Erfahrungsbericht von petitsolei
Hoax - mehr als nur ein schlechter Scherz
Pro:
--
Kontra:
---
Empfehlung:
Nein
Hoax - mehr als nur ein schlechter Scherz
Hilfe, ich habe einen Virus eingefangen. Mit diesen aufgeregten Worten schilderte mir meine Lebenspartnerin, was ihr soeben passiert war. Auf Anraten einer E-Mail Warunung habe sie soeben die Festplatte ihres Computers nach einer Datei Namens jdbgmgr.exe durchsucht. Nach 14 Tagen soll nämlich der Virus ausbrechen und das ganze System beschädigen. Voller Stolz fügt sie an, dass sie den vermeintlichen Eindringling inzwischen isoliert und exekutiert habe. Wenige Handgriffe hätten genügt, um die Datei für immer ins Nirwana zu befördern.
Virengefahr gebannt – Computer gerettet? Was meine Partnerin zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht wusste: Sie hatte soeben eine harmlose Windows-Datei gelöscht. Bei der Virenwarnung handelte es sich um einen sog. „Hoax“ (englisch Schabernack, Zeitungsente) Seit Jahren verleiten schadenfrohe Individuen leichtgläubige Computerbenutzer dazu, nützliche Dateien zu löschen.
Das Rezept: Je exotischer der Name, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, dass die Warnung einschlägt.
Im beschriebenen Fall ist die Datei jdbgmgr.exe ins Schussfeld geraten. Sie gehört aber lediglich zum Microsoft Internet Explorer und ist auf fast jedem Windows PC vorhanden.
Die ersten Warnungen vor dem „Hoax“ jdbgmgr.exe tauchten bereits Anfang Mai auf. Damals konnte keiner ahnen, welchen Popularitätsgrad der „Virenalam“ dereinst erreichen würde. Gutgläubige und ängstliche Computerbenutzer lassen sich von solchen Meldungen verunsichern und schicken sie gleich serienweise an Freunde, Verwandte und Bekannte weiter
Auch bei der Warnung vor dem vermeintlichen Virus mit dem Namen sulfnbk.exe,, welche seit mehr als einem Jahr im Internt umher geister, ist nichts weiter als ein schlechter Scherz: Eben ein sogenannter Hoax. Es handelt sich hier es sich um eine harmlose Systemdatei, welche für das Wiederherstellen von langen Dateinamen verantwortlich ist.
Solange es sich bei den Dateien um harmlose Dateien, deren Löschung keinen wirklichen Schaden verursachen, handelt, hält sich der Aerger wohl in Grenzen. Was aber, wenn mal wirklich eine wichtige Systemdatei gelöscht wird? Dann lässt sich unter Umständen das Beitriebssystem nicht mehr starten. Nun, ich bin zuwenig ein Computerexperte, um hier wirklich Rat geben zu können. Nicht wenige müssen in diesem Fall die Hilfe eines Fachmannes bez. einer Fachfrau in Anspruch nehmen und das kann ganz schön teuer werden. Auf alle Fälle ist in einem solchen Fall die Wirkung des „Hoaxes“ die gleiche wie bei einem richtigen Virus.
Wie sich dagegen wehren?
„Hoaxes“ sind nicht einfach erkennbar.Oft wird der Adressat aufgefordert, die Meldung an möglichst viele Internetbenutzer weiterzuleiten. Die dramatisch dargestellte Wirkung des „Virus“ kann jedoch ein Hinweis dafür sein, dass es sich um eine Falschmeldung handeln könnte. Auf keinem Fall sollte man voreilig irgendwelche Dateien auf der Festplatte löschen. Viel eher sollte man vor dem Löschen einer Datei, bei der man sich nicht sicher ist, wofür die gut ist, sich vorher ganz genau erkundigen. Im Zweifelsfall lohnt sich vor der Löschung eines vermeintlichen Virus auf jeden Fall ein Blick auf die „Hoax“-Liste der Technischen Universität Berlin. Hier die Adresse:
http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax.shtml
Ich hoffe, dass die Leser und Leserinnen dieses Artikels die Angabe der Internet-Adresse nicht als Verstoss der AGBs interpretieren. Es handelt sich lediglich um eine nach den Vorschriften erlaubte weiterführende Information.
