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Erfahrungsbericht von Mathi15

Mendel Singers Schicksalsschläge im Buch Hiob

Pro:

s.u.

Kontra:

s.u.

Empfehlung:

Nein

In dem Buch Hiob geht es um einen Juden und seine Familie, der in Russland zu Beginn der Erzählung wohnhaft ist und später durch die Auswanderung seines zweitjüngsten Sohnes nach Amerika zeiht.

Dieses Buch wurde von Joseph Roth geschrieben und zählt zu den momentanen Bestsellern auf dem Markt. Ich persönlich fand es nicht schlecht, doch teilweise wirkten die vielen Wiederholungen von Sätzen im Werk zu oft auftretend.

Dieser Jude mit Namen Mendel Singer hat auch einen kleinen Sohn namens Menuchim, der an einer körperlichen Behinderung leidet. So muss er ihn in Russland zurücklassen als er mit seiner Frau Deborah und seiner einzigen Tochter Mirjam nach Amerika auswandert.

Als sein in Amerika lebender Sohn zum Kriegsdienst eingezogen wird, sein ältester im 1 Weltkrieg verschollen ist, stirbt seine Frau und seine Tochter wird verrückt, da sie sich ihre vielen Affähren nicht verzeihen kann.

Am Ende geschieht jedoch ein Wunder, da Menuchim, der mit einer Konzertkapelle erfolgreich ist und wieder auftauchzt.

Jedoch zeigt er ungewöhnlicherweise auch keinen Hass auf seinen Vater, da er ihn zurückließ.

Insofern finde ich die Geschichte etwas zu übertrieben dargestellt. Es ist nicht nur durch den Titel eine Anlehnung zur christlichen Geschichte des Hiob geschaffen, denn beide erleben ein ähnliches Schicksal.

Jedoch bekommt Mendel zum Schluss nicht alles wieder von seinen Schicksalschlägen zurück, sondern sein jüngster Sohn überlebt glücklicherweise.

Im großen und ganzen Somit ein gutes, aber nicht weltbestetes Buch. Es gibt es für 6,90 Euro in fast jedem Buchladen.

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