Über Themen mit A Testbericht

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Erfahrungsbericht von *fabian*

Autan Akut Spray - ein Muss für Mücken-Geplagte

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Produkt-Info: Autan Akut Spray

Heute habe ich mir einmal ein
Produkt ausgesucht, über das ich schreiben möchte,
und zwar über eines, welches vor allem jetzt im
Sommer wieder aktuell ist: Ein Mittel, genauer
gesagt ein Spray gegen Mückenstiche: das Autan Akut
Spray.


Wer kennt das denn nicht? Es ist ein schöner
Sommerabend und man trifft sich mit
ein paar Freunden zum Grillen. Die Atmosphäre
ist wunderbar, alle freuen sich am schönen Wetter
und genießen den ausklingenden Tag. Doch dann
kommt schön langsam mit der Dämmerung
das Grauen: die Mücken, die einen dann
umschwirren und vor allem stechen. Dann ist
es meistens aus mit der guten Atmosphäre und
die Leute sind mehr damit beschäftigt sich
zu kratzen, weil alles juckt und wild um sich zu schlagen, als sich etwa auf ein Gespräch zu konzentrieren.


Und genau gegen den Juckreiz hilft das Produkt,
das ich vorstellen möchte, angeblich.


Aussehen
*********

Es handelt sich um ein kleines rundliches
Fläschchen bzw. eben eine Sprühdose mit einem
kleinen Sprühaufsatz.


Über diesem Sprühaufsatz befindet sich ein blauer
Deckel. Die Farbe des Fläschchens selbst ist weiß
und mit großer Schrift ist „Autan Akut Spray“
aufgedruckt. Der Inhalt beträgt 8ml Flüssigkeit und
auf Grund der geringen Größe
lässt es sich problemlos überall hin mitnehmen,
denn von der „stechenden Plage“ kann man schließlich wirklich fast überall überrascht werden.

Anwendung
**********

Dazu gibt es, denke ich, nicht viel zu sagen. Man muss einfach auf den Stich bzw. die Stiche das Spray spritzen und dann leicht verreiben. Es ist farblos und zieht sofort in die Haut ein. Außerdem verbreitet es keinen
unangenehmen Geruch, wie das beispielsweise bei
Anti-Mücken-Sprays der Fall ist. Schutz vor erneuten
Mückenstichen bietet das Autan Akut Spray allerdings nicht, doch zur Wirkung werde ich im folgenden Absatz noch etwas erzählen.

Wirkung
*******

An dieser Stelle möchte ich die Aufschrift
auf der Spray-Dose zitieren:

„Autan Akut Spray pflegt und beruhigt die Haut
nach Insektenstichen, lindert den Juckreiz und
sorgt für langanhaltende, angenehme Kühlung.“

Doch nicht nur bei Insektenstichen kann man
es anwenden, sondern beispielsweise bei allergischen
Reaktionen der Haut, um eben den Juckreiz zu
lindern und sie zu kühlen.


Persönliche Erfahrung
*********************


Ich weiß, dass sich das alles sehr vielversprechend
anhört. Aber in diesem Fall ist es das auch. Das
Produkt hält, was es verspricht. Ich habe
bisher nur positive Erfahrungen gemacht, der Juckreiz
hat innerhalb von kürzester Zeit abgenommen.
Also kann ich das Produkt nur weiterempfehlen.
Leider habe ich den Preis jetzt nicht mehr im Kopf,
aber ich denke, dass man schon nicht verarmt, wenn man
es sich zulegt.

So, ich hoffe, der Beitrag war für euch einigermaßen brauchbar und interessant bzw. informativ und würde mich freuen, wenn ihr auch mal meine anderen Berichte anschaut.

*fabian*




----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-14 14:21:42 mit dem Titel Alkohol am Steuer

Hallo liebe Yopi Freunde!

Heute habe ich mir wieder ein sehr
ernstes Thema ausgesucht, über das ich schreiben
möchte, und zwar Alkohol am Steuer.

Häufige Unfallursache
*********************

Immer wieder liest man in der Zeitung erschreckende
Berichte über Unfälle, die durch Betrunkene
verursacht wurden. Vor allem junge Leute
sind sich der Gefahr anscheinend nicht genug
bewusst und fahren häufig Auto, obwohl
sie vorher schon ein oder zwei Glas Bier
oder Wein oder sonstigen Alkohol zu sich
genommen hatten. Wieso sollte man von der Party
den kurzen Weg nach Hause mit einem teueren
Taxi zurücklegen oder zu Fuß gehen, wenn es nicht
zu weit ist?

Aber auch bei den Erwachsenen, zum Beispiel in
meinem Umfeld höre ich immer wieder das Motto
„Ach na ja, 2 Bier gehen schon“.

