Erfahrungsbericht von liskailonka
=====> ANGEBRANNT; IGITT!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Kratzkratz, schrappschrapp....
So geht es ziemlich oft in meiner Küche zu. Ich kann wunderbar Kochen und bin dann auch oft am Herd zu finden um wieder etwas tolles auf dem tisch zu zaubern.
Nur mit der Ordnung in der Küche klappt es irgendwie selten. Da stelle ich den Topf mit Reis auf und gehe dann die "paar" Minuten ins Internet. Wenn ich mich dann endlich von YOPI losreißen kann, klebt meistens der Reis in der ganzen Küche und meine Pötte sehen aus wie Sau.
Dann mal an die Arbeit; Kratzkratz, schrappschrapp, schrubschrub. Nochmal Bif im Topp und dann das Ganze wieder von vorne; Kratzkratz, schrappschrapp....
Da ich lieber faul als müde bin in Sachen Haushalt, schmeiße ich die Töppe dann ins Spülbecken und lasse sie da einweichen. Nur; es bringt nichts. Also schrubben und kratzen mußte ich dann immer noch.
Irgendwann, vor laaaaaaaaaaaaaaanger Zeit, kam mir eine blendende Idee, als ich mal mein Backofen reinigte mit einem handelsüblichen Reinigungsspray. Welch eine Idee! Wenn das Spray doch alle Ablagerungen im Backofen auflösen und entfernen kann, dann muß das Spray doch auch fertig werden mit so ein "bisschen" angebranntem Reis?
Der Versuch folgte direkt und ich nam den Topf, in dem ich vorhin die Eier gekocht hatte. Jaaaaaaa, lacht nur. Ich hatte gedösst auf dem Sofa und konnte danach meine 3-Minuten-Eier von der Decke kratzen und der Topf war ganz schön angebrannt. Der Reis gestern übrigens auch. Die Töppe wurden einfach eingesprüht mit dem Spray, womit ich sonst den Backofen reinige und das Experiment begann.
Beim ersten Versuch wollte es nicht so direkt klappen; ich meinte das sich jetzt innerhalb von 2 Minuten ein Wunder ereignen würde. Ich spülte den Reistopf um und bestaunte das Resultat. Hier und da hatte sich schon etwas getan; auch wenn das Reinigunsschaum nur 2 Minuten drauf war. Beim Eiertopf war das Resultat sogar noch besser; 50% der schwarzen Kruste hatte sich verflüssigt. Ich staunte nicht schlecht und machte mich weiter ans Experimentieren.
Ich habe das Reinigungsschaum verschiedene Male ausprobiert, um die richtige Einwirkzeit zu bestimmen und kam zu folgendem Resultat:
- Angebrannter Topf circa ein 1 cm. dick einsprühen mit dem Backofenreinger. Jeder handelsüblicher reicht vollkommen aus.
- Hinstellen und ab und zu reinsehen in den Topf. Dabei sieht man dann, das sich das Schaum langsam zurückbildet und verflüssigt. Das kann 10 bis 30 Minuten dauern.
- Wenn sich der ganze Schaum restlos verflüssigt hat, ist der Reinigungsprozeß abgeschlossen.
- Man nehme jetzt eine härtere Spülbürste oder Schwamm und ein winziges bischen Bif/Scheuermilch. Meist braucht man aber schon nicht mehr scheuern. Die schwarze Krusten habe sich verflüssigt unter dem Schaum und können, teilweise, mit einem Küchenpapier entfernt werden.
Vielleicht ist dies nicht die beste Lösung um angebrannte Töpfe zu behandeln; für mich ist sie es aber. Ich könnte natürlich auch Kochen lernen. *grins*
Copyright Ilonka Liska, 2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-02 14:02:37 mit dem Titel ABZOCKE BEI WWW.CIAO.DE: T-Shirt kaufen als Werbegag.
Heute schreibe ich über eine Erfahrung die Keine ist, denn kein Haar auf meinem Kopf wird daran denken auch nur ein Cent auszugeben für das CIAO -T-Shirt. Wieso nicht? Weil es viel zu teuer ist und ich mich ziemlich dumm vorkäme, wenn ich, soviel Geld für einen Baumwollfetzen ausgeben würde.
