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Erfahrungsbericht von mg1970

20 durchaus positive Eigenschaften des Herbstes

Pro:

es gibt schöne Tage mit Sonnenschein und bunten Blättern

Kontra:

es gibt aber auch graue, nasskalte Tage

Empfehlung:

Nein

Meine Lieblingsjahreszeit ist der Sommer. Hier blühe ich immer richtig auf, bin ziemlich unternehmungslustig, etc. An der Sommer-Aktion (Ciao), bei der man ca. 20 Gründe finden sollte, was am Sommer so schön ist, habe ich als Sommer-Fan selbstverständlich auch teilgenommen.
Leider ist die schöne Zeit nun vorbei. Die Kleidungsstücke werden wieder länger und die Tage kürzer, für viele ist der Urlaub zu Ende, das schlechte Wetter wird häufiger. Viele werden so traurig sein wie ich, aber eigentlich ist das doch kein Grund, oder? Inspiriert durch einen ähnlichen Bericht, den ich hier neulich fand, kam ich nun auf die Idee, jetzt wieder mal 20 Gründe aufzuschreiben, die dafür sprechen, dass auch der Herbst seine guten Seiten hat, die nicht zu verachten sind. Legen wir also mal los:


Anmerkung: Dies ist eine Momentaufnahme vom Oktober 2003!
Ursprünglich nur für Ciao geschrieben, aber zum momentan alles andere als sommerlichen Wetter passt das auch ganz gut. Ich komme mir schon vor wie im Oktober...


1. Die Kleidungsstücke werden zwar wieder länger, aber ganz so schlimm ist es immer noch nicht wie im Winter. Häufig kann man noch mal ein T-Shirt in Kombination mit einer Jeans-Jacke tragen, welcher man sich z.B. in warmen Räumen immer noch entledigen kann. Oder halt ein Oberhemd ohne Jacke drüber (wobei ich die erste Möglichkeit bequemer finde). Erst im Winter wird’s noch unbequemer, ich hasse nämlich Bekleidung in vierfacher Schicht (Unterhemd, Oberhemd, Pullover, Mantel) und Mäntel, die z.B. beim Autofahren schon mal unpraktisch sein können.

2. Ich gehe wieder öfter in die Schwimmbäder. Viele mögen das im Sommer öfter machen, aber ich bin kein Freibadgänger, sondern ich finde Erlebnis- und Thermalbäder schöner. Herrlich, wenn man sich in einem Whirlpool entspannen kann. Im Sommer ist es mir dazu oft zu warm. Das Schwimmen von ganzen Bahnen (aus sportlichen Gründen) ist im Freibad auch nicht immer möglich, aufgrund der Menge vor allem kleiner und jugendlicher Badegäste.

3. Auf den Anblick nackter Haut bei schönen Frauen braucht Mann nicht ganz zu verzichten. Manche meiner Kommilitoninnen z.B. tragen fast ganzjährig bauchfrei (ob die denn nie frieren?), und natürlich bin ich auch oft im Schwimmbad und sehe da einiges. Obwohl ich die sexy Kleidung vieler Damen im Sommer doch noch ein wenig „erotischer“ finde (vielleicht macht’s auch die wesentlich größere Menge derart gekleideter Damen, im Vergleich zu den „paar“, die man jetzt im Schwimmbad oder anderen Räumlichkeiten noch sieht).

4. Im September habe ich immer noch den ganzen Monat Semesterferien. Die genieße ich natürlich bis zum letzten Tag.

5. Im Oktober geht das Semester wieder los. Auch eine schöne Zeit. Man sieht seine Kommilitonen wieder, und ich muss von mir sagen, dass ich wirklich gern zur FH gehe. Was man von meinen ehemaligen Arbeitsstellen nicht sagen kann.

6. Ich esse wieder öfter in der Mensa und trinke weniger Bier. Das tut meiner nicht ganz so optimalen Figur mal richtig gut. Somit reduziert sich der „Urlaubsspeck“ erst mal wieder etwas.

7. Die Zeit meiner geliebten Studentenpartys kommt zurück. Vor allem die Erstsemester-Party im Oktober ist jedes Jahr der Höhepunkt der FH-Partys.

8. Der Semesterbeginn ist auch immer mit vielen Neuzugängen verbunden. Unter den vielen Studienanfängerinnen sehen die meisten recht „lecker“ aus. Und hier und da sind für mich auch mal Flirt-Möglichkeiten vorhanden.

