Erfahrungsbericht von paelzer
Gesunde Ernährung u.a. mit Spargel
Pro:
schmeckt gut und kostet nicht viel
Kontra:
gibt es nix
Empfehlung:
Nein
Wissenswertes rund um den Spargel:
Spargel ist ein edles Gemüse, das historisch betrachtet eine sehr interessante Geschichte hat: Die eigentliche Heimat des Spargels liegt bekanntlich in Vorderasien, jedoch war er schon früh auch in China, Ägypten und Griechenland bekannt. Die Römer, weitaus genußfreudiger als die Griechen, begannen den Spargel zu kultivieren Unter anderem brachten ihn auf ihren Eroberungszügen auch nach Deutschland. Zu dieser Zeit wurde der Spargel in den klimatisch milden Regionen an Main, Rhein und Donau kultiviert, in Gebieten also, wo er auch heute noch traditionell angebaut wird.
Spargel kaufen und lagern:
Spargel kauft man am besten frisch gestochen, wie er bei uns auf den Wochenmärkten angeboten wird. Die Stangen müssen fest, glatt und glänzend, die Köpfe noch geschlossen sein. Unbedingt überprüfen , ob die unteren Schnittstellen nicht holzig oder gar schimmelig sind. Spargel sollte schnell verarbeitet werden. Ist dies nicht möglich, so sollte man die Stangen waschen , die Enden etwas beschneiden, so dass eine frische Schnittstelle entsteht und den Spargel in ein feuchtes Tuch wickeln. So läßt er sich 2 bis 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Eine weitere Möglichkeit ist, die geschälten Stangen nebeneinander auf ein Tablett zu legen und sie ein zu gefrieren. Dabei sollte man dann aber bitte beachten, dass sich die Kochzeit um ca. 5 Minuten verkürzt.
Und was noch ganz wichtig ist: Spargel schmeckt nicht nur lecker, nein er ist dazu auch noch sehr gesund.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-26 00:04:16 mit dem Titel Gentechnik Zwischen Himmel und Hölle
Gehört die Redewendung "Nobody is perfect" nun endgültig bald der Vergangenheit an? Im Moment ist jedoch noch niemand perfekt, zum Glück und das ist auch gut so. Aber das kann sich ja ganz schnell ändern, wenn sich die Mehrheit der von uns gewählten Volksvertreter im Deutschen Bundestag in naher Zukunft für die Forschung an Embryonen und / oder die Präimplantationsdiagnostik (PID) entscheiden. Denn trotz aller Unwägbarkeiten gibt es wohl keinen Zweifel: Wenn die fantastischen Möglichkeiten der Gentechnologie tatsächlich Realität werden sollten, dann könnten nicht nur elende Krankheiten endlich verschwinden, sondern auch "neuere" oder besser gesagt "perfektere" Menschen entstehen bzw. erschaffen werden.
Der Grat zwischen Himmel und Hölle ist hier teuflisch schmal, was auch in einer Bundestagsdebatte vor einiger Zeit sehr deutlich zum Ausdruck kam. Sie kam erfrischend unpolitisch daher, und sie war nachdenklich und gewissenhaft. Aber all das half den Zweiflern und Grüblern nicht weite, weil sich die Argumente der Befürworter und Gegner als nahezu gleichgewichtig herausstellten und somit neutralisierten.
Da sich das Dilemma "Embryonenforschung ja oder nein! Nicht per Dekret oder per Kompromiss auflösen lässt, muss also das Parlament die Antwort finden.
Dabei ist wohl zu erwarten, dass sich perspektivisch die Position des Bundeskanzlers durchsetzen wird. Nicht weil sie "richtiger" ist, sondern weil der Mensch trotz aller Bedenken dazu neigt, das technisch Machbare auch zu machen.
Und weil der Druck aus dem europäischen Ausland, unabhängig von den wirtschaftlichen Interessen, so stark werden wird, dass eine theoretisch denkbare Insellösung in der EU verständlicherweise auf Dauer keinen Bestand haben kann.
Lassen wir uns überraschen, wohin hier die Entwicklung noch gehen wird.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-02 11:58:47 mit dem Titel Gehirntraining
Im Nachfolgenden habe ich mal ein paar Tipps und Tricks für ein ganz einfaches Gehirntraining zusammen gestellt.
- Lach mal wieder und zwar am besten täglich.
- Lass deiner Fantasie mal wieder freien Lauf.
- Sei spontan und bereit auch mal Unvorhergesehenes zu tun.
- Befreie dich von deinen Ängsten.
- Schau positiv und optimistisch in die Zukunft.
- Reagiere offen und kreativ auf Veränderungen.
