Erfahrungsbericht von Birgit1957
"H"-wie Haustier
Pro:
Es gibt viele interessante Tiere.
Kontra:
Man hat auch eine Menge Arbeit damit.
Empfehlung:
Nein
Hätte mir Jemand vor 10 Jahren gesagt, dass in unserem Haushalt einmal so viele und auch noch solche Tierchen wohnen, dem hätte ich doch glatt nen Vogel gezeigt.
Aber man sollte halt nie nie sagen, wie es so schön heißt.
Als ich noch ein Kind war, hatte ich immer einen \"Vogel\"- sprich Wellensittich. Das war eine tolle Sache. Mein Bubi wusste alles von mir. Ihm konnte man alles anvertrauen ohne dass es weitererzählt wurde.
Leider lebt so ein Sittich nicht ewig und man musste sich an neue Tierchen gewöhnen.Außerdem machten diese Tierchen auch eine Menge Schmutz aber das hat man damals in Kauf genommen.
Dann lernte ich meinen Mann kennen. Er war ein richtiger Aquarianer. Also wurden Aquarien angeschafft. Erst war es 1 dann 2, 3, 4.....
Wir hatten eine Menge verschiedene Fische und freuten uns über jeden Nachwuchs. Als mein Mann zur Armee kam kümmerte ich mich um die Fische. Es war zwar eine Menge Arbeit aber machte auch viel Freude.
Mein Mann war sogar in einem Verein und dadurch setzte unsere 3. Phase der Haustierhaltung ein, die bis heute angehalten hat und sicher bleiben wird.
Mein Mann bekam ein Pärchen Kornnattern geschenkt, die zuerst im Waschhaus untergebracht wurden.
Ich tat mich sehr schwer damit. Sicher lag es an den vielen Vorurteilen die man überall hört.
Es dauerte fast 1 Jahr bevor ich sie anfasste und heute kann ich dies gar nicht mehr richtig nachvollziehen.
\"Fische haben wir keine mehr- dies wollte ich noch erwähnen.\"
Mittlerweile leben in unserem Haushalt 2 Kornnattern(haben sich gepaart und 5 Eier abgelegt, leider habe ich sie zu spät gefunden, sie waren schon eingetrocknet), 2 Streifenkletternattern(haben 15 Eier abgelegt), 2 Texaskückennattern, 5 Hausschlangen(haben leider nur 4 Eier gelegt und ich hoffe, dass diese befruchtet sind), 1 Pilotnatter, 4 Wasseragamen,1 grüner Leguan und diverse Farbratten, von denen ein Teil als Nahrung für unsere Schlangen gehalten wird.
Wir haben jedes Jahr mehrere Nachzuchtungen von unseren Schlangen gehabt.
Es gab natürlich auch traurige Momente, wenn zum Beispiel Tiere nicht mehr fraßen und verendeten.
Aber damit muss man ja immer rechnen.
Um der schlechten Meinung gegenüber Reptilien entgegenzutreten, habe ich auch schon meine Kornies mit in der Schule gehabt. Einige Lehrer wollten nicht mal einen Blick darauf riskieren, aber zum Glück sind nicht alle so. Über die Schüler habe ich mich gefreut, fast alle waren sehr interessiert, wollten alles Mögliche wissen und scheuten auch den direkten Kontakt nicht.
Vielleicht gelingt es mir auch eine andere Einstellung gegenüber diesen Tieren zu erreichen.
Wir haben auch schon Jungtiere verkauft. Wichtig hierbei ist, dass man die Leute genau informiert, was mit einem Erwerb dieser tiere auf sie zukommt. Es sind keine Kuscheltiere und man musss sich vorher genau informieren, welche Bedingungen diese Tierhaltung erfordert. Sie müssen artgerecht untergebracht werden und benötigen auch eine Menge Pflege.
Ich kann jedem Anfänger nur empfehlen sich vor dem Erwerb genau zu erkundigen. Am besten man geht zu einem privaten Züchter.