Danke fürs Lesen
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-05 18:10:43 mit dem Titel Hitwin oder die Arroganz des Schweigens
Hitwin oder die Arroganz des Schweigens
Seit mehr als zwei Jahren bin ich nun Mitglied bei Hitwin. Als die Seite damals startete, wurde das Forum von vielen User und Userinnen schnell einmal ins Herz geschlossen. Gründe der Beliebtheit gab es viele. Erwähnen möchte ich die am Anfang vorbildliche Zahlungsmoral und die Tatsache, dass man zu einem Produkt beliebig viele Beiträge einstellen kann
Als den Usern in Form von Wordwin die Möglichkeit geboten wurde, zu x-beliebige Themen, den Kommentar abzugeben, schien der Durchbruch endgültig geschafft zu sein. Andere Meinungsforen zogen nach und bauten ihrerseits solche Möglichkeiten zur Meinungsäusserung in ihr Forum ein. Auch Yopi zog in dieser Hinsicht nach. Die UserInnen können nun ihre Ansichten zu Themen A – Z kundtun.
Mit der Zeit wurde das Angebot Hitwins mehr und mehr ausgebaut. Zu Test- und Wordwin gesellten sich nach und nach die Sparten Quizwin, Betwin, Auktionswin und wie sie alle heissen. Der Tatendrang der Programmierer scheint keine Grenzen zu kennen. Das letzte aus der Küche der Hitwinmacher ist die italienische Schwester Hitwins. Ende Mai wurde hitwin.it ins Leben gerufen.
Je mehr Hitwin sein Angebot erweiterte, desto seltener gab ich jedoch die Adresse Hitwins in die Adresszeile meines Browsers ein. Immer lauter wurden nämlich die Stimmen, dass Hitwin seinen Verpflichtungen gegenüber ihren User nicht nachkomme. Anfangs habe ich Beiträge, die diesen Tatbestand beklagten mit dem Hinweis beschwichtigt, dass es halt Geduld bräuchte: Hitwin wird schon zahlen oder einem die versprochene Prämie zuschicken. Dies deshalb, weil Hitwin mir jede bis dahin zur Auszahlung angeforderte Meile ausbezahlt hat.
Nun meine Einstellung gegenüber solch klagenden Beiträgen hat sich in der Zwischenzeit gründlich geändert, denn seit fast einem Jahr warte ich nun auf meine zuletzt angeforderte Überweisung. Damit bin kein Einzelfall: Es gibt Userinnen, die warten schon viel viel länger.
Nun, es sind nicht nur die ausbleibende Zahlungen, die mir beim Gedanken an Hitwin die Zornesröte ins Gesicht steigen lässt. Die paar Mark bez. Euros kann ich verschmerzen. Ja, es wäre geradezu vermessen in Sachen Meinungsforen von Verdienst zu sprechen, da das Versprochene höchstens einen Teil der Onlinekosten decken kann. Es ist vielmehr die fehlende bez. äusserst seltsame Kommunikationspolitik seitens Hitwins, die mich in Rage treibt.
Die Userinnen werden geradezu für dumm verkauft. Der Slogan, „Deine Meinung zahlt“ der jedem entgegenspringt, der sich auf die Seite wagt, ist inzwischen eine reine Lüge.
Wer eine Auszahlung anfordert, wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Auszahlungen in der Regel zwei Wochen in Anspruch nehmen. In Ausnahmefällen es bis zu 4 Wochen dauern könne. Diese Aussage ist eine Unverschämtheit ohne gleichen.
Wer glaubt eine Steigerung seitens Hitwins in Bezug auf solche Äusserungen sei nicht mehr möglich, wird eines besseren belehrt. In einem vor langer Zeit herhausgegeben Informationsschreiben, lässt Hitwin verlauten, dass täglich Hunderte von Auszahlungswünschen an sie herangetragen werden und sie daher mit den Überweisungen nicht mehr nachkommen können. Meine Güte: Das schlägt dem Fass den Boden aus. Man stelle sich ein Unternehmen vor, welches ihre Angestellten und Gläubiger mit einer derart dreisten und zugleich lachhaften Ausrede abspeist. Ein soches Unternehmen wäre nullkomanix vom Markt verschwunden. Hitwin: Für wie dumm haltet ihr Eure UserInnen?