Wie bekommt man so ein T-Shirt? Auf der Plattform tauchen überall die Links auf mit der \"Aufforderung\" sich ein T-Shirt von CIAO zu bestellen, denn man möchte ja zeigen dass man auch CIAOaner ist. Klickt man diesen Link an, kommt man erst auf einer weiterführenden Seite von CIAO; hier wird natürlich Promotion betrieben — wie megacool und superduperschön es doch ist, wenn man so einen Fummel hätte der zeigt das man auch zu CIAO gehört. Wahlweise darf man seinen CIAO — Nick, seine Emailadresse oder seine Homepage aufdrucken lassen. Das alles unter einem riesengroßen Logo: Powered by CIAO! Ganz winzig klein untenan sieht man den \"bescheidenen\" Preis: € 15,99. Hört sich nicht schlecht an, denkt man dann und prompt wird auf den Bestellbutton geklickt um zu sehen wie es weitergeht.
Man landet dann bei der Firma Shirt Scout und braucht nur noch die gewünschte Größe anklicken. Die (versprochene) Möglichkeit um Nick, Mailaddy oder URL einzugeben, habe ich nicht gesehen. Wenn man dann die Größe angeklickt hat, geht es weiter zur Kasse (oder man shopt weiter) und dort bekommt man dann den Haken zu spüren; die Zahlungsmodalitäten sind absolut schlecht und wertlos zu nennen, wenn man bedenkt das die überwiegende Mehrzahl der User gerade mal 14-18 Jahre alte ist. Angeboten wird die Zahlung per Kreditkarte, über Bankeinzug oder per Nachname. Ins Ausland wird auch verschickt (reine Abzocke) übrigens; für noch € 11 extra und nur per Kreditkarte. Bei Versand per Nachname in Deutschland, kommt noch mal € 4, 50 auf dem T-Shirtpreis drauf. € 15,99 + € 4,50 = € 20,49.
Diese Summe kommt mir mehr als ungeheuer vor, wenn man bedenkt, dass man nur ein popeliges, weißes Baumwollshirt bekommt mit ein aufgedrucktes CIAO — Logo. Kein Markenartikel, kein Calvin Klein oder Joopshirt; ein einfaches Shirt wie man es eigentlich in jedem Allkauf, C & A oder Urban bekommt. Für so etwas lege ich nie und nimmer € 20,49 hin; für das Geld kann man mehr erwarten.
Gruppenzwang, Kleiderverordnung oder auch Clanangehörigkeit hin oder her; ich finde das CIAO es hier übertreibt mit den Usern und man sollte nicht erwarten das wir alle willige Schafe sind die nur CIAO und Amen blöcken, wenn es darum geht zu zeigen, dass wir dieser Community angehören. Ich habe einen Aufkleber auf meinem Roller und das reicht vollkommen. So bekannt ist CIAO nun auch wieder nicht, das ich als Werbeträger für die Community durch die Gegend laufen möchte und dann auch noch die Werbung für CIAO zahlen soll. Mir bringt es nichts und CIAO speckt sich wieder die Kasse. Meine Tantiemen gebe ich lieber an anderer Stelle aus (beim Chinarestaurant oder so) und laufe eben nackend durch die Gegend. Nie und nimmer werde ich so einen Fummel kaufen (und geschenkt will ich das Ding übrigens auch nicht haben). Somit habe ich in meiner Serie über die Funktionen und Angebote bei CIAO schon wieder ein Angebot entdeckt, das CIAO lieber aus dem Programm streichen sollte.
Darum rate ich euch allen ab so ein Shirt zu kaufen; hin und wieder gibt es Gewinnspiele und Umfragen bei CIAO und man kann gratis an so einen Fummel kommen. Ich habe übrigens schon mal ein Gerücht gehört, dass wenn man eine Mail an CIAO schreibt und bittet um ein Shirt als Werbematerial, es schon mal geklappt hat eins gratis zu bekommen. Aber wie gesagt; nur ein Gerücht.
Zu der Seite Shirt Scout möchte ich nur sagen, das der Rest vom Angebot zwar nett ist aber mich absolut nicht vom Hocker reißt. Die Preise sind auch nicht gerade niedrig; da habe ich wirklich schon günstigere Shops gesehen und der Copyshop um der Ecke macht mir auch ein Shirt mit Wunschaufdruck (unter € 10 bei einige Shops sogar). Die Seite ist sehr billig gestalltet und wirkt auf mich auch nicht sehr zuverlässig. Die kleine Buchstaben (und die sind ja wichtig beim Onlinshopping) sind wirklich winzig und die Zahlungsmodalitäten schließen sehr viele potentiele Kunden aus. Also werde ich bei dieser Firma nie etwas bestellen; kein CIAO — Shirt und auch sonst nichts.
Bewertung Wichtigkeit für CIAO zeigt auf die Werbeeinnahmen.