- Umgib dich mich Freunden, die du regelmäßig zu anregenden
Gesprächen und sonstigen Unternehmungen triffst.
- Gestalte deine Freizeit sinnvoll mit Dingen, die dir Spaß machen
und dich auch geistig fordern.
- Vermeide Stress.
- Erweitere deinen geistigen Horizont bei jeder sich bietenden
Gelegenheit.
- Gewinne auch der täglichen Alltagsroutine positive Seiten ab.
Ich weiß viele werden jetzt sagen, das haben wir ja bereits alles gewußt bzw. was soll dieses Gelabere . Nur auch wenn ihr das bereits alles gewußt habt, frage ich euch: Wie oft habt ihr in der letzten Zeit mal was von dem oben Beschriebenen wirklich gemacht. Wenn ihr in euch geht und ehrlich seid: Vermutlich viel zu selten bzw. überhaupt nicht.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-02 22:28:27 mit dem Titel Gefüllte Gurkenstückchen
Heute will ich euch mal etwas vegetarisches für zwischendurch vorstellen, das sich für die unterschiedlichsten Gelegenheiten eignet und immer gut ankommt.
Zutaten für 4 Portionen
1 mittelgroße Salatgurke,
1 hart gekochtes Ei,
8 Radieschen,
1 Becher Gourmet Dip Paprika Chili,
etwas Kresse,
1 Tomate,
1 Frühlingszwiebel,
2 Oliven,
1/4 gelbe Paprikaschote,
2 EL Mais (Dose),
1 Becher Gourmet Dip Kräuter Knoblauch,
Petersilie, Schnittlauch
Zubereitung:
Die Gurke gründlich waschen, die Endstücke und 8 dünne Scheiben abschneiden. Den Rest in 8 gleich große Stücke teilen, diese mit einem Löffel etwas aushöhlen. Das Ei längs vierteln. 4 Radieschen in Scheiben schneiden, restliche Radieschen würfeln. Mit dem Paprika-Chili-Dip in 4 der Gurkenstücke füllen. Mit Kresse garnieren. Tomate, Paprika und Zwiebel putzen. Tomate in dünne Spalten, Frühlingszwiebel in Ringe, Paprika und Oliven in Würfel schneiden. Mais abtropfen lassen. Das Gemüse mit den dünnen Gurkenscheiben in die restlichen 4 Gurkenstücke füllen. Darauf den Knoblauch-Dip geben. Mit den Kräutern garnieren.
Viel Spaß beim Zubereiten und guten Hunger.
Spargel ist ein edles Gemüse, das historisch betrachtet eine sehr interessante Geschichte hat: Die eigentliche Heimat des Spargels liegt bekanntlich in Vorderasien, jedoch war er schon früh auch in China, Ägypten und Griechenland bekannt. Die Römer, weitaus genußfreudiger als die Griechen, begannen den Spargel zu kultivieren Unter anderem brachten ihn auf ihren Eroberungszügen auch nach Deutschland. Zu dieser Zeit wurde der Spargel in den klimatisch milden Regionen an Main, Rhein und Donau kultiviert, in Gebieten also, wo er auch heute noch traditionell angebaut wird.
Spargel kaufen und lagern:
Spargel kauft man am besten frisch gestochen, wie er bei uns auf den Wochenmärkten angeboten wird. Die Stangen müssen fest, glatt und glänzend, die Köpfe noch geschlossen sein. Unbedingt überprüfen , ob die unteren Schnittstellen nicht holzig oder gar schimmelig sind. Spargel sollte schnell verarbeitet werden. Ist dies nicht möglich, so sollte man die Stangen waschen , die Enden etwas beschneiden, so dass eine frische Schnittstelle entsteht und den Spargel in ein feuchtes Tuch wickeln. So läßt er sich 2 bis 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Eine weitere Möglichkeit ist, die geschälten Stangen nebeneinander auf ein Tablett zu legen und sie ein zu gefrieren. Dabei sollte man dann aber bitte beachten, dass sich die Kochzeit um ca. 5 Minuten verkürzt.
Und was noch ganz wichtig ist: Spargel schmeckt nicht nur lecker, nein er ist dazu auch noch sehr gesund.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-03-26 00:04:16 mit dem Titel Gentechnik Zwischen Himmel und Hölle
Gehört die Redewendung "Nobody is perfect" nun endgültig bald der Vergangenheit an? Im Moment ist jedoch noch niemand perfekt, zum Glück und das ist auch gut so. Aber das kann sich ja ganz schnell ändern, wenn sich die Mehrheit der von uns gewählten Volksvertreter im Deutschen Bundestag in naher Zukunft für die Forschung an Embryonen und / oder die Präimplantationsdiagnostik (PID) entscheiden. Denn trotz aller Unwägbarkeiten gibt es wohl keinen Zweifel: Wenn die fantastischen Möglichkeiten der Gentechnologie tatsächlich Realität werden sollten, dann könnten nicht nur elende Krankheiten endlich verschwinden, sondern auch "neuere" oder besser gesagt "perfektere" Menschen entstehen bzw. erschaffen werden.
