. Da kommt die Gute Zeit durch und ich fühle sie ganz deutlich...
Note 2-
Love Song
Ganz leise ist eine Gitarre zu hören, wozu Pink sanft summt. Der einsetzende Gesang ist sehr anschmiegsam und wird fast ins Mikro gehaucht. Da bekomme ich fast Gänsehaut, so anmutig hört sich alles an. Eine wirklich tolle Rockballade, die mit viel Gefühl gesungen ist. Doch leider ist sie viel zu kurz geraten... Trotzdem ein echter Hörtipp!
Note 1
Hooker
Bei dem letzten Stück handelt es sich um den Bonus-Track. Zu Beginn sind neben dem Schlagzeug einige elektronische Klänge zu hören, die ich nicht so richtig einordnen kann. Pinks Stimme klingt sehr verzerrt und es macht nicht wirklich Spaß ihr zuzuhören. Außerdem schreit sie „Hooker“ ständig ins Mikro, was mir auch ganz und gar nicht gefällt. Den Bonus-Track hätte man sich ernsthaft sparen können, denn so ein Ende hat dieses tolle Album nicht verdient...
Note 4
Fazit :
_/_/_/
Try this ist ein tolles rockiges Album, was ganz nach meinem Geschmack ist. Die Zusammenstellung der Lieder gefällt mir gut und ich finde auch, dass das Album abwechslungsreich gestaltet wurde. Der Hauptanteil gebührt natürlich den rockigen Stücken, aber auch der Rest ist nicht zu verachten. Mein Notendurchschnitt für die Lieder liegt etwas über der 2-. Das ist meiner Meinung nach bemerkenswert und zeigt die Klasse, die Pink in diesem Album von sich gibt. Das Cover bzw. Booklett finde ich absolut in Ordnung und es bietet alles, was ich mir davon erwarte.
Daher vergebe ich für das Album 4 Sterne und kann es euch nur ans Herz legen. Wer Pink mag, kommt an dem Album nicht vorbei, aber auch Neulinge werden daran ihren Spaß haben. Probiert es!
Ich danke für eure Aufmerksamkeit
Ciao T_Goose
Cover :
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Auf dem Cover, dass fast völlig schwarz/weiß gehalten, ist das Gesicht von Pink zu sehen. Verführerisch leckt sie sich mit der Zunge über ihre Lippe! Oben rechts steht die Aufschrift „Pink - Try this“, die im knalligen Rot zu sehen ist.
Auf der Rückseite, die ebenfalls in schwarz/weiß ist, sitzt Pink in einem engen Käfig. Links und rechts davon stehen in roter Schrift die einzelnen Titel inklusive Zeitangabe. Zusätzlich ist noch der Hinweis, dass die CD einen Kopierschutz besitzt, sich aber trotzdem dank des installierten Players auf dem PC abspielen lässt.
Im CD-Booklett sind die Texte zu den einzelnen Liedern abgedruckt. Das Album hat insgesamt 14 Titel und 1 Bonustrack mit einer Gesamtlänge von 56:20 Minuten.
Titelliste :
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1. Trouble ( 3:15 Minuten )
2. God is a DJ ( 3:47 Minuten )
3. Last to Know ( 4:05 Minuten )
4. Tonight’s the Night ( 3:58 Minuten )
5. Oh my God ( 3:45 Minuten )
6. Catch me While I’m sleeping ( 5:04 Minuten )
7. Waiting for Love ( 5:30 Minuten )
8. Save my Life ( 3:18 Minuten )
9. Try too Hard ( 3:15 Minuten )
10. Humble Neighbourhood ( 3:54 Minuten )
11. Walk Away ( 3:41 Minuten )
12. Unwind ( 3:15 Minuten )
13. Feel good Time ( 3:58 Minuten )
14. Love Song ( 2:31 Minuten )
15. Hooker ( 3:04 ) - Bonustrack
Einzeltitel :
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Trouble
Der Einstieg in das Album ist gleich sehr rockig. Mit harten Gitarrenklängen und dazu ein Schlagzeug wird Pink hier begleitet. Ihre Stimme ist dabei absolut rockig und beim Refrain, der sofort ins Ohr geht, schreit sie ihren Text förmlich ins Mikro. Aber auch ein paar sanftere Passagen bieten die Möglichkeit, sich ein wenig zu entspannen. Das klingt genial! Der Hauptteil liegt aber eindeutig bei den lauteren fetzigen Abschnitten. Es wundert daher auch kaum, dass die Single-Auskopplung ebenfalls erfolgreich ist. Ein Hörtipp gleich zu Beginn...