Abschließend möchte ich sagen, dass ich froh bin, dass wir diese Tiere haben und ich hoffe, dass wir noch viele Nachzuchten erzielen werden.
Aber man sollte halt nie nie sagen, wie es so schön heißt.
Als ich noch ein Kind war, hatte ich immer einen \"Vogel\"- sprich Wellensittich. Das war eine tolle Sache. Mein Bubi wusste alles von mir. Ihm konnte man alles anvertrauen ohne dass es weitererzählt wurde.
Leider lebt so ein Sittich nicht ewig und man musste sich an neue Tierchen gewöhnen.Außerdem machten diese Tierchen auch eine Menge Schmutz aber das hat man damals in Kauf genommen.
Dann lernte ich meinen Mann kennen. Er war ein richtiger Aquarianer. Also wurden Aquarien angeschafft. Erst war es 1 dann 2, 3, 4.....
Wir hatten eine Menge verschiedene Fische und freuten uns über jeden Nachwuchs. Als mein Mann zur Armee kam kümmerte ich mich um die Fische. Es war zwar eine Menge Arbeit aber machte auch viel Freude.
Mein Mann war sogar in einem Verein und dadurch setzte unsere 3. Phase der Haustierhaltung ein, die bis heute angehalten hat und sicher bleiben wird.
Mein Mann bekam ein Pärchen Kornnattern geschenkt, die zuerst im Waschhaus untergebracht wurden.
Ich tat mich sehr schwer damit. Sicher lag es an den vielen Vorurteilen die man überall hört.
Es dauerte fast 1 Jahr bevor ich sie anfasste und heute kann ich dies gar nicht mehr richtig nachvollziehen.
\"Fische haben wir keine mehr- dies wollte ich noch erwähnen.\"
Mittlerweile leben in unserem Haushalt 2 Kornnattern(haben sich gepaart und 5 Eier abgelegt, leider habe ich sie zu spät gefunden, sie waren schon eingetrocknet), 2 Streifenkletternattern(haben 15 Eier abgelegt), 2 Texaskückennattern, 5 Hausschlangen(haben leider nur 4 Eier gelegt und ich hoffe, dass diese befruchtet sind), 1 Pilotnatter, 4 Wasseragamen,1 grüner Leguan und diverse Farbratten, von denen ein Teil als Nahrung für unsere Schlangen gehalten wird.
Wir haben jedes Jahr mehrere Nachzuchtungen von unseren Schlangen gehabt.
Es gab natürlich auch traurige Momente, wenn zum Beispiel Tiere nicht mehr fraßen und verendeten.
Aber damit muss man ja immer rechnen.
Um der schlechten Meinung gegenüber Reptilien entgegenzutreten, habe ich auch schon meine Kornies mit in der Schule gehabt. Einige Lehrer wollten nicht mal einen Blick darauf riskieren, aber zum Glück sind nicht alle so. Über die Schüler habe ich mich gefreut, fast alle waren sehr interessiert, wollten alles Mögliche wissen und scheuten auch den direkten Kontakt nicht.
Vielleicht gelingt es mir auch eine andere Einstellung gegenüber diesen Tieren zu erreichen.
Wir haben auch schon Jungtiere verkauft. Wichtig hierbei ist, dass man die Leute genau informiert, was mit einem Erwerb dieser tiere auf sie zukommt. Es sind keine Kuscheltiere und man musss sich vorher genau informieren, welche Bedingungen diese Tierhaltung erfordert. Sie müssen artgerecht untergebracht werden und benötigen auch eine Menge Pflege.
Ich kann jedem Anfänger nur empfehlen sich vor dem Erwerb genau zu erkundigen. Am besten man geht zu einem privaten Züchter.
Abschließend möchte ich sagen, dass ich froh bin, dass wir diese Tiere haben und ich hoffe, dass wir noch viele Nachzuchten erzielen werden.

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