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Erfahrungsbericht von Rince-kun

Hexenbürgermeisterhaus in lemgo

Pro:

Höchste Sittlichkeit!

Kontra:

Leider Veraltet!

Empfehlung:

Nein

Wir wollten mit der Klasse einen Ausflug ins Hexenbürgermeisterhaus machen!
Wir trafen uns am Bahnhof, und fuhren mit der 790 nach Lemgo.
Die fahrt dauert zirka 25 Minuten.
Endlich angekommen mussten wir zirka 5 Minuten zum Hexenmeisterhaus gehen.
Leider war das Hexenbürgermeisterhaus wegen umbauungs- arbeiten geschlossen.
Endlich angekommen wurden wir schon von unserer Tour Führerin begrüßt!
Das Rauchen ist wären der gesamten fürung geschlossen.
Sie begrüßte uns und erzählte uns erst einmal was über die Stadt Lemgo!
Nachdem gingen wir ins Nachbar Haus, das dazu benutzt wird um die Ausstellung zu beherbergen.
Wir haben uns dann dort um einen Glastisch versammelt, es war ein Modell der Stadt Lemgo.
Sie hat uns gezeigt wo genau, der alte und der neue Stadtkern liegt!
In diesen Raum waren auch insgesamt 2 Folter Geräte, einen Stuhl, mit Spitzen Zacken und eine Aufhängleiter!
Nachdem sie uns das erklärt hatte ging sie an eine Tafel, dort standen viele Namen und das genaue Datum von Personen die Gefoltert wurden.
Sie hat uns zu jeder Person eine kleine Geschichte erzählt.
Danach sind wir weiter gegangen, zu einer Vitrine.
In der Vitrine standen Postkarten, und alte Bilder von Folterungen, ebenso eine Fußfessel und eine Mundknebel.
Nachdem dies alles war hat sie uns genau die Hexenprozesse erklärt, wie gefoltert wurde, wieso die Personen fast nie eine Change hatten.
Danach mussten wir weitergehen wir verließen das Gebäude, nach dem verlassen des Gebäudes sah ich an dem Haus eine Urkunde der NRW Landes-Regierung Unterschrieben von Bundespräsident „Johannes Rau“.
Wir gingen dann auf einen Wall, die Leiterin erklärte uns den Zweck des Walls, bis wir auf die Alte Stadtmauer gegangen sind.
Obwohl mir das nicht viel sagte...
Danach gingen wir in eine Evangelische Kirche, sie sagte das in dieser Kirche ein Pastor war, der sich gegen die Folterungen von Menschen aussprach und sich damit der Hexerei schuldig machte!
Wir gingen weiter, zu einem Großen Quarz Stein, die eine Frau mal für alle Unschuldigen die der Hexerei beschuldigt worden waren, gemacht hatte!
Das war es, leider konnte ich nicht von der Normalen Führung berichten da das Hauptgebäude renoviert wird!
Deswegen mussten wir diese Führung machen!
Die Führung war im Positiven sehr gut, man hat viel über Hexenerfahren!


Anschrift (und Voranmeldung) :
Städtisches Museum Hexenbürgermeisterhaus
Breite Str. 19, 32657 Lemgo

Museumswart
Tel: 0 52 61 / 21 32 76

Museumsleitung
Tel: 0 52 61 / 21 34 63
E-Mail: [email protected]

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-02-23 14:43:58 mit dem Titel Der Hippokratische Eid

1. Wer war Hippokrates?
Hippokrates von Kos lebte von 460 bis 377 v. Chr., er war ein Anerkannter Mediziner.
Vermutlich war er aber nicht der Verfasser dieses Eids, sondern nur der Namensgeber.
Im Eid werden aber alle Ethischen Grundsätze die von Hippokrates festgelegt wurden, wiedergegeben!

2. Ist der Eid heute noch aktuell?
Nein im Eid gibt es viele Überholte regeln, um dies zu verstehen sollte man sich Ersteinmal mit dem Eid direkt beschäftigen:

Der Hippokratische Eid:

Ich schwöre bei Apollon dem Arzt und bei Asklepios, Hygieia und Panakeia sowie unter Anrufung aller Götter und Göttinnen als Zeugen, dass ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil diesen Eid und diesen Vertrag erfüllen werde:

Denjenigen, der mich diese Kunst gelehrt hat, werde ich meinen Eltern gleichstellen und das Leben mit ihm teilen; falls es nötig ist, werde ich ihn mitversorgen. Seine männlichen Nachkommen werde ich wie meine Brüder achten und sie ohne Honorar und ohne Vertrag diese Kunst lehren, wenn sie sie erlernen wollen. Mit Unterricht, Vorlesungen und allen übrigen Aspekten der Ausbildung werde ich meine eigenen Söhne, die Söhne meines Lehrers und diejenigen Schüler versorgen, die nach ärztlichem Brauch den Vertrag unterschrieben und den Eid abgelegt haben, aber sonst niemanden.

Die diätetischen Maßnahmen werde ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil zum Nutzen der Kranken einsetzen, Schädigung und Unrecht aber ausschließen.

Ich werde niemandem, nicht einmal auf ausdrückliches Verlangen, ein tödliches Medikament geben, und ich werde auch keinen entsprechenden Rat erteilen; ebenso werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel aushändigen.

Lauter und gewissenhaft werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.

Auf keinen Fall werde ich Blasensteinkranke operieren, sondern ich werde hier den Handwerkschirurgen Platz machen, die darin erfahren sind.

In wieviele Häuser ich auch kommen werde, zum Nutzen der Kranken will ich eintreten und mich von jedem vorsätzlichen Unrecht und jeder anderen Sittenlosigkeit fernhalten, auch von sexuellen Handlungen mit Frauen und Männern,
sowohl Freien als auch Sklaven.

Über alles, was ich während oder außerhalb der Behandlung im Leben der Menschen sehe oder höre und das man nicht nach draußen tragen darf, werde ich schweigen und es geheimhalten.

Wenn ich diesen meinen Eid erfülle und ihn nicht antaste, so möge ich mein Leben und meine Kunst genießen, gerühmt bei allen Menschen für alle Zeiten; wenn ich ihn aber übertrete und meineidig werde, dann soll das Gegenteil davon geschehen.


Es sind folgende Veraltende Zeilen Drinne:
„Denjenigen, der mich diese Kunst gelehrt hat, werde ich meinen Eltern gleichstellen und das Leben mit ihm teilen; falls es nötig ist, werde ich ihn mitversorgen“

Ich Waage zu bezweifeln das Hunderte von Professoren bereit sind, dies zu genehmigen...


„Auf keinen Fall werde ich Blasensteinkranke operieren, sondern ich werde hier den Handwerkschirurgen Platz machen, die darin erfahren sind“

Es ist eine Veraltete Krankheit und sowieso ein Heutiger Arzt und ein Handwerkschirurgen sind heutzutage das selbe!

Die Restlichen Zeilen wie die Sittlichkeit findet man auch im Aktuelleren Ärztlichen Gelöbnis wieder!

Hippokrates hat seine Schüler unter einen Baum gelehrt mit der Medizin umzugehen, dieser Baum steht immer noch auf der Griechischen Insel Kos.
Der Baum ist zirka 2000 Jahre alt, und wird von etlichen Träger gehalten

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