Inzwischen lässt Hitwin in Sachen Auszahlung gar nichts mehr von sich hören. Weder auf der HP noch in einem Newsletter geht man auf dieses brisante Thema ein. Stattdessen werkeln die Programmierer weiter. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis eine englischsprachige Version Hitwins, das Licht der Welt erblickt.
Man verlässt sich darauf, dass die UserInnen auch ohne finanziellen Anreiz die Seite besuchen und Beiträge einstellen und bewerten. Der Spass muss als einzige Entschädigung herhalten.
Mir ist - verursacht durch das arrogante Schweigen seites der Betreiber - der Spass gründlich vergangen und ich glaube ich bin da nicht der einzige: Die täglich eingestellen Beiträge in Hitwin nehmen von Tag zu Tag ab und das ist auch gut so.
Wenn ich Geld und Zeit hätte, würde ich, ungeachtet der Kosten, rechtlich gegen die Betreiber der Seite vorgehen und nicht eher Ruhe geben, bis dieses Ärgernis für immer aus dem Netz verbannt ist. Leider habe ich jedoch diese Mittel nicht zur Verfügung. So bleibt mir nur der Boykott
Schon lange stelle ich in diesem Forum keine Beiträge mehr ein und nur noch ganz ganz selten bewerte ich einen Beitrag. Ich kann nur allen raten, sich diesem Boykott anzuschliessen. der solange dauern soll, bis Hitwin die Forderungen seiner User beglichen hat oder bis sich Hitwin zu einer vernüftigen Informationspolitik durchringen kann.
Deshalb meine Forderungen an Hitwin:
Erklärt uns endlich, warum nicht gezahlt wird.
Könnt ihr nicht zahlen, so steht dazu: Gebt zu, dass es nur der Spass ist, der auf eurer Seite zu ernten ist und
kippt endlich diese Lüge „Deine Meinung zahlt“ aus der Seite
Alles andere ist nichts weiter als Betrug und Bauernfängerei.
Danke fürs Lesen.
Hilfe, ich habe einen Virus eingefangen. Mit diesen aufgeregten Worten schilderte mir meine Lebenspartnerin, was ihr soeben passiert war. Auf Anraten einer E-Mail Warunung habe sie soeben die Festplatte ihres Computers nach einer Datei Namens jdbgmgr.exe durchsucht. Nach 14 Tagen soll nämlich der Virus ausbrechen und das ganze System beschädigen. Voller Stolz fügt sie an, dass sie den vermeintlichen Eindringling inzwischen isoliert und exekutiert habe. Wenige Handgriffe hätten genügt, um die Datei für immer ins Nirwana zu befördern.
Virengefahr gebannt – Computer gerettet? Was meine Partnerin zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht wusste: Sie hatte soeben eine harmlose Windows-Datei gelöscht. Bei der Virenwarnung handelte es sich um einen sog. „Hoax“ (englisch Schabernack, Zeitungsente) Seit Jahren verleiten schadenfrohe Individuen leichtgläubige Computerbenutzer dazu, nützliche Dateien zu löschen.
Das Rezept: Je exotischer der Name, desto grösser die Wahrscheinlichkeit, dass die Warnung einschlägt.
Im beschriebenen Fall ist die Datei jdbgmgr.exe ins Schussfeld geraten. Sie gehört aber lediglich zum Microsoft Internet Explorer und ist auf fast jedem Windows PC vorhanden.
Die ersten Warnungen vor dem „Hoax“ jdbgmgr.exe tauchten bereits Anfang Mai auf. Damals konnte keiner ahnen, welchen Popularitätsgrad der „Virenalam“ dereinst erreichen würde. Gutgläubige und ängstliche Computerbenutzer lassen sich von solchen Meldungen verunsichern und schicken sie gleich serienweise an Freunde, Verwandte und Bekannte weiter
Auch bei der Warnung vor dem vermeintlichen Virus mit dem Namen sulfnbk.exe,, welche seit mehr als einem Jahr im Internt umher geister, ist nichts weiter als ein schlechter Scherz: Eben ein sogenannter Hoax. Es handelt sich hier es sich um eine harmlose Systemdatei, welche für das Wiederherstellen von langen Dateinamen verantwortlich ist.