© Ilonka Liska, 2002. 738 Worte mit 4371 Zeichen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-06-08 20:59:48 mit dem Titel (A)ußerirdische Bieter bei eBay?
Schon seit längerer Zeit bin ich (erfolgreich)aktiv bei eBay; bis auf die ständig steigenden Gebühren, hatte ich eigentlich nie etwas zu beanstanden. Weder Probleme mit Käufer noch sonstige Probleme. Heute hat sich dies aber geändert.
Da ich momentan im Ausland verbleibe, habe ich nur wenig Zugang zum Internet und wenn, dann nur per Inetcafé. So kontrolliere ich auch meine Posteingänge nur spärlich und erschrack, als heute zwei Gebotsbestätigungen von eBay in meinem Postfach lagen. Die Gebote (wie von Geisterhand abgegeben) waren dermaßen hoch angesetzt, daß ich auf jeden Fall als Höchstbietende aus der Sache hervorgehen würde. Insgesamt beläuft sich die Summe auf € 1507. Dabei bin ich schon bestimmt seit 8 Wochen nicht mehr aktiv gewesen bei eBay; weder als Käuferin noch als Verkäuferin, weil mir die Zeit dazu fehlte.
Sofort nach dieser, grausigen, Entdeckung habe ich mein Passwort (bestand aus 12 Stellen - Buchstaben & Zahlen), sowie die Passwortfrage bei eBay geändert und eBay eine dringende Email geschrieben zwecks Aufklärung der Sache. Da die Mailadresse des Anbieters allerdings erst ach der Auktion übermittelt wird, habe ich über die Option \"Frage an den Verkäufer stellen\", beide Verkäufer über den Sachverhalt aufgeklärt. Eine Rücknahme der Gebote war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr möglich, da eine Auktion nur noch 7 Minute lief und die andere weniger als 9 Stunden. Gebotsrücknahme geht aber nur bis 12 Stunden vor Auktionsende.
Der Verkäufer der Auktion die in wenigen Minuten enden würde, reagierte erst überhaupt nicht. Erst nach Auktiosende und weiteren vier Mails, bekam ich eine Antwort: er will zum Anwalt gehen und ihm die Sache in der Hand geben. Auf meinem Vorschlag, den Zweitbieter der Auktion (der vorletzte Bieter) zu benachrichtigen und ihm den Artikel anzubieten, bekam ich keine Antwort mehr. Dabei hat eBay erst kürzlich diese Möglichkeit eingerichtet, für den Fall das der Kauf/Verkauf zwischen Höchstbieter und Verkäufer nicht zu Stande kommt. Der Verkäufer würde, in desem Fall, gerade € 5 verlieren, da das letzte Gebot um eben diese Summe niedriger lag als \"mein\" Höchstgebot. Wie die Sache jetzt endet, kann ich nicht vorher sagen.
Bis vor einigen Wochen, hatte ich noch nie gehört, daß man bei eBay User-Accounts hackt; zufällig sah ich eine Sendung von Akte03 (SAT1) im TV und änderte bereits da mein PW und die PW-Frage und meinte damit vor solchen übersinnliche Übergriffen sicher zu sein. Mein Postfach hat mir heute eines Besseren belehrt. Nur was tun in so einem Fall? Ist das Gebot nur wirklich zwingend bindend?
Meine Recherche in Sachen Betrug bei eBay fing bei Google an und ich wurde direkt bei der erste Sucheingabe fündig: 6610 Seiten, die sich mit dem Thema Betrug bei eBay befassen. Eine Suche nach eBay +hacker ergab sogar 9030 Ergebnisse. Jetzt habe ich mich dann mal durchgewühlt, um die Antwort auf meiner Frage zu finden: wie werde ich die Gebote wieder los?
Zuerst finde ich überall Hinweise, daß es offensichtlich an meiner eigenen \"Dummheit\" gelegen haben muß und nicht an einer Sicherheitslücke bei eBay. Wie finde ich denn das? Die Fragen die eBay uns anbietet fordern doch geradezu diese Sorte von Antworten heraus? Außerdem kann niemand hier in Deutschland irgendjemand meiner ausländischen Verwandten kennen; die werde von mir nirgends erwähnt und schon gar nicht auf der \"Mich-Seite\", wie eBay es lapidar von sich gibt. Aber egal; die PW-Frage wurde bereits, zum wiederholten Male, geändert.
