Erfahrungsbericht von cityofbuffy
"A" wie Angst vor dem was danach kommt!
Pro:
keins
Kontra:
geistige und körperliche Schäden des Babys
Empfehlung:
Nein
Liebe Yopianer,
ich weiss nicht ob es jede schwangere Frau so empfindet. Einzelne Ängste was kommt eigentlich danach. Wie bekomme ich das während der Geburt alles hin. Wie bemerke ich das es richtige Wehen sind? Wie lange wird die Geburt dauern? Verläuft auch alles gut? Geht es meinem Baby auch gut?
Und das traurigste bei meinem Baby ist, das es sein kann das den \"Graune Star\" von seinem Papa geerbt haben kann. Nur da steht die Chance 50% zu 50% das es unser kleiner Schatz nicht bekommt. Davor habe ich besonders Angst. So müsste unser Engel mit gerade einmal 3 Lebensmonaten operiert werden. Sie würden dann die getrübte Linse im Auge, die durch den Grauen Star kommt, durch eine klare ersetzen. Und dann was kommt danach, bin ich eine gute Mama? Schaffe ich es Baby und Haushalt irgendwann einmal unter einen Hut zu bringen? Was ist wenn mein Freund arbeiten muss und ich gleich nachdem ich aus der Klinik komme ganz auf mich allein gestellt bin? Das sind Fragen die man sich oft in der Schwangerschaft stellt. Doch ich kann sie einfach nicht beantworten.
Ok, ich denke schon das ich eine gute Mama werde. Ich konnte mir ja durch meine eigenen Kindheit viel bei meiner eigenen Mama abschauen. Doch da sah es alles so einfach aus, obwohl es ja gar nicht so ist. Nachts aufstehen und stillen. Kaum schlafen können. Früh aus dem Bett und ran an die Arbeit, Windeln wechseln, Baby anziehen, pflegen und die dringendste Frage, wird es ständig schreien? Vielleicht habe ich ja gar keine Zeit mehr mich um den Haushalt zu kümmern. Naja, wozu hat man einen Freund mit dem man schliesslich zusammen wohnt. Und in dem Moment, wenn man daran denkt sind diese Sorgen schon wieder vergessen. Genauso, wird die Geburt sehr lange dauern und schmerzhaft sein? Es kann, aber es muss nicht. Und danach sind diese Schmerzen und die Zeit sowieso vergessen, da man ein kleines Geschenk in den Armen hält. Ein kleines Baby, was nur durch meinen Freund und mich entstanden ist. Wir wollten es und lieben es schon jetzt.
Die nächste Frage, was ist wenn mein Freund nicht da ist, wenn ich aus der Klinik komme? Das ist doch ein relativ kleines Problem, ich könnte meine Mama fragen ob sie mir hilft ein wenig im Haushalt in Ordnung zu bringen. Und schon wieder ist eine schwerwiegende Frage beantwortet.
Doch eine Frage kann man nie beantworten, bevor das kleine Baby auf der Welt ist. Welchen Charakter hat das Kind, wie lange schläft es, will es ständig etwas zu essen und ist es sehr anstrengend sich um dieses Mäuschen zu kümmern. Aber das habe ich und mein Freund so gewollt. Und auf der andere Seite freue ich mich auf die neue Verantwortung, auch wenn es auf jeden Fall nicht leicht ist ein Kind groß zu ziehen ist es eine regelrechte Zielsetzung. Man kann das Ziel erreichen, sein Baby zu einem guten Erwachsenen großzuziehen.
Fazit
Mittlerweile habe ich schon keine Angst mehr vor dem was mich nach der Geburt meines Babys erwartet. Ich konnte mir ja bei euch alles von der Seele schreiben. Ich freue mich wenn ihr euch meinen Bericht durchlest. Und ich hoffe ich erreiche das Ziel, das es den anderen schwangeren Frauen hilft das sie nicht allein mit solchen Fragen sind und durch das Schreiben und darüber Reden macht man sich auch wieder weniger Gedanken. Und man überlegt sich danach, über was man sich eigentlich die ganze Zeit den Kopf zerbrochen hat. Über Sachen, die man auch in den Griff bekommen wird, auch wenn es schwer wird.
