Erfahrungsbericht von kalli46
Atemfrische! Hilfe, du stinkst aus dem Hals wie ein Puma!!!
Pro:
Preis
Kontra:
Tonqualität, kurze Lebensdauer, sonst s. Text
Empfehlung:
Nein
Hallo Kegelfreunde und andere Freunde!
Am vorletzten Wochenende, um genauer zu sein am Sonntag, waren wir beim Griechen direkt um die Ecke. Nun, was soll ich sagen, tolles Essen, viel Knoblauch und das Bier schmeckte auch. Nur hatte ich leider nicht an den darauffolgenden Montag gedacht.
Schon morgens als der Wecker klingelte, hatte ich so einen komischen Geschmack auf der Zunge, die wiederum sich pelzig anfühlte. Vom Alkohol konnte es nicht herkommen, da ich nur drei Glas Bier getrunken hatte. Aber die Verbindung Alkohol - Knoblauch, das mußte es sein. Nach dem Zähneputzen ging es mir schon besser. Doch schon nach kurzer Zeit war die Frische im Mund wieder vorbei.
Am Frühstückstisch sagte meine Frau nur ganz trocken zu mir: DU STINKST AUS DEM HALS WIE EIN PUMA !
Das gab mir doch zu denken. Nach dem Frühstück ging ich also schnurstracks in ein Drogeriegeschäft, um mir einen Mundspray zu kaufen. Ich wagte gar nicht, trotz Kaugummi, die Drogistin direkt anzusprechen. Sie schaute mich nur etwas gequält an. Die Drogistin empfahl mir Odol AtemFrisch mit jedem Zisssch, welches ich auch sofort zum Preis von 1,76 Euro kaufte und ausprobierte.
Die Wirkung war verblüffend. Bääh, dachte ich, das Zeug schmeckt ja widerlich. Doch schon nach wenigen Sekunden machte sich in meinem Mund eine angenehme Frische breit.
Den ganzen Knoblauchgeruch konnte dieses Mundspray zwar nicht vollständig überdecken, aber ich fühlte mich sicherer, sehr viel sicherer.
Nun noch zu einigen technischen Daten
- Höhe des Flacons: ca. 8 cm.
- Durchmesser: ca. 2 cm.
- Material: Aluminium, Kappe und Sprühteil aus Plastik.
- Inhalt: 15 ml e.
- Grüner Punkt.
- Farbe: blau (hell und dunkel), mit teilweise gelber Schrift.
- Handhabung: Kappe abnehmen und auf den Sprühknopf in Pfeilrichtung leicht drücken.
An Informationen steht noch folgendes auf dem Spray
Odol AtemFrisch gibt sofort frischen Atem. Immer griffbereit - nach dem Essen oder Rauchen. Umweltfreundliches Pumpsystem. Ohne Treibgas.
Nicht in die Augen sprühen.
Ingredienzen
Aqua, Alcohol, Glycerin, Sorbitol, Aroma, PEG-60 Hydrogenated Castor Oil, Sodium, Saccharin (warum nicht alles in deutsch, das verstehe ich nicht).
Hergestellt von der Firma SmithKline Beecham GmbH & Co. KG, 77815 Brühl.
Fazit
Schon nach wenigen Sekunden tritt die volle Wirkung ein. Diese hält sehr lange an. Somit kann ich diesen Spray nur empfehlen und erhält von mir die volle Punktzahl.
In Zukunft werde diesen Mundspray von Odol immer bei mir haben, allen Geruchsgefahren zum Trotz.
Vielen Dank fürs Lesen und für konstruktive Kommentare.
Viele Grüße kalli46
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-28 16:23:40 mit dem Titel RUHE SANFT - IM MÜLLEIMER (Anrufbeantworter Sanyo)
Hallo Yopi-Freunde!
Wie das Leben so spielt, immer passiert es am Samstag, wenn alle Geschäfte schon geschlossen haben. Was war passiert? Kurz gesagt, am Samstag habe ich meinen Anrufbeantworter zu Grabe getragen, ich meine natürlich fachgerecht entsorgt und in den Behälter für Elektroschrott geworfen. Plötzlich und unerwartet, ohne große Vorankündigung, gab er seinen Geist auf. Er bekam einen Herzinfarkt. Dies meldete sich folgendermaßen an: Urplötzlich und ohne, daß ein Anruf einging, fing er an zu piepen und das digitale Aufnahmeteil krächzte erbärmlich. Ich konnte nur noch schnell den Stecker ziehen.