Weiter in der Suche. Folgendes konnte ich ausfindig machen: Wird nicht gezahlt (wie in meinem Fall jetzt) oder geliefert, kann die Vertragspartei vom Vertrag zurücktreten und Schadenersatzansprüche geltend machen. Dies kann für den Verkäufer beispielsweise im entgangenen Gewinn bestehen, für den Käufer in dem Schaden, der ihm entsteht, in dem er die gleiche Sache woanders nur teurer kaufen kann. Entgegen einer landläufigen Meinung kann der Käufer oder auch der Verkäufer nicht einfach ohne Grund vom Kaufvertrag zurücktreten. Quelle: http://internetrecht-rostock.de/ebay.htm. Den Grund habe ich beiden Anbietern nun mehrmals mitgeteilt, sowie auch eBay, aber anscheinend kümmert es keinem. Da muß also noch mehr sein, denn so ist mir die Antwort auf meiner Frage doch zu unbefriedigend.
Nach sehr langem Suchen wurde ich dann endlich fündig und zwar betrifft es dort Aussagen, die in einem ähnlichen Fall gemacht wurden durch eine Anwältin: \"Derjenige, der die Sachen angeboten hat, wird eventuell versuchen, den Bieter zu verklagen\", so Internet-Rechtsexpertin Karolin Poll von der Münchner Kanzlei Schwarz. Dann müsse der Verkäufer nachweisen, dass der Käufer wirklich derjenige war, dem auch der eBay-Account gehörte. \"Das ist natürlich dadurch indiziert, dass man sieht, dass das Gebot von seinem Account ausging. Hier wiederum muss dann der angebliche Bieter Nachweis darüber erbringen, dass er es nicht war.\" Doch gerade dies dürfte kein Problem sein, schließlich hat das Opfer (die Logfiles von) eBay auf seiner Seite - zur \"Tatzeit\" war sein Computer nachweislich offline. QUELLE: http://netnewsletter.de/letter/archiv/0317.html#1
Beweisen daß ich zur besagten \"Tatzeit\" nicht an meinem heimischen PC tätig war, dürfte sehr einfach sein, da ich mich schon seit Wochen im Ausland befinde (es sei denn, es wohnen derzeit kleine grüne Männchen in meiner Wohnung, die am PC spielen).
Somit regt sich doch ein wenig Hoffnung in meiner aufgewühlte Seele und ich hoffe da bald alles ein glimpfliches Ende hat. Ich hatte sowieso vor meinen Account bei eBay zu kündigen wegen der erneuten, und diesmal übertriebenen, Gebührenerhöhung zum 01.07.2003, aber dies setzt dem ganzen die Krone auf und ich werde sofort kündigen. eBay hat für mich ausgedient; mag sein das andere User dort keine Probleme haben, aber für micht reicht diese \"Erfahrung\" aus. Mittlerweile hört man zuviel Negatives über eBay und die Gebühren werden eh unerträglich, da tut es mir nicht weh zu kündigen.
Wie hilft eBay? Natürlich habe ich zuerst sämtliche Hilfeseiten bei eBay durchforstet und durchwühlt und stellte dabei fest, daß diese absolut undurchsichtig und nichtssagend sind für neue Bieter, aber auch für alte Hasen (wie mich). Nur durch die gezielte Hilfestellung und einige Mails von Forenmitglieder bei eBay, konnte ich die Hilfe finden, die ich auch wirklich brauchte. An dieser Stelle en recht herzliches DANKE an die User bei eBay, die sich mein \"Gejammer\" angehört/gelesen haben und mir solch freundliche Mails schickten. Ansonstens sollte eBay sich noch mal dringend seine Hilfeseiten ansehen; die sind das reinste Chaos und teils unbrauchbar. Das Ausbleiben von Antworten auf meine Mails tut das Restliche dazu: Kundenservice bei eBay ist ein Stiefkind.
Fazit nach dem ganzen Dilemma? Ich habe für´s Erste die Schna.... voll von Online-Auktionen und werde wieder zurückkehren nach meinen alten, teuren Offline-Auktionen.
In diesem Sinne - 1, 2, 3, die Zeit bei eBay is vorbei.
Weitere nützliche Links zum Bieterschutz bei Online-Auktionen.
http://netnewsletter.de/letter/archiv/0317.html#1
http://www.jurpc.de/rechtspr/20020364.htm
Nachtrag: da ich momentan im Inetcafé bin, steht mir keine Rechtschreibprüfung zur Verfügung und bitte daher um ein wenig Nachsicht bezüglich Schreibfehler. Außerdem steht der Bericht im Café und nicht unter eBay, da diese Kategorie bereits von mir verwendet wurde.
Dieser Bericht erschien heute auch bei www.ciao.de und das Copyright liegt bei mir, Ilonka Liska.