Dabei ist Alkohol am Steuer eine der häufigsten Unfallursachen überhaupt, das muss doch endlich einmal bedacht werden.
Das Ungerechte ist dann nur meistens, dass diejenigen,
die betrunken waren, weniger verletzt werden, als
die, die auf Alkoholgenuss verzichtet haben und
sich somit gemäß den Regeln verhalten.


Was tut der Staat?
***************

In den letzten Jahren wurden auch die Vorschriften
kontinuierlich verschärft. Die Kontrollen werden
strenger und außerdem wurde die Höchstzahl
von Promille herabgesetzt, sodass man sich
ohnehin fast nichts erlauben darf.

Ich fordere: Im Straßenverkehr: 0,0 Promille
Sicher ist das eine sehr harte Forderung, denn ohne
Alkohol geht auf einer Party eben nichts. Aber
man muss die ganzen menschlichen Verluste beachten,
die durch die Unfälle zu beklagen sind. Hätte man
nicht lieber nichts getrunken als einen Unfall gebaut
und möglicherweise noch Freunde mit in den Tod gezerrt?
Nein, das ist es meiner Meinung nach nicht wert.

Ich habe einmal in diesem Zusammenhang einen sehr interessanten und gleichzeitig erschütternden Text gelesen, der meiner Meinung nach äußerst abschreckend wirkt auf alle, die betrunken fahren.
Ich möchte diesen Text an dieser Stelle zitieren, auch wenn er sehr traurig ist. Aber er drückt irgendwie meine Gefühle in diesem Zusammenhang
sehr zutreffend aus.

„Zum Nachdenken - das geht unter die Haut...

Tod der Unschuldigen

Ich ging zu einer Party, Mama,
ich erinnerte mich, was Du sagtest.
Du ermahntest mich, nicht zu trinken, Mama,
also trank ich Soda stattdessen.
Ich fühlte mich richtig stolz, Mama,
so wie Du es mir vorausgesagt hattest.
Ich habe nicht getrunken, um dann zu fahren, Mama,
obwohl mir die anderen sagten, es sei nichts dabei.
Ich weiß, ich tat das Richtige, Mama,
ich weiß, Du hast immer recht.
Nun ist die Party zuende, Mama,
und alle fahren sie fort.
Als ich in meinen Wagen stieg, Mama,
wußte ich, ich würde rasch nach Hause fahren,
weil Du mich so erzogen hast,
verantwortungsbewusst und lieb.
Ich fuhr also los, Mama,
aber als ich auf die Strasse auffuhr,
sah mich der andere Wagen nicht, Mama,
er fuhr einfach über mich drüber.
Als ich lag auf dem Asphalt, Mama,
hörte ich den Polizisten sagen,
\"Der andere Typ war betrunken\", Mama,
Und nun bin ich es, die bezahlen wird.
Ich liege hier sterbend, Mama...
Ich wünsche Du wärst bald hier.
Wie konnte das geschehen, Mama?
Mein Leben zerplatzte wie ein Ballon.
Überall um mich ist Blut, Mama,
das meiste davon ist meins.
Ich höre den Arzt sagen, Mama
bald werde ich sterben.
Ich wollte Dir nur sagen, Mama,
ich schwöre, ich hab nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mama,
die anderen haben nicht nachgedacht.
Er war wohl auf derselben Party wie ich.
Der einzige Unterschied ist, er hat was getrunken
Und ich werde sterben.
Warum betrinken sich die Leute, Mama?
Es kann ihr ganzes Leben zerstören.
Jetzt fühl ich heftige Schmerzen.
Es sticht wie ein Messer.
Der Typ, der mich anfuhr, der geht, Mama,
und ich denke, das ist nicht fair.
Ich liege hier im Sterben
Und alles, was er kann, ist, zu starren.
Sag meinem Bruder, er soll nicht weinen, Mama,
schreibt \"Papas Mädchen\" auf mein Grab.
Jemand hätte ihm sagen sollen, Mama,
kein Alkohol hinter dem Steuer.
Wenn sie es ihm bloss gesagt hätten, Mama,
wäre ich noch am Leben.
Mein Atem wird kürzer, Mama,
ich bekomme solche Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mama.
Du warst immer da, als ich Dich brauchte.
Ich hab nur noch eine letzte Frage, Mama.
Bevor ich mich verabschiede.
Ich bin nicht betrunken gefahren,
also warum bin ich diejenige, die stirbt??? “

Ich denke, nach diesem Text muss ich wohl nicht
mehr viel sagen und rein von der Vernunft her
wird mir wohl jeder Zustimmen, dass es verantwortungslos ist, betrunken am Steuer zu fahren. Aber natürlich muss man auch einsehen, dass es nie möglich sein wird, alle Menschen zur Vernunft zu bringen und ich kann auch nicht
garantieren, dass ich immer so handeln werde, wie ich es
jetzt gerade von anderen verlange, auch wenn ich im
großen und ganzen Alkohol ablehne. Oftmals sind Worte
leichter auszusprechen als Taten.
Aber man sollte es zumindest nicht übertreiben.