9. Im September kann es immer noch mal vereinzelte Tage oder Wochenabschnitte geben, an denen man durchaus noch mal die kurze Hose wieder aus dem Schrank holen und dann bei Temperaturen über 25 Grad noch mal einen Tagesausflug machen kann. So wie in diesem Jahr auch geschehen. So etwas lässt den Sommer ganz langsam ausklingen und nicht so abrupt (wie in einigen Jahren schon mal der Fall).

10. Mit den Ferien geht auch meine Saison der Tagesausflüge (bevorzugt Münster) zu Ende. Einerseits schade, andererseits freue ich mich auch mal auf evtl. vereinzelte vorlesungsfreie Tage oder Samstage, an denen ich noch mal nach Münster fahren kann. Manchmal ist die Freude wieder größer, wenn die Intervalle zwischen den Ausflugstagen ebenfalls größer sind. Und wenn ich längere Zeit nicht mehr in meinem bevorzugten Plattenladen war, finde ich dort meistens wieder mehr nach meinem Geschmack.

11. Die Blätter verfärben sich, das kann bei Sonnenschein auch ein schöner Anblick sein (ich mag Autofahrten bei Sonnenschein, am besten mit einer 70er/80er-Jahre-CD, ganz ohne Zeitdruck).

12. Wer arbeiten muss (so wie ich in einigen Jahren wieder), kann vielleicht aufatmen, speziell z.B. die Männer, die auch im Hochsommer stets „overdressed“ im Büro erscheinen müssen, während die Kolleginnen kurze Hosen/Röcke und Tops tragen dürfen und somit weniger schwitzen – oder Leute, die draußen arbeiten müssen. Die Arbeitstemperaturen werden nun wieder erträglicher.

13. Ein Fan aktueller Chartmusik bin ich eigentlich schon lange nicht mehr, aber es gibt immer noch mal wieder Jahrgänge, in denen nach dem Sommerloch doch mal wieder verstärkt brauchbare Musik-Neuerscheinungen zu hören sind.

14. Gern erinnere ich mich musikalisch an den Herbst der Jahre 1981, 86-89, 93 und 98 zurück, das waren auch musikalisch etwas bessere Jahrgänge mit einigen „Perlen“ im Herbst. Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass jene Lieder mit Erinnerungen an persönliche Ereignisse bei mir verbunden sind. Diese höre ich mir dann öfter mal wieder an, wenn ich abends im Wohnzimmer sitze (auch hier ist es wieder angenehmer, da im Dachgeschoss).

15. Allgemein höre ich wieder mehr und vor allem intensiver Musik im Wohnzimmer. In meinem PC-Raum, der im Keller ist, läuft die Musik mehr oder weniger nur im Hintergrund.

16. Vielleicht ist hier bei Ciao auch wieder mehr los, denn oft sitzt man im Hochsommer nicht so oft und nicht so gern am Computer, viele sind dann auch verreist.

17. Gleiches gilt für eBay, welche meine Lieblings-Plattform ist, denn ich verkaufe dort sehr gern irgendwelchen Kram, den ich nicht mehr benötige. Ich erhoffe mir im Herbst und Winter einen besseren „Absatz“.

18. Ich gehe/brauche nicht ganz so oft zum Friseur wie im Sommer.

19. Jetzt brauche ich die nächsten ca. 4 Monate erst mal keine Klausur mehr zu schreiben.

20. Es sind doch „nur noch“ ca. 7 bis 8 Monate, bis die sommerlichen Temperaturen erstmals wiederkommen.

Also, Leute, Kopf hoch, der nächste Sommer kommt bestimmt!

Erstveröffentlichung von mir unter gleichem Benutzernamen auch bei ciao.de in 10/2003

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-08-11 10:58:59 mit dem Titel 20 Fragen zum Thema Herbst - und meine Antworten dazu

Eigentlich hatte ich nicht mehr unbedingt vor, noch weitere Fragebögen auszufüllen, aber zu diesem hier habe ich mich dann doch durchgerungen. Zum einen weil es wieder mal einer der gehaltvolleren Fragebögen ist (in letzter Zeit finde ich den Inhalt der Bögen sowieso besser, die Fragen und Antworten sind irgendwie nicht mehr so oberflächlich), und zum anderen habe ich gerade diesen hier nun schon bei zwei meiner Vertrauten gelesen. Außerdem passt er bestens zur aktuellen Jahreszeit: es dreht sich nämlich um den Herbst!

