Erfahrungsbericht von naddelstern
Aids
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Was ist Aids :
Der Begriff AIDS steht für eine erworbene Abwehrschwäche des Körpers.
Diese Abwehrschwäche wird durch das Immunschwächevirus HIV verursacht.
Dieses Virus hat die Fähigkeit, bestimmte Zellen anzugreifen, die für die körpereigene Abwehr von Krankheitserregern zuständig ist.
Das Virus dringt in die Zellen ein und zwingt sie dazu, neue Viren zu produzieren. Diese Zellen können ihre Abwehrfunktion nicht mehr ausfüllen und gehen zugrunde.
Irgendwann, bei uns in Deutschland nach durchschnittlich 10 Jahren, ist das Immunsystem der Übermacht der Viren nicht mehr gewachsen und bricht zusammen.
Wie bekommt man Aids :
Ungeschützter Geschlechtsverkehr ...
...ist nach wie vor der Hauptübertragungsweg des HI-Virus.
Schon ein einziger ungeschützter Kontakt kann zur Infektion führen
Neuere Untersuchungen zeigen, dass kurz nach der Infektion die Ansteckungsgefahr für den Partner/die Partnerin besonders hoch ist, also genau in dem Zeitraum, in dem eine Infektion mit dem HI-Virus noch nicht durch den HIV-Test nachgewiesen werden kann.
D.h. dass Dein(e) Partner(in) vielleicht selber noch gar nicht wissen kann, dass er/sie infiziert ist!
HI-Viren im Samen oder in der Scheidenflüssigkeit brauchen nicht unbedingt offene Wunden, um in den Körper zu gelangen, auch die Schleimhäute sind Eintrittspforten für das Virus. Geschlechtskrankheiten oder Verletzungen erhöhen die Gefahr einer Ansteckung.
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Oralverkehr
Auch über die Mundschleimhaut können Viren aus dem Sperma oder dem Scheidensekret übertragen werden, das Risiko wird jedoch als gering eingeschätzt. Hier gilt: es ist immer der/die Aktive der das höhere Risiko trägt, d.h. derjenige, der Samen oder Scheidenflüssigkeit mit dem Mund aufnimmt. Um zu verhindern, dass Sperma in den Mund gelangt, sollte am besten ein Kondom benutzt werden.
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Analverkehr
Bei ungeschütztem Analverkehr (Darmverkehr) besteht ein hohes Infektionsrisiko. Hierbei kommt es besonders leicht zu Verletzungen der sehr empfindlichen Darmschleimhaut, die eine Ansteckung begünstigen. Beide Partner sind gefährdet, der/die Passive jedoch wesentlich höher. Es sollten auf jeden Fall Kondome (für den Analverkehr gibt es speziell starke Kondome) und ausreichend fettfreie Gleitcreme (z. B. KY-Gel) verwendet werden.
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Fixen
Gemeinsamer Gebrauch von Spritzen und Nadeln beim Fixen birgt ein sehr hohes Infektionsrisiko. Deshalb: jedes Mal eine sterile Spritze und den eigenen Löffel verwenden und nicht untereinander weitergeben.
Petting
Die Haut des Menschen hat im Gegensatz zur Schleimhaut eine schützende Hornschicht. Es müssen offene Verletzungen vorliegen, damit Krankheitserreger eindringen können. Das gilt auch für das HI-Virus. Daher ist Petting eine sexuelle Spielart, die Du unbeschwert mit Deinem Partner genießen kannst. Zärtlichkeiten, Streicheln, Umarmen, Massagen, gemeinsam erlebte Selbstbefriedigung ... es gibt viele sichere Möglichkeiten, miteinander Spaß zu haben und sich gegenseitig kennenzulernen. Deiner Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
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Küssen
Eine HIV-Übertragung durch intensives Küssen, auch Zungenküssen, wurde bisher nicht beobachtet. Die Anzahl von Viren im Speichel eines HIV-positiven Menschen ist - wenn überhaupt messbar - so gering, dass sie für eine Übertragung der Infektion nicht ausreicht. Auch hat der eigene Speichel Viren- und bakterienabtötende Wirkung. Küssen kommt daher als Übertragungsweg nur theoretisch in Betracht.