So geht es ziemlich oft in meiner Küche zu. Ich kann wunderbar Kochen und bin dann auch oft am Herd zu finden um wieder etwas tolles auf dem tisch zu zaubern.
Nur mit der Ordnung in der Küche klappt es irgendwie selten. Da stelle ich den Topf mit Reis auf und gehe dann die "paar" Minuten ins Internet. Wenn ich mich dann endlich von YOPI losreißen kann, klebt meistens der Reis in der ganzen Küche und meine Pötte sehen aus wie Sau.
Dann mal an die Arbeit; Kratzkratz, schrappschrapp, schrubschrub. Nochmal Bif im Topp und dann das Ganze wieder von vorne; Kratzkratz, schrappschrapp....
Da ich lieber faul als müde bin in Sachen Haushalt, schmeiße ich die Töppe dann ins Spülbecken und lasse sie da einweichen. Nur; es bringt nichts. Also schrubben und kratzen mußte ich dann immer noch.
Irgendwann, vor laaaaaaaaaaaaaaanger Zeit, kam mir eine blendende Idee, als ich mal mein Backofen reinigte mit einem handelsüblichen Reinigungsspray. Welch eine Idee! Wenn das Spray doch alle Ablagerungen im Backofen auflösen und entfernen kann, dann muß das Spray doch auch fertig werden mit so ein "bisschen" angebranntem Reis?
Der Versuch folgte direkt und ich nam den Topf, in dem ich vorhin die Eier gekocht hatte. Jaaaaaaa, lacht nur. Ich hatte gedösst auf dem Sofa und konnte danach meine 3-Minuten-Eier von der Decke kratzen und der Topf war ganz schön angebrannt. Der Reis gestern übrigens auch. Die Töppe wurden einfach eingesprüht mit dem Spray, womit ich sonst den Backofen reinige und das Experiment begann.
Beim ersten Versuch wollte es nicht so direkt klappen; ich meinte das sich jetzt innerhalb von 2 Minuten ein Wunder ereignen würde. Ich spülte den Reistopf um und bestaunte das Resultat. Hier und da hatte sich schon etwas getan; auch wenn das Reinigunsschaum nur 2 Minuten drauf war. Beim Eiertopf war das Resultat sogar noch besser; 50% der schwarzen Kruste hatte sich verflüssigt. Ich staunte nicht schlecht und machte mich weiter ans Experimentieren.
Ich habe das Reinigungsschaum verschiedene Male ausprobiert, um die richtige Einwirkzeit zu bestimmen und kam zu folgendem Resultat:
- Angebrannter Topf circa ein 1 cm. dick einsprühen mit dem Backofenreinger. Jeder handelsüblicher reicht vollkommen aus.
- Hinstellen und ab und zu reinsehen in den Topf. Dabei sieht man dann, das sich das Schaum langsam zurückbildet und verflüssigt. Das kann 10 bis 30 Minuten dauern.
- Wenn sich der ganze Schaum restlos verflüssigt hat, ist der Reinigungsprozeß abgeschlossen.
- Man nehme jetzt eine härtere Spülbürste oder Schwamm und ein winziges bischen Bif/Scheuermilch. Meist braucht man aber schon nicht mehr scheuern. Die schwarze Krusten habe sich verflüssigt unter dem Schaum und können, teilweise, mit einem Küchenpapier entfernt werden.
Vielleicht ist dies nicht die beste Lösung um angebrannte Töpfe zu behandeln; für mich ist sie es aber. Ich könnte natürlich auch Kochen lernen. *grins*
Copyright Ilonka Liska, 2002
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-02 14:02:37 mit dem Titel ABZOCKE BEI WWW.CIAO.DE: T-Shirt kaufen als Werbegag.
Heute schreibe ich über eine Erfahrung die Keine ist, denn kein Haar auf meinem Kopf wird daran denken auch nur ein Cent auszugeben für das CIAO -T-Shirt. Wieso nicht? Weil es viel zu teuer ist und ich mich ziemlich dumm vorkäme, wenn ich, soviel Geld für einen Baumwollfetzen ausgeben würde.