Note 1-
God is a DJ
Das Lied beginnt etwas gelassener, als das vorherige. Doch Drums und Keyboard ebnen den Weg zu einem immer stärker werdenden Lied. Und dann zum Refrain ist die Stimmung auch am Kochen und entlädt sich in einem regelrechten Feuerwerk! Anschließend wird aber wieder zu der anfänglichen Lautstärke zurückgekehrt. Aber es ist genau das, was mir an den Lied so gut gefällt. Ich hätte nichts dagegen, wenn das Niveau auf diesem Level bleiben würde...
Note 2
Last to Know
Eine langsame Akustik Gitarre ist hier zu hören, bevor Pink mit ihrem Gesang einsetzt. Dieser ist zunächst auch zwar recht verhalten, entwickelt sich aber genau wie bei „God is a DJ“ im Laufe des Songs. Denn spätestens beim Refrain, der sehr melodiös ist, kommt sie richtig zur Geltung. Jaa, das nenne ich tolle Musik. Die Boxen wackeln und ich singe laut dazu mit...
Note 2
Tonight’s the Night
Schwungvolle südamerikanische Klänge sind das Erste, was ihr hier hört. Ich fühle mich, als wäre ich einer Cocktail-Bar auf Cuba und schlürfte genüsslich an meinem Cocktail! Dabei ist das Lied ganz und gar nicht im bisherigen Stil, sondern eher ruhig gehalten, ohne großartige Höhepunkte. Es eignet sich bestens als Hintergrundmusik, wozu sich herrlich entspanne lässt...
Note 2-
Oh my God
Mit Gitarre und Drums geht es hier los. Aber wer jetzt wieder etwas mehr Power erwartet hat, der sieht sich getäuscht. Die Instrumente dudeln stumpf vor sich hin und auch Pinks Gesang ist eintönig und absolut langweilig! „Oh my God“ schient genau der richtige Titel für dieses Lied zu sein, denn es plätschert lieblos vor sich hin, ohne auch nur an einer einzigen Stellen zu überzeugen. Aber jedes Album hat seine schlechten Lieder...
Note 4
Catch me While I’m sleeping
Hier zeigt sich Pink einmal von ihrer anderen Seite. Nach so viel Rock, kommt nun ihrer sanfte Seite durch, die sie mit dieser Ballade eindrucksvoll unter Beweis stellt. Ihre Stimme klingt anmutig und verzaubert mich von Beginn an. Ich sinke zurück, schließe meine Augen und beginne zu Träumen. Einfach genial! Es ist zwar scher vorstellbar, aber Pink kann es auch auf diese Art und Weise. Hört es euch auf jeden Fall an!
Note 2+
Waiting for Love
Auch hier beginnt es verhalten, begleitet von einer Gitarre. Doch im Vergleich zum letzten Stück, steckt hier schon wieder deutlich mehr Energie in Pinks Stimme. Allerdings kann sich das Lied an keiner Stelle so richtig hervorheben, sondern bleibt auf dem anfänglichen Niveau. Schade, denn es wäre bestimmt deutlich mehr drin gewesen. Zwar wird zum Refrain hin die Stimme lauter und fordernder, aber das reicht diesmal leider nicht aus. Ganz nett, aber eben nichts besonders...
Note 2-
Save my Life
Der Anfang ist temporeich und das bisher schnellste Lied, was ich auf diesem Album gehört habe. Dazu eine angenehme Stimme die sanft und klar ist. Doch so wie das Lied anfängt, so bleibt es auch und ändert sich überhaupt nicht. Das klingt daher etwas eintönig, ist aber noch erträglich. Immerhin ist die Melodie nett und setzt sich im Ohr fest...
Note 3
Try too Hard
Jetzt geht es wieder zur Sache! Wie der Titel schon vermuten lässt, ist hier wieder mehr Feuer drin und so ist es auch. Schnelle und laute Klänge auf Schlagzeug und E-Gitarre geben einen impulsiven Einstieg. Dazu die fetzige Stimme von Pink und fertig ist ein weiterer Hit! Vor allen der Refrain, der ausgesprochen rhythmisch ist, gefällt mir und geht dort hin, wo er es soll. Ins Ohr!!! Toller Rock, der sich auch hervorragend zum Abtanzen hören lässt...
