Erfahrungsbericht von cutie
Arbeiten - Mein Beruf
Pro:
Braucht man
Kontra:
Manchmal will man nicht mehr
Empfehlung:
Ja
Ich habe eben mal ein bischen hier gestöbert. Und da kam ich auf die Rubrik alles mit A... Da fiel mir spontan die Arbeit ein.
Nun zu meiner Arbeit
- 1997 - habe ich eine Ausbildung zur Bürokauffrau begonnen. Meine Mutter wollte eigentlich das ich zum Steuerberater gehe, weil sie meinte, da kann man sich dann nebenher noch was verdienen. Nunja aber jetzt hatte ich eben mal die Lehrstelle als Bürokauffrau in einem kleinen Betrieb bekommen.
Die Firma stellte damals nur einen Azubi ein, um die Dame im Sekretariat zu entlasten. Also wurde ich eingearbeitet in die wichtigen Dinge dieses Büros und das wars.
- 2000 - im Juni habe ich dann meine Ausbildung mit erfolg abgeschlossen. Und ich hatte sogar schon einen Arbeitsvertrag als Sachbearbeiterin Personal und Sozialwesen in einer anderen Firma unterschrieben.
- 2000- 08.06.2000: Mein erster Arbeitstag in der neuen Firma. Alle sind super im Stress und haben kaum Zeit mir etwas zu zeigen. Langsam und nach und nach werde ich eingearbeitet.
Was meine Aufgabe ist.:
Unsere Firma, die in ganze Deutschland einzelne Betriebe hat, ist aufgetielt in die Distrikte Nord, Ost, Mitte, Süd und West.
Ich bin für die Distrikte Mitte und Süd zuständig.
Ich mache alles von der Eintstellung bis zur Entlassung. Das heisst, ich schreibe den Arbeitsvertag wenn jemand eingestellt wird und ich schreibe auch die Kündigung wenn jemand entlassen wird.
Da unser Betrieb sehr groß ist haben wir auch einen Betriebsrat. Zu meiner Aufgabe gehört es dann auch mit ihm zusammen zu arbeiten.
Ausserdem erhalten die Mitarbeiter aus dem Distrikt Mitte und Süd ihr Gehalt von mir. Zwischenzeugniss, Zeugnisse, Bescheinigungen und alles was sonst noch zu der Mitarbeiterbetreung zählt gehört zu meinem Aufgabenbereich.
Um in meinem Job weiter zu kommen mache ich momentan eine Weiterbildung zur Personalfachkauffrau. Das ist dann die Bestätigung, das ich weiß was ich in meinem Beruf tue ;).
Ich arbeite mittlerweile 4 Jahre in dieser Firma.Und ich habe dort schon einiges erlebt. Oft habe ich auch schon nachgedacht zu kündigen und mir einen anderen Arbeitsplatz zu suchen. Aber dafür liebe ich meinen Beruf viel zu sehr und es war ja auch immer mein Traumberuf. Ausserdem hat man nach so einer langen Zeit in der man für die Mitarbeiter zuständig ist ein ganz besonderes Verhältnis zu den Mitarbeitern aufgebaut.
Wenn man mich heute fragen würde, ob ich den Beruf nochmal machen würde, würde ich auf jeden Fall ja sagen.
Hier nochmal kurze Fakten zu dem Beruf Sachberabeiterin - Personal und Sozialwesen
Voraussetzung:
Kaufmännische Ausbildung.
Meist wird Berufseinsteigern keine Chance gegeben. In meinem Fall hatte ich aber Glück
Aufstiegsmöglichkeiten:
Ja. Zum Personalrefrenten evtl. später mal Abteilungsleiter
Aufgaben:
administrative Verwatlungsaufgaben und erstellen der Gehaltsabrechnun.
Gehalt:
zwischen 2000 und 2500 Euro Brutto je nach Ausbildung und Berufserfahrung.
Ich hoffe Euch hat mein kleiner Bericht über meinen Job gefallen.