Anmerkung: Ursprünglich wurde dieser Bericht für Ciao im Herbst 2004 geschrieben. Die Übernahme bei Yopi passt derzeit aber auch, da das aktuelle Wetter auch bei uns ziemlich herbstlich ist.


1. „MAGST DU DEN HERBST?“

Eher weniger, da meine Jahreszeit der Sommer ist. Allerdings finde ich ihn auch wiederum nicht sooo schlecht, vor allem im September und Oktober kann das Wetter noch sehr schön sein. Die zweite Hälfte des Herbstes gefällt mir aber nicht mehr so gut, da es dann kälter und unangenehmer wird und alles immer so grau ist. Was meine Beliebtheits-Reihenfolge angeht, so steht er an dritter Stelle (Sommer, Frühjahr, Herbst – und ganz zum Schluss der Winter).


2. „WAS EMPFINDEST DU BEI DEM WORT *HERBST*?“

Manchmal bin ich traurig, dass sich der Sommer verabschiedet hat und ich wieder fast ein Jahr warten muss auf den nächsten. Wohl oder übel muss man sich nach und nach auf kältere Temperaturen, dunklere und weniger freundliche Tage, andere Kleidung und unbeständigeres Wetter einstellen. Außerdem wird mir bewusst, dass das Jahr bald zu Ende geht. Und bis Weihnachten dauert es somit auch nicht mehr ganz so lange.


3. „WARUM MAGST (MAGST DU NICHT) DU DEN HERBST?“

Siehe Frage 1, solange die Temperaturen noch im grünen Bereich sind (sagen wir mal mehr als ca. 12-14 Grad) und dazu möglichst noch die Sonne scheint, mag ich ihn noch einigermaßen gern. Aber wenn er so grau und nasskalt ist (so wie z.B. in den letzten paar Tagen), dann kann sich schon mal eine leicht trübe Stimmung bei mir einstellen. Noch schlimmer wird es an freien Tagen, an denen ich wegen des Wetters zu Hause bleiben sollte.


4. „WELCHES WETTER UND WELCHE FARBEN VERBINDEST DU MIT DEM HERBST?“

Wie gesagt gibt es zwei Arten von Herbstwetter. Zum einen verbinde ich viele bunte Farben mit dem Herbst, halt wie die gefärbten Blätter so aussehen. Zum anderen verbinde ich aber auch das triste Grau mit dem Herbst.
In einem Jahr erlebte ich es mal ganz extrem: da waren an einem Tag im Oktober 25 Grad, und jedermann holte die Sommersachen wieder hervor. Zwei Tage später reiste ich von NRW nach Süddeutschland, und da waren nur noch knapp 10 Grad und nasskalter Dauerregen – ein Kälteschock!


5. „WELCHE LIEDER GEBEN DIR DAS GEFÜHL VON HERBST?“

Ein direktes Herbstlied habe ich nicht. Aber es war doch so oft schon so: die Sommerferien waren zu Ende, der Alltag ging wieder los, und gerade zu Schulzeiten (als ich schon ein etwas älterer Schüler war) ging es dann wieder los mit sehr interessanten Veranstaltungen wie Klassenfahrten oder Partys. Da damals die Charts noch schöner und melodischer waren als heute und ich sie noch intensiv verfolgte, verbinde ich viele Lieder, die während dieser Veranstaltungen in den Charts waren, allgemein mit dem Herbst, z.B. „Touchy“ von a-ha, „Orinoco Flow“ von Enya, „The Great Commandment“ von Camouflage, „Wonderful Life“ von Black oder auch „You Win Again“ von den Bee Gees (alles aus den späten 80ern).


6. „WELCHES GEDICHT FÄLLT DIR SPONTAN ZU DEM THEMA HERBST EIN?“

Dazu kann ich leider nichts sagen, da ich mich nicht so für Gedichte interessiere und mich entsprechend wenig damit auskenne.


7.“WELCHE GERICHTE FALLEN DIR ZU DEM THEMA HERBST EIN?“

Auch welche, die mir absolut nicht schmecken, wie z.B. Eintöpfe, gehören dazu, denn die werden in Gaststätten oder auch der Mensa nun wieder öfter angeboten, meine Eltern essen so etwas auch öfter. Aber so etwas brauche ich ja mittlerweile nicht mehr zu essen. Ansonsten denke ich auch an einiges, was mit Wild zu tun hat, auch Ente und Gans, Kaninchen und Rinderrouladen, als Beilage z.B. Rotkohl oder Rosenkohl, das sind alles so typische Herbstgerichte.


