Erfahrungsbericht von Andibaer
A96 Erleb ich die Fertigstellung noch?
Pro:
es wäre für alle ein Segen
Kontra:
nix
Empfehlung:
Nein
Als ich 1976 von Konstanz am Bodensee nach München umsiedelte, war es mit der Eisenbahn genau so langwierig und mühsam wie mit dem Auto. Die Autobahn A96 von Lindau nach München existierte nur in Teilstücken. Man musste also durch Dörfer und kleine Städte fahren, auf engen Landstrasse und serpentienenmässig auf una ab. Ein Graus. 5 Stunden waren einzuplanen!!
Wenn man dann noch unter der Woche fuhr und viele Laster vor sich hatte, war´s ganz aus, denn ans Überholen war in den seltensten Fällen zu denken. Im Laufe der Jahre wurde die Autobahn A 96 Lindau-München immer länger und ausgebauter. Oh Herr im Himmel sei Dank. Erstmals konnte man von München aus bis Buchloe durchfahren, vorbei am Nadelöhr Ammersee und die Unterbrechungen wurden immer weniger.
Bis zu heutigen Tag sind es gerade mal noch 3 Unterbrechungen auf der Strecke München-Lindau, wobei die Grösste kurz vor Wangen im Allgäu ist. Man stelle sich mal vor: in unserem hochtechnisierten Land braucht man über 25 Jahre, um eine Autobahnstrecke von sage und schreibe 173 Kilometern Länge fertigzustellen. Kaum zu glauben, oder??
Wenn man nachfragt, woran es gelegen hat, hört man oft, daß es Schwierigkeiten mit den Landbesitzern und der Trassenführung gegeben hat. Aber da muß doch wohl Allgemeinwohl vor Eigeninteresse stehen. Auch waren anfänglich in jedem Dorf an der Strecke Protesttafeln zu lesen, die lautstark die Fertigstellung der Autobahn forderten. Klar, wenn der ganze Schwerverkehr Tag und Nacht an einem vorbeizog.
Ich bin ja mal gespannt, ob ich die Fertigstellung der A96 noch erlebe. Etwas Zeit hab ich ja noch und wie gesagt, es sind nur noch 3 kleinere Unterbrechungen.
Und so ein grosses Feriengebiet wie die Bodensee-Region muß doch gut erreichbar sein, vor allem von einer naheliegenden Großstadt aus.
Es wäre wirklich ein Segen, wenn sich der Traum von einer durchgehenden A96 München-Lindau bald erfüllen würde. Nicht nur für die Anwohner.
Wenn man dann noch unter der Woche fuhr und viele Laster vor sich hatte, war´s ganz aus, denn ans Überholen war in den seltensten Fällen zu denken. Im Laufe der Jahre wurde die Autobahn A 96 Lindau-München immer länger und ausgebauter. Oh Herr im Himmel sei Dank. Erstmals konnte man von München aus bis Buchloe durchfahren, vorbei am Nadelöhr Ammersee und die Unterbrechungen wurden immer weniger.
Bis zu heutigen Tag sind es gerade mal noch 3 Unterbrechungen auf der Strecke München-Lindau, wobei die Grösste kurz vor Wangen im Allgäu ist. Man stelle sich mal vor: in unserem hochtechnisierten Land braucht man über 25 Jahre, um eine Autobahnstrecke von sage und schreibe 173 Kilometern Länge fertigzustellen. Kaum zu glauben, oder??
Wenn man nachfragt, woran es gelegen hat, hört man oft, daß es Schwierigkeiten mit den Landbesitzern und der Trassenführung gegeben hat. Aber da muß doch wohl Allgemeinwohl vor Eigeninteresse stehen. Auch waren anfänglich in jedem Dorf an der Strecke Protesttafeln zu lesen, die lautstark die Fertigstellung der Autobahn forderten. Klar, wenn der ganze Schwerverkehr Tag und Nacht an einem vorbeizog.
Ich bin ja mal gespannt, ob ich die Fertigstellung der A96 noch erlebe. Etwas Zeit hab ich ja noch und wie gesagt, es sind nur noch 3 kleinere Unterbrechungen.
Und so ein grosses Feriengebiet wie die Bodensee-Region muß doch gut erreichbar sein, vor allem von einer naheliegenden Großstadt aus.
Es wäre wirklich ein Segen, wenn sich der Traum von einer durchgehenden A96 München-Lindau bald erfüllen würde. Nicht nur für die Anwohner.
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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22.05.2002, 21:34 Uhr von Gabri
Bewertung: sehr hilfreichAuch wenn es für mich noch nicht so sehr interessanr ist, trotzdem gut zu wissen. Gruss Gabri



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