Nun zu meiner Arbeit
- 1997 - habe ich eine Ausbildung zur Bürokauffrau begonnen. Meine Mutter wollte eigentlich das ich zum Steuerberater gehe, weil sie meinte, da kann man sich dann nebenher noch was verdienen. Nunja aber jetzt hatte ich eben mal die Lehrstelle als Bürokauffrau in einem kleinen Betrieb bekommen.
Die Firma stellte damals nur einen Azubi ein, um die Dame im Sekretariat zu entlasten. Also wurde ich eingearbeitet in die wichtigen Dinge dieses Büros und das wars.
- 2000 - im Juni habe ich dann meine Ausbildung mit erfolg abgeschlossen. Und ich hatte sogar schon einen Arbeitsvertrag als Sachbearbeiterin Personal und Sozialwesen in einer anderen Firma unterschrieben.
- 2000- 08.06.2000: Mein erster Arbeitstag in der neuen Firma. Alle sind super im Stress und haben kaum Zeit mir etwas zu zeigen. Langsam und nach und nach werde ich eingearbeitet.
Was meine Aufgabe ist.:
Unsere Firma, die in ganze Deutschland einzelne Betriebe hat, ist aufgetielt in die Distrikte Nord, Ost, Mitte, Süd und West.
Ich bin für die Distrikte Mitte und Süd zuständig.
Ich mache alles von der Eintstellung bis zur Entlassung. Das heisst, ich schreibe den Arbeitsvertag wenn jemand eingestellt wird und ich schreibe auch die Kündigung wenn jemand entlassen wird.
Da unser Betrieb sehr groß ist haben wir auch einen Betriebsrat. Zu meiner Aufgabe gehört es dann auch mit ihm zusammen zu arbeiten.
Ausserdem erhalten die Mitarbeiter aus dem Distrikt Mitte und Süd ihr Gehalt von mir. Zwischenzeugniss, Zeugnisse, Bescheinigungen und alles was sonst noch zu der Mitarbeiterbetreung zählt gehört zu meinem Aufgabenbereich.
Um in meinem Job weiter zu kommen mache ich momentan eine Weiterbildung zur Personalfachkauffrau. Das ist dann die Bestätigung, das ich weiß was ich in meinem Beruf tue ;).
Ich arbeite mittlerweile 4 Jahre in dieser Firma.Und ich habe dort schon einiges erlebt. Oft habe ich auch schon nachgedacht zu kündigen und mir einen anderen Arbeitsplatz zu suchen. Aber dafür liebe ich meinen Beruf viel zu sehr und es war ja auch immer mein Traumberuf. Ausserdem hat man nach so einer langen Zeit in der man für die Mitarbeiter zuständig ist ein ganz besonderes Verhältnis zu den Mitarbeitern aufgebaut.
Wenn man mich heute fragen würde, ob ich den Beruf nochmal machen würde, würde ich auf jeden Fall ja sagen.
Hier nochmal kurze Fakten zu dem Beruf Sachberabeiterin - Personal und Sozialwesen
Voraussetzung:
Kaufmännische Ausbildung.
Meist wird Berufseinsteigern keine Chance gegeben. In meinem Fall hatte ich aber Glück
Aufstiegsmöglichkeiten:
Ja. Zum Personalrefrenten evtl. später mal Abteilungsleiter
Aufgaben:
administrative Verwatlungsaufgaben und erstellen der Gehaltsabrechnun.
Gehalt:
zwischen 2000 und 2500 Euro Brutto je nach Ausbildung und Berufserfahrung.
Ich hoffe Euch hat mein kleiner Bericht über meinen Job gefallen.
23 Bewertungen, 1 Kommentar
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07.07.2005, 21:12 Uhr von Bea_im_Netz
Bewertung: sehr hilfreichDas klingt für mich wie ein Bericht aus fernen Welten. Cool. Ich hab mir meine Studien mit diversen Bürojobs finanziert, da gab es aber wenig Positives. Deshalb bin ich auch ein Büroflüchtling - und lieber Künstlerin geworden. LG



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