8. „DEIN LIEBLINGSGERICHT / REZEPT IM HERBST IST?“

Brust oder Keule von der Ente oder Gans fällt mir dazu ein. Ich habe zwar auch viele andere Lieblingsgerichte, aber hier bei uns wird so etwas im Herbst wesentlich öfter gegessen als über das restliche Jahr. Als Beilage denke ich an Kroketten oder Spätzle, so etwas esse ich auch häufiger (da ich die „klassischen“ Beilagen wie Kartoffeln oder Püree „ganz pur“ nicht mag), so etwas passt ja auch dazu ganz gut.


9. „BEDEUTET HERBST FÜR DICH ANFANG ODER ENDE?“

Ende der schönen Sommerzeit
Ende der langen Ferienzeit (zumindest habe ich momentan noch diese Vorzüge)
Ende der Möglichkeit, kurze und leichte Kleidung zu tragen
Ende der Tage, die noch sehr lange hell sind
Ende der Saison, in der ich gern Tagesausflüge mache
Ende der Hitzeperiode (in aktueller Situation negativ, als Arbeitnehmer positiv, denn bei Hitze lässt sich nicht so gut arbeiten)
Anfang der besinnlichen Zeit, in der man viel zu Hause sitzt
Anfang eines neuen Semesters (wieder mal eine Momentaufnahme), früher: Anfang eines neuen Schuljahres
Anfang der Zeit, in der ich wieder öfter in Hallenbäder gehe
Anfang der kalten und dunklen Zeit


10. „WAS HAST DU POSITIVES IN EINEM HERBST ERLEBT?“

Hier denke ich überwiegend an bestimmte Feierlichkeiten und Klassenfahrten, die ich bis heute nicht vergessen habe und an die ich mich gern erinnere. Im Herbst 1987 hatte ich eine unvergessene Klassenfahrt nach Berlin, 1990 ging es nach London. In den Jahren 1986, 88 und 93 wurden besonders häufig Partys gefeiert, die ich sogar bis heute noch nicht alle vergessen habe (so gut waren die zum Teil). Im Herbst 2002 begann ich mein Studium, und die Erstsemesterpartys 2002 und 2003 waren die bisherigen Höhepunkte, seit ich an dieser Hochschule bin (in diesem Jahr war sie eher durchwachsen). Im Herbst 1998 ging es mir aufgrund beruflicher Probleme sehr schlecht, aber den zähle ich trotzdem mal dazu, da ich mir in der Zeit Gedanken um eine Kündigung und berufliche Neuorientierung machte, was ich auch bald realisierte.


11. „WAS HAST DU NEGATIVES IN EINEM HERBST ERLEBT?“

Fangen wir mal ganz vorne an: im Herbst 1981 begann das Mobbing durch meine damalige Schulklasse. In den zwei Folgejahren war das natürlich auch nicht besser, vor allem gab’s 1983 noch Ärger mit Lehrern dazu. Machen wir nun mal einen riesigen Sprung in die späten 90er. Wie einige wissen, war ich da auch alles andere als glücklich mit meiner Arbeitsstelle. Gerade im Herbst 1997 hatte ich besonders viel Stress und Überstunden. Ein Jahr später war es schon endgültig eskaliert, so dass mich die Chefs noch mehr mobbten, aber wie in Frage 10 schon gesagt, plante ich im Herbst 1998 schon meine Kündigung, so dass es bald wieder aufwärts ging.


12. „IN WIE VIELEN SPRACHEN KENNST DU DAS WORT HERBST?“

Nur noch in Deutsch und Englisch. Sicher kannte ich auch mal die französische Bezeichnung, aber mein Französisch-Unterricht war nur kurz und liegt außerdem 18 Jahre zurück. Ach ja, auf Latein kenne ich es auch noch (ist aber eine tote Sprache), klingt schließlich so ähnlich wie im Englischen.


13. „AN WAS DENKST DU BEI FOLGENDEN WORTEN. „SILBERNGLITZERNDE SPINNENNETZE, TAUBEDECKT IM SONNENSCHEIN FUNKELND, VOR ROTBUNTEM LAUB WEHEND UND VERGEHEND“?“

Tatsächlich denke ich dabei sofort an den Herbst!