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Soziale Kontakte
Bei normalen sozialen Kontakten besteht keine Ansteckungsgefahr. Mittlerweile wurden international mehrere hundert Familien mit einem infizierten Familienmitglied beobachtet. Dabei kam es trotz zum Teil sehr schlechter hygienischer Bedingungen nicht zur Infektion anderer Familienmitglieder (Ausnahme: Geschlechtspartner).
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Eine Infektion mit dem HI-Virus ist also nicht möglich:
• durch die gemeinsame Benutzung von Toiletten mit HIV-positiven Menschen,
• durch die Pflege von Menschen, die an AIDS erkrankt sind,
• durch den gemeinsamen Gebrauch von Geschirr, Besteck, Gläsern, Wäsche etc.,
• durch den gemeinsamen Genus von Früchten und anderen Esswaren,
• durch Händeschütteln, Umarmen, Streicheln, Massieren und Küssen,
• durch Tränen,
• durch Husten und Niesen,
• durch Insektenstiche und Haustiere,
• durch Anfassen von Türklinken, Telefonhörern, Lichtschaltern usw.,
• in der Schule oder im Kindergarten, auch wenn HIV-positive Kinder diese/n besuchen,
• im Schwimmbad, in der Sauna oder beim Duschen,
• beim Friseur oder im Kosmetiksalon,
• beim Tätowieren, Ohrlochstechen, bei der Akupunktur usw., sofern die dabei üblichen
..Desinfektionsmaßnahmen und Hygieneregeln beachtet werden,
• durch irgendeine Art von Geschlechtsverkehr, sofern er geschützt stattfindet.
Der Aidstest :
Ein HIV-Test darf nur mit Deinem Einverständnis durchgeführt werden. Lass Dich vorher gut beraten und das Ergebnis in einem persönlichen Gespräch mitteilen.
Eine Ansteckung mit dem HI-Virus lässt sich bei den meisten Menschen erst nach 3 Monaten sicher nachweisen.
Ein kürzerer Abstand nach einer möglichen Infektion kann zu einem falschen negativen Ergebnis führen!
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In einer ärztlichen Praxis:
Zur Aufklärung von Krankheitsursachen auf Kosten der Krankenkassen (mit anonymisierten Krankenschein).
Wenn Du zur Aufklärung früherer Risiken auf eigenen Wunsch einen Test durchführen lassen möchtest liegen die Kosten bei ca. 60,-- bis 80,-- DM.
Der Arzt, sowie das ärztliche Personal unterliegt einer strengen Schweigepflicht, also keine Angst die Sprache einmal auf so einen Test zu bringen!!!
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Beim Gesundheitsamt:
Die meisten deutschen Gesundheitsämter bieten den Test anonym, kostengünstig, manchmal sogar kostenlos an.
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AIDS-Beratungsstellen:
Einige Beratungsstellen bieten die Durchführung des Testes an. Auf jeden Fall kann man sich dort auch telefonisch beraten lassen. Adressen und/oder Telefonnummern erfährst Du beim Gesundheitsamt oder aus dem Telefonbuch.
Ich selber denke das man sich in der heutigen Zeit wirklich schützen sollte.Man kann nicht vorsichtig genug sein und vielleicht sollte man einfach mal mit dem Partner zusammen sollch einen Test machen damit man sich wirklich sicher sein kann.
Ich hoffe das es genug Informationen sind.Bevor mir jemand nachsagt ich hätte den Text geklaut,sage ich euch gleich das ich die Informationen aus dem Internet habe.