Da lag er nun vor mir, er, der für mich/uns etliche Jahre mehr oder weniger treue Dienste verrichtet hatte. Abzusehen war das Ableben schon seit einiger Zeit, aber so plötzlich, das war nicht zu erwarten gewesen, da er ja erst gut drei Jahre alt war. Kein Alter für einen Anrufbeantworter. Die schon immer etwas undeutlichen Aufzeichnungen wurden noch undeutlicher und manchmal sprang er sofort an, oder nach dem zweiten Klingelton, wo er doch erst beim fünften Klingeln anspringen sollte.
Um nicht ganz von der Außenwelt abgeschnitten zu sein, falls ich nicht zu Hause bin, habe ich im Moment mein Zweitgerät (siehe vorherigen Bericht, Actron) als Hauptanrufbeantworter geschaltet. Bevor ich zu meinen detaillierten Erfahrungen und zum Fazit komme, hier die wichtigsten Informationen über das Gerät.
Gerätbeschreibung:
Der schwarze digitale Anrufbeantworter von Sanyo trägt die Modellnummer DigiMemo DAS 410 G. Die Abmessungen sind 16 x 9 x 5 cm. Zum Lieferumfang gehören neben dem Gerät selbst, ein Steckernetzteil, ein Telefonanschlußkabel (5 m Länge) und der Bedienungsanleitung (42 Seiten). Die Bedienelemente, wie Bereitschaftstaste, Wiedergabetaste, Speichertaste, Lautstärkeregler usw. befinden sich unter einer Abdeckplatte, sodaß man nicht, wie z.B. beim Staubwischen, unbewußt und unbemerkt Einstellungen verändern kann.
Leistungsmerkmale:
- außergewöhnlich kompaktes Design
- volldigitaler Sprachspeicher mit 15 Minuten Aufnahmekapazität
- Stimmansage als Bedienhilfe
- verschiedene Ansagefunktionen
- Tages- und Uhrzeitansage
- Info über Nachrichten und Restspeicher
- Aufzeichnung von elektronischen Notizen
- ein- und ausschaltbares Mithören während der Aufzeichnung
- Fernabfrage
- Skipfunktion
- Raumüberwachung per Fernabfrage.
Technische Daten:
Aufnahmespeicherkapazität = 15 Minuten;
Max. Nachrichtenlänge = 30 Sekunden bis 3 Minuten;
Max. Ansagelänge = 60 Sekunden;
Max. Fernabfragedauer = 3 Minuten;
Sprechpausenerkennung = nach 6 Sekunden;
Klingelfrequenzen = 23 bis 54 Hz;
Display = Siebensegmentleuchtanzeige;
Anschluß = TAE-N-Kabel mit Western Stecker.
Meine Erfahrungen:
Nachdem ich damals das Gerät erworben hatte, zu einem Preis von 49,50 DM (heute wären das ca. 25,3 Euro), war es kein Problem, den Anrufbeantworter so zu programmieren, daß es meinen Wünschen entsprach. Auch mehrere Änderungen des Ansagetextes waren kein Problem. So, nun kommen wir zu den Punkten, die mich während der Betriebszeit absolut nicht überzeugt haben. Die Tonqualität war nicht besonders gut. Freunde sagten mir oft, daß man meine Ansage nicht richtig verstanden hätte. Die Stimmansage wurde mit der Zeit ebenfalls immer unverständlicher und ich hatte daran einiges auszusetzen.
Sämtliche Leistungsmerkmale, die ich benutzte, funktionierten aber einwandfrei. Das Bedienungsanleitung-Heft ist gut aufgegliedert. Die einzelnen Funktionen und Einstellmöglichkeiten sind so beschrieben, wie man es von Übersetzungen aus dem japanischen her kennt, nicht besonders effektiv. Ein Installationsvorteil sind nur die Zeichnungen, die einige Funktionsabläufe erklären, besser erklären als in geschriebener Form. Ach ja, gekauft hatte ich dieses Gerät im Media-Markt, ich bin doch nicht blöd! Doch, ich war blöd, denn solch ein Gerät würde ich mir nicht noch einmal zulegen. Da werde ich doch etwas mehr auf Qualität achten und nicht so sehr auf den Preis.
Fazit:
Ich war mit dem Gerät leider nicht zufrieden und werde mit Sicherheit keinen Anrufbeantworter mehr von Sanyo kaufen. Auch die Lebensdauer dieses Geräte von etwas mehr als drei Jahre war erheblich zu kurz geraten. Zum Schluß noch die etwas umgewandelte Media-Markt Reklame: Ich bin doch nicht blöd, nein, ICH WAR SAUBLÖD!!!