Man kann alles schaffen, was man nur will.
Ciao sagt Marika und das voraussichtliche Mädchen Baby Cassandra :o)
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-13 13:54:18 mit dem Titel Alkohol während der Schwangerschaft
Liebe Yopianer,
das Thema Alkohol in der Schwangerschaft werde ich nie begreifen. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit keinen Tropfen Alkohol in der Schwangerschaft anzurühren. Muss das denn wirklich sein. Jeder weiss das dies dem Ungeborenen Kind schadet, ob es nun körperlich oder geistig ist.
Da ich selbst kurz vor der Entbindung stehe, weiss ich wovon ich spreche. Ich bin zwar keine Frau, die oft Alkohol trinkt, aber zu Feierlichkeiten trank ich doch immer einmal, vor der Schwangerschaft ein Glas Wein. Doch, als mein Freund und ich beschlossen uns ein Baby zu bekommen trank ich gar nichts mehr. Ein einziges mal nippte ich ein wenig an einem Glas Sekt, da Freunde mit uns auf unser Baby anstiessen, aber dieser \"Schluck\", der nicht einmal einer war brachte mich auch gleich zum Nachdenken. Wieso hast du das getan, die ganzen Giftstoffe gehen in das Blut des Babys und können nicht abgestossen werden?! Ich machte mir regelrechte Vorwürfe. Doch mein Frauenarzt sagte mir auch ein kleines Schlückchen macht überhaupt nichts aus.
Schäden bei Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft Alkohol tranken:
Die Organe und Zellen des Kindes werden beschädigt.
Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft Alkohol zu sich nahmen haben oft geistig eine Schwäche und schneiden schlechter in Intelligenztests ab. Sie haben überhaupt eine allgemeine Lernschwäche und sind nervös, zappelig und somit sind sie weniger aufmerksam.
Andere haben gleich bei der Geburt einen zu kleinen Kopf und dies ist ein Zeichen für eine geistige Entwicklungsschwäche. Viele dieser Kinder sind auch zu klein, wiegen zu wenig und haben Herzfehler.
Bei Alkoholabhängigen Frauen finde ich es sowieso verantwortungslos, das diese nicht oder falsch verhüten schwanger zu werden. Diese Kinder kommen mit Entzugserscheinungen auf die Welt und zittern. Sie sind von Anfang an ihres Lebens bestraft, sie dürfen nie in ihrem ganzen Leben einen Tropfen Alkohol anrühren, da dies zu einem Rückfall kommen wird. Und diesen hat die alkoholabhängige Mutter zu verantworten. Wenn man selbst mit seinem Leben nicht zurechtkommt sollte man doch nicht ein kleines Baby in dieses Leben zwängen. Welches nichts gegen sein Schicksal machen kann, da es sich nicht raussuchen kann auf die Welt zu kommen.
Fazit
Ich selbst habe dieses Problem Gott sei dank nicht, da ich verzichten kann, für mein Kind. Wer für sein eigen Fleisch und Blut nicht einmal auf seinen eigenen \"Spaß\" verzichten kann, der hat keine Chance für ein Baby Verantwortung zu tragen. Jeder weiss das Alkohol einem Ungeborenen schadet, wieso kann sich dann eine werdende Mutter nicht zurückhalten und nichts alkoholisches trinken. Ich habe selbst Bilder gesehen auf denen Kinder von Frauen gezeigt wurden, die während der Schwangerschaft getrunken haben. Es ist ein grausamer Anblick, es zog mir das Herz zusammen, als ich diese kleinen Babys sah. Man sah ihnen den Schmerz an und dann überlegt man ob die Mutter dieses Kindes, es überhaupt jemals geliebt hat, wenn es ihm soetwas antun kann.