Gruss Nadine
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-06 12:03:10 mit dem Titel Angst
Angst, allgemein eine Stimmung oder ein Gefühl der Beengtheit, Beklemmung und Bedrohung vor einer drohenden Gefahr, die mit einer Verminderung oder Aufhebung der willens- und verstandesmäßigen Steuerung der eigenen Persönlichkeit einhergeht.
Aus heutiger Sicht wird der Angst ein vielschichtiger Rahmen zugewiesen, der von der konkreten Furcht vor einem bestimmten Gegenstand bis hin zur gegenstandslosen Lebens-, Existenz- und Weltangst reicht. Die individuell unterschiedliche Anfälligkeit für Angstgefühle wird in der Psychologie als Angstneigung definiert. Diese kann, wie andere Persönlichkeitsmerkmale auch, in Fragebögen erfasst und ausgewertet werden. Das zentrale Merkmal der Angst ist ein intensives seelisches Unbehagen, das Gefühl, dass man zukünftige Ereignisse nicht bewältigen kann. Die betreffende Person neigt dazu, sich nur auf die Gegenwart und nur auf die Erledigung einer Aufgabe zu konzentrieren.
Körperliche Symptome :
Körperliche Symptome der Angst sind z. B. Muskelanspannung, schwitzende Handinnenflächen, nervöse Magenbeschwerden, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühle, Schlafstörungen, geistige Blockierung und Herzklopfen. Extreme Angstreaktionen können auch Zittern sowie der plötzliche Kontrollverlust über die Ausscheidungsfunktionen sein. Nach Jeffrey A. Gray sind insbesondere Anzeichen einer bevorstehenden Bestrafung und Frustration Auslöser für Angst. G. Mandler weist zudem auf den kognitiven Aspekt der Angst (siehe kognitive Psychologie) hin, wonach im Mittelpunkt die subjektive Einschätzung steht, der konkreten Situation machtlos ausgeliefert zu sein.
Tatsächlich wurden bis ins späte 19. Jahrhundert die Symptome extremer Angst regelmäßig für Herz- oder Atembeschwerden gehalten. Zu jener Zeit erkannte Sigmund Freud die Angstneurose erstmals als eigenständige Diagnose. Freud glaubte, das Gefühl der Angst trete immer dann auf, wenn das Verhalten einer Person infolge (seiner Ansicht nach instinktgesteuerter) aggressiver oder sexueller Triebe gesellschaftlich nicht akzeptabel sei; die Angst fungiere dann als Auslöser für eine Abwehrreaktion, um diese Triebe zu unterdrücken oder in andere Bahnen zu lenken. Wenn die unbewussten Abwehrmanöver keinen Erfolg hätten, erfolge eine neurotische Angstreaktion. Auf Freud basiert auch die Unterscheidung zwischen Realangst (als angemessene Reaktion auf eine tatsächlich vorhandene Gefahr) und neurotischer Angst (die scheinbar grundlos und unangemessen ist). Letztere hat ihre Ursache demnach in unbewusst empfundenen seelischen Verletzungen (Traumata) und unbewältigten Konflikten.
Die Lerntheoretiker des Behaviorismus sahen die Angst in einem anderen Licht. In Experimenten wurde festgestellt, dass Angst erlernt wird, wenn das angeborene Gefühl der Furcht zusammen mit zuvor als neutral empfundenen Objekten oder Situationen auftritt (Konditionierung). Gewisse Berühmtheit erlangte eine Versuchsanordnung (experimentell erzeugte Angstneurose), bei der ein Kleinkind gleichzeitig mit der Präsentation eines (eigentlich als niedlich empfundenen) weißen Kaninchens einem schmerzhaft schrillen Ton ausgesetzt wurde. Die Angst vor dem lauten Ton übertrug sich unweigerlich auf das Kaninchen, es war damit „angstbesetzt\". Weitere Erfahrungen zeigten, dass auf diese Weise erlernte Ängste nur schwer aus dem Bewusstsein zu löschen sind und sich außerdem auf ähnliche Objekte (in diesem Fall alles was weiß und flauschig ist) ausweiten können. Unbestimmte Ängste haben demnach oft ihre Wurzel in derartigen Schlüsselerlebnissen. Die Folge solcher Phobien sind oft mehr oder minder erfolgreiche Vermeidungsstrategien (bei Angst vor Hunden z. B. das Wechseln der Straßenseite), die allerdings zu einer weiteren Verstärkung der Angst und zu bedeutsamen Einschränkungen der Lebensqualität führen können: Im Extremfall wagt sich ein Betroffener überhaupt nicht mehr aus dem Haus. Nicht zuletzt deshalb sind Phobien behandlungsbedürftig (Verhaltenstherapie).