Wie bekommt man so ein T-Shirt? Auf der Plattform tauchen überall die Links auf mit der \"Aufforderung\" sich ein T-Shirt von CIAO zu bestellen, denn man möchte ja zeigen dass man auch CIAOaner ist. Klickt man diesen Link an, kommt man erst auf einer weiterführenden Seite von CIAO; hier wird natürlich Promotion betrieben — wie megacool und superduperschön es doch ist, wenn man so einen Fummel hätte der zeigt das man auch zu CIAO gehört. Wahlweise darf man seinen CIAO — Nick, seine Emailadresse oder seine Homepage aufdrucken lassen. Das alles unter einem riesengroßen Logo: Powered by CIAO! Ganz winzig klein untenan sieht man den \"bescheidenen\" Preis: € 15,99. Hört sich nicht schlecht an, denkt man dann und prompt wird auf den Bestellbutton geklickt um zu sehen wie es weitergeht.
Man landet dann bei der Firma Shirt Scout und braucht nur noch die gewünschte Größe anklicken. Die (versprochene) Möglichkeit um Nick, Mailaddy oder URL einzugeben, habe ich nicht gesehen. Wenn man dann die Größe angeklickt hat, geht es weiter zur Kasse (oder man shopt weiter) und dort bekommt man dann den Haken zu spüren; die Zahlungsmodalitäten sind absolut schlecht und wertlos zu nennen, wenn man bedenkt das die überwiegende Mehrzahl der User gerade mal 14-18 Jahre alte ist. Angeboten wird die Zahlung per Kreditkarte, über Bankeinzug oder per Nachname. Ins Ausland wird auch verschickt (reine Abzocke) übrigens; für noch € 11 extra und nur per Kreditkarte. Bei Versand per Nachname in Deutschland, kommt noch mal € 4, 50 auf dem T-Shirtpreis drauf. € 15,99 + € 4,50 = € 20,49.
Diese Summe kommt mir mehr als ungeheuer vor, wenn man bedenkt, dass man nur ein popeliges, weißes Baumwollshirt bekommt mit ein aufgedrucktes CIAO — Logo. Kein Markenartikel, kein Calvin Klein oder Joopshirt; ein einfaches Shirt wie man es eigentlich in jedem Allkauf, C & A oder Urban bekommt. Für so etwas lege ich nie und nimmer € 20,49 hin; für das Geld kann man mehr erwarten.
Gruppenzwang, Kleiderverordnung oder auch Clanangehörigkeit hin oder her; ich finde das CIAO es hier übertreibt mit den Usern und man sollte nicht erwarten das wir alle willige Schafe sind die nur CIAO und Amen blöcken, wenn es darum geht zu zeigen, dass wir dieser Community angehören. Ich habe einen Aufkleber auf meinem Roller und das reicht vollkommen. So bekannt ist CIAO nun auch wieder nicht, das ich als Werbeträger für die Community durch die Gegend laufen möchte und dann auch noch die Werbung für CIAO zahlen soll. Mir bringt es nichts und CIAO speckt sich wieder die Kasse. Meine Tantiemen gebe ich lieber an anderer Stelle aus (beim Chinarestaurant oder so) und laufe eben nackend durch die Gegend. Nie und nimmer werde ich so einen Fummel kaufen (und geschenkt will ich das Ding übrigens auch nicht haben). Somit habe ich in meiner Serie über die Funktionen und Angebote bei CIAO schon wieder ein Angebot entdeckt, das CIAO lieber aus dem Programm streichen sollte.
Darum rate ich euch allen ab so ein Shirt zu kaufen; hin und wieder gibt es Gewinnspiele und Umfragen bei CIAO und man kann gratis an so einen Fummel kommen. Ich habe übrigens schon mal ein Gerücht gehört, dass wenn man eine Mail an CIAO schreibt und bittet um ein Shirt als Werbematerial, es schon mal geklappt hat eins gratis zu bekommen. Aber wie gesagt; nur ein Gerücht.
Zu der Seite Shirt Scout möchte ich nur sagen, das der Rest vom Angebot zwar nett ist aber mich absolut nicht vom Hocker reißt. Die Preise sind auch nicht gerade niedrig; da habe ich wirklich schon günstigere Shops gesehen und der Copyshop um der Ecke macht mir auch ein Shirt mit Wunschaufdruck (unter € 10 bei einige Shops sogar). Die Seite ist sehr billig gestalltet und wirkt auf mich auch nicht sehr zuverlässig. Die kleine Buchstaben (und die sind ja wichtig beim Onlinshopping) sind wirklich winzig und die Zahlungsmodalitäten schließen sehr viele potentiele Kunden aus. Also werde ich bei dieser Firma nie etwas bestellen; kein CIAO — Shirt und auch sonst nichts.
Bewertung Wichtigkeit für CIAO zeigt auf die Werbeeinnahmen.