So, dieses Thema war nun furchtbar ernst und es fällt mir schwer, über so etwas zu schreiben, aber ich halte es eben für notwendig, dass man sich auch mit derartigem auseinandersetzt.

Bis zum nächsten Mal!
Euer *fabian*
Wenn ihr Lust habt könnt ihr ja auch mal bei meinen
anderen Beiträgen reinschauen.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-13 23:55:45 mit dem Titel Aberglaube - heute ist Freitag der 13.

Und, was ist euch schon alles passiert heute?

Diese Meinung handelt von einem sehr mysteriösen Thema:
Aberglaube
Halten wir uns nicht auch für eine aufgeklärte Gesellschaft?
Sind wir nicht mittlerweile im dritten Jahrtausend angelangt?
Ist unser technischer Fortschritt nicht schon sehr weit fortgeschritten?

Meine Antwort auf diese Frage: JA
Eigentlich müssten wir uns doch eigentlich zurücklegen können und unser Leben genießen, wenn man es sich so denkt. Was will man eigentlich mehr? Man kann froh sein, dass man nicht mehr im Mittelalter wohnt.

Alles könnte so schön sein. Und trotzdem haben wir ab und zu ungeklärte Ängste, wie auch noch im Mittelalter:
Genannt wird dieses Phänomen eben ABERGLAUBE.

Am Freitag dem 13. verbringen wir zumeist einen unsicheren Tag, in den Medien wird auch schon immer verkündet, dass man ja vorsichtig sein soll und das Thema wird hochgespielt. In meinem Wohnort gibt es sogar eine Freitag-der-13.-Party. Es haben sich da doch sehr seltsame archaische Vorstellung aus längst vergangenen Zeiten in unser Gedächtnis geschmuggelt *g*

Manchmal frage ich mich, wo sie herkommen. Deshalb habe ich mich heute aus diesem Anlass einmal für euch schlau gemacht und bin einigen bekannten Geschichten auf den Grund gekommen.

Ein Überbleibsel aus dem Mittelalter ist der Aberglaube, dass schwarze Katzen Pech bringen. Warum ist das so? Ganz einfach: Schwarze Katzen wurden früher immer mit dem Hexenglauben in Verbindung gebracht.
Hexen hatten immer Kater und Raben. Damals wurden sogar Katzen auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Unglückszahl 13
Ob Freitag der 13. oder das 13. Ehejahr. Was hat es damit auf sich?
Man weiß es heute nicht genau. Es wird vermutet, dass das mit Problemen bei der Schaffung eines präzisen Kalenders entstanden ist, aber wie gesagt: sicher ist man sich nicht
Die Furcht vor der 13 greift in unserer modernen Gesellschaft sogar sehr verbreitet um sich: In amerikanischen Wolkenkratzern wird das
13. Stockwerk nicht mitgezählt, in Frankreich gibt es keine Hausnummern mit der Nummer 13. Wenn ihr mich fragt, dann ist das schon sehr übertrieben

Jetzt muss ich noch schnell einen Bericht schreiben,
bevor dieser Tag auch schon wieder vorbei ist. Denn
heute ist mal wieder ein Freitag der 13. gewesen.

Nun auch mal ein „positiver Aberglaube“:
Vierblättriges Kleeblatt
Findet man ein solches Pflänzchen, dann soll das angeblich ganz viel Glück bedeuten. Warum? Vielleicht weil es äußerst oft zu finden ist! Aber auch noch eine andere Erklärung ist möglich.
Es gibt nämlich eine Sage, die erzählt, dass Adam und Eva
ein vierblättriges Kleeblatt mitnahmen, das im Garten Eden wuchs.
Die Zahl vier spielt außerdem in der Zahlenmystik eine bedeutende
Rolle.

Und zum Schluss noch das Hufeisen
Sie werden ja oft über Haustüren aufgehängt, als
Glücksbringer. Doch achtung: nicht falsch herum
aufhängen, sonst tropft das Glück heraus. Dieses Glückszeichen hat den Ursprung ebenfalls im Mittelalter. Man glaubte, Hexen hätten Angst vor Pferden *lol*

Und ich?
Ich glaube jetzt auch einfach mal an den Freitag den 13.
Denn in meiner heutigen Fahrstunde ist echt alles schiefgelaufen.
Lieber darauf schieben als auf meine mangelnden Fahrfähigkeiten, denn beim letzten mal hat eigentlich fast alles geklappt.

*fabian*

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