Psychiater unterscheiden mehrere Geistesstörungen, bei denen Angst das Hauptsymptom ist, z. B. Panikattacken und allgemeine Angststörungen. Panikattacken treten vorübergehend auf, während allgemeine Angststörungen eher chronischer Natur sind. Angststörungen gehören zu den verbreitetsten seelischen Störungen in westlichen Ländern und sind die häufigste seelische Störung in den Vereinigten Staaten, wo sie fast 4 Prozent der Bevölkerung treffen. Es gibt Hinweise darauf, dass Angehörige entsprechend vorbelasteter Familien besonders anfällig für solche Störungen sind. Bewusstseinsbeeinflussende Medikamente, Psychotherapie, Verhaltensmodifikation und Therapien aus dem Bereich der Komplementärmedizin, wie Entspannungstraining, werden allein oder kombiniert zur Behandlung von Angststörungen eingesetzt.
Ich selber habe starke Angstzustände wenn ich eine Prüfung habe.Ich merke das besonderst beim Auto fahren.Ich bin vor zwei Wochen in der Fahrprüfung durchgefallen.Ich war wie gelehmt,ich habe einfach nur grade aus geguckt und fast nichts gemacht.Am Freitag ist die nächste.
Ich habe die Informationen aus dem Internet,dort kann man sich auch über Therapien zu Angst informieren.
Gruss Nadine
Der Begriff AIDS steht für eine erworbene Abwehrschwäche des Körpers.
Diese Abwehrschwäche wird durch das Immunschwächevirus HIV verursacht.
Dieses Virus hat die Fähigkeit, bestimmte Zellen anzugreifen, die für die körpereigene Abwehr von Krankheitserregern zuständig ist.
Das Virus dringt in die Zellen ein und zwingt sie dazu, neue Viren zu produzieren. Diese Zellen können ihre Abwehrfunktion nicht mehr ausfüllen und gehen zugrunde.
Irgendwann, bei uns in Deutschland nach durchschnittlich 10 Jahren, ist das Immunsystem der Übermacht der Viren nicht mehr gewachsen und bricht zusammen.
Wie bekommt man Aids :
Ungeschützter Geschlechtsverkehr ...
...ist nach wie vor der Hauptübertragungsweg des HI-Virus.
Schon ein einziger ungeschützter Kontakt kann zur Infektion führen
Neuere Untersuchungen zeigen, dass kurz nach der Infektion die Ansteckungsgefahr für den Partner/die Partnerin besonders hoch ist, also genau in dem Zeitraum, in dem eine Infektion mit dem HI-Virus noch nicht durch den HIV-Test nachgewiesen werden kann.
D.h. dass Dein(e) Partner(in) vielleicht selber noch gar nicht wissen kann, dass er/sie infiziert ist!
HI-Viren im Samen oder in der Scheidenflüssigkeit brauchen nicht unbedingt offene Wunden, um in den Körper zu gelangen, auch die Schleimhäute sind Eintrittspforten für das Virus. Geschlechtskrankheiten oder Verletzungen erhöhen die Gefahr einer Ansteckung.
