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Erfahrungsbericht von mng87

Die Auferstehung von Linkin Park

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Diese Band muss etwas Besonderes haben. Ansonsten wäre es nicht möglich, dass die Vorab-Single eines Debut-Album von einer Band, die noch unbekannt ist, 4 Wochen vor der Veröffentlichung auf allen Major-US-Rock-Stations auf Rotation geht. So geschah es mit One Step Closer von LINKIN PARK aus dem Album Hybrid Theory. Diese Single brachte nach nur drei Wochen US-Gold ein, erreichte #16 in den Billboard-Charts und hat inzwischen eine Platinauszeichnung eingefahren. LINKIN PARK zeigen sich als so homogen wie vielseitig, so einzigartig wie vertraut. Das Geheimnis: LINKIN PARK arbeiten mit massivem Rockfundament, auf dem sie mit Hilfe von HipHop-Vocal-Stylings und elektronischen Substanzen erdbebensichere Songgebäude errichten, melodisch und aggressiv, eingängig aber auf Konfrontationskurs.
Die 12 Tracks auf Hybrid Theory bilden ein perfektes und schlüssiges Profil. Derart unbefleckt von zuviel schnöder Old-School-Rocktradition besaßen LINKIN PARK alle musikalische Freiheiten, die man sich nur wünschen kann. Dementsprechend energetisch und rücksichtslos konnten LINKIN PARK in der Folge an ihrem eigenen musikalischen Gesicht arbeiten. Vielleicht erklärt sich daher der massive Impact von schnellschweren, sägenden Gitarrenriffs in einem immer wiederkehrenden Wechselbad mit äußerster Melodiösität. Chester Bennington, dessen Schwerpunkt die melodiösen Gesangssätze sind, und Mike Shinoda, der die knallharten Raps beisteuert, ergänzen einander perfekt und erschaffen eine selten gehörte Vocalscape, die voller Überraschungen steckt.
\"Wir wollen eine Dynamik schaffen, die uns einen hohen Wiedererkennungswert verleiht,\" so Chester. \"Die Leute sollen uns hören und sagen: \'Hey, das sind LINKIN PARK\'.\"
Ihr Stil und das charakteristische Gemisch waren die entscheidenden Faktoren, die der Band sofort nach ihrem ersten Gig im legendären LA-Club Whisky schnell Aufmerksamkeit verschufen. Nach ein paar Gigs in und um LA und dem Signing bei Warner USA, machte sich das Quintett dann daran mit Don Gilmor Hybrid Theory aufzunehmen. \"Wir lernten eine Menge Leute kennen, und die Entscheidung fiel uns wirklich schwer,\" erzählt Mike. \"Aber wir spürten, Don kann mehr als uns nur einen guten Sound verpassen, er bringt uns auch im Songwriting weiter.\"
Das Ergebnis ist ein Album, das so amtlich klingt wie aufrührend. Ultratrockene Gitarrensounds, die fette Breitwände aufbauen, unaufdringliche Elektronik-Bausteine und ein ausgewogenes Verhältnis von formschönem Gesang, Stakkato-Rap und animalischem Schreien transportieren jene spezielle Art von abgeklärter Härte, die zum Jahrtausendwechsel angemessen erscheint, um nicht minder ausgefeilte Texte an Mann und Frau zu bringen. Diese wiederum sind durchaus dunkel und rätselhaft, ohne auf stereotype \"Hallo, ich bin böse\"-Mystik zurückgreifen zu müssen. Unbeantwortete Fragen, die Leere im eigenen Ich, das Nicht-Wissen-Woher-Wohin sind die Themen, die die meisten Tracks dominieren. Zerrissenheiten, Beziehungskrisen, die bloßgelegten Grundzüge der Identität im angehenden 21. Jahrhundert. \"Wir versuchen, wahre Zustände in unseren Texten auszudrücken. Es liegt beim Hörer, ob sie seine eigenen Gedanken hinterfragen, ihn verunsichern oder die dunkle Seite hervorkehren.\"
Brad Delson und Rapper Mike Shinoda lernten sich auf der High-School kennen, wo sie auch auf Schlagzeuger Rob Bourdon stießen. Während seines Malerei-Studiums am Pasadena Art Center lernte Mike kurz darauf DJ Joseph Hahn kennen. Das letzte Stückchen des Puzzles war schließlich Chester Brennington, ein Bürokaufmann aus Arizona, der seine Firma wegen Linkin Park ( damals Xerox) verließ und mit sechzehn seine ersten Platten aufnahm. \"Das, was ich jetzt mache, wollte ich schon immer machen. Ich darf mich wirklich glücklich fühlen, dass ich hier bin. Eine lange Zeit harter Arbeit, Ehrgeiz und Glaube bringt Dich überall hin - und kann alles passieren lassen.\"

Eine kurze Erklärung, wer welche Rolle bei LINKIN PARK spielt:
Chester Bennington - Vocals / Gesang Bob Bourden - Schlagzeug
Brad Delson - Gitarre
Joseph Hahn - DJ
Mike Shinoda - Vocals / Rap
David Farrell - Bass Gitarre


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-13 21:01:10 mit dem Titel Das Leben der Deutschlandhymne

Sie wird so oft und überall gespielt: Unsere geliebte Nationalhymne! Weiß aber einer, wie sie entstanden ist! Ich erzähle es euch.
Es fing damit an, dass ein Komponist namens H. Hoffmann von Fallersleben 1841 auf Helgoland ein Stück komponierte, das unser damaliges Land beschreiben sollte. Als Grundlage nahm er die komponierte Melodie von dem bekannten Komponisten Joseph Haydn, die J. Haydn einem österreichischen Kaiser zugeschrieben hatte. Das „Deutschlandlied“ setzte sich allmählich 1914 – 1918 durch. Es wurde 1922 zur Nationalhymne des Reichpräsidenten F. Ebert erklärt. 1945 wurde die Nationalhymne von den Alliierten verboten. Seit 1952 ist sie wieder als Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland anerkannt, wobei nur die 3. Strophe gesungen wird.