Ciao sagen Marika und Baby Cassandra (38.SSW+2Tage)
ich weiss nicht ob es jede schwangere Frau so empfindet. Einzelne Ängste was kommt eigentlich danach. Wie bekomme ich das während der Geburt alles hin. Wie bemerke ich das es richtige Wehen sind? Wie lange wird die Geburt dauern? Verläuft auch alles gut? Geht es meinem Baby auch gut?
Und das traurigste bei meinem Baby ist, das es sein kann das den \"Graune Star\" von seinem Papa geerbt haben kann. Nur da steht die Chance 50% zu 50% das es unser kleiner Schatz nicht bekommt. Davor habe ich besonders Angst. So müsste unser Engel mit gerade einmal 3 Lebensmonaten operiert werden. Sie würden dann die getrübte Linse im Auge, die durch den Grauen Star kommt, durch eine klare ersetzen. Und dann was kommt danach, bin ich eine gute Mama? Schaffe ich es Baby und Haushalt irgendwann einmal unter einen Hut zu bringen? Was ist wenn mein Freund arbeiten muss und ich gleich nachdem ich aus der Klinik komme ganz auf mich allein gestellt bin? Das sind Fragen die man sich oft in der Schwangerschaft stellt. Doch ich kann sie einfach nicht beantworten.
Ok, ich denke schon das ich eine gute Mama werde. Ich konnte mir ja durch meine eigenen Kindheit viel bei meiner eigenen Mama abschauen. Doch da sah es alles so einfach aus, obwohl es ja gar nicht so ist. Nachts aufstehen und stillen. Kaum schlafen können. Früh aus dem Bett und ran an die Arbeit, Windeln wechseln, Baby anziehen, pflegen und die dringendste Frage, wird es ständig schreien? Vielleicht habe ich ja gar keine Zeit mehr mich um den Haushalt zu kümmern. Naja, wozu hat man einen Freund mit dem man schliesslich zusammen wohnt. Und in dem Moment, wenn man daran denkt sind diese Sorgen schon wieder vergessen. Genauso, wird die Geburt sehr lange dauern und schmerzhaft sein? Es kann, aber es muss nicht. Und danach sind diese Schmerzen und die Zeit sowieso vergessen, da man ein kleines Geschenk in den Armen hält. Ein kleines Baby, was nur durch meinen Freund und mich entstanden ist. Wir wollten es und lieben es schon jetzt.
Die nächste Frage, was ist wenn mein Freund nicht da ist, wenn ich aus der Klinik komme? Das ist doch ein relativ kleines Problem, ich könnte meine Mama fragen ob sie mir hilft ein wenig im Haushalt in Ordnung zu bringen. Und schon wieder ist eine schwerwiegende Frage beantwortet.
Doch eine Frage kann man nie beantworten, bevor das kleine Baby auf der Welt ist. Welchen Charakter hat das Kind, wie lange schläft es, will es ständig etwas zu essen und ist es sehr anstrengend sich um dieses Mäuschen zu kümmern. Aber das habe ich und mein Freund so gewollt. Und auf der andere Seite freue ich mich auf die neue Verantwortung, auch wenn es auf jeden Fall nicht leicht ist ein Kind groß zu ziehen ist es eine regelrechte Zielsetzung. Man kann das Ziel erreichen, sein Baby zu einem guten Erwachsenen großzuziehen.
Fazit
Mittlerweile habe ich schon keine Angst mehr vor dem was mich nach der Geburt meines Babys erwartet. Ich konnte mir ja bei euch alles von der Seele schreiben. Ich freue mich wenn ihr euch meinen Bericht durchlest. Und ich hoffe ich erreiche das Ziel, das es den anderen schwangeren Frauen hilft das sie nicht allein mit solchen Fragen sind und durch das Schreiben und darüber Reden macht man sich auch wieder weniger Gedanken. Und man überlegt sich danach, über was man sich eigentlich die ganze Zeit den Kopf zerbrochen hat. Über Sachen, die man auch in den Griff bekommen wird, auch wenn es schwer wird.