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Oralverkehr
Auch über die Mundschleimhaut können Viren aus dem Sperma oder dem Scheidensekret übertragen werden, das Risiko wird jedoch als gering eingeschätzt. Hier gilt: es ist immer der/die Aktive der das höhere Risiko trägt, d.h. derjenige, der Samen oder Scheidenflüssigkeit mit dem Mund aufnimmt. Um zu verhindern, dass Sperma in den Mund gelangt, sollte am besten ein Kondom benutzt werden.
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Analverkehr
Bei ungeschütztem Analverkehr (Darmverkehr) besteht ein hohes Infektionsrisiko. Hierbei kommt es besonders leicht zu Verletzungen der sehr empfindlichen Darmschleimhaut, die eine Ansteckung begünstigen. Beide Partner sind gefährdet, der/die Passive jedoch wesentlich höher. Es sollten auf jeden Fall Kondome (für den Analverkehr gibt es speziell starke Kondome) und ausreichend fettfreie Gleitcreme (z. B. KY-Gel) verwendet werden.
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Fixen
Gemeinsamer Gebrauch von Spritzen und Nadeln beim Fixen birgt ein sehr hohes Infektionsrisiko. Deshalb: jedes Mal eine sterile Spritze und den eigenen Löffel verwenden und nicht untereinander weitergeben.
Petting
Die Haut des Menschen hat im Gegensatz zur Schleimhaut eine schützende Hornschicht. Es müssen offene Verletzungen vorliegen, damit Krankheitserreger eindringen können. Das gilt auch für das HI-Virus. Daher ist Petting eine sexuelle Spielart, die Du unbeschwert mit Deinem Partner genießen kannst. Zärtlichkeiten, Streicheln, Umarmen, Massagen, gemeinsam erlebte Selbstbefriedigung ... es gibt viele sichere Möglichkeiten, miteinander Spaß zu haben und sich gegenseitig kennenzulernen. Deiner Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
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Küssen
Eine HIV-Übertragung durch intensives Küssen, auch Zungenküssen, wurde bisher nicht beobachtet. Die Anzahl von Viren im Speichel eines HIV-positiven Menschen ist - wenn überhaupt messbar - so gering, dass sie für eine Übertragung der Infektion nicht ausreicht. Auch hat der eigene Speichel Viren- und bakterienabtötende Wirkung. Küssen kommt daher als Übertragungsweg nur theoretisch in Betracht.
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Soziale Kontakte
Bei normalen sozialen Kontakten besteht keine Ansteckungsgefahr. Mittlerweile wurden international mehrere hundert Familien mit einem infizierten Familienmitglied beobachtet. Dabei kam es trotz zum Teil sehr schlechter hygienischer Bedingungen nicht zur Infektion anderer Familienmitglieder (Ausnahme: Geschlechtspartner).
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Eine Infektion mit dem HI-Virus ist also nicht möglich:
• durch die gemeinsame Benutzung von Toiletten mit HIV-positiven Menschen,
• durch die Pflege von Menschen, die an AIDS erkrankt sind,
• durch den gemeinsamen Gebrauch von Geschirr, Besteck, Gläsern, Wäsche etc.,
• durch den gemeinsamen Genus von Früchten und anderen Esswaren,
• durch Händeschütteln, Umarmen, Streicheln, Massieren und Küssen,
• durch Tränen,
• durch Husten und Niesen,
• durch Insektenstiche und Haustiere,
• durch Anfassen von Türklinken, Telefonhörern, Lichtschaltern usw.,
• in der Schule oder im Kindergarten, auch wenn HIV-positive Kinder diese/n besuchen,
• im Schwimmbad, in der Sauna oder beim Duschen,
• beim Friseur oder im Kosmetiksalon,
• beim Tätowieren, Ohrlochstechen, bei der Akupunktur usw., sofern die dabei üblichen
..Desinfektionsmaßnahmen und Hygieneregeln beachtet werden,
• durch irgendeine Art von Geschlechtsverkehr, sofern er geschützt stattfindet.
Der Aidstest :
Ein HIV-Test darf nur mit Deinem Einverständnis durchgeführt werden. Lass Dich vorher gut beraten und das Ergebnis in einem persönlichen Gespräch mitteilen.