----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-13 21:02:42 mit dem Titel Der schnelle Vogel, die Concorde

Die Concorde war das erste Überschall-Verkehrsflugzeug, dass 2,2 Mach erreichen konnte. In französisch-britischer Zusammenarbeit gebaut, konnte die Concorde finanziell von Bewerbern ( u.a. auch Lufthansa) nicht bezahlt werden. Außerdem entschied man sich für die Masse, ließ also so hohe Geschwindigkeit und Luxus zurück. Die übrigbleibenden Bewerber, British Airways und Air France entschieden sich für den Kauf einiger Exemplare. So fand der Erstflug erst am 2. 3. 1969 statt. Die Concorde wurde für Reisen der British Airways und Air France zwischen Europa, Nord- und Südamerika und Fernost eingesetzt. 1979 wurde das Projekt „Concorde“ wegen mangelnder wirtschaftlicher Einnahmen eingestellt.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-09-14 17:30:25 mit dem Titel computerviren

Wenn auf einem Monitor plötzlich die Buchstaben \"herunterfallen\"
oder die Neuformatierung der Festplatte angekündigt wird, ist eine
Virusinfektion offensichtlich.
Dies sind Beispiele für Virenbefälle. Auch wenn
ihr Erscheinen nicht immer spektakulär ist, können sie doch
beträchtlichen Schaden anrichten. Er reicht von der Verlangsamung
des Rechners bis zum Totalverlust gespeicherter Daten.
Wie erkennt man einen Computervirus?

Je nach Virentyp können sich verschiedene Symptome für einen
Befall einstellen. In der folgenden Liste werden die wichtigsten
Früherkennungsmerkmale aufgezählt:

· Verringerung der Rechnerleistung, der Computer wird
langsamer
· ungewöhnliche Zugriffe auf Festplatten- oder
Diskettenlaufwerk
· plötzlicher Hauptspeichermangel
· längere Programmladezeiten
· Programmvergrößerung, abnehmender Speicherplatz
· Probleme mit speicherresidenter Software
· Programme laufen nicht mehr einwandfrei
· Datenträgerkennung (Volume Label) wurde verändert
· Datendateien wurden manipuliert
· die Zahl der als defekt markierten Sektoren auf Festplatte oder
Diskette nimmt zu.

Es gibt verschiedene Wege, auf denen ein Virus einen Rechner
befallen kann; die häufigsten sind hier aufgelistet:

· das verseuchte Programm wird von einer Festplatte, Diskette
oder einem anderen Datenträger geladen und gestartet
· es wird aus einer Mailbox, von einem Online-Dienst, dem
Internet oder direkt per Datenfernübertragung in den Rechner
geladen und gestartet
· die Infektion geschieht durch den Bootvorgang
(Bootsektorviren)
· die allererste Infektion, d.h., der Einbau des Urvirus in ein
Programm, wird natürlich von einem Programmierer
vorgenommen.

Aus den oben genannten Infektionswegen kann man einige Regeln
ableiten, durch die sich das Risiko eines Virenbefalls verkleinern lässt:

· keine Verwendung von Raubkopien, nur originale Software mit
unversehrter Verpackung nutzen
· ausführbare Dateien als \"Read-Only\" markieren
· alle eingehenden Disketten mit verschiedenen aktuellen
Virenscannern überprüfen
· möglichst keine Software aus Mailboxen, Datennetzen wie dem
Internet oder von Online-Diensten herunterladen
· Sicherungskopien von Software und wichtigen Daten erstellen.


Wenn sich ein Virus im Rechner eingenistet hat, sollte man folgende
Sofortmaßnahmen ergreifen:

· Ruhe bewahren, durch unüberlegte Handlungen kann der
Schaden vergrößert werden
· Rechner ausschalten; Computer mit Originalbetriebssystem von
Diskette starten; darauf achten, dass die Systemdisketten
schreibgeschützt sind
· Daten sichern (Viren befallen im Allgemeinen nur
Programmdateien und keine Datendateien)
als Laie keine weiteren Maßnahmen durchführen. Einen
· Virenfachmann hinzuziehen.

Einen beschränkten Schutz bieten Antivirenprogramme, die auch als
Virenscanner, Killerprogramme oder Virenschutzprogramme
bezeichnet werden. Sie suchen nach Teilen des Programmcodes von
Viren auf den Datenträgern. Die sogenannten „Firewalls“ sorgen dafür, dass so wenig wie möglich Viren aus dem Internet auf den Rechner geschleust werden. Firewalls können aber auch nicht 100 %ig jeden Angriff verhindern. Deshalb gibt es sowohl für Virenscanner als auch für Firewalls Täglich Updates, damit auch Schaden durch neuere Viren verhindert werden kann.

Einige Antivirenprogramme von mir: ( Der Test wurde in der PC – Shopping 07/2002 durchgeführt )
(Originale Platzierungen)
1. PC – cillin 2000/7.6 von Trend Micro
2. Norton AntiVirus 2002 von Symatec
3. AntiVirenKit prof. V. 11 von G Data

Meine persönliche Firewallempfehlung:
Zone Alarm von Zone Labs; diese Firewall kann man sich kostenlos downloaden!

Viel Spaß noch mit euerm sicheren Rechner. Und vergesst nicht, euch immer die neusten Updates der Antivirenprogramme zu besorgen!!!

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