So, das war nun meine Abschiedsrede (nicht bei Yopi, nein, nur für das Gerät). Ich bedanke mich fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren, euer kalli46
Am vorletzten Wochenende, um genauer zu sein am Sonntag, waren wir beim Griechen direkt um die Ecke. Nun, was soll ich sagen, tolles Essen, viel Knoblauch und das Bier schmeckte auch. Nur hatte ich leider nicht an den darauffolgenden Montag gedacht.
Schon morgens als der Wecker klingelte, hatte ich so einen komischen Geschmack auf der Zunge, die wiederum sich pelzig anfühlte. Vom Alkohol konnte es nicht herkommen, da ich nur drei Glas Bier getrunken hatte. Aber die Verbindung Alkohol - Knoblauch, das mußte es sein. Nach dem Zähneputzen ging es mir schon besser. Doch schon nach kurzer Zeit war die Frische im Mund wieder vorbei.
Am Frühstückstisch sagte meine Frau nur ganz trocken zu mir: DU STINKST AUS DEM HALS WIE EIN PUMA !
Das gab mir doch zu denken. Nach dem Frühstück ging ich also schnurstracks in ein Drogeriegeschäft, um mir einen Mundspray zu kaufen. Ich wagte gar nicht, trotz Kaugummi, die Drogistin direkt anzusprechen. Sie schaute mich nur etwas gequält an. Die Drogistin empfahl mir Odol AtemFrisch mit jedem Zisssch, welches ich auch sofort zum Preis von 1,76 Euro kaufte und ausprobierte.
Die Wirkung war verblüffend. Bääh, dachte ich, das Zeug schmeckt ja widerlich. Doch schon nach wenigen Sekunden machte sich in meinem Mund eine angenehme Frische breit.
Den ganzen Knoblauchgeruch konnte dieses Mundspray zwar nicht vollständig überdecken, aber ich fühlte mich sicherer, sehr viel sicherer.
Nun noch zu einigen technischen Daten
- Höhe des Flacons: ca. 8 cm.
- Durchmesser: ca. 2 cm.
- Material: Aluminium, Kappe und Sprühteil aus Plastik.
- Inhalt: 15 ml e.
- Grüner Punkt.
- Farbe: blau (hell und dunkel), mit teilweise gelber Schrift.
- Handhabung: Kappe abnehmen und auf den Sprühknopf in Pfeilrichtung leicht drücken.
An Informationen steht noch folgendes auf dem Spray
Odol AtemFrisch gibt sofort frischen Atem. Immer griffbereit - nach dem Essen oder Rauchen. Umweltfreundliches Pumpsystem. Ohne Treibgas.
Nicht in die Augen sprühen.
Ingredienzen
Aqua, Alcohol, Glycerin, Sorbitol, Aroma, PEG-60 Hydrogenated Castor Oil, Sodium, Saccharin (warum nicht alles in deutsch, das verstehe ich nicht).
Hergestellt von der Firma SmithKline Beecham GmbH & Co. KG, 77815 Brühl.
Fazit
Schon nach wenigen Sekunden tritt die volle Wirkung ein. Diese hält sehr lange an. Somit kann ich diesen Spray nur empfehlen und erhält von mir die volle Punktzahl.
In Zukunft werde diesen Mundspray von Odol immer bei mir haben, allen Geruchsgefahren zum Trotz.
Vielen Dank fürs Lesen und für konstruktive Kommentare.
Viele Grüße kalli46
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-10-28 16:23:40 mit dem Titel RUHE SANFT - IM MÜLLEIMER (Anrufbeantworter Sanyo)
Hallo Yopi-Freunde!
Wie das Leben so spielt, immer passiert es am Samstag, wenn alle Geschäfte schon geschlossen haben. Was war passiert? Kurz gesagt, am Samstag habe ich meinen Anrufbeantworter zu Grabe getragen, ich meine natürlich fachgerecht entsorgt und in den Behälter für Elektroschrott geworfen. Plötzlich und unerwartet, ohne große Vorankündigung, gab er seinen Geist auf. Er bekam einen Herzinfarkt. Dies meldete sich folgendermaßen an: Urplötzlich und ohne, daß ein Anruf einging, fing er an zu piepen und das digitale Aufnahmeteil krächzte erbärmlich. Ich konnte nur noch schnell den Stecker ziehen.
