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Erfahrungsbericht von JensDurbahn

Astronomie der Erde

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Astronomie, Himmelskunde, Sternkunde, die Wissenschaft von den Gestirnen und vom Bau des Weltalls. Bis zum 17. Jahrhundert war fast ausschließlich das Sonnensystem Gegenstand der Astronomie, seit dem Ende des 18. Jahrhunderts die Erforschung des Systems der Fixsterne (Milchstraßensystem); erst im 20. Jahrhundert ist die astronomische Forschung bis zu den Grenzen des sichtbaren Weltalls (System der Spiralnebel) vorgestoßen. Astronomie wird heute nicht nur von Erd\\observatorien aus betrieben, sondern auch von Satelliten. Die Astronomie gliedert sich in wichtige Teilgebiete: Die Himmelsmechanik ist die Lehre von der Bewegung der Himmelskörper. Grundlagen sind die Keplerschen Gesetze bzw. das Newtonsche Gravitationsgesetz; sie dienen u. a. zur Bestimmung der Planetenbahnen oder zur Massebestimmung von Himmelskörpern. Die Astrometrie, auch Positionsastronomie, bestimmt die Positionen (Örter) der Gestirne. Die Stellarastronomie erforscht den Aufbau und die Bewegungsverhältnisse von Sternsystemen. Die Astrophysik, häufig als eigenständige Wissenschaft angesehen, beschäftigt sich u. a. mit der Atmosphäre, dem inneren Aufbau und der Entwicklung von Sternen. Hierbei benutzt sie die Astrospektroskopie (Analyse des Sternlichtes) und die Astrophotometrie (Helligkeitsmessung). Die Radioastronomie untersucht die aus dem Weltall einfallende Radiostrahlung, die von verschiedenen Objekten (z. B. Pulsaren, Galaxien u. a.) ausgesandt wird; die Röntgen- und Gammastrahlenastronomie befaßt sich mit extrem kurzwelliger Strahlung aus dem Weltraum.



Erde, Zeichen , von der Sonne aus gesehen der 3., an Umfang der größte der Inneren Planeten des Sonnensystems. – Die Erde umkreist bei einer mittleren Geschwindigkeit von 29,76 km/s die Sonne in 365 Tagen, 5 h, 48 min und 46 s. Bei diesem Umlauf beschreibt sie eine Ellipse, in deren einem Brennpunkt die Sonne steht. Die Ebene ihrer Bahn heißt Ekliptik. Geringster Sonnenabstand (Perihel) am 2. Januar (147 Mio. km), größter Abstand (Aphel) am 3. Juli (151,9 Mio. km); die Geschwindigkeit im Perihel ist größer, daher gibt es auf der Nordhalbkugel um 8 Tage kürzere Winter und um 8 Tage längere Sommer. – Außerdem rotiert die Erde von Westen nach Osten in 23 h, 56 min, 4,1 s einmal um ihre Achse. Der dabei jeweils der Sonne zugekehrte Teil ihrer Oberfläche hat Tag, der abgewandte Nacht. Infolge der Schrägstellung der Erdachse schneiden sich Äquatorebene und Ekliptik unter einem Winkel von 23° 27\'; dadurch verschiebt sich die Sonnenscheindauer im Lauf des Jahres (Entstehung der Jahreszeiten; Polarnacht und -tag). Die Erdrotation bewirkt eine Erhöhung der Zentrifugalkraft am Äquator und damit eine Abplattung der Erde an den Polen zu einem Geoid (unregelmäßiges Rotationsellipsoid): Äquatorradius 6378,1 km, Polarradius 6356,75 km, Äquatorumfang 40 075 km, Meridianumfang 40 007,9 km. Durch die Rotation werden alle sich an der Oberfläche bewegenden Luft- oder Wassermassen auf der Nordhalbkugel nach rechts, auf der Südhalbkugel nach links abgelenkt (Blickrichtung jeweils zum Äquator hin). – Die Oberfläche der Erde beträgt 510,1 Mio. km², ihr Inhalt 1083,3 Mrd. km³, ihr Gewicht 5970 Trill. t. Der Aufbau der Erde ist schalenförmig (Erdkern, Erdmantel, Erdkruste). Die Eigenwärme der Erde nimmt in der Erdkruste durchschnittlich um 1 °C pro 33 m zu (geothermische Tiefenstufe). Die Temperatur der Oberfläche wird hauptsächlich von der eingestrahlten Sonnenenergie bestimmt. – Nur 29% der Erdoberfläche (149 Mio. km²) bestehen aus festem Land; 71% (361 Mio. km²) sind von Wasser bedeckt; die Verteilung auf beiden Halbkugeln ist ungleichmäßig (Nordhalbkugel: 100 Mio. km² Land, 155 Mio. km² Wasser; Südhalbkugel: 49 Mio. km² Land, 206 Mio. km² Wasser); mittlere Höhe des Festlands 875 m, größte Höhe 8846 m; mittlere Tiefe des Meeres 3790 m, größte gemessene Tiefe 11 034 m.
Die Erde entstand vermutlich vor rund 4,5 Mrd. Jahren aus einer glühenden Gaswolke gemeinsam mit der Sonne und den übrigen Planeten. Sie erhitzte sich durch die gravitative Energie bei der Zusammenballung der kosmischen Masse und durch die Wärmeproduktion der radioaktiven Elemente. Das Alter der Erdkruste wird mit rund 3,75 Mrd. Jahren angegeben, die ersten Spuren des Lebens mit etwa 3,35 Mrd. Jahren.