Man kann alles schaffen, was man nur will.
Ciao sagt Marika und das voraussichtliche Mädchen Baby Cassandra :o)
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-13 13:54:18 mit dem Titel Alkohol während der Schwangerschaft
Liebe Yopianer,
das Thema Alkohol in der Schwangerschaft werde ich nie begreifen. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit keinen Tropfen Alkohol in der Schwangerschaft anzurühren. Muss das denn wirklich sein. Jeder weiss das dies dem Ungeborenen Kind schadet, ob es nun körperlich oder geistig ist.
Da ich selbst kurz vor der Entbindung stehe, weiss ich wovon ich spreche. Ich bin zwar keine Frau, die oft Alkohol trinkt, aber zu Feierlichkeiten trank ich doch immer einmal, vor der Schwangerschaft ein Glas Wein. Doch, als mein Freund und ich beschlossen uns ein Baby zu bekommen trank ich gar nichts mehr. Ein einziges mal nippte ich ein wenig an einem Glas Sekt, da Freunde mit uns auf unser Baby anstiessen, aber dieser \"Schluck\", der nicht einmal einer war brachte mich auch gleich zum Nachdenken. Wieso hast du das getan, die ganzen Giftstoffe gehen in das Blut des Babys und können nicht abgestossen werden?! Ich machte mir regelrechte Vorwürfe. Doch mein Frauenarzt sagte mir auch ein kleines Schlückchen macht überhaupt nichts aus.
Schäden bei Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft Alkohol tranken:
Die Organe und Zellen des Kindes werden beschädigt.
Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft Alkohol zu sich nahmen haben oft geistig eine Schwäche und schneiden schlechter in Intelligenztests ab. Sie haben überhaupt eine allgemeine Lernschwäche und sind nervös, zappelig und somit sind sie weniger aufmerksam.
Andere haben gleich bei der Geburt einen zu kleinen Kopf und dies ist ein Zeichen für eine geistige Entwicklungsschwäche. Viele dieser Kinder sind auch zu klein, wiegen zu wenig und haben Herzfehler.
Bei Alkoholabhängigen Frauen finde ich es sowieso verantwortungslos, das diese nicht oder falsch verhüten schwanger zu werden. Diese Kinder kommen mit Entzugserscheinungen auf die Welt und zittern. Sie sind von Anfang an ihres Lebens bestraft, sie dürfen nie in ihrem ganzen Leben einen Tropfen Alkohol anrühren, da dies zu einem Rückfall kommen wird. Und diesen hat die alkoholabhängige Mutter zu verantworten. Wenn man selbst mit seinem Leben nicht zurechtkommt sollte man doch nicht ein kleines Baby in dieses Leben zwängen. Welches nichts gegen sein Schicksal machen kann, da es sich nicht raussuchen kann auf die Welt zu kommen.
Fazit
Ich selbst habe dieses Problem Gott sei dank nicht, da ich verzichten kann, für mein Kind. Wer für sein eigen Fleisch und Blut nicht einmal auf seinen eigenen \"Spaß\" verzichten kann, der hat keine Chance für ein Baby Verantwortung zu tragen. Jeder weiss das Alkohol einem Ungeborenen schadet, wieso kann sich dann eine werdende Mutter nicht zurückhalten und nichts alkoholisches trinken. Ich habe selbst Bilder gesehen auf denen Kinder von Frauen gezeigt wurden, die während der Schwangerschaft getrunken haben. Es ist ein grausamer Anblick, es zog mir das Herz zusammen, als ich diese kleinen Babys sah. Man sah ihnen den Schmerz an und dann überlegt man ob die Mutter dieses Kindes, es überhaupt jemals geliebt hat, wenn es ihm soetwas antun kann.
Ciao sagen Marika und Baby Cassandra (38.SSW+2Tage)



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