Da lag er nun vor mir, er, der für mich/uns etliche Jahre mehr oder weniger treue Dienste verrichtet hatte. Abzusehen war das Ableben schon seit einiger Zeit, aber so plötzlich, das war nicht zu erwarten gewesen, da er ja erst gut drei Jahre alt war. Kein Alter für einen Anrufbeantworter. Die schon immer etwas undeutlichen Aufzeichnungen wurden noch undeutlicher und manchmal sprang er sofort an, oder nach dem zweiten Klingelton, wo er doch erst beim fünften Klingeln anspringen sollte.
Um nicht ganz von der Außenwelt abgeschnitten zu sein, falls ich nicht zu Hause bin, habe ich im Moment mein Zweitgerät (siehe vorherigen Bericht, Actron) als Hauptanrufbeantworter geschaltet. Bevor ich zu meinen detaillierten Erfahrungen und zum Fazit komme, hier die wichtigsten Informationen über das Gerät.
Gerätbeschreibung:
Der schwarze digitale Anrufbeantworter von Sanyo trägt die Modellnummer DigiMemo DAS 410 G. Die Abmessungen sind 16 x 9 x 5 cm. Zum Lieferumfang gehören neben dem Gerät selbst, ein Steckernetzteil, ein Telefonanschlußkabel (5 m Länge) und der Bedienungsanleitung (42 Seiten). Die Bedienelemente, wie Bereitschaftstaste, Wiedergabetaste, Speichertaste, Lautstärkeregler usw. befinden sich unter einer Abdeckplatte, sodaß man nicht, wie z.B. beim Staubwischen, unbewußt und unbemerkt Einstellungen verändern kann.
Leistungsmerkmale:
- außergewöhnlich kompaktes Design
- volldigitaler Sprachspeicher mit 15 Minuten Aufnahmekapazität
- Stimmansage als Bedienhilfe
- verschiedene Ansagefunktionen
- Tages- und Uhrzeitansage
- Info über Nachrichten und Restspeicher
- Aufzeichnung von elektronischen Notizen
- ein- und ausschaltbares Mithören während der Aufzeichnung
- Fernabfrage
- Skipfunktion
- Raumüberwachung per Fernabfrage.
Technische Daten:
Aufnahmespeicherkapazität = 15 Minuten;
Max. Nachrichtenlänge = 30 Sekunden bis 3 Minuten;
Max. Ansagelänge = 60 Sekunden;
Max. Fernabfragedauer = 3 Minuten;
Sprechpausenerkennung = nach 6 Sekunden;
Klingelfrequenzen = 23 bis 54 Hz;
Display = Siebensegmentleuchtanzeige;
Anschluß = TAE-N-Kabel mit Western Stecker.
Meine Erfahrungen:
Nachdem ich damals das Gerät erworben hatte, zu einem Preis von 49,50 DM (heute wären das ca. 25,3 Euro), war es kein Problem, den Anrufbeantworter so zu programmieren, daß es meinen Wünschen entsprach. Auch mehrere Änderungen des Ansagetextes waren kein Problem. So, nun kommen wir zu den Punkten, die mich während der Betriebszeit absolut nicht überzeugt haben. Die Tonqualität war nicht besonders gut. Freunde sagten mir oft, daß man meine Ansage nicht richtig verstanden hätte. Die Stimmansage wurde mit der Zeit ebenfalls immer unverständlicher und ich hatte daran einiges auszusetzen.
Sämtliche Leistungsmerkmale, die ich benutzte, funktionierten aber einwandfrei. Das Bedienungsanleitung-Heft ist gut aufgegliedert. Die einzelnen Funktionen und Einstellmöglichkeiten sind so beschrieben, wie man es von Übersetzungen aus dem japanischen her kennt, nicht besonders effektiv. Ein Installationsvorteil sind nur die Zeichnungen, die einige Funktionsabläufe erklären, besser erklären als in geschriebener Form. Ach ja, gekauft hatte ich dieses Gerät im Media-Markt, ich bin doch nicht blöd! Doch, ich war blöd, denn solch ein Gerät würde ich mir nicht noch einmal zulegen. Da werde ich doch etwas mehr auf Qualität achten und nicht so sehr auf den Preis.
Fazit:
Ich war mit dem Gerät leider nicht zufrieden und werde mit Sicherheit keinen Anrufbeantworter mehr von Sanyo kaufen. Auch die Lebensdauer dieses Geräte von etwas mehr als drei Jahre war erheblich zu kurz geraten. Zum Schluß noch die etwas umgewandelte Media-Markt Reklame: Ich bin doch nicht blöd, nein, ICH WAR SAUBLÖD!!!
So, das war nun meine Abschiedsrede (nicht bei Yopi, nein, nur für das Gerät). Ich bedanke mich fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren, euer kalli46



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