Note 2+
Humble Neighbourhood
Wow! Sehr schnell, rockig und vor allen eins – laut! Das ist es, was mir als erstes zu diesem Lied einfällt. Und daran ändert sich auch nichts. Die Instrumente glühen förmlich und das Mikro muss einiges aushalten, da die Stimme von Pink sehr laut und impulsiv ist! Der Refrain ist sehr rhythmisch und lädt zum Mitsingen ein. „Humble Neighbourhodd“ ist einfach genial, ihr solltet die Lautstärke hochdrehen und es euren Nachbarn mal so richtig zeigen. Die werden sich bestimmt freuen...
Note 1
Walk Away
Nach dieser Verausgabung, ist erst mal wieder etwas Ruhe angesagt. Aber die kann ich auch wirklich gebrauchen. Die Nachbarn freuen sich übrigens auch ;-) Das Schlagzeug ist eindeutig langsamer und daher auch nicht sonderlich laut. Pink selbst singt gelassener und erholt sich bei „Walk Away“ ebenfalls. Lediglich beim Refrain wird sie etwas lauter und rockt mehr. Aber eben nur zum Refrain. Am besten eignet sich das Lied für den Hintergrund...
Note 2-
Unwind
Poppiger Klänge geben hier zu Beginn ihr bestes. Doch schnell ist zu merken, dass es doch deutlich fetziger zur Sache geht. Pinks Stimme ist recht rau, was aber hier einigermaßen zu den begleitenden Instrumenten passt. Zum Refrain hin gibt es immer eine Steigerung, anschließend wird aber wieder zum gewohnten Rhythmus zurückgekehrt. Meiner Meinung nach eignet sich „Unwind“ hervorragend als Hintergrundmusik, um die Laune etwas aufzupeppen...
Note 2-
Feel good Time
Ein Lied, was sich von den anderen deutlich abhebt. Es ist etwas völlig anderes, geht mehr in die Pop-Richtung, nicht die bisher gewohnte rockige Seite! Mir gefällt es aber trotzdem gut, vor allen, weil es einige Tempowechsel hat. Mal schneller, dann wieder etwas langsam. Das klingt sehr interessant. Da kommt die Gute Zeit durch und ich fühle sie ganz deutlich...
Note 2-
Love Song
Ganz leise ist eine Gitarre zu hören, wozu Pink sanft summt. Der einsetzende Gesang ist sehr anschmiegsam und wird fast ins Mikro gehaucht. Da bekomme ich fast Gänsehaut, so anmutig hört sich alles an. Eine wirklich tolle Rockballade, die mit viel Gefühl gesungen ist. Doch leider ist sie viel zu kurz geraten... Trotzdem ein echter Hörtipp!
Note 1
Hooker
Bei dem letzten Stück handelt es sich um den Bonus-Track. Zu Beginn sind neben dem Schlagzeug einige elektronische Klänge zu hören, die ich nicht so richtig einordnen kann. Pinks Stimme klingt sehr verzerrt und es macht nicht wirklich Spaß ihr zuzuhören. Außerdem schreit sie „Hooker“ ständig ins Mikro, was mir auch ganz und gar nicht gefällt. Den Bonus-Track hätte man sich ernsthaft sparen können, denn so ein Ende hat dieses tolle Album nicht verdient...
Note 4
Fazit :
_/_/_/
Try this ist ein tolles rockiges Album, was ganz nach meinem Geschmack ist. Die Zusammenstellung der Lieder gefällt mir gut und ich finde auch, dass das Album abwechslungsreich gestaltet wurde. Der Hauptanteil gebührt natürlich den rockigen Stücken, aber auch der Rest ist nicht zu verachten. Mein Notendurchschnitt für die Lieder liegt etwas über der 2-. Das ist meiner Meinung nach bemerkenswert und zeigt die Klasse, die Pink in diesem Album von sich gibt. Das Cover bzw. Booklett finde ich absolut in Ordnung und es bietet alles, was ich mir davon erwarte.
Daher vergebe ich für das Album 4 Sterne und kann es euch nur ans Herz legen. Wer Pink mag, kommt an dem Album nicht vorbei, aber auch Neulinge werden daran ihren Spaß haben. Probiert es!
Ich danke für eure Aufmerksamkeit
Ciao T_Goose
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