Solange es sich bei den Dateien um harmlose Dateien, deren Löschung keinen wirklichen Schaden verursachen, handelt, hält sich der Aerger wohl in Grenzen. Was aber, wenn mal wirklich eine wichtige Systemdatei gelöscht wird? Dann lässt sich unter Umständen das Beitriebssystem nicht mehr starten. Nun, ich bin zuwenig ein Computerexperte, um hier wirklich Rat geben zu können. Nicht wenige müssen in diesem Fall die Hilfe eines Fachmannes bez. einer Fachfrau in Anspruch nehmen und das kann ganz schön teuer werden. Auf alle Fälle ist in einem solchen Fall die Wirkung des „Hoaxes“ die gleiche wie bei einem richtigen Virus.
Wie sich dagegen wehren?
„Hoaxes“ sind nicht einfach erkennbar.Oft wird der Adressat aufgefordert, die Meldung an möglichst viele Internetbenutzer weiterzuleiten. Die dramatisch dargestellte Wirkung des „Virus“ kann jedoch ein Hinweis dafür sein, dass es sich um eine Falschmeldung handeln könnte. Auf keinem Fall sollte man voreilig irgendwelche Dateien auf der Festplatte löschen. Viel eher sollte man vor dem Löschen einer Datei, bei der man sich nicht sicher ist, wofür die gut ist, sich vorher ganz genau erkundigen. Im Zweifelsfall lohnt sich vor der Löschung eines vermeintlichen Virus auf jeden Fall ein Blick auf die „Hoax“-Liste der Technischen Universität Berlin. Hier die Adresse:
http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax.shtml
Ich hoffe, dass die Leser und Leserinnen dieses Artikels die Angabe der Internet-Adresse nicht als Verstoss der AGBs interpretieren. Es handelt sich lediglich um eine nach den Vorschriften erlaubte weiterführende Information.
Danke fürs Lesen
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-05 18:10:43 mit dem Titel Hitwin oder die Arroganz des Schweigens
Hitwin oder die Arroganz des Schweigens
Seit mehr als zwei Jahren bin ich nun Mitglied bei Hitwin. Als die Seite damals startete, wurde das Forum von vielen User und Userinnen schnell einmal ins Herz geschlossen. Gründe der Beliebtheit gab es viele. Erwähnen möchte ich die am Anfang vorbildliche Zahlungsmoral und die Tatsache, dass man zu einem Produkt beliebig viele Beiträge einstellen kann
Als den Usern in Form von Wordwin die Möglichkeit geboten wurde, zu x-beliebige Themen, den Kommentar abzugeben, schien der Durchbruch endgültig geschafft zu sein. Andere Meinungsforen zogen nach und bauten ihrerseits solche Möglichkeiten zur Meinungsäusserung in ihr Forum ein. Auch Yopi zog in dieser Hinsicht nach. Die UserInnen können nun ihre Ansichten zu Themen A – Z kundtun.
Mit der Zeit wurde das Angebot Hitwins mehr und mehr ausgebaut. Zu Test- und Wordwin gesellten sich nach und nach die Sparten Quizwin, Betwin, Auktionswin und wie sie alle heissen. Der Tatendrang der Programmierer scheint keine Grenzen zu kennen. Das letzte aus der Küche der Hitwinmacher ist die italienische Schwester Hitwins. Ende Mai wurde hitwin.it ins Leben gerufen.
Je mehr Hitwin sein Angebot erweiterte, desto seltener gab ich jedoch die Adresse Hitwins in die Adresszeile meines Browsers ein. Immer lauter wurden nämlich die Stimmen, dass Hitwin seinen Verpflichtungen gegenüber ihren User nicht nachkomme. Anfangs habe ich Beiträge, die diesen Tatbestand beklagten mit dem Hinweis beschwichtigt, dass es halt Geduld bräuchte: Hitwin wird schon zahlen oder einem die versprochene Prämie zuschicken. Dies deshalb, weil Hitwin mir jede bis dahin zur Auszahlung angeforderte Meile ausbezahlt hat.
