Erfahrungsbericht von Dascrab
Alkohole zu Alknen zu Halogenalkane
Pro:
Algemeinwissend bilden
Kontra:
Ungelöste Fragen
Empfehlung:
Nein
Ich habe Chemie als LK und hab da mal vergleiche rausgestellt die für Schüler aber auch für das Allgemeinwissen von nutzen ist.
Alkohol/Physikalische Eigenschaften
1: Betrachtung der Schmelz- und Siedepunkte von Alkoholen mit einer Hydroxy-Gruppe (-oh ) am äußerstem C-Atom im Vergleich zu ihren zugehörigen Alkanen.
z.b: Methan zu Methanol …
Feststellung: Die Alkohole haben generell höhere Schmelz- als auch Siedepunkte als ihre zugehörigen Alkane.
Möglicher Grund: Es könnte daran liegen, dass Alkohole Wasserstoffbrücken bilden können. Diese sind weit aus stabilere Bindungen als die Van-Der-Waals-Kräfte. Aufgrund der hohen Elekronegativität des Sauerstoffs sind die –OH Bindungen polarisiert. Die Folge ist das Alkohole sich stark gegenseitig anziehen und Wasserstoffbrücken bilden.
Hier spielt der der (-) I Effekt eine Rolle.
Das alles erklärt das zum brechen von Wasserstoffbrücken Energie aufgebracht werden muss und somit Schmelz-/Siedepunkte höher liegen.
2: Alkohole: Je länger die Ketten sind desto höher ist der Siedepunkt das die Bindungskräfte der Moleküle besser wirken.
3: Vergleich der Siedepunkte von Alkoholen zu ihren Isomeren.
z.b: Pentaol zu 2,2-Metyl-1-Propanol beide mit jeweils 5-C-Atomen.
Feststellung: unverzweigte Alkohole Sieden höher als ihre Isomere.
Möglicher Grund: Da geradkettige Moleküle eine größere Oberfläche haben, können sie besser wechselwirken als Kugelähnliche. Verzweigte Isomere die Kugelformig sind haben einen Energieärmeren zustand, daher ist keine größe Aktivierungsenergie nötig und sie Sieden schneller.
4:Vergleich der Halogenalkanen zu Alkanen und Alkoholen.
Feststellung : Halogenalkane sieden höher als ihre zugehörigen Alkanen ( Mit gleichen C-Gerüst ).
Doch niedriger als Alkohole.
Grund: Im Vergleich zu Alkanen spielt die mögliche Bildung von Di-Polen eine Rolle, da die Elektronegativität ,z.b Flur, es ermöglicht die Elektronen anzuziehen. Und diese Dipole, bilden stabilere Bindungen als die Van-Der-Waals-Kräfte es ermöglichen.
Hingegen bilden Alkohole starke Wasserstoffbrücken. Um Dipole zu brechen wird Energie benötigt, um Wasserstoffbrücken ( siehe 1 ) zu brechen wird sehr viel Energie benötigt und dies erklärt die hohen Siedepunkte im Vergleich zu Halogenalkanen.
5:Warum haben die ersten 3 Alkohole so niedrige Schmelzpunkte obwohl mit der länge der Kette diese steigen sollten ?
Grund: Vielleicht spielt hier eine sterische Hinderung eine Rolle ( Van-Der-Waals zu Wasserstaffbrücken ) Wie ? Weis ich leider nicht genau ! Vielleicht spiel die Kurzkettigkeit im verhältnis zu der Hydroxygruppe eine Rolle .
Bitte macht euch noch mal genaure Inviduelle Gedanken.
Alkohol/Physikalische Eigenschaften
1: Betrachtung der Schmelz- und Siedepunkte von Alkoholen mit einer Hydroxy-Gruppe (-oh ) am äußerstem C-Atom im Vergleich zu ihren zugehörigen Alkanen.
z.b: Methan zu Methanol …
Feststellung: Die Alkohole haben generell höhere Schmelz- als auch Siedepunkte als ihre zugehörigen Alkane.
Möglicher Grund: Es könnte daran liegen, dass Alkohole Wasserstoffbrücken bilden können. Diese sind weit aus stabilere Bindungen als die Van-Der-Waals-Kräfte. Aufgrund der hohen Elekronegativität des Sauerstoffs sind die –OH Bindungen polarisiert. Die Folge ist das Alkohole sich stark gegenseitig anziehen und Wasserstoffbrücken bilden.
Hier spielt der der (-) I Effekt eine Rolle.
Das alles erklärt das zum brechen von Wasserstoffbrücken Energie aufgebracht werden muss und somit Schmelz-/Siedepunkte höher liegen.
2: Alkohole: Je länger die Ketten sind desto höher ist der Siedepunkt das die Bindungskräfte der Moleküle besser wirken.
3: Vergleich der Siedepunkte von Alkoholen zu ihren Isomeren.
z.b: Pentaol zu 2,2-Metyl-1-Propanol beide mit jeweils 5-C-Atomen.
Feststellung: unverzweigte Alkohole Sieden höher als ihre Isomere.
Möglicher Grund: Da geradkettige Moleküle eine größere Oberfläche haben, können sie besser wechselwirken als Kugelähnliche. Verzweigte Isomere die Kugelformig sind haben einen Energieärmeren zustand, daher ist keine größe Aktivierungsenergie nötig und sie Sieden schneller.
4:Vergleich der Halogenalkanen zu Alkanen und Alkoholen.
Feststellung : Halogenalkane sieden höher als ihre zugehörigen Alkanen ( Mit gleichen C-Gerüst ).
Doch niedriger als Alkohole.
Grund: Im Vergleich zu Alkanen spielt die mögliche Bildung von Di-Polen eine Rolle, da die Elektronegativität ,z.b Flur, es ermöglicht die Elektronen anzuziehen. Und diese Dipole, bilden stabilere Bindungen als die Van-Der-Waals-Kräfte es ermöglichen.
Hingegen bilden Alkohole starke Wasserstoffbrücken. Um Dipole zu brechen wird Energie benötigt, um Wasserstoffbrücken ( siehe 1 ) zu brechen wird sehr viel Energie benötigt und dies erklärt die hohen Siedepunkte im Vergleich zu Halogenalkanen.
5:Warum haben die ersten 3 Alkohole so niedrige Schmelzpunkte obwohl mit der länge der Kette diese steigen sollten ?
Grund: Vielleicht spielt hier eine sterische Hinderung eine Rolle ( Van-Der-Waals zu Wasserstaffbrücken ) Wie ? Weis ich leider nicht genau ! Vielleicht spiel die Kurzkettigkeit im verhältnis zu der Hydroxygruppe eine Rolle .
Bitte macht euch noch mal genaure Inviduelle Gedanken.



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