Erfahrungsbericht von Danczak
Arbeitslosigkeit - Wege daraus
Pro:
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Kontra:
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Empfehlung:
Nein
Dies gilt naturlich nicht grundsätzlich, doch in den meisten Fällen kommt es hin.
Im Prinzip gibt es drei Wege aus der Arbeitslosigkeit.
Der erste ist der einfachste, auf den wohl die meisten warten, es aber nicht oft eintritt. Ich meine damit Virtamin "B". Durch Beziehungen läßt sich einiges regeln, doch die muß man erstmal haben, deshalb lohnt es nicht, hier weiter zu schreiben.
Der zweite Weg und wohl der übliche, ist der durch eine Vermittlung durchs Amt. Zunächsteinmal ist man dort arbeitslos gemeldet und hofft natürlich auch von amtswegen wieder vermittelt zu werden. Bei der heutigen Arbeitsmarktlage jedoch oftmals ein Irrtum.
Natürlich gibt es Sachbearbeiter, die die Probleme der Leute oft nicht ganz so ernst nehmen, wie die in Wirklichkeit sind, man hört ja oft genug von Vorkommnissen, doch im Prinzip haben die es auch nicht leicht. Sie müssen vermitteln, wo nichts zu vermitteln ist, und das ist auf Dauer bedrückend für beide Seiten.
Angebote des Arbeitsamtes, etwa auf Umschulung, Weiterbildung oder ähnliches sollten auf alle Fälle angenommen werden, auch wenn diese Angebote einen in ganz neue Bereiche führen. Wichtig ist hiebei, daß man nach Beendigung zweigleisig fahren kann, und sich somit die Chancen auf einen neuen/alten Beruf automatisch erhöhen.
Die dritte Möglichkeit nennt sich Eigeninitiative. Bewerben was das Zeug hält. Die Gegend ablaufen und nachfragen, Zeitungen nach Angeboten durchstöbern und eventuell, falls finanziell möglich, Inserate aufgeben.
Da man oft erstmal nur Absagen erhält, baut dies einen natürlich nicht auf, im Gegenteil, es ist deprimierend und man kommt sich unnütz oftmals auch dumm vor. Doch es hilft ja nichts. Denn eines steht auch fest, eine Absage ändert nichts an der derzeitigen Situation, es wird nicht schlimmer und mit jeder neuen Bewerbung oder Vorstellung hat man wieder eine neue Chance. Also durchhalten ist in diesem fall angesagt, und zwar solange wie möglich.
Im übrigen sollte man die Ämter bzw. das zuständige Arbeitsamt nerven, denn dadurch merken die, daß es einem wichtig ist. Auf keinen Fall die 2 oder 4 wöchige Meldefrist abwarten, immer wieder zwischendurch reinschauen oder zumindestens durchrufen, ob sich etwas getan hat.
Diejenigen, die nicht unbedingt örtlich gebunden sind sollten dies angeben, denn oft kann sich etwas woanders ergeben. Dies ist natürlich keine Vorraussetzung, erleichtert aber die Sache um einiges.
Im Prinzip läßt sich das natürlich alles einfach schreiben, daß weiß ich. Wenn man nicht selbst betroffen ist, hat man immer gut reden. Doch aus eigener Erfahrung weiß ich, daß sich die Ausdauer trotz der ständigen "Rückschläge" auszahlen wird.
Die unten stehende Bewertung bezieht sich auf die Arbeitslosigkeit an sich.
51 Bewertungen, 6 Kommentare
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19.03.2002, 17:46 Uhr von ReginaKuehn
Bewertung: sehr hilfreichDie Erfahrung mußte ich auch machen. VG, Regina.
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07.03.2002, 22:18 Uhr von Irve71
Bewertung: sehr hilfreichHallihallo, ich kenne so gut wie niemanden, der durch das A-Amt nen neuen Job bekommen hat. Selber machen ist da gefragt! Nen schönen Abend noch, Irve
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06.03.2002, 16:28 Uhr von Juliaroberts13
Bewertung: sehr hilfreichDu hast vollkommen recht! Klasse Beitrag Ciao Angy
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04.03.2002, 23:53 Uhr von Sellina
Bewertung: sehr hilfreich.....tja, es geht wirklich nichts über einen Arbeitsplatz, Sellina ist da auch auf der "guten Seite".
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01.03.2002, 13:03 Uhr von owesen
Bewertung: sehr hilfreichBin zum Glück in Lohn und Brot ! Gruß, Sönke ( owi13 )
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01.03.2002, 10:29 Uhr von IvoryB
Bewertung: sehr hilfreichSchönes Wochenende! Lieben Gruß, IvoryB



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