Der Grat zwischen Himmel und Hölle ist hier teuflisch schmal, was auch in einer Bundestagsdebatte vor einiger Zeit sehr deutlich zum Ausdruck kam. Sie kam erfrischend unpolitisch daher, und sie war nachdenklich und gewissenhaft. Aber all das half den Zweiflern und Grüblern nicht weite, weil sich die Argumente der Befürworter und Gegner als nahezu gleichgewichtig herausstellten und somit neutralisierten.
Da sich das Dilemma "Embryonenforschung ja oder nein! Nicht per Dekret oder per Kompromiss auflösen lässt, muss also das Parlament die Antwort finden.
Dabei ist wohl zu erwarten, dass sich perspektivisch die Position des Bundeskanzlers durchsetzen wird. Nicht weil sie "richtiger" ist, sondern weil der Mensch trotz aller Bedenken dazu neigt, das technisch Machbare auch zu machen.
Und weil der Druck aus dem europäischen Ausland, unabhängig von den wirtschaftlichen Interessen, so stark werden wird, dass eine theoretisch denkbare Insellösung in der EU verständlicherweise auf Dauer keinen Bestand haben kann.
Lassen wir uns überraschen, wohin hier die Entwicklung noch gehen wird.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-02 11:58:47 mit dem Titel Gehirntraining
Im Nachfolgenden habe ich mal ein paar Tipps und Tricks für ein ganz einfaches Gehirntraining zusammen gestellt.
- Lach mal wieder und zwar am besten täglich.
- Lass deiner Fantasie mal wieder freien Lauf.
- Sei spontan und bereit auch mal Unvorhergesehenes zu tun.
- Befreie dich von deinen Ängsten.
- Schau positiv und optimistisch in die Zukunft.
- Reagiere offen und kreativ auf Veränderungen.
- Umgib dich mich Freunden, die du regelmäßig zu anregenden
Gesprächen und sonstigen Unternehmungen triffst.
- Gestalte deine Freizeit sinnvoll mit Dingen, die dir Spaß machen
und dich auch geistig fordern.
- Vermeide Stress.
- Erweitere deinen geistigen Horizont bei jeder sich bietenden
Gelegenheit.
- Gewinne auch der täglichen Alltagsroutine positive Seiten ab.
Ich weiß viele werden jetzt sagen, das haben wir ja bereits alles gewußt bzw. was soll dieses Gelabere . Nur auch wenn ihr das bereits alles gewußt habt, frage ich euch: Wie oft habt ihr in der letzten Zeit mal was von dem oben Beschriebenen wirklich gemacht. Wenn ihr in euch geht und ehrlich seid: Vermutlich viel zu selten bzw. überhaupt nicht.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-02 22:28:27 mit dem Titel Gefüllte Gurkenstückchen
Heute will ich euch mal etwas vegetarisches für zwischendurch vorstellen, das sich für die unterschiedlichsten Gelegenheiten eignet und immer gut ankommt.
Zutaten für 4 Portionen
1 mittelgroße Salatgurke,
1 hart gekochtes Ei,
8 Radieschen,
1 Becher Gourmet Dip Paprika Chili,
etwas Kresse,
1 Tomate,
1 Frühlingszwiebel,
2 Oliven,
1/4 gelbe Paprikaschote,
2 EL Mais (Dose),
1 Becher Gourmet Dip Kräuter Knoblauch,
Petersilie, Schnittlauch
Zubereitung:
Die Gurke gründlich waschen, die Endstücke und 8 dünne Scheiben abschneiden. Den Rest in 8 gleich große Stücke teilen, diese mit einem Löffel etwas aushöhlen. Das Ei längs vierteln. 4 Radieschen in Scheiben schneiden, restliche Radieschen würfeln. Mit dem Paprika-Chili-Dip in 4 der Gurkenstücke füllen. Mit Kresse garnieren. Tomate, Paprika und Zwiebel putzen. Tomate in dünne Spalten, Frühlingszwiebel in Ringe, Paprika und Oliven in Würfel schneiden. Mais abtropfen lassen. Das Gemüse mit den dünnen Gurkenscheiben in die restlichen 4 Gurkenstücke füllen. Darauf den Knoblauch-Dip geben. Mit den Kräutern garnieren.
Viel Spaß beim Zubereiten und guten Hunger.

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