14. „KENNST DU DAS BUCH „HERBSTMILCH“?“

Den Namen habe ich schon öfter gehört, aber da ich keine Leseratte bin, habe ich es nicht gelesen.


15. „WELCHE FEIERTAGE IM HERBST FALLEN DIR SPONTAN EIN (CHRISTLICH, ISLAMISCH, JÜDISCH, HEIDNISCH U.S.W.)?“

Tag der deutschen Einheit, Allerheiligen. Früher gab es auch noch den Buß- und Bettag.
In unserer Region wird der Martinstag (11. November) auch noch besonders gefeiert (mit Martinszügen), aber es ist in dem Sinne kein Feiertag, da normaler Arbeitstag.


16. „WAS BEFÜRCHTEST DU, WENN DU AN DEN „HERBST“ DEINES EIGENEN LEBENS DENKST?“

Um ehrlich zu sein, denke ich heute schon manchmal an das Älterwerden. Auch wenn ich mich als „spät berufener Student“ noch sehr jung fühle, ändert das nichts an der Tatsache, dass es nur noch wenige Jahre bis zum 40. sind. Dieses Alter will ich zwar noch lange nicht als „Herbst“ bezeichnen, aber ich hoffe, dann mal keine „Midlife-Crisis“ zu bekommen und die Sache positiv zu sehen. Ich hoffe nur, dass es mir auch in meinem eigenen Lebensherbst noch sehr gut geht, ich viel unternehmen kann etc., ich werde dann halt das Beste daraus machen, wenn’s eben geht.


17. „WAS IST DEINER MEINUNG NACH FÜR KINDER SCHÖN IM HERBST; ODER WAS MOCHTEST DU ALS KIND AM / IM HERBST BESONDERS GERN?“

Ich denke an das Spielen draußen, an die steigenden Drachen, Spaziergänge mit den Eltern, aber auch im Haus kann man sich sicher als Kind gut beschäftigen, z.B. mit Basteln (es geht ja dann auch schon bald auf Weihnachten zu). Bei mir stand als Kind/Jugendlicher z.B. die Modelleisenbahn an den dunklen Tagen ziemlich hoch im Kurs. Gesellschaftsspiele im Kreise der Familie kann ich mir auch gut vorstellen, oder Puzzeln.


18. „AN WELCHEM ORT DER WELT WÜRDEST DU GERN MAL EINEN HERBST ERLEBEN / UND WARUM?“

Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Höchstens würde ich gern mal in ein Urlaubsland reisen, in dem heute noch Hochsommer ist, um diesen ein wenig zu „verlängern“.


19. „WENN DU DAS ENGLISCHE WORT „AUTUMN“ HÖRST, HAST DU DANN EIN ANDERES ODER DAS GLEICHE GEFÜHL WIE BEI DEM WORT „HERBST“?“

Ich würde mal sagen, das gleiche Gefühl wie auf Deutsch, da ich gut Englisch kann und verstehe, es ist eigentlich egal ob Deutsch oder Englisch.


20. „LAST BUT NOT LEAST: WIE LAUTET DEIN RÉSUMÉ ZUM HERBST?”

Meine Einstellung ist sehr gemischt, sie ist ziemlich abhängig vom Wetter, welches gerade in dieser Jahreszeit sehr unterschiedlich sein kann. Besonders beliebt ist bei mir diese Jahreszeit nicht, aber es kommt noch schlimmer (im Winter). So habe ich mich auch für eine durchschnittliche bis mäßige Bewertung für den Herbst (2 Sterne) entschieden, da er sowohl schöne als auch ganz miese Tage haben kann.

Diesen Fragebogen finde ich persönlich auch OK. Gut, es ist wieder ein Fragebogen, aber die Fragen sind diesmal wieder mal ziemlich gehaltvoll, außerdem passt dieser Beitrag sehr gut zur aktuellen Jahreszeit.

Erstveröffentlichung von mir unter gleichem Benutzernamen auch bei ciao.de in 09/2004

18 Bewertungen, 1 Kommentar

  • Magayla

    18.03.2005, 21:28 Uhr von Magayla
    Bewertung: sehr hilfreich

    wobei ich mich langsam auf den Sommer und wärmere Zeite freue, die Sonne tut meistens meiner Seele recht gut