© Ilonka Liska, 2002. 738 Worte mit 4371 Zeichen.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-06-08 20:59:48 mit dem Titel (A)ußerirdische Bieter bei eBay?
Schon seit längerer Zeit bin ich (erfolgreich)aktiv bei eBay; bis auf die ständig steigenden Gebühren, hatte ich eigentlich nie etwas zu beanstanden. Weder Probleme mit Käufer noch sonstige Probleme. Heute hat sich dies aber geändert.
Da ich momentan im Ausland verbleibe, habe ich nur wenig Zugang zum Internet und wenn, dann nur per Inetcafé. So kontrolliere ich auch meine Posteingänge nur spärlich und erschrack, als heute zwei Gebotsbestätigungen von eBay in meinem Postfach lagen. Die Gebote (wie von Geisterhand abgegeben) waren dermaßen hoch angesetzt, daß ich auf jeden Fall als Höchstbietende aus der Sache hervorgehen würde. Insgesamt beläuft sich die Summe auf € 1507. Dabei bin ich schon bestimmt seit 8 Wochen nicht mehr aktiv gewesen bei eBay; weder als Käuferin noch als Verkäuferin, weil mir die Zeit dazu fehlte.
Sofort nach dieser, grausigen, Entdeckung habe ich mein Passwort (bestand aus 12 Stellen - Buchstaben & Zahlen), sowie die Passwortfrage bei eBay geändert und eBay eine dringende Email geschrieben zwecks Aufklärung der Sache. Da die Mailadresse des Anbieters allerdings erst ach der Auktion übermittelt wird, habe ich über die Option \"Frage an den Verkäufer stellen\", beide Verkäufer über den Sachverhalt aufgeklärt. Eine Rücknahme der Gebote war zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr möglich, da eine Auktion nur noch 7 Minute lief und die andere weniger als 9 Stunden. Gebotsrücknahme geht aber nur bis 12 Stunden vor Auktionsende.
Der Verkäufer der Auktion die in wenigen Minuten enden würde, reagierte erst überhaupt nicht. Erst nach Auktiosende und weiteren vier Mails, bekam ich eine Antwort: er will zum Anwalt gehen und ihm die Sache in der Hand geben. Auf meinem Vorschlag, den Zweitbieter der Auktion (der vorletzte Bieter) zu benachrichtigen und ihm den Artikel anzubieten, bekam ich keine Antwort mehr. Dabei hat eBay erst kürzlich diese Möglichkeit eingerichtet, für den Fall das der Kauf/Verkauf zwischen Höchstbieter und Verkäufer nicht zu Stande kommt. Der Verkäufer würde, in desem Fall, gerade € 5 verlieren, da das letzte Gebot um eben diese Summe niedriger lag als \"mein\" Höchstgebot. Wie die Sache jetzt endet, kann ich nicht vorher sagen.
Bis vor einigen Wochen, hatte ich noch nie gehört, daß man bei eBay User-Accounts hackt; zufällig sah ich eine Sendung von Akte03 (SAT1) im TV und änderte bereits da mein PW und die PW-Frage und meinte damit vor solchen übersinnliche Übergriffen sicher zu sein. Mein Postfach hat mir heute eines Besseren belehrt. Nur was tun in so einem Fall? Ist das Gebot nur wirklich zwingend bindend?
Meine Recherche in Sachen Betrug bei eBay fing bei Google an und ich wurde direkt bei der erste Sucheingabe fündig: 6610 Seiten, die sich mit dem Thema Betrug bei eBay befassen. Eine Suche nach eBay +hacker ergab sogar 9030 Ergebnisse. Jetzt habe ich mich dann mal durchgewühlt, um die Antwort auf meiner Frage zu finden: wie werde ich die Gebote wieder los?
Zuerst finde ich überall Hinweise, daß es offensichtlich an meiner eigenen \"Dummheit\" gelegen haben muß und nicht an einer Sicherheitslücke bei eBay. Wie finde ich denn das? Die Fragen die eBay uns anbietet fordern doch geradezu diese Sorte von Antworten heraus? Außerdem kann niemand hier in Deutschland irgendjemand meiner ausländischen Verwandten kennen; die werde von mir nirgends erwähnt und schon gar nicht auf der \"Mich-Seite\", wie eBay es lapidar von sich gibt. Aber egal; die PW-Frage wurde bereits, zum wiederholten Male, geändert.