Eine Ansteckung mit dem HI-Virus lässt sich bei den meisten Menschen erst nach 3 Monaten sicher nachweisen.
Ein kürzerer Abstand nach einer möglichen Infektion kann zu einem falschen negativen Ergebnis führen!
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In einer ärztlichen Praxis:
Zur Aufklärung von Krankheitsursachen auf Kosten der Krankenkassen (mit anonymisierten Krankenschein).
Wenn Du zur Aufklärung früherer Risiken auf eigenen Wunsch einen Test durchführen lassen möchtest liegen die Kosten bei ca. 60,-- bis 80,-- DM.
Der Arzt, sowie das ärztliche Personal unterliegt einer strengen Schweigepflicht, also keine Angst die Sprache einmal auf so einen Test zu bringen!!!
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Beim Gesundheitsamt:
Die meisten deutschen Gesundheitsämter bieten den Test anonym, kostengünstig, manchmal sogar kostenlos an.
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AIDS-Beratungsstellen:
Einige Beratungsstellen bieten die Durchführung des Testes an. Auf jeden Fall kann man sich dort auch telefonisch beraten lassen. Adressen und/oder Telefonnummern erfährst Du beim Gesundheitsamt oder aus dem Telefonbuch.
Ich selber denke das man sich in der heutigen Zeit wirklich schützen sollte.Man kann nicht vorsichtig genug sein und vielleicht sollte man einfach mal mit dem Partner zusammen sollch einen Test machen damit man sich wirklich sicher sein kann.
Ich hoffe das es genug Informationen sind.Bevor mir jemand nachsagt ich hätte den Text geklaut,sage ich euch gleich das ich die Informationen aus dem Internet habe.
Gruss Nadine
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-11-06 12:03:10 mit dem Titel Angst
Angst, allgemein eine Stimmung oder ein Gefühl der Beengtheit, Beklemmung und Bedrohung vor einer drohenden Gefahr, die mit einer Verminderung oder Aufhebung der willens- und verstandesmäßigen Steuerung der eigenen Persönlichkeit einhergeht.
Aus heutiger Sicht wird der Angst ein vielschichtiger Rahmen zugewiesen, der von der konkreten Furcht vor einem bestimmten Gegenstand bis hin zur gegenstandslosen Lebens-, Existenz- und Weltangst reicht. Die individuell unterschiedliche Anfälligkeit für Angstgefühle wird in der Psychologie als Angstneigung definiert. Diese kann, wie andere Persönlichkeitsmerkmale auch, in Fragebögen erfasst und ausgewertet werden. Das zentrale Merkmal der Angst ist ein intensives seelisches Unbehagen, das Gefühl, dass man zukünftige Ereignisse nicht bewältigen kann. Die betreffende Person neigt dazu, sich nur auf die Gegenwart und nur auf die Erledigung einer Aufgabe zu konzentrieren.
Körperliche Symptome :
Körperliche Symptome der Angst sind z. B. Muskelanspannung, schwitzende Handinnenflächen, nervöse Magenbeschwerden, Kurzatmigkeit, Schwindelgefühle, Schlafstörungen, geistige Blockierung und Herzklopfen. Extreme Angstreaktionen können auch Zittern sowie der plötzliche Kontrollverlust über die Ausscheidungsfunktionen sein. Nach Jeffrey A. Gray sind insbesondere Anzeichen einer bevorstehenden Bestrafung und Frustration Auslöser für Angst. G. Mandler weist zudem auf den kognitiven Aspekt der Angst (siehe kognitive Psychologie) hin, wonach im Mittelpunkt die subjektive Einschätzung steht, der konkreten Situation machtlos ausgeliefert zu sein.