----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-06-30 01:59:01 mit dem Titel Aufsatz- Interpretation



“ Der propre Ganter”

Ich möchte die Fabel “ der propre Ganter “ interpretieren. James Thurber hat diese Fabel geschrieben. Er lebte von 1894 bis 1961. Die Fabel kommt aus dem Buch “ 75 Fabeln für Zeitgenossen “. Ich habe es daran erkannt, dass es eine Fabel ist, weil sie kurz und Knapp geschrieben ist. Tiere spielen und sprechen für Menschen. Am Ende der Fabel ist eine Moral mit einer Lehre enthalten. Der Satzanfang der Fabel ist ein Merkmal des Märchens ( “ Es war einmal...” ).


Ich möchte jetzt den Inhalt kurz erzählen. Ein männlicher stattlicher Ganter Verbringt viel zeit mit seiner Frau und seinen Kindern um etwas vorzusingen. Er hatte einen schlechten Ruf bei den Anderen Tieren. Sie beschimpfen ihn eines Tages als “ Habichtfreund “ , “ Fahnenhasser” und “ Bombenwerfer “. Anschließend jagen sie ihn dann vom Hof. Ich charakterisiere jetzt den Ganter und die anderen Tiere des Hofes allgemein, Die stattliche männliche Gans ist sehr sauber, glatt, groß und stark. Er verbringt sehr viel Zeit mit Frau und Kindern um ihnen etwas vorzusingen. Stolziert oft sehr stolz und eingebildet den Hof entlang. der stolze Ganter wurde dann schlecht gemacht von den anderen auf dem Hof lebenden Tieren. Die anderen Tiere wie der Hahn, Henne, Ente und so weiter. Sind neidisch auf den großen, starken Ganter. Die Tiere wollen den Ganter vom Hof und aus dem Land haben, weil er ein Verräter ist. Er erzählt mit den Habichten und er hasst Fahnen.
Ich geh jetzt auf die Sprache des Textes über. Der Text ist verständlich und lässt sich leicht lesen. Das Problem der Tiere ist einfach heraus lesbar.
Ich werde nun die Besonderheiten des Textes nennen. Es sind wenig unbekannte Wörter enthalten. Es wurden Absätze gelassen. Im ganzen Text wurden sehr viele Personifizierungen verwendet zum Beispiel “ singt für Frau und Kind “, “ Ganter sprach mit Habicht “, “ Tiere bewaffneten sich mit Stöcken und Steinen”. Es sind meistens sehr lange Sätze. Viele Haupt und Nebensätze wurden verwendet.
Ich gehe jetzt zur Interpretation der der Moral über und wie sie zu verstehen ist.
Moral: “ Jeder, den du und deine Frau für einen Landesverräter halten, ist selbstverständlich auch einer “ .Ich erläutere die Moral an der Fabel. Der Ganter hat mit einem Habicht erzählt. Und er hasst Fahnen. Das ist für die anderen ein Landesverräters. Er soll auch das mögen was die anderen mögen. Oder das hassen was die anderen auch hassen. Der Ganter hat das gemacht was verboten ist. Und deshalb ist er ein Verräter. Aber die Person kann auch kein Landes Verräter sein. Weil er vielleicht durch dumme, hohlsinnige Gerüchte zu unrecht bestraft wurde. Gerüchte die überhaupt nicht stimmen.
Ich denke der Verfasser dieser Fabel wollte uns damit sagen, dass wir die eigenen Freunde nicht verraten sollten. Sondern zu ihnen halten.
Mir hat die Fabel gut gefallen. Sie war verständlich und gut zu lesen. Mich hat es auch interessiert wie das ganze Problem endet. Und was mit dem Ganter passiert.