Weiter in der Suche. Folgendes konnte ich ausfindig machen: Wird nicht gezahlt (wie in meinem Fall jetzt) oder geliefert, kann die Vertragspartei vom Vertrag zurücktreten und Schadenersatzansprüche geltend machen. Dies kann für den Verkäufer beispielsweise im entgangenen Gewinn bestehen, für den Käufer in dem Schaden, der ihm entsteht, in dem er die gleiche Sache woanders nur teurer kaufen kann. Entgegen einer landläufigen Meinung kann der Käufer oder auch der Verkäufer nicht einfach ohne Grund vom Kaufvertrag zurücktreten. Quelle: http://internetrecht-rostock.de/ebay.htm. Den Grund habe ich beiden Anbietern nun mehrmals mitgeteilt, sowie auch eBay, aber anscheinend kümmert es keinem. Da muß also noch mehr sein, denn so ist mir die Antwort auf meiner Frage doch zu unbefriedigend.
Nach sehr langem Suchen wurde ich dann endlich fündig und zwar betrifft es dort Aussagen, die in einem ähnlichen Fall gemacht wurden durch eine Anwältin: \"Derjenige, der die Sachen angeboten hat, wird eventuell versuchen, den Bieter zu verklagen\", so Internet-Rechtsexpertin Karolin Poll von der Münchner Kanzlei Schwarz. Dann müsse der Verkäufer nachweisen, dass der Käufer wirklich derjenige war, dem auch der eBay-Account gehörte. \"Das ist natürlich dadurch indiziert, dass man sieht, dass das Gebot von seinem Account ausging. Hier wiederum muss dann der angebliche Bieter Nachweis darüber erbringen, dass er es nicht war.\" Doch gerade dies dürfte kein Problem sein, schließlich hat das Opfer (die Logfiles von) eBay auf seiner Seite - zur \"Tatzeit\" war sein Computer nachweislich offline. QUELLE: http://netnewsletter.de/letter/archiv/0317.html#1
Beweisen daß ich zur besagten \"Tatzeit\" nicht an meinem heimischen PC tätig war, dürfte sehr einfach sein, da ich mich schon seit Wochen im Ausland befinde (es sei denn, es wohnen derzeit kleine grüne Männchen in meiner Wohnung, die am PC spielen).
Somit regt sich doch ein wenig Hoffnung in meiner aufgewühlte Seele und ich hoffe da bald alles ein glimpfliches Ende hat. Ich hatte sowieso vor meinen Account bei eBay zu kündigen wegen der erneuten, und diesmal übertriebenen, Gebührenerhöhung zum 01.07.2003, aber dies setzt dem ganzen die Krone auf und ich werde sofort kündigen. eBay hat für mich ausgedient; mag sein das andere User dort keine Probleme haben, aber für micht reicht diese \"Erfahrung\" aus. Mittlerweile hört man zuviel Negatives über eBay und die Gebühren werden eh unerträglich, da tut es mir nicht weh zu kündigen.
Wie hilft eBay? Natürlich habe ich zuerst sämtliche Hilfeseiten bei eBay durchforstet und durchwühlt und stellte dabei fest, daß diese absolut undurchsichtig und nichtssagend sind für neue Bieter, aber auch für alte Hasen (wie mich). Nur durch die gezielte Hilfestellung und einige Mails von Forenmitglieder bei eBay, konnte ich die Hilfe finden, die ich auch wirklich brauchte. An dieser Stelle en recht herzliches DANKE an die User bei eBay, die sich mein \"Gejammer\" angehört/gelesen haben und mir solch freundliche Mails schickten. Ansonstens sollte eBay sich noch mal dringend seine Hilfeseiten ansehen; die sind das reinste Chaos und teils unbrauchbar. Das Ausbleiben von Antworten auf meine Mails tut das Restliche dazu: Kundenservice bei eBay ist ein Stiefkind.
Fazit nach dem ganzen Dilemma? Ich habe für´s Erste die Schna.... voll von Online-Auktionen und werde wieder zurückkehren nach meinen alten, teuren Offline-Auktionen.
In diesem Sinne - 1, 2, 3, die Zeit bei eBay is vorbei.
Weitere nützliche Links zum Bieterschutz bei Online-Auktionen.
http://netnewsletter.de/letter/archiv/0317.html#1
http://www.jurpc.de/rechtspr/20020364.htm
Nachtrag: da ich momentan im Inetcafé bin, steht mir keine Rechtschreibprüfung zur Verfügung und bitte daher um ein wenig Nachsicht bezüglich Schreibfehler. Außerdem steht der Bericht im Café und nicht unter eBay, da diese Kategorie bereits von mir verwendet wurde.
Dieser Bericht erschien heute auch bei www.ciao.de und das Copyright liegt bei mir, Ilonka Liska.



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