Tatsächlich wurden bis ins späte 19. Jahrhundert die Symptome extremer Angst regelmäßig für Herz- oder Atembeschwerden gehalten. Zu jener Zeit erkannte Sigmund Freud die Angstneurose erstmals als eigenständige Diagnose. Freud glaubte, das Gefühl der Angst trete immer dann auf, wenn das Verhalten einer Person infolge (seiner Ansicht nach instinktgesteuerter) aggressiver oder sexueller Triebe gesellschaftlich nicht akzeptabel sei; die Angst fungiere dann als Auslöser für eine Abwehrreaktion, um diese Triebe zu unterdrücken oder in andere Bahnen zu lenken. Wenn die unbewussten Abwehrmanöver keinen Erfolg hätten, erfolge eine neurotische Angstreaktion. Auf Freud basiert auch die Unterscheidung zwischen Realangst (als angemessene Reaktion auf eine tatsächlich vorhandene Gefahr) und neurotischer Angst (die scheinbar grundlos und unangemessen ist). Letztere hat ihre Ursache demnach in unbewusst empfundenen seelischen Verletzungen (Traumata) und unbewältigten Konflikten.
Die Lerntheoretiker des Behaviorismus sahen die Angst in einem anderen Licht. In Experimenten wurde festgestellt, dass Angst erlernt wird, wenn das angeborene Gefühl der Furcht zusammen mit zuvor als neutral empfundenen Objekten oder Situationen auftritt (Konditionierung). Gewisse Berühmtheit erlangte eine Versuchsanordnung (experimentell erzeugte Angstneurose), bei der ein Kleinkind gleichzeitig mit der Präsentation eines (eigentlich als niedlich empfundenen) weißen Kaninchens einem schmerzhaft schrillen Ton ausgesetzt wurde. Die Angst vor dem lauten Ton übertrug sich unweigerlich auf das Kaninchen, es war damit „angstbesetzt\". Weitere Erfahrungen zeigten, dass auf diese Weise erlernte Ängste nur schwer aus dem Bewusstsein zu löschen sind und sich außerdem auf ähnliche Objekte (in diesem Fall alles was weiß und flauschig ist) ausweiten können. Unbestimmte Ängste haben demnach oft ihre Wurzel in derartigen Schlüsselerlebnissen. Die Folge solcher Phobien sind oft mehr oder minder erfolgreiche Vermeidungsstrategien (bei Angst vor Hunden z. B. das Wechseln der Straßenseite), die allerdings zu einer weiteren Verstärkung der Angst und zu bedeutsamen Einschränkungen der Lebensqualität führen können: Im Extremfall wagt sich ein Betroffener überhaupt nicht mehr aus dem Haus. Nicht zuletzt deshalb sind Phobien behandlungsbedürftig (Verhaltenstherapie).
Psychiater unterscheiden mehrere Geistesstörungen, bei denen Angst das Hauptsymptom ist, z. B. Panikattacken und allgemeine Angststörungen. Panikattacken treten vorübergehend auf, während allgemeine Angststörungen eher chronischer Natur sind. Angststörungen gehören zu den verbreitetsten seelischen Störungen in westlichen Ländern und sind die häufigste seelische Störung in den Vereinigten Staaten, wo sie fast 4 Prozent der Bevölkerung treffen. Es gibt Hinweise darauf, dass Angehörige entsprechend vorbelasteter Familien besonders anfällig für solche Störungen sind. Bewusstseinsbeeinflussende Medikamente, Psychotherapie, Verhaltensmodifikation und Therapien aus dem Bereich der Komplementärmedizin, wie Entspannungstraining, werden allein oder kombiniert zur Behandlung von Angststörungen eingesetzt.
Ich selber habe starke Angstzustände wenn ich eine Prüfung habe.Ich merke das besonderst beim Auto fahren.Ich bin vor zwei Wochen in der Fahrprüfung durchgefallen.Ich war wie gelehmt,ich habe einfach nur grade aus geguckt und fast nichts gemacht.Am Freitag ist die nächste.
Ich habe die Informationen aus dem Internet,dort kann man sich auch über Therapien zu Angst informieren.
Gruss Nadine



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