Nun meine Einstellung gegenüber solch klagenden Beiträgen hat sich in der Zwischenzeit gründlich geändert, denn seit fast einem Jahr warte ich nun auf meine zuletzt angeforderte Überweisung. Damit bin kein Einzelfall: Es gibt Userinnen, die warten schon viel viel länger.
Nun, es sind nicht nur die ausbleibende Zahlungen, die mir beim Gedanken an Hitwin die Zornesröte ins Gesicht steigen lässt. Die paar Mark bez. Euros kann ich verschmerzen. Ja, es wäre geradezu vermessen in Sachen Meinungsforen von Verdienst zu sprechen, da das Versprochene höchstens einen Teil der Onlinekosten decken kann. Es ist vielmehr die fehlende bez. äusserst seltsame Kommunikationspolitik seitens Hitwins, die mich in Rage treibt.
Die Userinnen werden geradezu für dumm verkauft. Der Slogan, „Deine Meinung zahlt“ der jedem entgegenspringt, der sich auf die Seite wagt, ist inzwischen eine reine Lüge.
Wer eine Auszahlung anfordert, wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Auszahlungen in der Regel zwei Wochen in Anspruch nehmen. In Ausnahmefällen es bis zu 4 Wochen dauern könne. Diese Aussage ist eine Unverschämtheit ohne gleichen.
Wer glaubt eine Steigerung seitens Hitwins in Bezug auf solche Äusserungen sei nicht mehr möglich, wird eines besseren belehrt. In einem vor langer Zeit herhausgegeben Informationsschreiben, lässt Hitwin verlauten, dass täglich Hunderte von Auszahlungswünschen an sie herangetragen werden und sie daher mit den Überweisungen nicht mehr nachkommen können. Meine Güte: Das schlägt dem Fass den Boden aus. Man stelle sich ein Unternehmen vor, welches ihre Angestellten und Gläubiger mit einer derart dreisten und zugleich lachhaften Ausrede abspeist. Ein soches Unternehmen wäre nullkomanix vom Markt verschwunden. Hitwin: Für wie dumm haltet ihr Eure UserInnen?
Inzwischen lässt Hitwin in Sachen Auszahlung gar nichts mehr von sich hören. Weder auf der HP noch in einem Newsletter geht man auf dieses brisante Thema ein. Stattdessen werkeln die Programmierer weiter. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis eine englischsprachige Version Hitwins, das Licht der Welt erblickt.
Man verlässt sich darauf, dass die UserInnen auch ohne finanziellen Anreiz die Seite besuchen und Beiträge einstellen und bewerten. Der Spass muss als einzige Entschädigung herhalten.
Mir ist - verursacht durch das arrogante Schweigen seites der Betreiber - der Spass gründlich vergangen und ich glaube ich bin da nicht der einzige: Die täglich eingestellen Beiträge in Hitwin nehmen von Tag zu Tag ab und das ist auch gut so.
Wenn ich Geld und Zeit hätte, würde ich, ungeachtet der Kosten, rechtlich gegen die Betreiber der Seite vorgehen und nicht eher Ruhe geben, bis dieses Ärgernis für immer aus dem Netz verbannt ist. Leider habe ich jedoch diese Mittel nicht zur Verfügung. So bleibt mir nur der Boykott
Schon lange stelle ich in diesem Forum keine Beiträge mehr ein und nur noch ganz ganz selten bewerte ich einen Beitrag. Ich kann nur allen raten, sich diesem Boykott anzuschliessen. der solange dauern soll, bis Hitwin die Forderungen seiner User beglichen hat oder bis sich Hitwin zu einer vernüftigen Informationspolitik durchringen kann.
Deshalb meine Forderungen an Hitwin:
Erklärt uns endlich, warum nicht gezahlt wird.
Könnt ihr nicht zahlen, so steht dazu: Gebt zu, dass es nur der Spass ist, der auf eurer Seite zu ernten ist und
kippt endlich diese Lüge „Deine Meinung zahlt“ aus der Seite
Alles andere ist nichts weiter als Betrug und Bauernfängerei.
Danke fürs Lesen.

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